Gehört der Islam zu Deutschland? – Teil III

Von Silvana Heißenberg

Wie ich schon im 1. und 2. Teil dieser Artikelsreihe erwähnte, sagen 70 Prozent der Deutschen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. 

Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov für den TV Sender SAT.1 (Ende 2016) erhoben hat.

Muslimische Familie fordert ein ganzes Gräberfeld auf einem deutschen Friedhof. In unmittelbarer Nähe sollen keine Ungläubigen bestattet werden dürfen 

Auf die harmonische Gestalt des Friedhofs Oberhaching hat der Gemeinderat bei der Gestaltungssatzung seit 1970 das Hauptaugenmerk gerichtet. Die Toleranz gegenüber anderen Konfessionen sei dort eine selbstverständliche Grundlage. Dazu gehöre auch, dass es keine konfessionsgebundenen Grabfelder geben solle. Also ganze Bereiche, in denen Andersgläubige ausgeschlossen werden. 

Genau diesen Wunsch hatte jetzt eine islamgläubige Familie gegenüber Bürgermeister Stefan Schelle (CSU) geäußert. 

Diese muslimische Familie beanspruche jedoch ein ganzes Gräberfeld. Darin solle alles in Richtung Mekka ausgerichtet sein. In unmittelbarem Umkreis sollten zu diesem Gräberfeld keine Ungläubigen bestattet werden dürfen.

Die Familie hatte zum Termin im Bürgermeisterbüro einen muslimischen Bestatter dabei, der einen gewissen Abstand zu den restlichen Gräbern einforderte. Dafür hatte der Bürgermeister kein Verständnis und fragte nach: „Ist der Abstand zum jüdischen Mitbürger weiter als zum christlichen oder zu jemanden, der aus der Kirche ausgetreten ist? Oder steht im Koran eine Metervorgabe? Dass etwa bei 2,80 Meter Tiefe auch ein entsprechender Abstand von 2,80 Meter sein muss?“

Die Familie ließ sich durch die Nachfragen nicht von der Forderung abbringen und verwies auf ähnliche Anordnungen von Grabfeldern in München. Am Waldfriedhof, sowie am West- und Südfriedhof, hätten Muslime eigene Bereiche für sich. Seit zwei Jahren gäbe es sogar ein muslimisches Grabfeld in Ottobrunn. In der Gemeinde leben mehr als 1200 Islamgläubige. Die Gemeinde wolle mit dieser Geste, also dem separaten Feld, demonstrieren, dass die Muslime dazu gehören. Allerdings wurde das Angebot kaum nachgefragt. Nach Auskunft des Standesamtes sei binnen zwei Jahren, seit Einrichtung, lediglich ein Grab belegt worden.

Der Oberhachinger Bürgermeister versteht unter dem „Dazugehören“ in der Gemeinde etwas anderes. Die Forderung nach einem eigenen Grabfeld jedenfalls halte er für übertrieben: Wenn in einem ganzen Viertel nur Muslime beerdigt werden, dann bekommen wir ein Problem. Dann habe ich morgen die Buddhisten an der Backe. Und übermorgen heißt es: Da hinten ist der katholische Teil, und nebenan der evangelische Teil.“ Im Übrigen seien sich die Muslime untereinander auch nicht unbedingt einig, also etwa die Schiiten mit den Sunniten, den Aleviten und den Wahabiten.

Schelle fasst zusammen: „Alleinansprüche auf Gräberfelder, das ist mit uns nicht zu machen. Es gehört zur Religionsfreiheit, dass man die andere Religion neben sich toleriert. Es muss ja auch der Christ tolerieren, dass neben ihm ein Muselmane liegt.“

Manche Muslime sind an Dreistigkeit nicht zu überbieten und beweisen mit diesem Verhalten klar und deutlich, dass sie sich hier niemals integrieren wollen, und nur nach ihren Regeln leben und sogar sterben wollen.

Ich empfehle diesen Leuten einen kilometerlangen Abstand zu Deutschland und nicht nur zu anderen Gräbern.

So verhöhnt ein muslimischer Journalist eine Kollegin, die bei einem Unfall ums Leben kam 

Die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Sylke Tempel war eine „der wichtigsten deutschen Stimmen, wenn es um internationale Politik ging“ (SPON). Sie scheute sich auch nicht davor, beispielsweise Erdogans fatalen, politischem Einfluss zu kritisieren.

