Prof. Anrej Fursow – Das Geheimnis von Rudolf Hess

Prof. Anrej Fursow – Das Geheimnis von Rudolf Hess

Prof. Anrej Fursow über den Flug von Rudolf Hess von Deutschland nach Großbritannien (1941). Die Aufnahme stammt vom 6.12.2012.

Mir ist bewusst, dass es bei vielen Zuschauern andere Ansichten zu WKII gibt und sie solche Ansichten, wie im Video vertreten, für eine russische Propaganda halten. Den Meisten ist jedoch auch bewusst, dass Russland wieder als ein Feindbild aufgebaut wird. Deshalb möchte ich darauf hinweisen, dass es für die Leute, die eine Feindschaft zwischen Russland und Deutschland anheizen, keine Rolle spielt, ob man gegen den „Diktator“ Putin zu Felde zieht oder gegen vermeintliche oder tatsächliche Geschichtsfälschung.

Das einzige, was hier hilft, ist ein sachlicher und faktenbasierter Austausch, (ohne unbegründete Unterstellungen). Andere Ansichten sind willkommen. Wenn jemand jedoch nur seine „Wahrheiten“ zum Besten geben will und kundgeben will, wie dumm oder „verlogen“ die Anderen doch seien, kann ich ihn nicht daran hindern, werde solche Kommentare aber ignorieren.

Stichpunkte:
0:00 Wie hängt der Tod des Bruders des englischen Königs mit Rudolf Hess zusammen?
3:30 Die königliche Familie wollte mit Deutschland Frieden schließen.
5:14 Churchill wollte Deutschland vernichten, um den NS ging es nicht.
8:00 Der Flug von Rudolf Hess – offizielle Version und die Wirklichkeit.
10:55 Was hatten Alaister Crowly und Jan Flemming mit Hess zu tun?
13:00 Wozu flog Hess nach England?
14:48 Die Botschaft Stalins an Roosevelt.
17:11 Was hat England Hitler versprochen?
19:12 Wie Wilhelm Canaris Hitler 3x hinters Licht führte.
22:19 Worin die Briten Meister sind?
23:53 Die strikten Verhaltensregeln der Weltelite und Jimmy Carter.
27:05 Allan Dulles dachte, Hess sei ein Doppelgänger.

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 8

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 8

„Man muss das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird. Und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse.“ – (Johann Wolfgang von Goethe)

Verschwiegene Wahrheit bringt Unheil.
(Friedrich Nietzsche (1844-1900)

Krieg ist das Werk von einzelnen, nicht von Nationen.
(Sir Patrick Hastings, brit. Schriftsteller, 1948)

Zu schweigen, wo widersprochen werden müßte, macht aus einem Volk der Männer ein Volk der Feiglinge.
(Abraham Lincoln (1809-1865)

 

Allvater Buri
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Die Geschichte des deutschen Militärs – 1/2

Die Geschichte des deutschen Militärs – 1/2

Deutschland ist Kulturnation, Wissenschaftsnation und damit Leistungsnation. In allen Disziplinen des Schaffens der menschlichen Zivilisation führt Deutschland zusammen mit dem alten Europa. Auch im Militärwesen brachten die Deutschen stets Bestes zu Stande. Eine Geschichte von Sieg und Niederlage und Glanz und Gloria. Dies ist der erste Teil.

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 7

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 7

Das Streben nach historischer Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken, es bleibt lebendig und aktiv.

Ein Volk, das seine wahre Geschichte nicht kennt, kann die Gegenwart nicht begreifen und seine Zukunft nicht meistern.

Nur das ständige Wiederholen der Wahrheit zwingt die Lüge zum Rückzug.

Die Zukunft und damit ein dauerhafter Frieden können nur auf das einzige tragende Fundament gestellt werden: Die WAHRHEIT

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. Jede Lüge braucht viele Lumpen, die sie verteidigen.

Allvater Buri
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Blutiger Rückzug an der Ostfront – Dr. med. Christian Erler

Blutiger Rückzug an der Ostfront – Dr. med. Christian Erler

Vorgetragen von Dr. med. Wolf Erler

Dr. med. Christian Erler
Lebenslauf

27.4.1909 geb. in Hubertusburg/Wermsdorf als Sohn des Anstaltsgeistlichen Bernhard Erler und seiner Ehefrau der Kaufmannstochter Else Erler, geb.Butter.

Schule und Humanistisches Gymnasium in Pirna und Zwickau,da der Vater wie damals üblich immer wieder versetzt wurde.

Studium der Humanmedizin in Leipzig,München und Wien.Fechtchargierter in der schlagenden Verbindung „Sorabia“,der auch der Vater angehörte.

Nach dem Staatsexamen als Assistenzarzt in Würzburg,Berlin und Zwickau,wo er auch seine Dissertation anfertigte.

Seit 1938 als Prakt. Arzt niedergelassen in Annaberg/Erzg.

Schon als Student Teilnahme an Übungen der „Schwarzen Reichswehr“,später der Wehrmacht. Bei Kriegsbeginn Assistenzarzt (Ltn.).

Polenfeldzug.
Ab Nov. 40 in Belgien an der Kanalküste.
April 41 wieder in Polen.
Rußlandfeldzug:Ukraine,Krim,Leningrad südl. des Ladogasees, Wolchow, Leningrad:Mischkino, Mercedesstern,Kurland.
Seit 1.6.43 Oberstabsarzt (Major),
seit 10.12.43 stellv.Divisionsarzt.
Ab 15.5.44 Div.-Arzt im Stab der 24.ID

Auszeichnungen:
EK I und II (40,41)
Medaille Winterschlacht im Osten (42)
Verw. Abzeichen schwarz (42)
Rumän. Medaille Kreuzzug gegen den Kommunismus (42)
Inf. Sturmabz. Silber (42)
Krimschild (42)
Verw. Abzeichen Silber (44)
Deutsches Kreuz in Gold (44)
Ärmelband „Kurland“ (45)

Nach der Kapitulation – die Kurlandarmee war auch nach 6 Schlachten unbesiegt – in russ. Gefangenschaft.

Entlassung Dez. 48.

Ab 1949 wieder als Prakt. Arzt in Scheibenberg/Erzg. tätig.
1974 als Rentner Übersiedlung nach Königsberg/Ufr.
Dort noch bis 1991 in eigener Praxis tätig.
Gestorben am 28.4.1999

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 6

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 6

Bei unserem Kampf um die geschichtliche Wahrheit geht es nicht um gestern, sondern um morgen – um die Zukunft unseres Volkes“ (Josef Anton Kofler, „Die falsche Rolle mit Deutschland“, 1973, S.3)

„Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten, dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge, aus der Welt geht der Schwächere, und übrig bleibt die Lüge“
(Bertholt Brecht 1898-1956)

„Alle Geschichte ist Revisionismus. Alle Geschichte muß immer wieder neu geschrieben werden, sogar die deutsche.“
(Günter Nenning, „Auf den Klippen des Chaos“, 1993)

 

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1000 Jahre Deutsches Reich: Unsere Geschichte, unser Stolz

1000 Jahre Deutsches Reich: Unsere Geschichte, unser Stolz

Das Video zur gleichnamigen COMPACT-Sonderausgabe: Deutsches Reich

„Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit. Und wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft“,

lautet eine der Strategien des allmächtigen Großen Bruders, die George Orwell in seinem Roman 1984 aufgeschrieben hat. Mit anderen Worten: Wenn die Geschichte des deutschen Volks als Kette von Verbrechen dargestellt wird, ist uns auch der Aufbruch in die Zukunft verwehrt. Deswegen nimmt COMPACT den Kampf auch auf dem historischen Feld auf – mit unserer neuen Reihe COMPACT-Geschichte mit voraussichtlich zwei Ausgaben pro Jahr.

