Carlo Schmid (SPD) und Hermann Schäfer (FDP): Erklärungen zum Besatzungsstatut (26.01.1949)

Carlo Schmid (SPD) und Hermann Schäfer (FDP): Erklärungen zum Besatzungsstatut (26.01.1949)

60 Jahre Grundgesetz – 60 Jahre Besatzungsstatut
http://www.ewaldboehmer.de/assets/plu…

Besatzungsstatut
http://www.kas.de/upload/dokumente/20…
(Keine Garantie auf Vollständigkeit)

Im Punkt 2. sind die Vorbehalte aufgeführt:

Wichtige Punkte
b) … Das Ruhrgebiet, das industrielle Herz Deutschlands, war schon nach dem Ersten Weltkrieg gegen den Versailler „Vertrag“ besetzt worden. Man will also weiterhin hier Kontrolle ausüben, über die deutsche Industrie-Macht

c) … heißt, man hat Kontrolle über die von der BRD geschlossenen Verträge

e) … gibt der Besatzungsmacht eine „rechtliche Sonderstellung“, was immer das heißt

„In Deutschland befinden sich mit 293 US-Militäreinrichtungen die meisten Auslandsstützpunkte der US-Army, gefolgt von Japan mit 111“ und „Der deutsche Steuerzahler beteiligt sich jährlich mit 1,3 Milliarden an den US-Stationierungsskosten.“

(Quelle: Fraktionszeitung KLAR (Die Linke), Ausgabe 8, „Militärkolonie Deutschland“)

g) … Stichwort „NSA“

Punkt 5. … Eine Änderung des Grundgesetzes muss durch die Alliierten genehmigt werden.

Punkt 7. … Besatzungsregelungen von vor dem Grundgesetz bleiben in Kraft

Für zusammenhängende Erläuterungen zum Thema ‚Deutsche Souveränität‘ einschließlich weiterer Quellen siehe hier

Repost vom 15. Mrz 2014

Die Asen – Slawisch-Arische Weden

Die Asen – Slawisch-Arische Weden

Als Weden werden die slawisch-arischen Schriften bezeichnet, die auch die Grundlage bilden für die altindischen, heiligen Veden der Inder, aber auch für die griechische und römische Mythologie. Sie sind ca. 40.000 Jahre alt und es sind die ältesten heiligen Schriften der Welt.

Die Asen (altnordisch Nominativ Singular áss, Plural æsir) sind nach Snorri Sturluson in der Prosa-Edda ein Göttergeschlecht der nordischen Mythologie. Dieses Geschlecht ist nach der Zahl der ihm zugehörigen Gottheiten größer als das zweite nordische Göttergeschlecht der Wanen.

Die Asen werden von ihrer Mentalität als kriegerische und herrschende Götter geschildert, wohingegen die Wanen als Fruchtbarkeitsgottheiten stilisiert werden. Bei Snorri findet jedoch eine stringente Trennung der Geschlechter nicht statt. Zudem wird der Begriff „Ase“ in Quellen als ein genereller Begriff für „Gott“ gebraucht (siehe auch: Abschnitt Etymologie im germanischen Sprachraum bei Gott).Der Begriff „Ase“ ist inschriftlich zuerst fassbar belegt in einer Runeninschrift aus dem 2. Jahrhundert aus Vimose in Dänemark: asau wija „ich weihe dem Asen/Gott“. Ein weiterer Beleg ist die Form Ansis bei Jordanes (Getica 13,78), hier werden diese als mythische Vorfahren der Goten als semideos, lateinisch für „Halbgötter“, bezeichnet.

Das altisländische, beziehungsweise altnordische áss weist durch den runischen Beleg einen u-Stamm auf, wodurch auf ein germanisches *ansu-z zu schließen ist.

Nach der Jüngeren Edda wohnen zwölf Asen in Asgard (Sitz der Götter). Sie herrschen über die Welt und die Menschen. Ihnen werden Eigenschaften wie Stärke, Macht und Kraft zugeschrieben. Sie sind weitgehend vermenschlicht, haben also einen irdischen Alltag. Wie die Menschen sind sie sterblich. Nur durch die Äpfel der Idun halten sie sich jung, bis fast alle von ihnen zur Ragnarök getötet werden.

