Verdrängte Kriegsverbrechen: Der Bombenkrieg gegen die Deutschen

Verdrängte Kriegsverbrechen: Der Bombenkrieg gegen die Deutschen

Der alliierte Bombenkrieg gegen die Deutschen

Über Absichten und Opfer des alliierten Bombenkrieges, eines Kriegsverbrechens gegen die Deutschen und das heutige Messen mit zweierlei Maas:

Im Verlauf der 1930er Jahre konnte das Deutsche Reich geopolitisch, militärisch und wirtschaftlich wieder an Stärke gewinnen und an jene Kraft anknüpfen, die es zuletzt bis zum Ausbruch Ersten Weltkrieg 1914 besaß. Diese Entwicklung setze Argwohn, Neid und Missgunst anderer Imperialmächte in Gang, die schließlich mit den britischen und französischen Kriegserklärungen gegen Deutschland am 3. September 1939 ihre unrühmliche Krönung fanden. Winston Churchill der schon 1936 sagte dass Deutschland ,,vernichtet werden“ müsse, weil es zu stark wäre, bezeichnete seinen ,,Kreuzzug“ gegen die deutsche Nation 1939 mit der treffenden Aussage: ,,Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands“.

Ein entsprechend geführter Krieg sollte der Zweite Weltkrieg von Seiten Londons dann in folgenden 5 Jahren und 9 Monaten auch werden. Am 3. September 1939 erklärten Großbritannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg und bereits am 4. September 1939 flogen britische Bomber einen Luftangriff auf Wilhelmshaven und eröffneten damit den ersten Schritt des späteren Luftkrieges gegen die Deutschen.

In den Artikeln 25 und 27 der Haager Landkriegsordnung von 1907 legten fest, dass es kriegsführenden Streitkräften untersagt war unverteidigte Städte und Dörfer anzugreifen, sowie Gotteshäuser, Schulen, Museen, Krankenhäuser und Denkmäler anzugreifen oder zu beschießen. Mit der Strategie des ,,Moral Bombing“ ermächtigte sich Großbritannien die Haager Landkriegsordnung zunehmend außer Kraft zu setzen und gezielt zivile deutsche Ziele anzugreifen. Folgerichtig war es auch die britische Royal Air Force, die am 11. Mai 1940 mit der Bombardierung Mönchengladbachs, den ersten Großangriff auf ein ziviles Ziel flog. Der deutsche Luftkrieg gegen das britische ,,Empire“ nahm erst danach, im Sommer 1940, mit der ,,Luftschlacht um England“ eine nennenswerte Dimension an. Die deutsche Zurückhaltung unterstreicht den deutschen Verständigungs- und Friedenswillen gegenüber London, der sich auch in der Tatsache der 32 vergeblichen deutschen Friedensangebote an Großbritannien, zwischen September 1939 und Januar 1945, widerspiegelt.

Nachdem die Vereinigten Staaten von Amerika ihre militärische (insgeheim sehr unliebsame) Scheinneutralität Ende 1941 offiziell aufgeben konnten und neben der vorherigen Belieferung von Großbritannien mit Kriegsgütern, nun auch selbst militärisch gegen den ideologischen und wirtschaftlichen Konkurrenten Deutschland zu Felde zogen, verstärkten sich die gezielten Luftangriffe gegen die Deutschen immer weiter.

Am 14. Februar 1942 wurde die ,,Area Bombing Directive“ vom britischen Luftfahrtminesterium offiziell verkündet, die eine bewusste Bombardierung von zivilen Zielen zum Auftrag hatte, angeblich um die Moral des Gegners (,,Moral Bombing“) zu brechen. Ein klarer Bruch der Haager Landkriegsordnung in den Artikeln 25., 27., sowie 23., der darüber hinaus auch noch militärisch unsinnig war, da mit den Angriffen die Wut und der Hass der Deutschen gegen Großbritannien nur geschürt wurde und sich das Feindbild verfestigte.

Gerechtigkeit für alle deutschen Kriegsopfer !

