ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 13

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 13

Das Abwälzen der Urschuld nur auf einen einzigen Beteiligten, nämlich auf Deutschland, ist nicht nur in höchstem, Maße unmoralisch, sondern stellt in Wahrheit ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar.“
(Paul Sethe, langjähriger Mitherausgeber der FAZ, am 5. 5. 1965 in einem Brief an den „Spiegel“, Seite 55)

„Die Wahrheit kann nicht revanchistisch sein.“
(Der russische Germanist und Schriftsteller Lew Kopelew (1912-1997)

„Es gibt nichts Unerträglicheres als diesen Typ von Sühnedeutschen, der nichts anderes tut, als auf den Knien herumzurutschen und die Welt um Verzeihung zu bitten, daß er existiert.“
(Otto von Habsburg, in: „Müncher Merkur“, 15.6. 1989)

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Zitate belegen, daß Deutschland schon immer belogen und betrogen wurde !!!

Zitate belegen, daß Deutschland schon immer belogen und betrogen wurde !!!

Eine Unmenge an Zitaten von berühmten Persönlichkeiten die belegen, dass Deutschland in den 2. Weltkrieg gezwungen wurde. Zitate die man in unseren Mainstream-Geschichtsbüchern und Schulunterricht vergeblich sucht. Die aber unsere übliche deutsche Allgemeinbildung in Frage stellen. Anschauen und darüber nachdenken.

“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandels-System herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
– Winston Churchill, Memoiren

Alt-Helgoland – Heimat der Griechen und Römer

Alt-Helgoland – Heimat der Griechen und Römer

Wie der Titel schon sagt, ist die Heimat der Römer und Griechen Alt-Helgoland!
Sie sind abgewanderte Atlanter, vermischten sich später mit der dortigen Urbevölkerung und sind das was sie heute sind!

Die Hellenen nannten sich die Griechen, weil sie die hellen Menschen waren und aus der hellen Sonneninsel Helgoland gekommen waren.

Im Deutschen haben wir ja heute noch den Familiennamen Hellen und die Vornamen Helene.

Wie auch die Insel Delos einen friesischen Namen trägt, von wo Apollo regelmäßige Verbindungen mit Austausch von Opfergaben mit dem Mutterland Helgoland betrieb.

Den Del heisst friesisch unten, nieder, also unter der Opferstätte in Gegensatz zu den Opferbergen ( wie bei der indischen Kutusstadt Delhi).

Wie auch bei Delphi welches ich Euch hier in dem Video aufzeigen werde Untere Feuerstätte bedeutet und „Feuer“ nicht das Feuer mit gemeint ist!

Athen nannten sie ihre Hauptstadt mit nordischem Namen.
Denn Athen stammt von athmen und ist das gleiche Wort wie Odem und Odhin, bezeichnend den Himmelsgott, vondem der heilige Atem des Himmels ausgeht (Himmel =gimle, mit Kiemen zusammenhängend = das Geatmete, Eingeatmete).

Wie das Wattenmeer eine Atmung darstellt, mit Ebbe und Flut als Ergebnis!

Auch der höchste Gott der alten Römer Jupiter = Ziu-pi-ter trägt einen deutschen Namen!
Und warum die Farben „Schwarz“, „Weiß“, und „Rot“ durch die drei Felsen von Helgoland stammen könnten…

und vieles mehr noch erfahrt Ihr wie bereits erwähnt in dem Video.

Quelle:
Das alte Helgoland-Heiligland von Dr. Heinrich von Pudor

EUROPA – The Last Battle [Part 4]

EUROPA – The Last Battle [Part 4]

Die deutsche Invasion war am 1. Sept. 1939, aber es ist wichtig zu verstehen, dass viele Verbrechen an der deutschen Minderheit und nächtliche Überfälle auf deutsche Gebiete der deutschen Invasion vorausgegangen waren.