Der erste Band „1000 Jahre Deutsches Reich“ behandelt die Periode von 919 bis 1919: Unsere Geschichte, unsere Leistungen, unser Stolz, wie es im Untertitel heißt. Historiker Jan von Flocken erzählt faktengesättigt, aber mit leichter Hand über den Kampf gegen Hunnen und Päpste, die geostrategisch schicksalhafte Differenz zwischen Heinrich dem Löwen und Barbarossa, die Apokalypse des Dreißigjährigen Krieges, den Wiederaufstieg unter preußischer Führung. Festzuhalten bleibt: Unser Vaterland hat vor 1933 keine Scheusale wie Iwan den Schrecklichen, keine geifernden Hassprediger wie Robespierre, keine Bartholomäusnacht, keine barbarischen Gewaltherrscher wie Heinrich VIII. oder Gangsterbosse wie Al Capone hervorgebracht.

Auf 84 prall gefüllten und prächtig illustrierten Seiten entsteht ein politisch gänzlich unkorrektes Bild unserer Vergangenheit – ein Geschichtsbuch, das jeden bildungshungrigen Erwachsenen freut, aber auch gut an Heranwachsende verschenkt werden kann. Hier bestellen.

Der germanische Geist und sein Wesen

Der germanische Geist und sein Wesen

Wenn wir die Welt betrachten und auch die Vergangenheit, so fällt auf, dass fast alles, was heute die Welt bewegt, aus Deutschland kommt: klassische Musik, alle Motoren (Wankel, Otto, Diesel), Chemie und Physik, Philsosophie, Sport, Fax-Gerät, Satelliten, Raumfahrt, Flugscheiben, Atombombe, Nuklearphysik, die Jeans, Adidas und Puma, das beste Brot ,die beste Wurst und so weiter… Martin Luther, Einstein…. Alles kommt von den Deutschen, aus dieser genetischen Einheit. Hier kann man zum Teil auch Österreich und die Schweiz mit einschließen. Dieser Volksstamm hat eine Fähigkeit, die sie von anderen Völkern unterscheidet. Nun ist Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg ein Volksbewusstsein in Bezug auf die nordischen Völker verboten worden. Den Deutschen wird auch heute noch befohlen, was und wie sie zu denken haben. Zu einem sehr großen teil funktioniert das auch.

Trotzdem ist die Regenerationsfähigkeit dieses Volkes bemerkenswert. Solche Erfolge in allen Lebensbereichen rufen natürlich Neid, Missgunst und auch Hass anderer Populationen hervor. Die Deutschen werden wegen ihrer besonderen Fähigkeiten und ihrer spezifischen Tugenden von der Welt anerkannt und gewürdigt. Man kann aber nicht unbedingt davon ausgehen, dass sie deswegen auch geliebt werden. Neid und Missgunst wird den Deutschen eher entgegengebracht als Liebe und Freundschaft. Wir haben schon an anderer Stelle den Begriff der Blutlinien angesprochen. Sehr viele Menschen beschäftigen sich mit den Blutlinien französischer und englischer Königs-und Adelshäuser. Man beschäftigt sich mit
den Blutlinien ägyptischer Könige.

Wer aber weiß etwas über die Blutlinie der Vorfahren der Deutschen? Jede Forschung würde bereits im Keim erstickt werden. Wo kommt dieses erfolgreiche, unausrottbare und gehasste Volk her? Hatte dieses Volk keine Geschichte, bevor Karl der Völkermörder Europa zwangchristianisierte ? Wer hält dieses Volk unter seiner Kontrolle? So etwas wird in Deutschland nicht gelehrt, und unser Schulsystem würde den fragenden Kindern keine Antwort darauf geben. Andererseits wird der Anteil der Deutschen, die wirklich dem deutschen Volk entstammen, immer weniger. Wir deutschen Freimaurer behandeln solche Themen intensiv und nehmen hier auch kein Blatt vor dem Mund.

Es gibt auch einen Plan, die Deutschen auf Dauer aufzulösen. Dieser Plan ist aber nur das Ergebnis angsterfüllter Gehirne. Es wird wohl noch einige Generationen dauern, bis sich alter deutscher Geist wieder in alter Form herausgebildet hat. Das muss sich aber notwendigerweise auf deutschen Boden abspielen. Den Hass der Welt muss man als Deutscher ertragen und mit Vorsicht und Geschick damit umgehen. (Quelle: „Geheimgesellschaften Band 3 – Krieg der Freimaurer – Ein Hochgradfreimaurer packt aus, Seite 199/200)

“Ohne Kenntnis der eigenen Geschichte kann der Bürger sein Vaterland nicht lieben. Ohne die Tugenden seiner Väter zu kennen, kann er ihnen nicht nachstreben. Ohne von den Patrioten gehört zu haben, kann er ihnen nicht nacheifern; kurz: Ohne Kenntnis der vaterländischen Geschichte ist der Bürger ein Spielball in der Hand des schlauen Betrügers.”
(Friedrich Ludwig Jahn, 1778 – 1852)

Genau aus dieser Erkenntnis heraus versuchten die Alliierten im Zuge der “Umerziehung” der Deutschen und versuchen ihre heutigen Helfershelfer den Traditionsfluß der Deutschen abzubrechen und ein die Tatsachen anerkennendes Geschichtsbild zu verhindern. Sogar Sondergesetze, Verbote und gesellschaftliche Ausgrenzung von Kritikern müssen dabei Hilfsdienste leisten..

Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten. (Christian Friedrich Hebbel)

http://www.germanen-magazin.de/2015/05/12/die-germanischen-frauen/

Jan von Flocken: die Pearl Harbour Lüge

Jan von Flocken: die Pearl Harbour Lüge

Wie aus dem Nichts kamen am 7. Dezember 1941 hunderte Torpedobomber, Jagdflugzeuge und Sturzkampfbomber der japanischen Luftwaffe angebraust. Das Motorengeheul war ungeheuer und füllte den Himmel. In zwei mächtigen Angriffswellen versenkten die Japaner, die mit ihren Maschinen von nicht allzuweit entfernten Flugzeugträgern gestartet waren, einen großen Teil der US-Kriegsflotte, die in Pearl Harbour vor Anker lag. Über 300 Flugzeuge wurden zerstört oder beschädigt. Nicht ganz zweieinhalbtausend US-Soldaten und viele Zivilisten starben bei dem Angriff. Das Desaster auf dem US-Marinestützpunktes Pearl Harbor auf der Hawaii-Insel Oahu kam für die Truppen dort völlig überraschend.