Repost vom 12. Mrz 2016

Unvergessene deutsche Siege der Geschichte

Unvergessene deutsche Siege der Geschichte

Die lange Geschichte der deutschen Nation zählt eine Reihe von siegreichen Schlachten, Feldzügen und Gefechten der Deutschen und auch schon ihrer germanischen Vorfahren. Jedoch werden diese ruhmvollen Siege im Zeichen des gegenwärtigen gepflegten, selbstzerstörerischen Antipatriotismus zumeist gerne totgeschwiegen, zum Teil aber sogar verächtlich gemacht und herabgewürdigt.

Selbstverständlich können in diesem Rahmen nicht alle deutschen Siege gezeigt werden, trotzdem werden folgend einige unumstößliche Tatsachen gegen das Vergessen genannt: 

Die Hermannsschlacht, oder auch Varusschlacht und Schlacht im Teutoburger Wald genannt, war der erste große Sieg der Germanen gegen die Weltmacht Rom.

Eine unterlegene Heerschar germanischer Krieger vernichtete im Herbst des Jahres 9 im südlichen Niedersachsen 3 römische Legionen samt Hilfstruppen in einer Stärke von bis zu 20.000 Mann. Germanenfürst Arminius einte für diesen Sieg erstmalig eine Anzahl verschiedenen, einst eher verfeindeter germanischer zu einer Streitmacht von geschätzt 10.000 Kriegern.

Der Sieg Germanen bewahrte die Freiheit Germaniens und sorgte dafür, dass Mitteleuropa sich im Gegensatz zu Süd- und Westeuropa germanisch blieb und nicht romanisiert wurde.

Die Schlacht auf dem Lechfeld stellt einen der ersten großen und wirklich deutschen Siege dar. Am 10. August des Jahres 955 schlug der deutsche König und spätere Kaiser Otto. I (genannt ,,Otto der Große“) in der Nähe von Augsburg die nach Deutschland eingedrungenen Magyaren/Ungarn vernichtend.

Dafür bot Otto ein geeintes deutsches Heer aus Baiern, Sachsen, Franken, Schwaben u.a. in Stärke von 10.000 gepanzerten Reitern auf. Der Sieg auf dem Lechfeld gilt als eine der Geburtsstunden der deutschen Nation.

Unvergessene deutsche Nationalhelden

Die Wahrheit über die Kreuzzüge und den Dschihad

Die Wahrheit über die Kreuzzüge und den Dschihad

Immer wenn man bei Islamverteidigern oder Muslimen den Dschihad anspricht, wird fast sofort gekontert: “Was war ist mit den schrecklichen Kreuzzügen?” Waren die Kreuzzüge etwa keine moralische Entschuldigung für den heiligen Krieg?”, “Die Kreuzzüge waren auch heilige Kriege, also lass uns nicht über den Dschihad reden sonder über sie.”

Also worüber ich hier gerne reden möchte, sind Fakten. Also habe ich mich hingesetzt und eine Datenbank mit 548 Schlachten zusammengestellt, die als Dschihad gegen die klassische Zivilisation geführt wurden.

Und dies sind nicht mal alle Auseinandersetzungen. Afrika, Indien, Afghanistan und viele andere Länder sind nicht dabei. Es sind hauptsächlich die Kriege gegen die klassischen Zivilisationen der Römer und Griechen.

548 Schlachten sind eine Menge, zu viele um die Menge überhaupt begreifen zu können, also habe ich eine dynamische Karte erstellt, in der die Mittelmeerländer zu sehen sind. Die weißen Punkte sind die Kämpfe in einem Zeitraum von 20 Jahren. Also jedesmal wenn sich die Darstellung ändert und weitere weiße Punkte auftauchen sind 20 Jahre vergangen.

Die älteren weissen Punkte werden rot, damit wir einen Überblick über die Vergangenheit haben. Das hört sich erstmal verwirrend an, aber ich denke, es wird gleich klar.