Die Gräueltaten wurden durch die Zersetzung der Körper nachgewiesen – und können nicht einfach als Repressalien für die deutsche Invasion entschuldigt werden (was sowieso falsch wäre). Sie umfaßten 19-jährige Mädchen mit ihren Gesichtern zerschlagen, Amputationen, Zerlegungen, erschossen durch das Auge, Todes-Trauma-Geburten, du nennst es.

Die Polen hatten seit dem April 1939 schon fröhlich Deutsche geschlachtet, mit kleineren Vorfällen, die sich bis zum Ende des WW I zurückziehen – Ihnen wurde nicht gesagt, dass durch die Massenmedien oder die Tatsache, dass diese Gräueltaten eine der Hauptursachen für die deutsche Invasion in Polen war.

Deutschland hatte bereits das „richtige Ding“ getan, indem er dem Völkerbund buchstäblich schriftlich protestierte. Der Völkerbund hat nichts getan, doch musste das Problem gelöst werden.

Sobald Smiglys Armee anfing zu verlieren, lief dieser prahlende polnische „Krieger“ nach Rumänien weg und ließ seine Truppen im Stich! Noch bis heute ist ihm keine Fahnenflucht vorgeworfen worden. Warum nicht?

Nach der deutschen Invasion erklärte Großbritannien den Krieg gegen Deutschland, doch nachdem die Sowjetunion erst wenige Wochen später in das ostpolnische Territorium eingedrungen war, vernachlässigte Großbritannien den Krieg gegen die Sowjetunion.

Warum denn, wenn die Integrität der polnischen Grenzen so wichtig war?


The German invasion was Sep 1939, but it’s important to understand that many of the outrages had preceded the German invasion. This was proved by the amount of decomposition of the bodies. Thus, these atrocities cannot be excused simply as reprisals for the German invasion (which would be wrong anyway). They included 19 year-old girls with their faces smashed, amputations, disembowelments, shot thru‘ the eye, death-trauma births, you name it. Poles had been merrily slaughtering anything or anybody German since at least as early as April 1939, with smaller incidents stretching back to the close of WW I — you haven’t been told that by the Mass Media, or the fact that these atrocities were one of the main causes for the German invasion of Poland, something that was meant by the Germans to be a local solution to a local problem. Germany had already done the „right thing“ by protesting in writing to the League of Nations literally dozens of times. The League of Nations did nothing, yet the problem had to be solved. As soon as Smigly’s army started to lose, this bragging Polish „warrior“ ran away to Romania, leaving his troops in a lurch! Yet to this day, no opprobrium is cast his way by the establishment media. Why not?]

Subsequent to the German invasion, Britain declared war on Germany, yet after the Soviet Union invaded the eastern Polish territory only a few weeks later, Britain neglected to declare war on the Soviet Union. Why not, if the integrity of Poland’s borders was so important?

http://www.jrbooksonline.com/polish_a…
http://www.vho.org/GB/Journals/JHR/6/…
http://tomatobubble.com/id570.html
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https://www.foreignaffairs.com/review…
http://hitlerspeaceplans.com/
http://whiteresister.com/index.php/8-…

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 12

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 12

Der britische Historiker Alan John Percivale Taylor hat in einer provozierenden Studie „Die Ursprünge des Zweiten Weltkriegs“ nahezu sämtliche Thesen über den Kriegsausbruch von 1939 angegriffen, die Westmächte der Mitschuld am Zweiten Weltkrieg bezichtigt und Hitler von der Kriegsschuld weitgehend entlastet.

