Mythos Holocaust – Alliierte Propaganda ?!

Mythos Holocaust – Alliierte Propaganda ?!

Der Begriff „Holocaust“ stammt vom griechischen Wort „holókauton“ bzw. „holokauston“ und bedeutet „vollständiges Brandopfer“, das vollständige Verzehrtwerden der Opfergabe durch die Flamme erscheint im Begriff als „Ganzopfer“. Es findet mehrfach Erwähnung in der Bibel, etwa im Buch Genesis (1. Mose 22, 2):

„Gott sprach zu Abraham: ‚Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du liebhast, und geh hin in das Land Morija und bringe ihn dort als Brandopfer (holókauton) dar auf einem Berge, den ich dir sagen werde.‘“

In der lateinischen Bibelübersetzung wurde das Wort als „holocaustum“ übernommen. In der deutschen Bibelübersetzung nach Martin Luther heißt es „Brandopfer“, während das Wort in englischsprachigen Bibelübersetzungen nicht übersetzt wurde und als Fremdwort „holocaust“ bestehen blieb und in der Folge mit der Bedeutung einer großen Zerstörung mit hohem Verlust an Menschenleben Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch fand.

Schon 1793 kam in Straßburg das Wort „holocauste“ auf, bezeichnete aber damals nur eine Haartracht.

Am 31. Oktober 1919 erschien im The American Hebrew ein Artikel von Martin H. Glynn, in dem zum ersten Mal die Katastrophe, die sechs Millionen Juden angeblich drohte bzw. teilweise schon widerfahren war, mit dem englischen Wort holocaust bezeichnet wurde. Unter der Überschrift Die Kreuzigung der Juden muß aufhören schrieb Glynn unter anderem:[2]

„Sechs Millionen Männer und Frauen sterben, weil ihnen das notwendigste zum Leben fehlt; […] Und dieses Schicksal ereilt sie ohne eigene Schuld, ohne ein Übertreten der Gesetze Gottes oder des Menschen, sondern durch die bigotte Lust auf jüdisches Blut. In diesem Holocaust des menschlichen Lebens […]“

Ein Konzentrationslager ist eine weitgehend geschlossene Einrichtung bzw. Anstalt, in der Kriminelle, politische Staatsgegner und sonstige Menschen aus ethnischen, religiösen oder sozialen Gründen vorübergehend oder dauerhaft festgehalten bzw. interniert und isoliert werden.

Nicht ganz klar abgrenzbar dazu ist der häufig synonym gebrauchte Begriff des Internierungslagers. Konzentrationslager, in denen die verpflichtende, meist körperliche Arbeit der Häftlinge im Vordergrund des Haftalltages steht, bezeichnet man als Arbeitslager.

Weltweit kamen in der Vergangenheit gerade in Arbeitslagern internierte Häftlinge vielfach durch für sie zu schwere Arbeit, menschenunwürdige Haftbedingungen, Krankheiten, Unterernährung, Erschöpfung, Hitze oder Kälte ums Leben.

Üblicherweise gelangen die betreffenden Personen ohne aufwendige administrative Verwaltungsakte und Haftprüfungen, meist ohne Gerichtsurteil, ohne Möglichkeit einer Rechtsvertretung, Verteidigung oder gar des Widerspruchs in Konzentrationslager. Diese vereinfachte, unbürokratische Isolationspraxis besteht vielerorts insbesondere zur schnellen und wirksamen Ausschaltung politisch Andersdenkender und politischer Widerständler.

In Konzentrationslagern kam es mitunter zu drastischen Bestrafungen, Folter und auch willkürlichen Hinrichtungen. Die Parole der „Erziehung durch Arbeit“ wurde in den sowjetischen und später in den chinesischen und anderen Umerziehungslagern angewendet.

Die Königsberger Allgemeine Zeitung berichtete am 19. Mai 1942 über die Errichtung von VS-Konzentrationslagern für Deutsche:

Konzentrationslager (abgekürzt als KL bzw. K. L., umgangssprachlich manifestiert auch KZ oder schlicht Lager) ist eine Bezeichnung für verschiedene Formen weitgehend geschlossener Haftanstalten. In derartigen, mit Internierungslagern vergleichbaren Massenlagern werden zu bestrafende und isolierende Personen in großer Anzahl verwahrt.

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 11

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 11

Allmählich sträuben sich die besiegten Völker, als Verbrecher und Trottel hingestellt zu werden, während sich die Sieger als Apostel der Menschheit und Freiheit aufspielen. Allmählich müssen wir aufhören, unsere eigene Geschichte im Geiste der Siegermächte zu schreiben. Dieser Geist ist nämlich keineswegs vom Geist der Wahrheit und schon gar nicht vom Heiligen Geist beflügelt.
(Viktor Reimann 1915 – 1996, österreichischer Journalist, Schriftsteller und Politiker)

„Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.“
(Der amerikanische Soziologe Robert Lynd 26.9.1882 – 1. 11. 1970)

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Deutsche Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg

Deutsche Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg

Die sowjet-bolschewistische Kriegsgefangenschaft während und nach dem Zweiten Weltkrieg war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht.