Und hier geht’s los, der Islam verbreitet sich aus der arabischen Steppe und der mittlere Osten wird angegriffen. Es dauert nicht lange, bis das Mittelmeer überquert ist und der Süden von Frankreich und Spanien dran sind.

Es fällt auf, dass die meisten Menschen beim Islam zwar nur an die Wüste und Araber denken, aber hier dringt der Islam in den gesamten Mittelmeerraum vor.

Hier werden die kleinen Mittelmeerinseln überfallen. Die islamischen Flotten haben die Küstenstädte angegriffen, es wurde gemordet, geraubt, vergewaltigt und versklavt.

Zeitgleich zu den Kriegen wurden die Menschen versklavt. Über eine Million Sklaven wurden aus Europa in die islamische Welt gebracht. Daran denkt keiner, aber es ist Fakt.

Allein in Spanien wurden über 200 Kriege geführt und an der türkischen Ostküste ist zu sehen, wie der Islam versucht nach Europa vorzudringen.

In Spanien, das die letzten 400 Jahre in einem permanenten Kriegszustand war, schlagen die Christen die Muslime zurück.

Gleichzeitig ist jedoch im Osten Konstantinopel gefallen und Osteuropa wird massiv angegriffen.

Der Dschihad kommt nun nach Osteuropa, in Spanien wird er zurückgeschlagen, Nordafrika ist komplett Islamisch, ebenso wie der mittlere Osten.

Das war alles Dschihad, gnadenloser Dschihad. Aber warum ist der Dschihad so gnadenlos? Weil Mohammed gnadenlos bei seinem Dschihad war und diese Leute gehen als gute Islamschüler gegen die Ungläubigen vor und so weiter.

Traditionell zettelte ein Sultan sofort bei Amtsantritt einen neuen Krieg an, damit in die islamische Geschichte eingehen konnte wie gut er gegen die Ungläubigen gekämpft hat.

So war das mit dem Dschihad in diesem Zeitraum, 548 Kriege. Wie gesagt, wenn man über den Jihad spricht, kommt sofort das mit den Kreuzzügen.

Deswegen habe ich die gleiche Karte mit den Angriffen der Kreuzritter vorbereitet. Vergleich wir beides. Die Kreuzritter beginnen in der Türkei und über die Türkei geht es in den mittleren Osten.
Es gibt Kriege, aber es sind ein paar weniger als erwartet.

Das war’s, die letzten Schlachten wurden geschlagen und das war das Ende der Kreuzzüge.

Und jetzt können wir über die Fakten reden: Ja es gab Kreuzzüge, aber vor einigen Jahrhunderten war Schluss damit und den Jihad gibt es noch heute. Der Jihad begleitet uns seit 1400 Jahren. Der Dschihad und die Kreuzzüge lassen sich nicht vergleichen! Erst recht nicht nach moralischen Kriterien!

Die Kreuzzüge waren genau genommen alle defensive Kriege. Warum? Weil wie wir bei der ersten Karte gesehen haben, der Islam aus Arabien kam und in den christilchen Mittleren Osten eingedrungen ist. Also haben die Kreuzritter lediglich versucht, ihre christlichen Brüder und Schwestern vom Dschihad zu befreien.

Der Dschihad und die Kreuzzüge sind moralisch nicht vergleichbar, weil das Ziel der Kreuzritter war, die Christen zu befreien. Das Ziel des Dschihad ist es, Ungläubige zu versklaven.

Wenn du also das nächste mal jemanden über diese ach so schlimmen Kreuzzüge reden hörst, hast du ein paar Fakten zum Thema, um ihm zu sagen: “Weißt du, du hast keine Ahnung worüber du redest.”

Repost vom 6. Apr 2016


Unterstützen Sie die Arbeit von FreiwilligFrei mit einem Abo auf
https://www.patreon.com/Freiwilligfrei

Mit bereits einem 1 € im Moment helfen Sie uns weitere Videos und Beiträge zu produzieren.

Versprochen ist: Wir bleiben unabhängig und kompromisslos wenn es um das Thema Freiheit geht.