Link zum ausführlichen „Spiegel“-Artikel über das Buch:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d…

„Die Staatsmänner werden billige Lügen erfinden und der Nation, die angegriffen wird, die Schuld geben, und jedermann wird über solche das Gewissen beschwichtigende Fälschungen erfreut sein, und er wird sie eifrig lernen und es ablehnen, irgendwelche Gegenargumente zu prüfen.“ — Mark Twain

Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: Die eine ist die offizielle, erlogene, für den Schulunterricht bestimmte. Die andere ist die geheime, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt. – Honoré de Balzac, 1799–1850

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Der zweite Dreißigjährige Krieg 1914 – 1945

Der zweite Dreißigjährige Krieg 1914 – 1945

Die beiden sogenannten Weltkriege, sowie die Zwischenkriegszeit werden von der offiziellen Geschichtsschreibung als getrennte Ereignisse wahrgenommen.

Hinter den Kulissen gibt es jedoch vielfältige Zusammenhänge, die erkennen lassen, dass der 1. und der 2. Weltkrieg (sowie die dazwischen liegende Zeit) von gewissen Kreisen (z. B. eine Gruppe um Churchill) als ein einziger Krieg betrachtet wurden, der das Ziel hatte das deutsche Volk zu zerschlagen.

Winston Churchill bezeichnete den 1914 begonnenen Kampf gegen das Deutsche Reich in seinen Memoiren als einen „modernen dreißigjährigen Krieg“ gegen Deutschland. Was er damit meinte, läßt das von ihm überlieferten Zitat vermuten, als er nach dem 1. WK sagte:

„Wenn Deutschland innerhalb der nächsten 50 Jahr wieder beginnt Handel zu treiben, dann haben wir diesen Krieg umsonst geführt!“

Churchill dann am 3.9.1939, nach der britischen Kriegserklärung gegen Deutschland:

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands!“

Im Jahre 1936 sagte er dann zu dem US-General Boothby:

„Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!“

Und bereits im Jahre 1932 sagte er zu dem damaligen Reichskanzler Brünning:

„Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden! Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig!“

Nach der siegreichen Beendigung des „modernen 30-jährigen Krieges“ und der Zerstörung des Deutschen Reiches, sagten die folgen einflußreichen Politiker der ehemaligen Alliierten frei heraus worum es in dem Krieg gegen Deutschland WIRKLICH ging.

Zitat Henry Kissinger in der „WamS. v.17.9.1990:

„Letzlich wurden 2 Kriege geführt um eine dominante Rolle Deutschlands zu verhindern“!

Und US-Außenminister Baker gab 1992 zu daß der 2. WK lediglich

„eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme“ war! (Der Spiegel 13,1992)

Diese ganze Politik folgte der bereits 1890 erdachten britischen Strategie des „GERMANIAM ESSE DELENDAM!“ (Deutschland muß zerstört werden!)

Daher:

KEINE Alleinkriegsschuld Deutschlands!!!

Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf!

Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf!

Der kostbarste Besitz ist das eigene Volk!

„Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen.

Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.“(Friedman – Oberrabbiner der Gemeinde orthodoxer Juden in Wien)

  • 1910 hatte das Deutsche Reich bei 64.6 Mio. EW. 1.924.778 Lebendgeborene
  • 1932/33 hatte das Deutsche Reich 971.174 Lebendgeborene.
  • 1939  hatte das Groß-Deutsche Reich wieder 1.639.626 Lebendgeborene.

Solange das Volk existiert, kann man alles wieder gesunden und „reparieren“, auch wenn es Generationen dauert. Aber nur, wenn wir zusammenhalten. Wenn wir uns immer gegenseitig helfen!

Gerade wenn man im Ausland war bringt einen das oft in die Lage, die eigenen Verhältnisse und das eigene Sein zu reflektieren und miteinander zu vergleichen:

„Ich war jetzt vier Wochen in den baltischen Ländern unterwegs. Beim Kennenlernen dieser drei Länder wurde mir nochmal klar, wie kaputt unser Land (Volk) schon ist.

Dort gibt es kaum übergewichtige, gepiercte und tätowierte junge Leute, sondern fast ausschließlich gepflegte, gebildete und aufgeschlossene junge Erwachsene. Kinder bekommen die jung, der Nachwuchs ist munter und gut erzogen.