Die Befürchtungen der deutschen Führung hinsichtlich der Behandlung von deutschen Kriegsgefangenen durch die Sowjets sollten sich als sehr begründet erweisen; von den ersten Tagen des Rußlandfeldzuges an wurden deutsche Soldaten, die der Roten Armee in die Hände fielen, meist getötet und oft grausam verstümmelt. Im weiteren Verlauf des Krieges pflegten die Sowjets häufig auch ganze Lazarette niederzumachen.

Die Todesstatistik für deutsche Soldaten in sowjetischer Kriegsgefangenschaft sah wie folgt aus:

Von den 1941/42 in Gefangenschaft geratenen verstarben 95 %.
Von den 1943 in Gefangenschaft geratenen verstarben 70 %.
Von den 1944 in Gefangenschaft geratenen verstarben 40 %.
Von den 1945 in Gefangenschaft geratenen verstarben 25 %.
Von den ca. 3.155.000 deutschen Kriegsgefangenen in der UdSSR verstarben, meist als Folge von Unterernährung und Krankheiten, ca. 1.110.000 Mann, das sind 35,2 %.

Die letzte größere Entlassung von Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion („Heimkehr der Zehntausend“) fand 1955 statt. Vorangegangen war ein Staatsbesuch des BRD-Bundeskanzlers Konrad Adenauer vom 8. bis 14. September 1955 zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen und zwecks Freilassung deutscher Kriegsgefangener.

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Die Rheinwiesen Lager

Die Rheinwiesen Lager

Rheinwiesenlager hieß ein Komplex von etwa zwanzig VS-amerikanischen Vernichtungslagern für etwa 3,4 Millionen deutsche Kriegsgefangene im Rheinland in der Zeit zwischen Frühjahr und Spätsommer 1945. Nach offiziellen VS-Angaben starben angeblich nur 5.000 Personen in diesen Lagern, unabhängige Berichte (z. B. James Bacque) gehen von einer Million Toten aus.

Andere Forschungen bestätigen eine Mindestopferzahl von 750.000.Zudem wird den VSA vorgeworfen, einer Verhinderung dieses massenhaften Sterbens regelrecht entgegengearbeitet zu haben. Die Toten der Rheinwiesenlager gehören zu den am meisten verharmlosten und verschwiegenen alliierte Kriegsverbrechen in der Endphase des Zweiten Weltkrieges.

Nachforschungen zufolge sind deutsche Leichen vom Rheinwiesenlager vom Sommer des Jahres 1945 zum Zweck der Umerziehung als jüdische Leichen vom KL Auschwitz ausgewiesen worden.

Entzug des Kriegsgefangenenstatus

Eine unübersehbare Menschenmenge ohne Verpflegung, ohne medizinische Versorgung.

Dem Tode geweiht!

Angehörige, die versuchten, Lebensmittel in das Lager zu bringen, wurden erschossen!

Bereits im März 1943 bestand in den VSA die Befürchtung, nach einer Invasion und dem anschließenden Sieg die deutschen Kriegsgefangenen nicht ernähren zu können. Davon ausgehend wurde im Stab des Oberbefehlshabers Dwight D. Eisenhower beschlossen, die Gefangenen nicht gemäß den Genfer Konventionen von 1929 zu behandeln, sondern als „Disarmed Enemy Forces“ (DEF). Damit sollten ihnen die völkerrechtlich garantierten Rechte von Kriegsgefangenen vorenthalten werden.

DEF sollten gefangene ehemalige Soldaten eines nicht mehr existierenden Staates genannt werden. Als DEF deklarierte deutsche Einheiten sollten organisatorisch intakt gehalten und als Arbeitskräfte für die amerikanische Armee eingesetzt werden.

Außerdem beschlossen die VSA und Großbritannien 1943, jeweils die Hälfte der Gefangenen zu übernehmen. Diese Rahmenbedingungen bestanden auch noch 1945. Als aber die Alliierten den Rhein überschritten hatten, stieg die Zahl der Gefangenen in einem solchen Maße an, daß die Briten sich sträubten, ihren Anteil zu übernehmen.

Die VSA übernahmen zunächst alle Gefangenen und legten die amerikanischen Rheinwiesenlager an. Von Kritikern wird die anfangs äußerst mangelhafte Versorgung der Lager mit Nahrungsmitteln als Plan der Amerikaner angesehen, der mit dem Status der „Disarmed Enemy Forces“ in Zusammenhang stehe.