Aber war es wirklich eine Überraschung? Hätte diese Katastrophe verhindert werden können? Die Antwort lautet: ja. US-Präsident Franklin D. Roosevelt und sein „Gehirntrust“ besaßen durch zahlreiche Geheimdienstberichte sowie weitere eindeutige Indizien exakte Kenntnisse über das japanische Vorhaben. Doch die kommandierenden Militärs auf Hawaii wurden absichtlich und systematisch in Unkenntnis über die drohende Gefahr gelassen.

Ein direktes militärisches Eingreifen gegen Japan hatte die Roosevelt-Regierung bis zu diesem Zeitpunkt gescheut. Die US-Bevölkerung wollte keinen Krieg. Sogar noch zu Anfang 1941 war die Stimmung gegen einen Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. Bei einer Erhebung hatten 88% der US-Bürger dagegen votiert, sich am Krieg in Europa zu beteiligen. Doch Pearl Harbour veränderte alles. Der hinterhältigen Angriff drehte die Stimmung in den USA auf Zorn und Krieg.

Roosevelt erreichte damit sein großes politisches Ziel: Die Kriegserklärung an Japan – um über diesen Konflikt aktiv in den 2. Weltkrieg einzugreifen und sich so als führende Weltmacht zu etablieren.

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ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 5

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 5

Triumphiert in dieser Welt nur das Wahre, Edle, Gerechte, die Liebe und Menschlichkeit, der Fortschritt? Nur Wissen kann uns aufklären über diese elementaren Fragen, Glaube vermag es nicht. Die vom Krieg betroffenen Völker gemahnen jeden, sich aufrichtig, objektiv, mutig und energisch diese uns von der Geschichte auferlegten Fragen zu enträtseln. Dafür ist die Vorurteilslosigkeit und Unabhängigkeit von machtpolitischen Einflüssen … Ein historischer Rückblick läßt uns fragen: Hat sich die Welt im Laufe ihrer Geschichte geändert?“ (Udo Walendy „Wahrheit für Deutschland“, 1964, S. 9-11)

„Besiegt sind wir; ob wir nun zugleich auch verachtet und mit Recht verachtet sein wollen, ob wir zu allen anderen Verlusten auch noch die Ehre verlieren wollen, das wird noch immer von uns abhängen.“ (Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) )

„Jeder Mensch kann irren, nur Dummköpfe verharren im Irrtum.“
(Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.) )

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Rede vom Führer über die deutsche Volksgemeinschaft

Rede vom Führer über die deutsche Volksgemeinschaft

Der Begriff Volksgemeinschaft umschreibt die Gemeinschaft eines Volkes als notwendige Zusammengehörigkeit von Menschen gleicher Abstammung und Kultur. Von Volksgenossenschaft sprach der nationalsozialistische Politiker Ernst zu Reventlow (1869–1943), der den Begriff Volksgemeinschaft von zu vielen Richtungen verwendet sah.

Erläuterung
Die Volksgemeinschaft ist die auf blutmäßiger Verbundenheit, gemeinsamem Schicksal und gemeinsamem politischen Glauben beruhende Lebensgemeinschaft eines Volkes, der Klassen- und Standesgegensätze fremd sind. Sie ist Ausgang und Ziel der nationalsozialistischen Weltanschauung und des von ihr getragenen Staates.

Die Volksgemeinschaft soll vorrangig das Gemeinwohl sichern, u. a. Schutz der Einzelnen vor den Einzelanliegen anderer, Ausbeutung und Entfremdung von ihrer nationalen Identität durch artfremde Einflüsse. Sie schafft somit die Verpflichtung für die Mitwirkung aller im Volk und wird stets eine klare soziale Unterscheidung zeigen, als Folge der Verschiedenheit der Menschen (nach Alter, Begabung, Anspruch, Kenntnis, Fähigkeit, Leistung, Haltung usw.)

Unsere Wehrmacht

Unsere Wehrmacht

Als Wehrmacht wurde die Gesamtheit der Streitkräfte aus Heer, Kriegsmarine und Luftwaffe des Deutschen Reiches bezeichnet, die mit Inkrafttreten des Gesetzes über den Aufbau der Wehrmacht vom 16. März 1935 aus der damaligen Reichswehr hervorgegangen war und am 20. August 1946 von den Alliierten mit dem Kontrollratsgesetz offiziell aufgelöst wurde. Ihr höchstes Verwaltungsorgan war ab 1938 das Oberkommando der Wehrmacht.

Die Wehrmacht war, anders als die Reichswehr, „kein Staat im Staate“ mit ausgeprägtem Charakter, sondern Volksheer mit Wehrpflicht.] Sie war Waffenträger und soldatische Schule des deutschen Volkes. Sie gilt in vielen militärischen Bereichen als die beste Armee der modernen Kriegsführung.
Die Bezeichnung „Wehrmacht“ wurde umgangssprachlich auch für die Streitkräfte sonstiger Staaten gebraucht.

Vorgeschichte
Nach der Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg war durch den sogenannten Versailler Vertrag die zulässige Truppenstärke des deutschen Heeres auf gerade einmal 100.000 Mann (plus 15.000 Mann Marine) beschränkt worden, mit der zusätzlichen Auflage, keine schweren Waffen, keine schwere Artillerie, keine Panzer und keine Luftwaffe zu besitzen. Am 23. März 1921 wurde die Reichswehr unter diesen Auflagen gegründet. Da diese festgelegte Truppenstärke unmöglich Deutschland verteidigen konnten, was natürlich das Ziel dieser Maßnahmen der Feindmächte gewesen ist, stand es von Beginn an im Mittelpunkt deutscher Militärpolitik, die kleine Reichswehr qualitativ so schlagkräftig wie möglich zu machen. Deshalb war der Anteil der Soldaten, die als Offizier oder Unteroffizier dienten, im Verhältnis zu den Mannschaftsdienstgraden extrem hoch. So war es später möglich, innerhalb weniger Jahre das deutsche Heer um ein Vielfaches zu vergrößern. Auch versuchte man, die Einschränkungen des Versailler Vertrages zu umgehen, wo es nur möglich war. So gab es zum Beispiel nach dem Rapallo-Vertrag eine geheime militärische Zusammenarbeit zwischen der Reichswehr und der sowjetischen Roten Armee.

Im Februar 1923 reiste der neue Chef des Truppenamtes, Generalmajor Otto Hasse, zu Geheimverhandlungen nach Moskau. Deutschland unterstützte den Aufbau der sowjetischen Industrie, Kommandeure der Roten Armee erhielten eine Generalstabsausbildung in Deutschland. Dafür erhielt die Reichswehr die Möglichkeit, Artilleriemunition aus der Sowjetunion zu beziehen, Flieger- und Panzerspezialisten auf sowjetischem Boden auszubilden und dort chemische Kampfstoffe herstellen zu lassen. Auf dem Flugplatz Lipezk wurden etwa 300 militärische Flugzeugführer – der Stamm für die Jagdwaffe – ausgebildet (→ Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr). Bei Kasan wurden Panzerfachleute ausgebildet, allerdings erst ab 1930 und nur ungefähr 30. Bei Saratow wurde Giftgas entwickelt.