Die Menschen sind freundlich, gehen aber nicht auf die Nerven, eine super Infrastruktur, hohes Bildungsniveau (wir unterhielten uns mit jungen Studenten über Schule, Abitur und Uni), kaum Alkis auf den Straßen, eigentlich nur ein paar Gestalten auf den Hauptbahnhöfen, keine Obdachlosen (gesehen).

Naja, so, wie es vor 50 Jahren hier auch mal war. Nach meinem Aufenthalt dort habe ich mich einmal mehr gefragt, worauf die blöden Westärsche sich noch was einbilden?!

Deutschland ist so was von kaputt und eklig, mich schüttelt es nur noch. Deswegen kann ich meine Worte von vor vier Wochen nur wiederholen: die CDU/CSU soll noch eine Schippe drauflegen.

Was willst du mit so einem blöden Volk anfangen, das wieder und wieder die Systemparteien wählt und ansonsten blöde und verfressen vor der Glotze hängt oder seinen All-Inclusive-Freßurlaub in der Türkei macht?“

Repost vom 18. Apr 2015

Mythos Holocaust – Alliierte Propaganda ?!

Mythos Holocaust – Alliierte Propaganda ?!

Der Begriff „Holocaust“ stammt vom griechischen Wort „holókauton“ bzw. „holokauston“ und bedeutet „vollständiges Brandopfer“, das vollständige Verzehrtwerden der Opfergabe durch die Flamme erscheint im Begriff als „Ganzopfer“. Es findet mehrfach Erwähnung in der Bibel, etwa im Buch Genesis (1. Mose 22, 2):

„Gott sprach zu Abraham: ‚Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du liebhast, und geh hin in das Land Morija und bringe ihn dort als Brandopfer (holókauton) dar auf einem Berge, den ich dir sagen werde.‘“

In der lateinischen Bibelübersetzung wurde das Wort als „holocaustum“ übernommen. In der deutschen Bibelübersetzung nach Martin Luther heißt es „Brandopfer“, während das Wort in englischsprachigen Bibelübersetzungen nicht übersetzt wurde und als Fremdwort „holocaust“ bestehen blieb und in der Folge mit der Bedeutung einer großen Zerstörung mit hohem Verlust an Menschenleben Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch fand.

Schon 1793 kam in Straßburg das Wort „holocauste“ auf, bezeichnete aber damals nur eine Haartracht.

Am 31. Oktober 1919 erschien im The American Hebrew ein Artikel von Martin H. Glynn, in dem zum ersten Mal die Katastrophe, die sechs Millionen Juden angeblich drohte bzw. teilweise schon widerfahren war, mit dem englischen Wort holocaust bezeichnet wurde. Unter der Überschrift Die Kreuzigung der Juden muß aufhören schrieb Glynn unter anderem:[2]

„Sechs Millionen Männer und Frauen sterben, weil ihnen das notwendigste zum Leben fehlt; […] Und dieses Schicksal ereilt sie ohne eigene Schuld, ohne ein Übertreten der Gesetze Gottes oder des Menschen, sondern durch die bigotte Lust auf jüdisches Blut. In diesem Holocaust des menschlichen Lebens […]“

Ein Konzentrationslager ist eine weitgehend geschlossene Einrichtung bzw. Anstalt, in der Kriminelle, politische Staatsgegner und sonstige Menschen aus ethnischen, religiösen oder sozialen Gründen vorübergehend oder dauerhaft festgehalten bzw. interniert und isoliert werden.

Nicht ganz klar abgrenzbar dazu ist der häufig synonym gebrauchte Begriff des Internierungslagers. Konzentrationslager, in denen die verpflichtende, meist körperliche Arbeit der Häftlinge im Vordergrund des Haftalltages steht, bezeichnet man als Arbeitslager.