Sie starb am vergangenen Donnerstag völlig unerwartet: „Die Journalistin war während des Sturms „Xavier“ getötet worden, der am Donnerstag über Deutschland zog. Nach Angaben der Feuerwehr war sie aus ihrem Auto gestiegen, um ein Hindernis aus dem Weg zu räumen. Dabei wurde sie von einem umstürzenden Baum getroffen.“ (SPON)

Wie widerwärtig inzwischen ein Großteil der journalistischen Landschaft in Deutschland ist, zeigt u. a. die Reaktion von Martin Lejeune, einem Journalisten, der bei der taz groß gemacht wurde. Auf Twitter veröffentlichte, der zum Islam Konvertierte, zum tragischen Tod Sylke Tempels, folgenden menschenverachtenden Tweet:

Quellehttps://philosophia-perennis.com/2017/10/07/lejeune-tempel/

Türkische Migranten wünschen sich eine Moslem – Mehrheit

Immer häufiger findet sich die Aussage, der Islam sei die einzig wahre Religion. 62 Prozent der Türken in Deutschland sagen, dass sie am liebsten nur mit Türken zusammen sind. Nahezu die Hälfte (46 Prozent) wünscht sich, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen.

Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Studie „Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten“ des Meinungsforschungsinstituts Info GmbH, für die 1011 aus der Türkei stammende Migranten telefonisch befragt wurden.

„Die Ergebnisse sprechen durchaus für eine zunehmende Rolle der islamischen Religion im Wertegefüge der Türken in Deutschland“, sagt Geschäftsführer Holger Liljeberg. Von den Befragten sind 37 Prozent streng religiös, nur neun Prozent bezeichnen sich als „nicht religiös“. Der Anteil derer, die sich als „streng religiös“ bezeichnen, ist angestiegen. 44 Prozent beten mindestens einmal täglich, 34 Prozent üben sogar alle vorgeschriebenen fünf Gebete pro Tag aus.

Gerade junge Menschen mit türkischem Migrationshintergrund befürworten beispielsweise die kostenfreie Koranverteilung in deutscher Sprache, eine Aktion radikal-islamischer Salafisten in deutschen Fußgängerzonen. 63 Prozent der 15 bis 29-Jährigen finden die Aktion „Lies!“ sehr gut beziehungsweise eher gut.

Als bedenklich empfindet der Autor der Studie die Zunahme religiöser Vorurteile. Der Aussage „Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen“ stimmten 46 Prozent der befragten Migranten zu. 25 Prozent sind der Meinung Atheisten seien minderwertige Menschen. 18 Prozent empfinden Juden als minderwertig.

Wer sich in Deutschland wünscht, dass hier mehr Muslime als Christen leben, dem empfehle ich dringend, sofort in einem muslimischen Land zu leben, damit meine ich jeden, nicht nur die entsprechenden Moslems.

Deutschland ist und bleibt ein christlich geprägtes Land.

Türkischstämmige SPD-Ratsfrau droht: AfDler kriegen keinen Job mehr in Hannover

In einer Vorstellungsrunde der beratenden Mitglieder des Ausschusses drohte die türkischstämmige Ratsfrau Hülya Iri (SPD) der Beraterin der AfD-Fraktion mit den Worten „Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr.“ Im Gespräch habe Frau Iri zudem eine fiktive Situation mit ihrem ebenfalls anwesenden Sohn konstruiert. Dieser äußerte sich zustimmend, wenn er eine Firma hätte, würde er „sicher keine AfD-Sympathisanten einstellen.“

Diese Situation und die Umstände im Ausschuss haben der Beraterin so zugesetzt, dass diese drei Tage später ihr ehrenamtliches Mandat niederlegte, so die Mitteilung der AfD Hannover Stadt, die weiter berichtet, dass die von der AfD nominierte Politikwissenschaftlerin in ihrer Vergangenheit mehrjährig als OSZE-Beobachterin tätig gewesen sei und ihr Studium teilweise in London absolviert habe.

Immer häufiger sind Perverslinge unterwegs

Zusammengetragen von Marilla Slominski:

In Gelsenkirchen fahndet die Polizei jetzt mit einem Foto nach einem jungen Mann, der bereits Anfang August eine junge Frau mit seinem Anblick „erfreute“. Die 21-Jährige war im Gelsenkirchener Altstadtgarten am frühen Nachmittag spazieren gegangen und hatte sich auf eine Parkbank gesetzt. Kurz darauf setzte sich der Mann neben sie und befriedigte sich. Die junge Essenerin konnte ihn unbemerkt dabei mit ihrem Handy fotografiert. 

Im Fernreisebus von Berlin nach Leipzig konnte sich am Mittwoch ein 18 Jahre alter Afghane nicht mehr beherrschen. Mehrere Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 13 und 16 bekamen ungefragt Unterricht in Sachen „Wie onaniere ich vor Publikum“. Sie alarmierten den Busfahrer, der auf einem Parkplatz auf der A9 anhielt und die Polizei verständigte. Die nahm den Afghanen fest, doch der Staatsanwalt zeigte Verständnis und ließ den Mann wieder frei. Gegen ihn wird nun wegen exhibitionistischer Handlung ermittelt.