Dr. Daniele Ganser: Der illegale Krieg gegen Irak 2003

Dr. Daniele Ganser: Der illegale Krieg gegen Irak 2003

Vom 5. bis 7. Mai 2017 war Dr. Daniele Ganser zu Gast in Hamburg und hielt insgesamt vier Vorträge, die thematisch seinem aktuellen Buch „Illegale Kriege: Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren“ entspringen.

Im täglich ausverkauften Rudolf Steiner Haus ging Dr. Ganser am 5. und 6. Mai in seinem Vortrag „Der illegale Krieg gegen Irak 2003“ der Frage nach, wie der Angriff auf den Irak im Zuge des sogenannten „Krieges gegen den Terror“ vollzogen werden konnte. Ganser analysiert die Verbindung zwischen Kriegs- und Rohstoffinteressen der Länder und weist immer wieder auf das UNO-Gewaltverbot hin, das „allen Mitgliedern (…) jede Anwendung von Gewalt“ in ihren internationalen Beziehungen verbietet.

Trotz fehlendem UNO-Mandat und sehr zweifelhafter Beweislage – wer erinnert sich nicht an den damaligen US-Außenminister Powell, der den UN-Sicherheitsrat mit einem weißen Röhrchen in der Hand von angeblichen irakischen Massenvernichtungswaffen überzeugen wollte? – wurde der Irak 2003 bombardiert und tausende Menschen starben.

Wie ist es möglich, dass ein solcher illegaler Krieg in unseren demokratisch aufgeklärten Zeiten bis heute noch von Politikern und Menschen in unserer Gesellschaft verteidigt wird? Welche Rolle spielen die Medien, wenn es um Kriegsvorbereitung und Propaganda geht? Und warum wurde ausgerechnet der Irak nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in den Fokus des „Anti-Terror-Krieges“ genommen, obwohl weder Osama bin Laden aus dem Irak stammte, noch Saddam Hussein irgendetwas mit 911 zu tun hatten?

Dieser spannende Vortrag vor einem begeisterten Publikum in Hamburg stellt all diese Fragen, die zwar offensichtlich für jeden zu sein scheinen, jedoch kaum oder nur sehr unzureichend öffentlich ernsthaft diskutiert werden.

KenFM war vor Ort und begleitete die Vortragsreihe filmisch. Gansers Beitrag vom 7. Mai 2017 behandelt die Kuba-Krise. Dieser Vortrag wird ebenfalls in den nächsten Wochen bei KenFM veröffentlicht werden.

Inhaltsübersicht:

00:01:25 Eckdaten zum Irak

00:08:55 Erdöl, Erdgas und der verdeckte Kolonialismus im Nahen Osten

00:34:46 Das Gewaltverbot der Vereinten Nationen

00:40:10 Der Sturz des demokratisch gewählten Premiers Mossadegh im Iran 1953

00:48:13 Waren die Protestbewegungen gegen den Irak-Krieg sinnlos?

00:54:00 Kriegslügen in Politik und Medien – Die Wirkung von Propaganda durch Angst

01:08:23 Der Angriff auf den Irak im März 2003

01:14:56 Die scheinbare Verbindung zwischen 9/11 und dem Irak-Krieg

01:34:40 Der Krieg gegen den Terror läuft weiter

01:50:30 Ausblick und Handlungsempfehlungen

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unters…

Unser Deutschland – unsere Kraft ! (Teil II.)

Unser Deutschland – unsere Kraft ! (Teil II.)

Hier ist der erste Teil

Deutschland, unsere Kraft ! Deutschland ist mehr als irgendein seelenloses und austauschbares Bündel von Gesetzen oder irgendein politisches und juristisches Gebilde. Deutschland, das Land der Deutschen, blickt auf eine gut 1.300-Jährige Nationalgeschichte zurück und auf ein mindestens 2.500-Jähriges germanisches Erbe.

Deutschland ist unendlich mehr, als jenes, was uns heute gerne als ,,Deutschland“ verkauft wird. Hier eine Erinnerung an das, was wir tatsächlich sind und an das, was uns wirklich ausmacht:

Ein altes deutsches Sprichwort besagt: ,,Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“?

Deutschland bietet eine Fülle von Bergen, Heiden, Mooren, Seen, Stränden, Höhlen, fruchtbaren Feldern, Wäldern und stillen Winkeln, sowie eine dazugehörige Tier- und Pflanzenwelt, die den meisten Deutschen höchstens im Ansatz bewusst ist. Ein grünes und sattes Land mit reichen Böden. Ein wahrlich ,,heiliges Land“ für den Menschen.

Das deutsche Schaffen, die deutsche Kultur, das Deutschtum, besteht aus weit mehr, als ,,nur“ aus dem Dreieck ,,Goethe, Volkswagen, Oktoberfest“.

Die deutsche Nation ist eine Hochkultur in der Geschichte der menschlichen Zivilisation und darüber hinaus, mit all ihren Künstlern, Erfindern, Entdeckern, Forschern, Wissenschaftlern, Dichtern und Denkern, aber auch mit den Leistungen des einfachen Volkes, bis heute ein Inbegriff für menschliches Können überhaupt.

Ein ideologisch motivierter Irrglaube der Gegenwart, dem selbst manche Heimatfreunde auf den Leim gegangen sind, liegt in der nicht überprüften und hinterfragten Behauptung, dass die Deutschen und Deutschland ein buntes ,,Mischgebiet“ der Geschichte seien.

Durch diese Fehlbehauptung des vermeintlich ,,alten Einwanderungslandes Deutschland“, wird die tiefe geschichtliche Verwurzelung und Kontinuität der germanischen und deutschen Stämme verleugnet. (siehe dazu ergänzend das Youtube-Video: ,,Mythen und Lügen zur deutschen Einwanderungsgeschichte“)

Das unerschütterliche, ewige und eiserne Bekenntnis zur wahren und wirklichen deutschen Einheit, zeigt sich in den wegweisenden Worten August Hoffmanns von Fallerslebens aus dem Jahre 1841: Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt !

Deutschland ist dort, wo ethnische Deutsche die angestammte, zusammenhängende und rechtmäßige Bevölkerungsmehrheit bilden. Die millionenfache Enteignung und Vertreibung von Deutschen ist ebenso völkerrechtlich illegal und nichtig, wie die damit geschaffenen Unrechtsgrenzen.