So erklärte der Kanadier James Bacque, es habe Hunderttausende Tote in den Rheinwiesenlagern gegeben, die nicht registriert wurden. Grund hierfür sei die von der amerikanischen Armee bewußt in Kauf genommene Mangelversorgung der Gefangenen gewesen. Der Status DEF wurde von der amerikanischen Armee im Frühjahr 1946 wieder abgeschafft und durch „Kriegsgefangener“ (prisoner of war, POW) ersetzt.

Arthur L. Smith stellt fest, daß das von Amerikanern verursachte Leiden und die oft zum Tode führende schlechte Behandlung der deutschen Kriegsgefangenen in den Rheinlagern ein Kriegsverbrechen gewesen sei, das in keiner Weise als Folge des Krieges erklärbar sei, „ein schändliches Kapitel“ in der Geschichte und von der VS-Regierung nie untersucht wurde.

Österreich – ein Teil der deutschen Nation

Österreich – ein Teil der deutschen Nation

Schon im 6. Jahrhundert wurde Österreich von germanischen Stämmen besiedelt. Auch danach lebten und herrschten stets Deutsche in der Ostmark ihres Reiches. Die Habsburger, ein deutsches Adelsgeschlecht, sind zum Inbegriff Österreichs geworden. Nur durch die Herausbildung einer falschen nationalen Identität nach 1945 wird das Deutschtum der Österreicher, ihre Zugehörigkeit zur deutschen Nation in Frage gestellt.

Magadleenhochwasser bis zum Schweinemord

Magadleenhochwasser bis zum Schweinemord

Wie lang anhaltend Kultur ist und wie deutsche Kultur entstand zeigt das Beispiel des Magdaleenhochwassers von 1342. Vorher waren die hier lebenden Menschen sozusagen Vegetarier und aus Not, nach der Katastrophe wurden sie zwangsweise zu Schweinezüchtern; und das ist bis heute so geblieben.

Deutsche Urgeschichte – Steinzeitliche Kulturen und ihre Errungenschaften

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Nordeuropa – Die Wiege der Kultur

Nordeuropa – Die Wiege der Kultur

Ex Oriente Lux oder doch Ex Septentrione Lux?
Nach offizieller Lehrmeinung liegt die Wiege der menschlichen Zivlisation im Nahen Osten, sie geht also von der Annahme „Ex Oriente Lux“ aus. Doch was ist wirklich von dieser Annahme zu halten? Handelt es sich nicht eher um einen Trugschluss und was ist überhaupt mit Begriffen wie „Indoarier“, „Indogermanen“ oder „Indoeuropäer“? Liegt diesen Begriffen möglicherweise ebenfalls ein Trugschluss zu Grunde?

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ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 10

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 10

Wer die Zeitgeschichte erforscht, trägt seine Haut zu Markte. Urplötzlich werden von dem vermeintlich selbstvergessen arbeitenden Historiker Eigenschaften verlangt, die man eher bei den Angehörigen waghalsiger Berufe voraussetzt, etwa bei Seiltänzern, Stierkämpfern oder dem Begleitschutz für Geldtransporte. Zeitgeschichtsforschung in korrekt wissenschaftlichen Sinn verlangt bei uns Mut, Unbeirrbarkeit, kategorische Wahrheitsliebe und Entschlossenheit, sich durch keine Forderungen des politisch Zutunlichen korrumpieren zu lassen.

(Hellmut Diwald, deutscher Historiker und Publizist, 13. August 1924 bis 26. Mai 1993)

„Geschichte ist die Lüge auf die man sich geeinigt hat“

(1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

„Der Historiker hat nicht Vergangenheit zu richten, oder die Gegenwart zu belehren, er soll bloß zeigen, wie es eigentlich gewesen ist!“

(Leopold von Ranke (Historiker 1795-1886)

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Rübezahl

Rübezahl

Rübezahl – ein Legende der Bergwelt und die Geschichte
Wie kommt Rübezahl zu seinem Namen?

Riebezahl war einmal nichts anderes, als der oberste, gewaltige germanische Gottkönig und Himmelsvater Wodan, der Wütende, der im Sturmwind mächtig dahinbraust. Da war er der Nachtjäger. Das war in der Heidenzeit, als man ihn noch kurz „Riebe“, den „Rauhen“, nannte. Aber die christlichen Priester konnten ihn nicht leiden. Noch hielt er in den Herzen der Neubekehrten feste Ruhstatt. Sie wollten von ihrer alten Lieblingsgestalt nicht lassen.

Da degradierten ihn die Geistlichen nicht nur zum Dämonen, sondern machten ihn auch beim gläubigen Volke verächtlich und hingen ihm einen lächerlichen Schwanz an, einen „Zal“. So war der „Riebe – zal“ fertig.