Am Freitagmorgen ging eine Frau mit ihrem Hund im Stadtpark Ludwigsburg spazieren. Ihr näherte sich ein Mann von hinten, ohne sie zu überholen. Als sie sich umdrehte, konnte sie ausser schöner Umgebung auch noch den Anblick seiner offenen Hose genießen. Auch als die schockierte Hundebesitzerin ihn ansprach, brachte ihn das nicht aus der Ruhe. Erst als die Frau ihm mit der Polizei drohte, hatte er ein Einsehen und drehte ab. Es soll sich um einen kleinen Mann, mit dunklen haaren und dunklem Teint handeln.

Auch in Pforzheim lockt das schöne Herbstwetter so manchen auf die Straße, der gern „alles“ von sich preisgibt. Dort hatte eine 40jährige Fahrradfahrerin gegen 12 Uhr Mittags ihr schönstes Erlebnins des Tages, als ein „20 bis 25-jährige südländisch aussehender Mann“ seinem Gemächt etwas Ausgang gönnte. Auf der Rückfahrt  traf sie erneut auf den an Krücken Laufenden, der jetzt von der Polizei gesucht wird.

Im toleranten multikulturelle Bremen brachte ein, dort gerne auch „Mann“ genannter, Exhibitionist, sein bestes Stück an die frische Luft. Eine 32jährige Frau wollte ihre Mittagspause in der Nähe des Weser-Towers genießen und bekam eine Gratis-Vorstellung um ihrem restlichen Arbeitstag etwas Schwung zu verleihen. Als sie im Park stehenblieb und sich umdrehte, blickte der „Mann“ sie direkt mit heruntergelassener Hose an und onanierte. Die junge Frau hatte genug gesehen und ergriff die Flucht. Der „Mann“ konnte wenig später von der Polizei gestellt werden. Eine nähere Beschreibung, um wen es sich bei dem „Mann“ handelt, will uns die Polizei wohl ersparen.

„Montagmittag, gegen 12:00 Uhr, kam es im Stadtpark in Hattersheim am Main zu einer exhibitionistischen Handlung, bei der sich ein bisher unbekannter Täter in schamverletzender Weise zeigte“, heißt unsere letzte Meldung in schönstem Polizeideutsch.  Ein 26 bis 30 Jahre alter, diesmal 1,80 Meter großer „schlanker Mann“ mit „südländischem Aussehen“ und Dreitagebart, zeigte dem staunenden Publikum, wo „sein Hammer hing“. Er ist auf der Flucht und die Polizei bittet die Bevölkerung, die hier schon etwas länger lebt, um Hilfe bei der Suche nach ihm.

Mal wieder ein unfassbares und unverantwortliches Gerichtsurteil:

Ein 27-jähriger Angeklagter ist wegen sexuellen Missbrauchs einer Sechsjährigen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Zuvor hatte der Angeklagte aus Pakistan am Dienstagvormittag vor dem Amtsgericht Tiergarten den Übergriff im vergangenen September gestanden und erklärt, es sei eine spontane Tat gewesen, er habe sie nicht geplant.

Abdul Hamid Al H. hatte im Lebacher Flüchtlingslager mit einem Messer auf einen Mitbewohner eingestochen.

Nun wehrt er sich gegen die Abschiebung und klagt vor dem Verwaltungsgericht. Seine Anwältin Barbara Lang: „Wir sind der Meinung, dass das Bleibeinteresse dem Ausweiseinteresse überwiegt. Mein Mandant lebte vor der Festnahme zehn Jahre lang ohne Gefängnisstrafe in Deutschland. Und seine einzige Bezugsperson, sein Bruder, lebt in Berlin.“

Afghane bekommt eine lebenslange Freiheitsstrafe, weil er seine eigene Schwester ermordete, seine Familie rastet wegen dieses Urteils aus

Im folgenden Video zeigt das RTL Nachtjournal, die Wutausbrüche einer afghanischen Familie, nachdem das afghanische Familienmitglied zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurde.

Er hatte seine 16 Jahre alte Schwester mit 23 Messerstichen ermordet. Der Grund: Sie wollte wie ein deutsches Mädchen leben und nicht wie ein afghanische Mädchen.

Die Mutter war so entsetzt darüber, dass ihr Sohn verurteilt wurde, dass sie nur noch schrie und aus dem Fenster springen wollte.

Die Brüder des Mörders gaben außerhalb der Gerichtsgebäudes, wutentbrannt folgendes von sich:

„Scheiß Deutschland! Kinderficker bekommen Bewährung!