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 4

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 4

Man kann ein ganzes Volk eine Zeit lang belügen, Teile eines Volkes dauernd betrügen, aber nicht das ganze Volk dauernd belügen und betrügen“. Abraham Lincoln (1809-1865)

„Der Unterschied zwischen Gott und den Historiken besteht hauptsächlich darin, daß Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann“. ( Samuel Butler (1835-1902), englischer Philosoph

„Nur der Irrtum braucht die Stütze der Staatsgewalt – die Wahrheit steht von alleine aufrecht“. (Thomas Jefferson)

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ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 3

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 3

„Aber die Geschichte wird schon zu ihrer Zeit aufstehen und reden. Und wenn sie geredet hat, so kommt alles vorangegangene Geschwätz nicht mehr in Betracht.“
(Friedrich Gottlieb Klopstock (1724 – 1803)

„Wahrheit ist eine widerliche, aber wirksame Arznei!“
(August von Kotzebue (1761 – 1819) )

Die Zeitgeschichte ist mit der Lüge infiziert, wie die Hure mit der Syphilis.“
(Arthur Schoppenhauer (1788-1860) )

 

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ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 2

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 2

„Wenn man die Wahrheit verschließt und in den Boden vergräbt, dann wird sie dort wachsen und so viel explosive Kraft ansammeln, daß sie an dem Tag, an dem sie durchbricht, alles, was ihr im Weg steht, fortfegt.“ (Emile Zola -1840 – 1902)

„Ohne Wahrheit gibt es keine Sicherheit und keinen Bestand. Fürchtet es nicht, wenn die ganze Meute aufschreit. Denn nichts ist auf dieser Welt so verhaßt und gefürchtet wir die Wahrheit. Letzten Endes wird jeder Widerstand gegen die Wahrheit zusammenbrechen“. (Theodor Fontane (1819 – 1898)

„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatschen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr. Wer sie aufzuklären versucht, ist stets ihr Opfer“. (Gustav Le Bon, Psychologie der Massen“, 1895)

„Die Toten können nicht nach Gerechtigkeit verlangen – es ist die Pflicht der Lebenden, das für sie zu tuen“. (Lois McMaster (geboren 1949), amerikanische Schriftstellerin)

 

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ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 1

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 1

„Die Geschichte ist keine Religion. Der Historiker akzeptiert kein Dogma, respektiert kein Verbot, kennt keine Tabus. Er kann stören. Die Geschichte ist nicht Moral. Es ist nicht die Rolle des Historikers, zu preisen und zu verdammen; er erklärt. Die Geschichte ist nicht die Sklavin der Aktualität. Der Historiker drückt der Vergangenheit nicht die ideologische Schemata der Gegenwart auf und bringt in die Ereignisse von einst nicht die Sensibilität von heute. Die Geschichte ist kein Rechtsgegenstand. In einem freien Staat ist es weder die Sache des Parlamentes noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren.“
(Manifest „Freiheit für die Geschichte“, von 15 französischen Historikern, Dezember 2005, in: Franz W. Seidler, „Das Recht in Siegerhand“)

Da die Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird, gehört es zu den Aufgaben der Besiegten, die notwendigen Korrekturen anzubringen. Wer die Geschichte eines Volkes verbiegt, macht es krank. (Paul Schmidt-Carell)

Wer den Herrschaftsverhältnissen gegenüber nicht machtlos bleiben will, muß sie verstehen lernen, und zwar nicht bloß ihre sichtbaren Züge, sondern auch ihre verborgenen Mechanismen. Nur dann kann er die Fiktionen, Täuschungen und Manipulationen durchschauen, denen er von Seiten der Herrschenden ausgesetzt ist. (Hans Herbert von Armin, „Das System – Die Machenschaften der Macht“, 2001)

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Herero und Nama – die deutsche Ursünde?

Herero und Nama – die deutsche Ursünde?

Die Ereignisse in der Kolonie Deutsch-Südwestafrika ab dem Jahre 1904 und der damit verbundene angebliche Völkermord an den Stämmen der Herero und Nama werden oft und gerne als erstes Beispiel für deutsche Mordlust und deutsches Verbrechen im 20. Jahrhundert und damit sozusagen als Vorstufe zum Holocaust bezeichnet, wie es Stammesälteste der Herero 2016 im Bundestag selbst sagten.

Die deutsche kaiserliche Armee – Erster Weltkrieg (Zitate)

Die deutsche kaiserliche Armee – Erster Weltkrieg (Zitate)

In jenen letzten trüben Tagen (1919) zeigte sich noch einmal die Freundschaft der ritterlichen Georgier. Sie hatten nichts mehr zu erwarten. Ihre Freundschaft mit Deutschland konnte ihnen keinen Nutzen mehr einbringen, sondern nur Schaden. Der Kriegsminister gab für die scheidene deutsche Militärdelegation noch am Vorabend ein Fest. Auf dem Bahnhof hatten sich die Vertreter der georgischen Regierung eingefunden, die unter Hochrufen auf Deutschlands General Kress am nächsten Tag verabschiedeten. Und als die letzte Minute kam, der letzte Becher Abschiedswein geleert, der letzte Händedruck getauscht war, spielte eine georgische Militärkapelle „Deutschland, Deutschland über alles!“ (Aus der Abhandlung „Deutsche Truppen im Kaukasus 1918“ des Militärhistorikers Werner Haupt, veröffentlicht im „Deutschen Soldatenjahrbuch 1971“)

An der Stelle, wo im April 1918 die Franzosen in tagelangen, blutigsten Kämpfen den deutschen Durchbruch durch die britische Front an der Somme in Richtung Amiens auffingen und den deutschen Vorstoß zum Kanal zum Stehen brachten, bei Grivesnes, wurde ein Gedenkstein eingeweiht. Es ist wohl das erste Kriegsdenkmal, das auf einer Tafel miteinander die Truppenteile beider Heere nennt und dazu sagt:“ Franzosen und Deutsche, die Überlebenden der harten Kämpfe im Frühjahr 1918, zu Ehren ihrer Kameraden, die im Kampfe für ihr Vaterland auf dem Felde der Ehre blieben, und als Zeichen der Versöhnung und Freundschaft, die künftig unter ihren beiden Ländern herrschen soll. Die eigentliche Enthüllung der mit den französischen und deutschen Farben verdeckten Platte nahmen zwei alte Soldaten vor, die selbst noch an der Schlacht teilgenommen hatten. Mit den Flaggen der Alliierten wehte in der Mitte die deutsche. Die Ehrenkompanie eines aktiven französischen Jäger-Batallions ehrte die Toten beider Heere mit dem Senken der Fahnen und dem Deutschlandlied vor der Marseillaise.
(Aus dem Bericht „Einst Gegner – heute Kameraden“ von Dr. Erich von Lölhöffel in: Deutsches Soldatenjahrbuch 1971)

Mit General von Lettow-Vorbeck tragen wir einen Mann zu Grabe, dessen Name bei Freund und Gegner in Europa und Afrika, bei Weiß und Schwarz mit größter Verehrung, mit großem Respekt genannt wurde. In der Unerbittlichkeit dieses Krieges wurden immer die Gesetze der Menschlichkeit, der Sitte und des Rechtes eingehalten. Als Grundlage der von ihm ganz persönlich geprägten Kriegsführung galt unbetechliche Gerechtigkeit, galten Kampf und Ritterlichkeit dem Gegner gegenüber. Eine der großen Gestalten, die das recht beanspruchen dürfen, Leitbild gegannt zu werden, ist Paul von Lettow-Vorbeck. Der Dank der jungen Generation für das für das Beispiel, das er in einem voll erfüllten Leben gegeben hat, kann nur darin liegen, daß wir in der Erfüllung unseres Dienstes uns immer an ihn erinnern. Mit diesem Versprechen nimmt die Bundeswehr Abschied von dem unbesiegten Verteidiger Deutsch-Ostafrikas.
(Aus der Rede von Bundesverteidigungsminister Kai-Uwe von Hassel zur Beisetzung des Generals von Lettow-Vorbeck am 13. März 1964)