Aber erst der Folgezeit war es voll und ganz vorbehalten, unter der Hand des fabulierenden, lustig‑sagenverschmelzenden Schlesiervolkes die uralte mythologische Gestalt, den germanischen Windgott und Sturmdämon, wieder zu frischem, neuem Leben zu erwecken und mit dem farbfrohen Sagenkranz buntschillernder Romantik zu umgeben, mit konglomeratartig sich ansetzenden Erzählungen von niederen Geistwesen …

Er blieb nicht nur der Kollege von Knecht Ruprecht!! … Der einäugige Wolkenwanderer mit Schlapphut! …

Schicksalsjahr 1914: Trägt Deutschland die Hauptschuld?

Schicksalsjahr 1914: Trägt Deutschland die Hauptschuld?

Die Kriegsschuldfrage rund um den Ausbruch des Ersten Weltkrieges erfuhr schon während der Zeit der Weimarer Republik eine breite öffentliche Diskussion. In den Sechzigerjahren entflammte die Debatte erneut. Von dort an etablierte sich in der Bundesrepublik eine rein deutsche Weltsicht. Das Deutsche Kaiserreich trage die Alleinschuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges, so die Überzeugung. Neuste wissenschaftliche Detailstudien widerlegen diese Unwahrheiten und werfen ein neues Licht auf die Ereignisse des Jahres 1914 und davor.

 

Ohm Krüger (1941)

Ohm Krüger (1941)

Ohm Krüger ist ein deutscher Historienfilm von Hans Steinhoff aus dem Jahre 1941. Aus nationalsozialistischer Sicht werden der Burenkrieg und das Leben des südafrikanischen Politikers Paul Kruger geschildert.

Der Film zählte zu den aufwändigsten Filmproduktionen des nationalsozialistischen Deutschlands und wurde ein großer Publikumserfolg. Dem Film wurde das Prädikat „Film der Nation“ verliehen, Hauptdarsteller Emil Jannings, der auch die Produktion von Ohm Krüger übernommen hatte, erhielt für seine Leistung den „Ehrenring des Deutschen Films“.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Ohm Krüger von den alliierten Siegermächten beschlagnahmt und kann heute als Vorbehaltsfilm in Deutschland nur innerhalb spezieller Bildungsveranstaltungen aufgeführt werden.

DER CHEF gegen die GLOBALISTEN

DER CHEF gegen die GLOBALISTEN

Eine der besten Dokumentationen zu den wahren Vorhaben Adolf Hitlers im Kampf gegen die Hochfinanz und den von ihnen eingesetzten Liberalismus, die sog. Demokratie, etc.

Adolf Hitler, der Todfeind des Liberalismus, verwandelte Deutschland in einen autoritären sozialistischen Staat und setzte sich für die Souveränität der Nationen, Verbesserung des Arbeitsmarkts, Erhaltung der europäischen ethnischen Gruppen und den Handel basierend auf einen Tausch von Gütern um den internationalen Goldstandard zu ersetzen ein.

Als er 1933 Reichskanzler wurde, packte er den Bankrott des Landes, die massive Arbeitslosigkeit, die kommunistische Staatsgefährdung und die ausländische Vorherrschaft an.

Sein sozialwirtschaftlicher Plan und seine Diplomatie stellten den Wohlstand und die Unabhängigkeit Deutschlands innerhalb von drei Jahren wieder her trotz des Widerstands der westlichen demokratischen Anführer.

Deutschland übte auf faszinierende Weise und nicht ohne eine gewisse Ehrfurcht zu erregen, einen großen Einfluss auf diese Zeit aus. Deutschland war der Gegensatz zu den „demokratischen Werten“ in einem Jahrhundert des „Sieges der Demokratie“ und ging kämpfend unter.

Die Geschichtsschreibung aus dieser Zeit liegt vor allem in den Händen der damaligen Feinde dieses Landes.

Reichsautobahn – Straßen machen Freude

Reichsautobahn – Straßen machen Freude

Es gibt einmal wieder einen netten Film über das Autofahren in den 30er Jahren.

Diesmal steht die Reichsautobahn im Vordergrund und es soll vor allem gezeigt werden, wie schön es ist, auf ihr zu fahren und welche Vorteile es hat, wenn man mal eben zum Skifahren aufbrechen kann.

Schon der Titel zeigt, worum es beim Autofahren und eben auch beim Straßenbau seinerzeit ging: 1. Reisen, 2. Rasten, 3. Arbeitsbeschaffung, 4. weil uns nichts mehr einfällt: Es dürfen auch Laster auf die Bahn. Und schließlich das Panier: Straßen machen Freude!

Die recht markante Musik mit der an Herbert Windt erinnernden Fanfare stammt von Werner Bochmann, der auch die Musik zu „Quax, der Bruchpilot“ und die „Feuerzangenbowle“ schrieb.