Vielen Dank!

1870 – Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts

1870 – Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts

      Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts

Glanz und Mythos einerseits, Schande und Schreckbild andererseits. Mit dem Namen Preußen verbinden sich gegensätzliche Assoziationen und eine Reihe von Klischees, so etwa Graf Mirabeaus Ausspruch:

„Andere Staaten haben eine Armee; in Preußen hat die Armee einen Staat.“

Es wurde Preußens Funktion,

„seine unvorhersagbare, ungewollt, vom Eigensinn der Geschichte ihm zugespielte Chance und Aufgabe, der deutschen Nation ihre moderne Form zu geben“.

Während aus Bayern und Würtembergern Deutsche wurden, wurde aus einem Volk von Bauern gleichzeitig ein Volk von Arbeitern und Angestellten. Deshalb stehen im Überblick über die deutsche Geschichte zwischen 1861 bis 1888 neben den politischen und militärischen Umwälzungen auch die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen im Mittelpunkt. Und natürlich ein Mann, der in dieser Zeit, und in der „modernen deutschen Geschichte“ überhaupt, eine „unvergleichliche Rolle“ gespielt hat: Bismarck.

Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

»Wer sich in die Geschichte der deutschen Nation vertieft, der hat leicht den Eindruck eines unruhigen Lebens in Extremen … Einmal erreichen deutsche Gestalten die höchsten geistigen Höhen, auf denen je Menschen gelebt haben, indessen gleichzeitig trübe Mittelmäßigkeit den öffentlichen Ton beherrscht. Von apolitischer Ruhe wendet Deutschland sich zur aufgeregtesten politischen Tätigkeit, von buntscheckiger Vielgestalt zu radikaler Einheitlichkeit; aus Ohnmacht erhebt es sich zu aggressiver Macht, sinkt zurück in Ruin, erarbeitet sich in unglaublicher Schnelle neuen, hektischen Wohlstand.

Es ist weltoffen, kosmopolitisch, mit Bewunderung dem Fremden zugeneigt; dann verachtet und verjagt es das Fremde und sucht das Heil in übersteigerter Pflege seiner Eigenart.

Die Deutschen gelten als das philosophische, spekulative Volk, dann wieder als das am stärksten praktische, materialistische, als das geduldigste, friedlichste, und wieder als das herrschsüchtigste, brutalste.

Das Land der Dichter und Denker und gleichzeitig die Heimat des „Furor Teutonicus“, ein Volk sowohl von furchterregender Effektivität als auch manchmal befallen von einer geradezu rätselhaft-typischen Melancholie, oft auch mit einer von den europäischen Nachbarn als Gefühlskälte empfundenen Pedanterie.

„Deutscher zu sein“ ist ein ganz bestimmter Bewusstseinszustand und zwar ein Bewusstseinszustand, den man nicht „haben“ kann, sondern den man sich immer wieder erwerben muss.

Er hat ganz sicher etwas mit dem deutschen Idealismus zu tun, der aber heute in anderen Ländern bekannter und auch immer noch aktueller ist, als in Deutschland selbst. Daher ist es so schwierig mit der deutschen Kultur, daher ragen in der deutschen und österreichisch-deutschen Kultur immer nur einzelne Individualitäten heraus, die sich in die Hand genommen haben, während die breite Masse beherrscht sein will…

„Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“ sagt der, der seine geistige Orientierung verloren hat, es sagt der, der Furcht hat, Furcht vor dem Kommenden.

Gelesen von Achim Höppner

Europas germanisches Erbe

Europas germanisches Erbe

Im Zeichen der Völkerwanderungen:
Der unterschätzte germanische Anteil zum Entstehen heutiger Völker und Kulturen in Europa.

In den Jahrzehnten seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs sind staatliche Stellen und Massenmedien darum bemüht, die geschichtlichen Wurzeln der Deutschen zu kappen, das Band zu den eigenen Vorfahren trennen.