Beispiel für Ritterlichkeit

Nachdem der Oberbefehlshaber der 2. russischen Armee, General Samsonow, am 30. August 1914 erkannt hatte, daß die Schlacht in Ostpreußen verloren war, irrte er zunächst noch mit einem Teil seines Stabes durch die Wälder und versuchte in südlicher Richtung russisches Gebiet zu erreichen. Als dies aussichtslos war, weil sich der deutsche Einschließungsring schon geschlossen hatte, trennte er sich von seinem Stab und wählte den Freitod. In dem Durcheinander nach der Schlacht galt er in der russischen Armee als vermißt oder tot. Mit diesem ungewissen Schicksal konnte und wollte sich seine Frau nicht abfinden. Über das Rote Kreuz richtete sie – es war inzwischen Frühjar 1915 – an die deutsche Heeresleitung die Bitte, über Schweden nach Deutschland kommen zu dürfen, um auf dem ehemaligen Schlachtfeld von Tannenberg selbst nach dem Verbleib ihres Mannes zu forschen. Ihrer Bitte wurde nicht nur entsprochen, sondern es wurde zu ihrer Begleitung auch ein Hauptmann kommandiert, der sie bei ihrem mühevollen Vorhaben unterstützen und ihr alle Wege ebnen sollte. Ein einsamer, schon eingefallener und überwucherter Grabhügel wurde ermittelt. Als man das Grab öffnete, fand man einen Toten, der um den Hals eine Kette trug, an der ein goldenes Medaillon befestigt war. Es wurde geöffnet und darin befand sich als Miniaturen die Bilder von General Samsonow und seiner Frau. Frau Samsonow hatte ihren Mann gefunden. Mit Unterstüzung der deutschen Behörden wurde die Leiche über Schweden nach Rußland gebracht und dort im Familiengrab der Samsonows feierlich beigesetzt. Auf dem Grabhügel bei Willenberg, der erhalten wurde, ruhte ein Findling. (Aus dem Bericht „Eine Erinnerung an Ostpreußen“ von Horst Riemann in: „Deutsches Soldatenjahrbuch 1988“; die Deutschen errichteten am Todesort des russischen Feldherren einen Gedenkstein mit der Aufschrift: „General Samsonow, der Gegner Hindenburgs in der Schlacht bei Tanneberg, gefallen 30.8.1914)


Erster Weltkrieg – Das Märchen von der deutschen Schuld

Supersoldiers – Die Wehrmacht im Urteil ausländischer Experten

Das Ausland und die Wehrmacht

Deutsche und Ungarn – Eine Völkerfreundschaft

Deutsche und Ungarn – Eine Völkerfreundschaft

Erstmalig trafen Deutsche und Magyaren (das Volk der Ungarn) bereits Ende des 9. Jahrhunderts aufeinander.

Eine Abhandlung über die langen deutsch-ungarischen Beziehungen, über die wechselvolle Geschichte zweier Nachbarvölker, die sehr eng und untrennbar miteinander verbunden waren und sind und auch künftig sein werden.

Ende des 9. Jahrhunderts (zwischen 894 und 897) strömten die Ungarn von Osten her in das Karpatenbecken, das heutige Ungarn, ein. Die Ungarn (auch Magyaren genannt) stammten ursprünglich aus dem Gebiet um das Ural-Gebiete und waren ein kriegerisch-nomadisch geprägtes Reitervolk.

Der Beginn der deutsch-ungarischen Beziehungen war durch gut 70 Jahre der blutigen magyarischen Raubzüge und Kriege in die deutschen Länder gekennzeichnet.

Mit einem ersten Raubzug auf Wien im Jahre 881, begannen die als ,,Ungarneinfälle“ bezeichneten magyarischen Feldzüge gegen die deutschen Stämme zwischen Wien und Holstein.

Nach blutigen Jahrzehnten konnte der deutsche König Otto I. (genannt Otto der Große) im Jahre 955 ein geeintes Heer aus verschiedenen deutschen Stämmen (Franken, Sachsen, Baiern, Schwaben u.a.) erstmalig vereinen. Am 10. August des Jahres 955 konnten sie die Ungarn vernichtend in der Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg schlagen.

Die Schlacht auf dem Lechfeld gilt eine eine der Geburtsstunden der frühen deutschen Nation.

Damit endete die ungarische Aggression, die Ungarn wurden im Karpatenbecken sesshaft und betrieben fortan Landwirtschaft.

Nachdem die Ungarn sesshaft wurden und den christlichen Glauben annahmen, vertieften sich die deutsch-ungarischen Beziehungen. Im Jahre 1000 wurde das Königreich Ungarn unter König Stephan I. begründet, der bis heute als ungarischer Nationalheiliger gilt.

Die Gemahlin Stephans I. wurde die deutsche Herzogin Gisela von Bayern, die Stephan um das Jahr 955 heirate. In jener Zeit kam es im Gefolge Herzogin Giselas auch zur ersten, zarten Einwanderung von einigen deutschen Rittern nach Ungarn. Der Beginn eines wachsenden politischen und kulturellen Austausches.

Plan zur Vernichtung der Deutschen

Plan zur Vernichtung der Deutschen

Es ist mittlerweile über ein Jahr her, seit dem die Flüchtlingsströme richtig explodiert sind. Damals habe ich das Video „Nachhilfe für Gutmenschen“ erstellt, mit diesem Video möchte ich an jenes anknüpfen und euch ein bisschen die Pläne von Nizer, Kaufman, Hooton, Morgenthau und Kalergi erläutern.