Zwar nervt im Mittelteil das „Heil Hitler“ gehörig, aber dafür gibt es einige schöne Fahraufnahmen zu sehen. Leider hat man die Originalaufnahmen als zu uninteressant empfunden und die Fahrszenen fast durchgängig beschleunigt. Das verwundert auch nicht, denn wenn Sie die Geschwindigkeit bei Youtube mit der Zahnrad-Option unten rechts auf 0.5-fach herunterregeln, was für die schnellen Fahrten zu anfangs richtig sein dürfte und auch später, auf der Fahrt in die Berge, auf 0.75 normalisieren, dann wird das Tempo zwar realistisch, aber eben auch weniger effektvoll.

So sehen Sie insbesondere an der Aufnahme des BMW Dixie ab 2:10, wie der Fahrer zu unnatürlich heftigen Bewegungen neigt. Hier war der Schub besonder nötig, denn dieser Kleinwagen von unter 500kg Gewicht erreichte gerade so seine 75 Kilometer pro Stunde. Wenn Sie nun noch bedenken, daß diese Autos meist nicht Vollgasfest waren, wundern Sie sich kaum noch, daß bei der 0.75-fachen Geschwindigkeit alles stimmt. Ja, doch, wir befinden uns auf der Autobahn.

Dann dürfen Sie die vier Damen genießen. Beachten Sie dabei im Hintergrund aber den wahren Verkehr, wenn die Filmemacher keine Autos für die Aufnahme herankarrten, wie es in der nächtlichen Schlußszene zu sehen ist, als einmal mehr nur auf einer Seite der Autobahn gefahren wird.

Bei 5:26 sehen Sie (bis 5:55) die im Bau befindliche Saaletalbrücke bei Jena. Sie wurde von Friedrich Tamms entworfen, dem Mann, der später Kriegsdenkmäler für den Osten, d.h. in der Ukraine und in Weißrußland bauen sollte und bereits Entwürfe vorgelegt hatte. Daß auch eine Brücke Entwurfsqualitäten haben kann, sehen Sie an den scharf geschnittenen und monumentalen Wasserspeiern des Bauwerks. Er zeichnete ebenfalls die Flaktürme in Hamburg und Wien. Für die Autobahn entwarf er auch Tankstellen, nämlich die noch heute erhaltene in Fürstenwalde, von welchem Modell sogar in Polen noch drei Stück in Betrieb sind.

Es gab auf den Reichsautobahnen regelmäßige Buslinien, die ebenfalls aus Gründen landschaftlichen Erlebens aufgenommen wurden, und wie Sie heute aus Kostengründen wieder in den Markt drängen. Anschnallpflicht bestand, wie Sie sehen, offenbar nicht. Aber es gab ja nicht einmal Gurte in den Autos.

Und schließlich erleben wir die Fahrt auf der Großglocknerstraße in einem herrlichen offenen Wagen. Überhaupt können Sie an der Zahl der Cabriolets ablesen, wie häufig Autos zu reinen Vergnügungszwecken gekauft wurden. Ich habe spaßenshalber alle geschlossene und offenen Wagen in diesem Film gezählt. Das Verhältnis lautet 41 zu 34. Und zwar für die Cabriolets. Und diese sind, im Gegensatz zu den 20er-Jahren in dieser Zeit bereits nicht mehr billiger als die Limousinen. Es handelt sich also um sehr bewußte Kaufentscheidungen. Vergleichen Sie das mit dem heutigen Verhältnis, dann wird Ihnen klar, wie sehr das Genießen im Vordergrund stand. Insbesondere weil die Fahrt im Cabrio auch nur bei geringen Geschwindigkeiten wirklich angenehm ist.

Es handelt sich bei dem Wagen im Film um einen Mercedes-Benz Typ 540 K Sport Cabriolet A, der von 1938 bis 1939 gebaut wurde. 115 PS leistet der Reichenachtzylinder mit knapp fünfeinhalb Litern Hubraum bei 3400 U/min. Der Kompressor erhöht die Leistung kurzzeitig auf 180 PS.

Die Kürzung des Radstandes bei diesem Modell um 30 Zentimeter sollte den Wagen wohl etwas wendiger machen. Sie sehen, daß er dennoch recht seine Probleme hat, die engen Kehren der Großglocknerstraße zu umwenden. Der Wagen war 4.65m lang und wog 2250kg. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei außerordentlichen 170 Stundenkilometern. Aber schon bei normaler Geschwindigkeit schluckte der Motor 29 Liter auf 100km. Zu zahlen waren 22.000 RM für dieses Schmuckstück. Ein nettes Einfamilienhaus der Zeit.

Peter Haisenko – Wie Deutschland von der USA ausbeutet wird

Peter Haisenko – Wie Deutschland von der USA ausbeutet wird

Peter Haisenko im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Traditionsgemäß pflegt Deutschland ein gutes transatlantisches Verhältnis und ist tief eingebettet in westlich geprägte Organisationen und Strukturen wie der Europäischen Union oder der NATO.