Meine Veden – Slawisch-Arische Schriften

Meine Veden – Slawisch-Arische Schriften

Als Weden werden die slawisch-arischen Schriften bezeichnet, die auch die Grundlage bilden für die altindischen, heiligen Veden der Inder, aber auch für die griechische und römische Mythologie. Sie sind ca. 40.000 Jahre alt und es sind die ältesten heiligen Schriften der Welt.

Die SCHWARZEN BÜCHER sind eine Sammlung slawisch arischer Schriften, welche in Runen, Karunas, Santias, Swastiken, … auf Pergament, Papyrus, in Holz, in Stein, in Edelmetall, in Gold und anderem Dauerhaftem geschrieben wurden. Der wichtigste Teil wurde an sichere Orte gebracht und von Hütern bewacht. Einiges wurde in alten wedischen Tempelanlagen gelagert.

So wurden die Santia Dacia bei Bauarbeiten durch die Aristokraten der Hohenzollern-Sigmaringen in Rumänien gefunden. Mehrere hundert Goldtafeln wurden geborgen und kopiert, damit man mit dem eingeschmolzenem Gold sich ein Sommerschloss bauen konnte.

Andere Teile wurden als Bücher in den Bibliotheken der Adligen lange geschützt. So sind wenigstens Teile des Buches Weles noch überliefert. Wir erwarten noch einiges, was uns offenbart werden kann, sobald unsere Reinheit von Körper, Geist und Seele wieder hergestellt ist, dann wenn das Gewissen wieder Mass aller Dinge im Leben ist.

Man kann sagen, dass uns die Weden offenbart werden, wenn dieses Wissen vor Missbrauch sicher ist.

Deutsche Städte sind älter, als man uns glauben lassen will!

Deutsche Städte sind älter, als man uns glauben lassen will!

Während und kurz nach der Eiszeit gab es eine Hochkultur, die unserer heutigen in Technik und Wissen mindestens ebenbürtig war.

Diese Hochkultur war das Ataland (Atlantis) und ihr Zentrum war das untergegangene Helgoland. Die Nordsee müsste atlantisches Meer heißen.

Diese Hochkultur bestand aus einem reinen Volk.
Sie sind die Vorfahren der Indogermanen.
Blond, groß und schön vom Antlitz.

Sie sind das Gottvolk und wir ihre Erben.
Ihr wissen schimmert bis heute durch.

Öffnet eure Augen!

Die Geschichte der Türken in 5 Minuten

Die Geschichte der Türken in 5 Minuten

Turkvölker bezeichnet eine Gruppe von etwa 40 Ethnien in Zentral- und Westasien sowie in Sibirien und Osteuropa, deren Sprachen zur Sprachfamilie der Turksprachen gerechnet werden.Zu dieser gehören die türkische Sprache sowie rund 40 relativ nah verwandte Sprachen mit insgesamt etwa 180 bis 200 Millionen Sprechern.

Die Wissenschaft der Sprachen, Geschichte und Kulturen der Turkvölker ist die Turkologie. Panturkismus bezeichnet die im 19. Jahrhundert entstandene politische und kulturelle Bewegung, die auf die Gemeinsamkeit der Turkvölker zielt. Die Kulturen, traditionellen Wirtschaftsformen und Lebensweisen der einzelnen Turkvölker sind vielfältig, ihre Geschichte ist vielschichtig (siehe auch Liste der Turkvölker).

System Metternich

System Metternich

Als metternichsches System bezeichnet man hauptsächlich die in den Jahren nach dem Wiener Kongress 1814/1815 nach Vorschlägen des österreichischen Außenministers und späteren Staatskanzlers Klemens von Metternich von den europäischen Herrschern getroffenen Schritte zur Restauration der politischen Verhältnisse in Europa.

Ihren Abschluss und ihre Absicherung fand diese „Neugestaltung (des alten) Europas“ mit der Gründung der Heiligen Allianz. Metternich wurde in der Folgezeit eine der tragenden Figuren im europäischen Mächtekonzert und bestimmte das politische Geschehen wesentlich mit.