Quellen:

Destabilisierung mittels der Migrationswaffe – Prof. Dr. Michael Vogt https://www.youtube.com/watch?v=LIFX7…
Dr. Alfons Proebstl: Wissensmanufaktur trifft Satire https://www.youtube.com/watch?v=ArzjA…
Asylsuchende in der EU http://www.noz-cdn.de/media/documents…
Zusammenfassung | Guido Reil bei Markus Lanz | 20.09.2016 https://www.youtube.com/watch?v=oyGRF…
Nachhilfe für Gutmenschen – Flüchtlingskrise https://www.youtube.com/watch?v=DTSi1…

Theodor N. Kaufman https://en.wikipedia.org/wiki/Theodor…
Theodor N. Kaufman https://upload.wikimedia.org/wikipedi…
Germany Must Perish! https://archive.org/details/GermanyMu…
Germany Must Perish Zeitungsartikel! http://3.bp.blogspot.com/-QZuj0fL0Kwo…
Kaufmans Konzept-Karte https://totoweise.files.wordpress.com…

Hooton Zeitungsartikel (Peabody-Magazine) https://volkischpaganism.files.wordpr…
Hooton Zeitungsartikel (Hauptseite) https://2.bp.blogspot.com/-6QMj1ayoY0…
Hooton Looks at war https://smashculturalmarxism.files.wo…
Hooton Portrait http://ic.pics.livejournal.com/beam_t…
Hooton Bild 2 http://i0.wp.com/geschichtsrevision.d…
Hooton Bild 3 http://blogimg.goo.ne.jp/user_image/7…

Louis Nizer
What to do with Germany https://archive.org/details/whattodow…
Louis Nizer Bild http://www.azquotes.com/public/pictur…
Lous Nizer Wikipedia (Englisch) https://en.wikipedia.org/wiki/Louis_N…
Louis Nizer The Great Problem (The Gazette) https://de.allbuch.online/images/thum…

Morgenthau
Henry Morgenthau Bild http://img.over-blog-kiwi.com/0/99/13…
Henry Morgenthau mit Franklin D. Roosevelt https://upload.wikimedia.org/wikipedi…
„Germany is our Problem“ https://wikispooks.com/w/images/d/d9/…
Buchcover https://upload.wikimedia.org/wikipedi…
Der Morgenthau-Plan https://upload.wikimedia.org/wikipedi…
Vorschlag für ein Deutschland-Programm nach der Kapitulation [„Morgenthau-Plan“], 6. September 1944 http://www.1000dokumente.de/index.htm…

Kalergi
Coudenhove-Kalergi Portrait https://upload.wikimedia.org/wikipedi…
Praktischer Idealismus (1925) https://archive.org/details/Praktisch…
Das Pan-Europäische Manifest http://1.bp.blogspot.com/-xSOB61UXzvk…
Paneuropa – die Mutter der Idee des vereinten Europas http://www.paneuropa.org/de_int/pdf/g…
Europapreis für die Bundeskanzlerin https://www.bundeskanzlerin.de/Conten…

Repost vom 18. Okt 2016

Wehrmacht und Gegner – Zitate

Wehrmacht und Gegner – Zitate

Ich kämpfe nicht für die deutschen Soldaten, sondern mit den deutschen Soldaten und Seeleuten gegen das Unrecht, das Männern angetan wird, die im Kampf für ihr Heimatland – sei es welches es sei – ihre Pflicht getan haben. Es ist die Höhe des Unrechts, Männer wegen Gehorsames gegenüber Befehlen zu bestrafen, wenn sie im gleichen Fall wegen Ungehorsames bestraft werden können. Schimpflich ist es darüber hinaus, deutsche Männer für die im Dienste des Staates durchgeführten Maßnahmen zu bestrafen, die von den Land-,See-und Luftstreitkräften der Sieger ebenfalls getroffen worden sind. (Captain Russel Grenfell, britischer Militärschriftsteller, in einem Brief an den deutschen Admiral Hansen (zit. in Ulrich Stern, Hg,. „Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg“, München 1990)

Alle neuseeländischen Truppen waren erfüllt von der Bewunderung für die großartige Tapferkeit und Zähigkeit der Verbände, die unter ihrem Kommando standen, und das Können ihre Kommandeure. Als Zeichen unseres aufrichtigen Wollens bieten wir jedem Mitglied ihres Bundes, derin der Schlacht von Kreta mitgekämpft hat, die Ehrenmitgliedschaft im neuseeländischen Kreta Veteranenverbandes an. Darüber hinaus bin ich von unserem Mitgliedern gebeten worden, ihnen die wärmste Einladung zu übermitteln, das Amt des Vize-Ehrenpräsidenten des neuseeländischen Kreta-Veteranenverbandes anzunehmen. (Aus dem Brief des Generalsekräters des Neuseeländischen Kreta-Veteranenverbandes, Lawrence Barber, an Generaloberst a.D Kurt Student, den Führer der deutschen Fallschirmjäger im Zweiten Weltkrieg und Präsidenten des Bundes Deutscher Fallschirmjäger, vom 30. September 1959)

Es gibt keinen Briten, der an einem bzw. an beiden Weltkriegen teilgenommen hat, der nicht von den Leistungen des deutschen Soldaten geschwärmt hat. Gibt es solche, dann sind sie mir noch nicht begegnet. Auch die Deutschen sollten ihre Gefallenen ehren; daß diese Traditionspflege in der Bundesrepublik weitgehend untersagt bleibt, ist dem breiten britischen Publikum unbekannt und stößt auf verständnisloses Kopfschütteln bei den wenigen, die darüber im Bilde sind. (Gordon Lang, Direktor des Defense Information Centre, Dundee (in:“ Deutsche Nationalzeitung, 10. August 1984)

Supersoldiers – Die Wehrmacht im Urteil ausländischer Experten
https://www.youtube.com/watch?v=6-VtU…

Das Ausland und die Wehrmacht
https://www.youtube.com/watch?v=fkLgp…

Die besten Soldaten der Welt (Wehrmacht)
https://www.youtube.com/watch?v=3SGdo…

Heinrich Severloh: Die Todfeinde von Omaha Beach
https://www.youtube.com/watch?v=iqFGI…

 

Die Deutschamerikaner – Das Deutschtum in Nordamerika

Die Deutschamerikaner – Das Deutschtum in Nordamerika

Selten in der Geschichte der Menschheit wurde eine solch große und überaus schöpferische Bevölkerungsgruppe so sehr unter dem Deckel gehalten und so sehr verkannt, wie die Gruppe der über 50 Millionen Deutschamerikaner und ihrer Vorfahren.

Hier daher einige Darlegungen zu den großen Leistungen der vergessenen Auslandsdeutschen in Nordamerika:

Im Jahre 1683 entstand erste deutsche Siedlung in Nordamerika. In der damals noch britischen Kolonie Pennsylvanien (engl. Pennsylvania) entstand in jenem Jahr die Siedlung mit dem bezeichnenden Namen ,,Germantown“, deren Einwohner aus dem Land um Krefeld stammten.

Im folgenden 18. Jahrhundert setzte eine weitere deutsche Einwanderung ein, mit dem Ergebnis, dass im Jahre 1775 gut 1/3 der Bevölkerung Pennsylvaniens aus Deutschen bestand.

Bereits zu jener Zeit wurden die deutschen Einwanderer in der überwiegend britisch-englisch geprägten ,,neuen Welt“ offen angefeindet und erlebten viel Missgunst. Ein Feind der deutschen Einwanderer war der bekannte Schriftsteller, Erfinder und Staatsmann Benjamin Franklin.

Jedoch setzte erst gegen Mitte des 19. Jahrhunderts eine wirklich starke deutsche Einwanderungswelle in die Vereinigten Staaten ein, die fast 100 Jahre anhalten sollte und besonders zu Ende des 19. Jahrhunderts massive Ausmaße annahm.

Alleine nur im Jahre 1882 wanderte die unglaubliche Anzahl von 250.000 Deutschen in die USA ein.