Rußland dagegen scheint uns fremd, distanziert und teils feindselig. Woher kommt dieses Bild? Während unser „guter Freund“, die USA, Militärbasen in über 150 Ländern unterhält, über ein Militärbudget von ca. 900 Mrd. US$ (vgl. Rußland 90 Mrd. US$) verfügt (und damit über ein größeres als der Rest der Welt zusammen) und permanent in unzähligen Kriegen und Konflikten gleichzeitig verwickelt ist, wird uns dagegen Rußland stets als Aggressor und als das „Böse“ dargestellt.

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 9

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 9

„Das Kapital wünscht niemand über sich zu haben, kennt keinen Gott und möchte alle Staaten wie große Banken regieren. Ihr Gewinn soll zur alleinigen Richtschnur der Regierenden werden.“
( Der katholische Erzbischof von New York, John Murphy Farley (1842-1918), im Frühjahr 1914 auf dem auf dem Eucharistischen Kongreß)

Der frühere israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview in der Fernsehsendung „Die Woche in Bonn“ auf die Frage , wer 1967 den „Sechs-Tage Krieg“ begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe:

„Das ist ganz belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“

Nichts ist geregelt, das nicht gerecht geregelt ist.
( Plato, 427 – 347 v. Chr. )

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Die zehn größten Deutschen

Die zehn größten Deutschen

Die Deutschen haben in ihrer langen Geschichte von über 1000 Jahren eine außergewöhnliche Zahl von großen Persönlichkeiten hervorgebracht. Ob in der Wissenschaft, der Philosophie, der Kunst und Kultur oder der Politik: Deutsche prägten die Historie der menschlichen Zivilisation maßgeblich. Durch sie entstanden ganze Zeitepochen und Kunstrichtungen und Zeitgeiste.

Unser Deutschland – unsere Kraft ! (Teil II)

Unser Deutschland – unsere Kraft ! (Teil II)

Hier ist der erste Teil

Deutschland, unsere Kraft ! Deutschland ist mehr als irgendein seelenloses und austauschbares Bündel von Gesetzen oder irgendein politisches und juristisches Gebilde. Deutschland, das Land der Deutschen, blickt auf eine gut 1.300-Jährige Nationalgeschichte zurück und auf ein mindestens 2.500-Jähriges germanisches Erbe.

Deutschland ist unendlich mehr, als jenes, was uns heute gerne als ,,Deutschland“ verkauft wird. Hier eine Erinnerung an das, was wir tatsächlich sind und an das, was uns wirklich ausmacht:

Ein altes deutsches Sprichwort besagt: ,,Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“?

Deutschland bietet eine Fülle von Bergen, Heiden, Mooren, Seen, Stränden, Höhlen, fruchtbaren Feldern, Wäldern und stillen Winkeln, sowie eine dazugehörige Tier- und Pflanzenwelt, die den meisten Deutschen höchstens im Ansatz bewusst ist. Ein grünes und sattes Land mit reichen Böden. Ein wahrlich ,,heiliges Land“ für den Menschen.

Das deutsche Schaffen, die deutsche Kultur, das Deutschtum, besteht aus weit mehr, als ,,nur“ aus dem Dreieck ,,Goethe, Volkswagen, Oktoberfest“.

Die deutsche Nation ist eine Hochkultur in der Geschichte der menschlichen Zivilisation und darüber hinaus, mit all ihren Künstlern, Erfindern, Entdeckern, Forschern, Wissenschaftlern, Dichtern und Denkern, aber auch mit den Leistungen des einfachen Volkes, bis heute ein Inbegriff für menschliches Können überhaupt.

Ein ideologisch motivierter Irrglaube der Gegenwart, dem selbst manche Heimatfreunde auf den Leim gegangen sind, liegt in der nicht überprüften und hinterfragten Behauptung, dass die Deutschen und Deutschland ein buntes ,,Mischgebiet“ der Geschichte seien.

Durch diese Fehlbehauptung des vermeintlich ,,alten Einwanderungslandes Deutschland“, wird die tiefe geschichtliche Verwurzelung und Kontinuität der germanischen und deutschen Stämme verleugnet. (siehe dazu ergänzend das Youtube-Video: ,,Mythen und Lügen zur deutschen Einwanderungsgeschichte“)

Das unerschütterliche, ewige und eiserne Bekenntnis zur wahren und wirklichen deutschen Einheit, zeigt sich in den wegweisenden Worten August Hoffmanns von Fallerslebens aus dem Jahre 1841: Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt !

Deutschland ist dort, wo ethnische Deutsche die angestammte, zusammenhängende und rechtmäßige Bevölkerungsmehrheit bilden. Die millionenfache Enteignung und Vertreibung von Deutschen ist ebenso völkerrechtlich illegal und nichtig, wie die damit geschaffenen Unrechtsgrenzen.