Vor allem seine politischen Gegner, denen Metternich als alles dominierende Figur erschien, die quasi im Alleingang die Richtung der europäischen Politik bestimmte, prägten den Begriff Metternich’sches System, der bis heute als Inbegriff von Verfolgung und Unterdrückung von Demokratie, Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit gilt.

Die Beschlüsse beinhalteten vor allem Maßnahmen gegen liberale und nationale Tendenzen in der Bevölkerung (vor allem Studenten und Lehrer der höheren Bildungsgänge) und die Strafverfolgung bekannter Liberaler als sogenannte Demagogen. So wurde zum Beispiel Friedrich Ludwig Jahn („Turnvater Jahn“) 1819 wegen des Aufrufes zur nationalen Erhebung ohne Prozess fünf Jahre lang inhaftiert.

Professoren, welche liberale Lehren vertraten, wurden vom Dienst suspendiert und durften im ganzen Deutschen Bund keine neue Stelle ergreifen. Eine weitere Folge der Karlsbader Beschlüsse war die Zensur der Presse in allen Mitgliedstaaten des Deutschen Bundes.

Das System baute auf drei Hauptsäulen auf: Legitimität Monarchistische Autorität Stabilität

Es wurde versucht, diese Säulen zu stützen durch: sog. Gleichgewicht der Mächte innerhalb Deutschlands Anspruch auf alleinige politische Machtausübung durch den Adel Verhinderung der gewaltsamen Machtergreifung durch oppositionelle Gruppen mit allen Mitteln strikte Ablehnung einer Verfassung Wiederherstellung der vorrevolutionären Zustände.

Nicht Türken sondern Deutsche bauten Deutschland auf

Nicht Türken sondern Deutsche bauten Deutschland auf

Es wird immer wieder gerne behauptet, dass Türken Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut hätten, in diesem Video gehen wir dieser Lüge mal auf dem Grund.

Hier zum ganzen Artikel von Tobias Heinz
http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html

Hier zum ganzen Artikel von Was ist Was
http://www.wasistwas.de/details-geschichte/id-1961-tuerkische-gastarbeiter-kommen-ins-land.html

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Der Verrat am deutschen Osten!

Der Verrat am deutschen Osten!

Der wahre deutsche Osten, das ist der zusammenhängende, angestammte deutsche Siedlungsraum östlich von Oder und Neiße. Das sind das Sudetenland, Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, sowie Westpreußen und Ostpreußen. Das sind die Länder von Eger und Falkenau in Böhmen, bis zur östlichsten Stadt Deutschlands: Schirwindt in Ostpreußen.

Repost vom 15. Jan 2016

Deutsche Zwangsarbeiter – Verdrängte Tatsachen

Deutsche Zwangsarbeiter – Verdrängte Tatsachen

Über die Doppelmoral der Bundesregierung, der Massenmedien und die dehnbaren Deutungen von Menschenrechten:

Gerne und ausführlich wird in der Bundesrepublik über ausländische Zwangsarbeiter im Deutschen Reich, während des Zweiten Weltkrieges, gesprochen. Die Entschädigung ausländischer Zwangsarbeiter durch deutsche Firmen und die Bundesrepublik, war in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer wieder ein Dauerthema, dem die Medien und die Politik die größtmögliche Bühne boten.

Was dabei jedoch stets unter den Teppich gekehrt wird: Es gab auch Millionen deutsche Zwangsarbeiter bei den Siegermächten. Wer spricht heute über diese ?

Schon viele Monate (bereits im August 1941, teilweise vor dem Krieg) bevor die deutschen Streitkräfte im Mai 1945 kapitulieren mussten, wurden deutsche Zivilisten und Soldaten, die millionenfach in die Hände der UdSSR und ihrer Gehilfen (Jugoslawien, Polen, Tschechoslowakei) im Osten fielen, in Lager gesperrt in denen sie Zwangsarbeit verrichten mussten.

Nach der Besetzung ganz Deutschlands im Mai 1945, erhöhte sich diese Anzahl nochmal und auch andere Staaten wie Frankreich, Großbritannien, Norwegen, die USA oder Dänemark setzten Millionen gefangene deutsche Soldaten als Zwangsarbeiter ein.

Der Verrat am deutschen Osten

Verdrängte Kriegsverbrechen: Der Bombenkrieg gegen die Deutschen