Die Gründe für diesen massiven deutschen Einwanderungsschub lagen vor allem im Scheitern der Deutschen Revolution von 1848/49, dem starken Bevölkerungswachstum und einer Reihe von Missernten und Überschwemmungen, sowie vereinfachten Reisemöglichkeiten.

Besonders in den Nordstaaten und im Westen der Vereinigten Staaten ließen sich die Deutschen nieder. In vielen Bundesstaaten waren die Deutschen nach 1850 die größte ethnische Gruppe. In den Südstaaten lebten kaum Deutsche, auch das die Sklaverei von den deutschen Einwanderern ausdrücklich abgelehnt wurde.

Im Amerikanischen Bürgerkrieg stützten die Deutschen massiv die Union und retten damit vielleicht sogar die Vereinigten Staaten vor der Teilung. Knapp 10% (200.000 Mann) aller Soldaten der Nordstaaten wurden in Deutschland geboren. Der Anteil von Unionssoldaten mit deutscher Abstammung lag aber noch deutlich höher.

So gab es unzählige rein deutsche Regimenter in der Unionsarmee und zahlreiche namhafte deutschstämmige Feldherren in der Armee der Nordstaaten. Jedoch gab es vereinzelt auch deutsche Einheiten in den konföderierten Streitkräften der Südstaaten.

Trotz ihrer Tapferkeit, dienten die Deutschen oft als Sündenböcke für verlorene Schlachten. Eine Ungleichbehandlung, die sich durch die gesamte Geschichte der Deutschamerikaner zieht.
Am 10. August 1862 kam es am Nueces River in Texas zu einem Massaker von Südstaatentruppen an 34 Deutschen, die sich aus Texas absetzen wollten, um für die Union zu kämpfen.

Schon zu Friedenszeiten, wie am 6. August 1855, kam es in Louisville (Kentucky) zu einem antideutschen Pogrom, bei dem 22 Deutsche ermordet wurden.
Die Deutschen taten sich nicht nur als Gegner der Sklaverei hervor, sondern auch als Freunde der Indianer. Am 9. Mai 1847 unterzeichneten Indianer (Comanchen) und deutsche Siedler unter Otfried Hans von Meusebach bei New Braunfels in Texas einen Friedens- und Freundschaftsvertrag.

Der Meusebach-Vertrag, der bis heute nicht gebrochen wurde, gilt bis heute als völlige Ausnahme in der ansonsten rücksichtslosen Landnahme des Westen.

Pfarrer Hans Milch – Wie unsere Geschichte verdreht wird

Pfarrer Hans Milch – Wie unsere Geschichte verdreht wird

In dieser Predigt erläutert Pfarrer Hans Milch, wie das Geschichtsverständnis des Abendlandes auf den Kopf gestellt wurde. Statt sich an das Große, Edle, Schöne und Starke zu erinnern, soll sich der aufgestachelte Pöbel im eigenen Dreck suhlen; die ganze Geschichte als eine Geschichte der Unterdrückung und des Elends begreifen, aus der er angeblich durch eben jene lichtscheuen Kreaturen, die diesen Pöbelhass erzeugen, befreit worden sei. In der Tat haben sie den Menschen jedoch das genommen, was ihr Leben veredelte und sie über ihr individuelles Dasein emporhob – und sie so zu rein vegetativen Lebensformen degradiert.

Repost vom 20. Okt 2014

Oberschlesien – Unvergessene Heimat im Osten

Oberschlesien – Unvergessene Heimat im Osten

Über die gerne verkannte Geschichte Oberschlesiens

Das auch als Ostschlesien zu bezeichnende Oberschlesien, ist eine der wichtigsten Gebiete im wahren Ostdeutschland, das nicht an Oder und Neiße endet, sondern erst dort beginnt.

Um das Jahr 100 nach Christi war Oberschlesien ein Bestandteil des ostgermanischen Siedlungsraumes, zu dem all das Land westlich der Weichsel (Böhmen, Mähren, Schlesien, Pommern, das Wartheland) gehörte.

Für Oberschlesien lassen sich hunderte Grabfelder und Siedlungsspuren germanischer Stämme nachweisen (Lugier, Wandalen, Silinger) die über Jahrhunderte im Land ansässig waren.

Erst im 6. Jahrhundert (ab etwa 550) strömten von Osten her slawische Stämme (Opolanen) in Oberschlesien ein, das ein Teil des germanischen Landes war.

Auch nach dem großen Hunnensturm der Zeit um 376 und den folgenden Völkerwanderungen blieben noch germanische Bevölkerungsteile im Raum bis zur Elbe zurück, die dann nach 550 von den westwärts siedelnden Slawen im Laufe der Jahre assimiliert und aufgesogen wurden.

Ein reines Slawentum gab es westlich der Weichsel zu keinem Zeitpunkt.

Ganz Schlesien (wie auch andere Gebiete im Osten) blieb jedoch nach der slawischen Einwanderung spärlich bevölkert und war nur schwach entwickelt.

Ab dem Jahre 1200 riefen polnische Herzöge daher deutsche Handwerker und Bauern nach Schlesien und auch nach Oberschlesien. Eine Art ,,germanische Rückbesiedlung“ Schlesien setzte nun ein. Deutsche Siedler bauten Straßen, Städte, Dörfer, Burgen, Kirchen, machten das Land urbar und förderten den Bergbau.

In Oberschlesien entstanden zwischen den Jahren 1200 und 1350 alleine 20 Städte und 215 Dörfer durch deutsche Siedler.

Die Bevölkerung Oberschlesiens war trotz all dem im Gegensatz zu der Bevölkerung Niederschlesiens, bis 1945 wesentlich stärker slawisch geprägt. Dies lag zum einen daran, dass die ab 1200 einsetzende Deutsche Ostsiedlung nicht so stark in den Osten Schlesiens ausstrahlte und auch aufgrund der Pestwelle im Westen, schwächer wurde.

Auch die Hussitenkriege zu Beginn des 15. Jahrhunderts schwächten das mittelalterliche Deutschtum in Oberschlesien und führten teilweise zu einer kulturellen Slawisierung ursprünglich deutscher Siedler und Siedlungen in Oberschlesien.

So wurden zahlreiche deutsche Orts- und Familiennamen so slawisiert, dass man den deutschen Ursprung kaum mehr erkennen konnte.

Die deutsche Rolle in Oberschlesien wurde erst wieder stärker, nachdem Schlesien nach 1740 von Österreich an Preußen fiel.

Nachdem im Mittelalter Städte wie Oppeln, Beuthen oder Hindenburg (als ,,Cunczendorf“) durch deutsche Siedler gegründet worden waren, setzte im späten 18. Jahrhundert, zwischen 1770 und 1790, nochmal eine weitere Welle von 75 neuen deutschen Ortsgründungen in Oberschlesien ein.

Dörfer wie Schulenburg oder Kupferberg entstanden in weiten Teilen Oberschlesiens. Die Einwohner dieser neuen Dörfer stammten vorwiegend aus Mähren, Sachsen, Hessen, Preußen, Württemberg und Franken.