Repost vom 01. Jul 2017

Vertreibung aus dem Osten

Vertreibung aus dem Osten

Das im Nordosten Deutschlands gelegene Ostpreußen gehört mit Schlesien, Hinterpommern, Westpreußen und der Provinz Posen zu Ostdeutschland. Die Provinz Ostpreußen wurde am 1. April 1878 durch Gesetz vom 19. März 1877 aus dem östlichen Teil der bisherigen preußischen Provinz Preußen gebildet. Das Land grenzt im Westen an Westpreußen, im Süden an Polen und im Norden sowie Osten an Litauen. Die Hauptstadt ist Königsberg. Die Hymne Ostpreußens ist das Ostpreußenlied.

Im Jahre 1939 war bei 97,2 % der Bevölkerung die Muttersprache Deutsch, bei 1,8 % Masurisch, bei 0,9 % Polnisch und bei 0,1 % Litauisch.

Seit der völkerrechtswidrigen Annexion im Jahre 1945 und der anschließenden restlichen Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus ihrer Heimat befinden sich derzeit 13.502,35 km² unter russischer, 23.489,40 km² unter polnischer und 2.828,98 km² unter litauischer Verwaltung.
Ostdeutschland (auch Deutsche Ostgebiete) ist die Bezeichnung für das deutsche Reichsgebiet östlich der Oder-Neiße-Linie. Fälschlicherweise wird oft das Gebiet der ehemaligen DDR, die derzeitige Ost-BRD, als Ostdeutschland bezeichnet. Hierbei handelt es sich jedoch um Teile Mitteldeutschlands und Norddeutschlands.

Ostdeutschland wurde aufgrund des sogenannten Potsdamer Abkommens vorbehaltlich der Regelung durch einen „Friedensvertrag“ vorübergehend unter polnische, sowjetische und litauische Verwaltung gestellt. Zu den Gebietsrauben von 1945 gehörten mit 114.296 km² mit (1939) 9,56 Mio. Einwohnern Ostpreußen, fast ganz Schlesien, der größte Teil Pommerns und ein Teil Brandenburgs. Schon beim Versailler Vertrag und Vertrag von St. Germain wurden das Memelgebiet, Posen, Sudetenland, Danzig, Westpreußen (der sog. Polnische Korridor) und Elsaß-Lothringen fortgerissen.

Die Bevölkerung in den Gebieten Ostdeutschlands wurde vertrieben oder ermordet. Es ist lediglich eine überschaubare Zahl an Deutschen – sogenannte Polendeutsche – zurückgeblieben. Rund 800.000 Deutsche sind bei der Vertreibung von 1945 zurückgeblieben. Ebenfalls heimatvertriebene Polen, Russen und Ukrainer der ehemaligen Sowjetunion besiedelten diese Gebiete vorerst neu.

Prof. Anrej Fursow – Das Geheimnis von Rudolf Hess

Prof. Anrej Fursow – Das Geheimnis von Rudolf Hess

Prof. Anrej Fursow über den Flug von Rudolf Hess von Deutschland nach Großbritannien (1941). Die Aufnahme stammt vom 6.12.2012.

Mir ist bewusst, dass es bei vielen Zuschauern andere Ansichten zu WKII gibt und sie solche Ansichten, wie im Video vertreten, für eine russische Propaganda halten. Den Meisten ist jedoch auch bewusst, dass Russland wieder als ein Feindbild aufgebaut wird. Deshalb möchte ich darauf hinweisen, dass es für die Leute, die eine Feindschaft zwischen Russland und Deutschland anheizen, keine Rolle spielt, ob man gegen den „Diktator“ Putin zu Felde zieht oder gegen vermeintliche oder tatsächliche Geschichtsfälschung.

Das einzige, was hier hilft, ist ein sachlicher und faktenbasierter Austausch, (ohne unbegründete Unterstellungen). Andere Ansichten sind willkommen. Wenn jemand jedoch nur seine „Wahrheiten“ zum Besten geben will und kundgeben will, wie dumm oder „verlogen“ die Anderen doch seien, kann ich ihn nicht daran hindern, werde solche Kommentare aber ignorieren.

Stichpunkte:
0:00 Wie hängt der Tod des Bruders des englischen Königs mit Rudolf Hess zusammen?
3:30 Die königliche Familie wollte mit Deutschland Frieden schließen.
5:14 Churchill wollte Deutschland vernichten, um den NS ging es nicht.
8:00 Der Flug von Rudolf Hess – offizielle Version und die Wirklichkeit.
10:55 Was hatten Alaister Crowly und Jan Flemming mit Hess zu tun?
13:00 Wozu flog Hess nach England?
14:48 Die Botschaft Stalins an Roosevelt.
17:11 Was hat England Hitler versprochen?
19:12 Wie Wilhelm Canaris Hitler 3x hinters Licht führte.
22:19 Worin die Briten Meister sind?
23:53 Die strikten Verhaltensregeln der Weltelite und Jimmy Carter.
27:05 Allan Dulles dachte, Hess sei ein Doppelgänger.