Weltweit kamen in der Vergangenheit gerade in Arbeitslagern internierte Häftlinge vielfach durch für sie zu schwere Arbeit, menschenunwürdige Haftbedingungen, Krankheiten, Unterernährung, Erschöpfung, Hitze oder Kälte ums Leben.

Üblicherweise gelangen die betreffenden Personen ohne aufwendige administrative Verwaltungsakte und Haftprüfungen, meist ohne Gerichtsurteil, ohne Möglichkeit einer Rechtsvertretung, Verteidigung oder gar des Widerspruchs in Konzentrationslager. Diese vereinfachte, unbürokratische Isolationspraxis besteht vielerorts insbesondere zur schnellen und wirksamen Ausschaltung politisch Andersdenkender und politischer Widerständler.

In Konzentrationslagern kam es mitunter zu drastischen Bestrafungen, Folter und auch willkürlichen Hinrichtungen. Die Parole der „Erziehung durch Arbeit“ wurde in den sowjetischen und später in den chinesischen und anderen Umerziehungslagern angewendet.

Die Königsberger Allgemeine Zeitung berichtete am 19. Mai 1942 über die Errichtung von VS-Konzentrationslagern für Deutsche:

Konzentrationslager (abgekürzt als KL bzw. K. L., umgangssprachlich manifestiert auch KZ oder schlicht Lager) ist eine Bezeichnung für verschiedene Formen weitgehend geschlossener Haftanstalten. In derartigen, mit Internierungslagern vergleichbaren Massenlagern werden zu bestrafende und isolierende Personen in großer Anzahl verwahrt.

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 11

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 11

Allmählich sträuben sich die besiegten Völker, als Verbrecher und Trottel hingestellt zu werden, während sich die Sieger als Apostel der Menschheit und Freiheit aufspielen. Allmählich müssen wir aufhören, unsere eigene Geschichte im Geiste der Siegermächte zu schreiben. Dieser Geist ist nämlich keineswegs vom Geist der Wahrheit und schon gar nicht vom Heiligen Geist beflügelt.
(Viktor Reimann 1915 – 1996, österreichischer Journalist, Schriftsteller und Politiker)

„Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.“
(Der amerikanische Soziologe Robert Lynd 26.9.1882 – 1. 11. 1970)

Eine Zusammenarbeit mit „Allvater Buri“ (Co-Produzent)
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Deutsche Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg

Deutsche Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg

Die sowjet-bolschewistische Kriegsgefangenschaft während und nach dem Zweiten Weltkrieg war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht.

Die Befürchtungen der deutschen Führung hinsichtlich der Behandlung von deutschen Kriegsgefangenen durch die Sowjets sollten sich als sehr begründet erweisen; von den ersten Tagen des Rußlandfeldzuges an wurden deutsche Soldaten, die der Roten Armee in die Hände fielen, meist getötet und oft grausam verstümmelt. Im weiteren Verlauf des Krieges pflegten die Sowjets häufig auch ganze Lazarette niederzumachen.

Die Todesstatistik für deutsche Soldaten in sowjetischer Kriegsgefangenschaft sah wie folgt aus:

Von den 1941/42 in Gefangenschaft geratenen verstarben 95 %.
Von den 1943 in Gefangenschaft geratenen verstarben 70 %.
Von den 1944 in Gefangenschaft geratenen verstarben 40 %.
Von den 1945 in Gefangenschaft geratenen verstarben 25 %.
Von den ca. 3.155.000 deutschen Kriegsgefangenen in der UdSSR verstarben, meist als Folge von Unterernährung und Krankheiten, ca. 1.110.000 Mann, das sind 35,2 %.

Die letzte größere Entlassung von Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion („Heimkehr der Zehntausend“) fand 1955 statt. Vorangegangen war ein Staatsbesuch des BRD-Bundeskanzlers Konrad Adenauer vom 8. bis 14. September 1955 zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen und zwecks Freilassung deutscher Kriegsgefangener.