Alles Nazis!“

Schiitische Muslime gedenken des Imam Ali

In einem anderen Video wird zeigt, wie schiitische Moslems ihrem Iman Ali gedenken. Es wurde am 25.06.2017 in Bonn gefilmt.

Dieses Video kommentierte der Islamkritiker Imad Karim, bei Facebook, mit folgenden Worten:

Zitat:

„Sche****** wir waren so dämlich aber immerhin gehören wir zu den Wenigen, die dem dortigen Chaos entfliehen konnten“

Wer glaubt, diese Leute, deren Kinder und Enkelkinder würden sich hier in Deutschland integrieren, die Werte jener offenen Gesellschaft, in der wir NOCH leben, akzeptieren und verinnerlichen, ist NICHT nur ein Narr, sondern ein VERBRECHER, bewusster oder Widerwillens. Vielleicht werden 6% bis 8% von ihnen ausbrechen, die Familienclans verlassen und sich zur offenen Gesellschaft bekennen aber der Rest NIEMALS, jedenfalls für die nächsten 200 bis 300 Jahren. Doch dieses Deutschland so wie wir es heute kennen, wird es in 20 bis 40 Jahren VERSCHWINDEN und mit ihm deutsche Mehrheiten und deutsche Tugenden, die Deutschland zu dem machten, was es heute ist. FRIEDEN, FREIHEIT, SICHERHEIT, WOHLSTAND und RECHTSSTAATLICHKEIT.

Diese Schiiten (bin selber als Schiit geboren) senden hier mit ihren Aktionen auf deutschen Straßen und öffentlichen Plätzen bestimmte Botschaften, einmal an die Noch-Mehrheitsgesellschaft: „Achtung, es gibt uns und wir nehmen den öffentlichen Raum in Anspuch, denn er gehört uns) und an ihre seit 1400 Jahre erbitterten Feinde, die Sunniten. Den Sunniten in Deutschland und besonders in Bonn möchten die Organisatoren mit ihrer Inanspruchnahme des öffentlichen Raumes die Nachricht übermitteln „Rechnet mit uns! Nicht nur Ihr Sunniten sondern auch wir werden uns hier behaupten, versucht nicht uns auch hier zu unterdrücken, so wie Ihr uns seit 1400 Jahren unterdrückt. Heute sind wir stärker und haben den bald zu einer Atommacht werdenden Iran auf unserer Seite“.

Botschaft hin, Botschaft her, wie bereits erwähnt, ist Deutschland in zwanzig bis 40 Jahren verloren und mit ihm alles, was einst lebens-und liebenswürdig war!

Die grünen, linken und verlinkten CDUler und FDPler und wie die alle heißen oder sich nennen, die heuchlerischen Kirchenpaten, die komplett verblödeten und bis zum Knochenmark indoktrinierten Medienknechte, die opportunistischen Gewerkschaftsfunktionäre und die heuchlerischen arschkriechenden Wirtschaftsbosse werden rechtzeitig das NEUE DEUTSCHLAND VERLASSEN und in einem gut bewachten Siedlungsghetto für Reiche in den USA oder Südamerika leben und VIELLEICHT ihre Memoiren schreiben. Die meisten Eintragungen werden so ungefähr lauten, „Sche****** wir waren so dämlich aber immerhin gehören wir zu den Wenigen, die dem dortigen Chaos entfliehen konnten.“

Bundesinnenminister ist bereit über einen muslimischen Feiertag in Deutschland nachzudenken

Bundesinnenminister Thomas de Maizière ist bereit über einen muslimischen Feiertag in Deutschland nachzudenken. Das erklärte er am gestrigen Montagabend bei seinem Besuch in der Lessingstadt Wolfenbüttel. Hier sprach de Maizière über das von ihm eröffnete Thema Leitkultur, in dem auch das Religionsverständnis eine Rolle spielt.

„Ich bin bereit darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen. Kann man gerne vielleicht mal machen“, so der Minister. Wo viele Katholiken leben würden, da gebe es auch Allerheiligen als Feiertag und anderswo nicht. „Wo es viele Moslems gibt; warum kann man nicht auch Mal über einen muslimischen Feiertag reden?“, vertrat er seine Meinung. Generell seien die Feiertage der Deutschen aber christlich geprägt und „das soll auch so bleiben.“

Die Leser meiner 1. und 2. Teile dieser Artikelreihe, beantworteten meine Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre, mit folgenden, absolut mehrheitlichen – und eindeutigen Worten :

Nein!!!!! Niemals!!!

Ein Leser fügte noch folgende Zeilen in die Kommentare zu meinen Artikeln (bei Facebook) hinzu:


Quelle und Kommentare hier:
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