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 8

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 8

„Man muss das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird. Und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse.“ – (Johann Wolfgang von Goethe)

Verschwiegene Wahrheit bringt Unheil.
(Friedrich Nietzsche (1844-1900)

Krieg ist das Werk von einzelnen, nicht von Nationen.
(Sir Patrick Hastings, brit. Schriftsteller, 1948)

Zu schweigen, wo widersprochen werden müßte, macht aus einem Volk der Männer ein Volk der Feiglinge.
(Abraham Lincoln (1809-1865)

 

Allvater Buri
https://www.youtube.com/channel/UCMtmKqVt0oN7TlMJYW3QR-A

Links:
http://www.vorkriegsgeschichte.de
https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com
https://brd-schwindel.org/download/GESCHICHTE/Leo-Thenn_Die-Wahrheit-fuer-Deutschland.pdf

Die Geschichte des deutschen Militärs – 1/2

Die Geschichte des deutschen Militärs – 1/2

Deutschland ist Kulturnation, Wissenschaftsnation und damit Leistungsnation. In allen Disziplinen des Schaffens der menschlichen Zivilisation führt Deutschland zusammen mit dem alten Europa. Auch im Militärwesen brachten die Deutschen stets Bestes zu Stande. Eine Geschichte von Sieg und Niederlage und Glanz und Gloria. Dies ist der erste Teil.

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 7

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 7

Das Streben nach historischer Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken, es bleibt lebendig und aktiv.

Ein Volk, das seine wahre Geschichte nicht kennt, kann die Gegenwart nicht begreifen und seine Zukunft nicht meistern.

Nur das ständige Wiederholen der Wahrheit zwingt die Lüge zum Rückzug.

Die Zukunft und damit ein dauerhafter Frieden können nur auf das einzige tragende Fundament gestellt werden: Die WAHRHEIT

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. Jede Lüge braucht viele Lumpen, die sie verteidigen.

Allvater Buri
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Blutiger Rückzug an der Ostfront – Dr. med. Christian Erler

Blutiger Rückzug an der Ostfront – Dr. med. Christian Erler

Vorgetragen von Dr. med. Wolf Erler

Dr. med. Christian Erler
Lebenslauf

27.4.1909 geb. in Hubertusburg/Wermsdorf als Sohn des Anstaltsgeistlichen Bernhard Erler und seiner Ehefrau der Kaufmannstochter Else Erler, geb.Butter.

Schule und Humanistisches Gymnasium in Pirna und Zwickau,da der Vater wie damals üblich immer wieder versetzt wurde.

Studium der Humanmedizin in Leipzig,München und Wien.Fechtchargierter in der schlagenden Verbindung „Sorabia“,der auch der Vater angehörte.

Nach dem Staatsexamen als Assistenzarzt in Würzburg,Berlin und Zwickau,wo er auch seine Dissertation anfertigte.

Seit 1938 als Prakt. Arzt niedergelassen in Annaberg/Erzg.

Schon als Student Teilnahme an Übungen der „Schwarzen Reichswehr“,später der Wehrmacht. Bei Kriegsbeginn Assistenzarzt (Ltn.).

Polenfeldzug.
Ab Nov. 40 in Belgien an der Kanalküste.
April 41 wieder in Polen.
Rußlandfeldzug:Ukraine,Krim,Leningrad südl. des Ladogasees, Wolchow, Leningrad:Mischkino, Mercedesstern,Kurland.
Seit 1.6.43 Oberstabsarzt (Major),
seit 10.12.43 stellv.Divisionsarzt.
Ab 15.5.44 Div.-Arzt im Stab der 24.ID

Auszeichnungen:
EK I und II (40,41)
Medaille Winterschlacht im Osten (42)
Verw. Abzeichen schwarz (42)
Rumän. Medaille Kreuzzug gegen den Kommunismus (42)
Inf. Sturmabz. Silber (42)
Krimschild (42)
Verw. Abzeichen Silber (44)
Deutsches Kreuz in Gold (44)
Ärmelband „Kurland“ (45)

Nach der Kapitulation – die Kurlandarmee war auch nach 6 Schlachten unbesiegt – in russ. Gefangenschaft.

Entlassung Dez. 48.

Ab 1949 wieder als Prakt. Arzt in Scheibenberg/Erzg. tätig.
1974 als Rentner Übersiedlung nach Königsberg/Ufr.
Dort noch bis 1991 in eigener Praxis tätig.
Gestorben am 28.4.1999