Dies geschieht zumeist durch eine weitgehend unterschwellige/subtile Verleugnung oder Herabsetzung der germanischen Stämme, welche die Hauptsäule der späteren deutschen Nation darstellen.

Mediale Behauptungen neigen offen oder verdeckt dazu, den historischen Wert der Germanen für die deutsche Geschichte als ,,überhöht“ zu betiteln, oder sprechen diesen Stämmen vereinzelt sogar überhaupt ab, die Vorfahren der späteren Deutschen (nach dem Jahre 800) als Ahnen gebildet zu haben (siehe Youtube-Video ,,Woher stammen die Deutschen?“).

Diese Strömungen entstanden nicht aus einer genauen Betrachtung der deutschen Frühgeschichte, sondern aus dem Ungeist der antipatriotischen Umerziehung der Deutschen und zielen darauf ab, dass Volk vollends zu entwurzeln, um es so besser einspannen zu können in ein globalkapitalistisches Netz ohne störende nationale Identitäten. Ein System dem Völker und Grenzen nur Hindernisse zur eigenen Machtentfaltung sind. Daher ein Überblick darauf, wie stark das Wirken der Germanen über die tatsächliche geographische deutsche Nation oder gar über den Raum der Bundesrepublik hinaus ging:

Deutschland:
Der germanische Siedlungsraum in deutschen Landen war ursprünglich weit größer als das altdeutsche Sprachgebiet um das Jahr 900. Vor allem der Raum östlich der Elbe, der von vielen Polen als ,,urslawisch“ betitelt wird, war zuerst germanisch besiedelt. In Ostbrandenburg, Teilen von Pommern und Westpreußen lebten die germanischen Burgunder und Wandalen, in Schlesien die Lugier und Silinger. Böhmen war ein Stammland der Markomannen. Westslawen strömten erst nach 550 in diese ostgermanischen Länder und vermischten sich dort zum Teil mit den verbliebenen germanischen Stämmen, die nicht in den Westen zogen nach dem Hunneneinfall im Jahre 376. Ein ,,reines Slawentum“ gab es westlich der Weichsel nie.

Frankreich:
Schon der Landesname Frankreichs ( französisch ,,France“) leitet sich ursprünglich vom germanischen Großstamm der Franken ab. Der starke Einfluss der Franken auf das spätere Frankreich begann mit der zunehmenden Schwäche und dem Zusammenbruch des Römischen Reiches, das die keltischen Gallier einst bezwang. Die französische Großregion Burgund (,,Bourgoge“) leitet sich von den ursprünglich aus Ostdeutschland stammenden Burgunden/Burgundern ab, die sich im heutigen Ostfrankreich niederließen im 5. und 6 . Jahrhundert. Auch die Franzosen haben einen germanischen Anteil unter ihren Vorfahren.

Die ostslawische Welt:
Das ostslawische Großreich Kiewer Rus, das im 9. Jahrhundert gegründet wurde und als Geburtsstätte Russlands gilt, ging maßgeblich auf germanische Siedler (Wikinger) aus Skandinavien zurück. Die Bezeichnung ,,Rus“ als Wurzel für die heutigen Landesnamen Russland (,,Rossija“) soll auf einen aus Skandinavien eingewanderten Stamm zurückgehen. Doch schon lange vor der Gründung der Kiewer Rus, ab Mitte des 3. Jahrhundert, waren die germanischen Goten auf der Krim sesshaft. Die krimgotische Sprache konnte sich fast 1.500 Jahre auf der Krim halten. Das russische Volk weist auch germanische Ahnen auf.

Spanien:
Die iberische Halbinsel erlebte mehrere Wellen germanischer Einwanderung. Die größte Bedeutung für Spaniens Geschichte erlangten die germanischen Westgoten. Diese konnten im Zuge der Völkerwanderung im Jahre 418 das Westgotenreich gründen, das erst nach dem Einfall der Araber im Jahre 725 unterding. Auch wenn die Westgoten mit der Zeit das Christentum annahmen und ihre germanische Sprache ablegten, so ist Spanien bis heute ein auch germanisch mitgeprägtes Land. Namen wie Alfonso, Franco, Enrico oder Alberto zeugen von der Kultur der Einwanderer. In einigen Regionen Spaniens finden sich noch heute viele Menschen mit helleren Haaren und hellen Augenfarben. Auch in der Architektur der Westgotenreiches lassen sich noch heute germanische Spuren finden.