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Die Rheinwiesen Lager

Die Rheinwiesen Lager

Rheinwiesenlager hieß ein Komplex von etwa zwanzig VS-amerikanischen Vernichtungslagern für etwa 3,4 Millionen deutsche Kriegsgefangene im Rheinland in der Zeit zwischen Frühjahr und Spätsommer 1945. Nach offiziellen VS-Angaben starben angeblich nur 5.000 Personen in diesen Lagern, unabhängige Berichte (z. B. James Bacque) gehen von einer Million Toten aus.

Andere Forschungen bestätigen eine Mindestopferzahl von 750.000.Zudem wird den VSA vorgeworfen, einer Verhinderung dieses massenhaften Sterbens regelrecht entgegengearbeitet zu haben. Die Toten der Rheinwiesenlager gehören zu den am meisten verharmlosten und verschwiegenen alliierte Kriegsverbrechen in der Endphase des Zweiten Weltkrieges.

Nachforschungen zufolge sind deutsche Leichen vom Rheinwiesenlager vom Sommer des Jahres 1945 zum Zweck der Umerziehung als jüdische Leichen vom KL Auschwitz ausgewiesen worden.

Entzug des Kriegsgefangenenstatus

Eine unübersehbare Menschenmenge ohne Verpflegung, ohne medizinische Versorgung.

Dem Tode geweiht!

Angehörige, die versuchten, Lebensmittel in das Lager zu bringen, wurden erschossen!

Bereits im März 1943 bestand in den VSA die Befürchtung, nach einer Invasion und dem anschließenden Sieg die deutschen Kriegsgefangenen nicht ernähren zu können. Davon ausgehend wurde im Stab des Oberbefehlshabers Dwight D. Eisenhower beschlossen, die Gefangenen nicht gemäß den Genfer Konventionen von 1929 zu behandeln, sondern als „Disarmed Enemy Forces“ (DEF). Damit sollten ihnen die völkerrechtlich garantierten Rechte von Kriegsgefangenen vorenthalten werden.

DEF sollten gefangene ehemalige Soldaten eines nicht mehr existierenden Staates genannt werden. Als DEF deklarierte deutsche Einheiten sollten organisatorisch intakt gehalten und als Arbeitskräfte für die amerikanische Armee eingesetzt werden.

Außerdem beschlossen die VSA und Großbritannien 1943, jeweils die Hälfte der Gefangenen zu übernehmen. Diese Rahmenbedingungen bestanden auch noch 1945. Als aber die Alliierten den Rhein überschritten hatten, stieg die Zahl der Gefangenen in einem solchen Maße an, daß die Briten sich sträubten, ihren Anteil zu übernehmen.

Die VSA übernahmen zunächst alle Gefangenen und legten die amerikanischen Rheinwiesenlager an. Von Kritikern wird die anfangs äußerst mangelhafte Versorgung der Lager mit Nahrungsmitteln als Plan der Amerikaner angesehen, der mit dem Status der „Disarmed Enemy Forces“ in Zusammenhang stehe.

So erklärte der Kanadier James Bacque, es habe Hunderttausende Tote in den Rheinwiesenlagern gegeben, die nicht registriert wurden. Grund hierfür sei die von der amerikanischen Armee bewußt in Kauf genommene Mangelversorgung der Gefangenen gewesen. Der Status DEF wurde von der amerikanischen Armee im Frühjahr 1946 wieder abgeschafft und durch „Kriegsgefangener“ (prisoner of war, POW) ersetzt.

Arthur L. Smith stellt fest, daß das von Amerikanern verursachte Leiden und die oft zum Tode führende schlechte Behandlung der deutschen Kriegsgefangenen in den Rheinlagern ein Kriegsverbrechen gewesen sei, das in keiner Weise als Folge des Krieges erklärbar sei, „ein schändliches Kapitel“ in der Geschichte und von der VS-Regierung nie untersucht wurde.