Italien:
Italien unterlag einer ähnlichen Entwicklung wie Spanien mit dem Schwinden der Macht Roms. Germanische Stämme drangen in Italien ein plünderten mehrfach Rom und ließen sich im Land nieder. Besonders die Stämme der Langobarden und Ostgoten hinterließen Spuren in Italien. Die Ostgoten gründeten in Italien ein Ostgotenreich, welches von 493 bis 553 bestand. Namen wie Roberto, Umberto, Carlo, Lamberto, Alfredo, Francesco oder Adolfo zeugen vom germanischen Erbes. Besonders in Norditalien finden sich viele Menschen mit helleren Haaren und blauen/hellen Augen.

Repost vom 22. Mai 2015

Verwirrung und Neugruppierung – Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts

Verwirrung und Neugruppierung – Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts

      Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts - Teil 1

Glanz und Mythos einerseits, Schande und Schreckbild andererseits. Mit dem Namen Preußen verbinden sich gegensätzliche Assoziationen und eine Reihe von Klischees, so etwa Graf Mirabeaus Ausspruch: „Andere Staaten haben eine Armee; in Preußen hat die Armee einen Staat.“ Es wurde Preußens Funktion, „seine unvorhersagbare, ungewollt, vom Eigensinn der Geschichte ihm zugespielte Chance und Aufgabe, der deutschen Nation ihre moderne Form zu geben“. Während aus Bayern und Würtembergern Deutsche wurden, wurde aus einem Volk von Bauern gleichzeitig ein Volk von Arbeitern und Angestellten. Deshalb stehen im Überblick über die deutsche Geschichte zwischen 1861 bis 1888 neben den politischen und militärischen Umwälzungen auch die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen im Mittelpunkt. Und natürlich ein Mann, der in dieser Zeit, und in der „modernen deutschen Geschichte“ überhaupt, eine „unvergleichliche Rolle“ gespielt hat: Bismarck.

Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

»Wer sich in die Geschichte der deutschen Nation vertieft, der hat leicht den Eindruck eines unruhigen Lebens in Extremen … Einmal erreichen deutsche Gestalten die höchsten geistigen Höhen, auf denen je Menschen gelebt haben, indessen gleichzeitig trübe Mittelmäßigkeit den öffentlichen Ton beherrscht. Von apolitischer Ruhe wendet Deutschland sich zur aufgeregtesten politischen Tätigkeit, von buntscheckiger Vielgestalt zu radikaler Einheitlichkeit; aus Ohnmacht erhebt es sich zu aggressiver Macht, sinkt zurück in Ruin, erarbeitet sich in unglaublicher Schnelle neuen, hektischen Wohlstand. Es ist weltoffen, kosmopolitisch, mit Bewunderung dem Fremden zugeneigt; dann verachtet und verjagt es das Fremde und sucht das Heil in übersteigerter Pflege seiner Eigenart. Die Deutschen gelten als das philosophische, spekulative Volk, dann wieder als das am stärksten praktische, materialistische, als das geduldigste, friedlichste, und wieder als das herrschsüchtigste, brutalste. Das Land der Dichter und Denker und gleichzeitig die Heimat des „Furor Teutonicus“, ein Volk sowohl von furchterregender Effektivität als auch manchmal befallen von einer geradezu rätselhaft-typischen Melancholie, oft auch mit einer von den europäischen Nachbarn als Gefühlskälte empfundenen Pedanterie.

„Deutscher zu sein“ ist ein ganz bestimmter Bewusstseinszustand und zwar ein Bewusstseinszustand, den man nicht „haben“ kann, sondern den man sich immer wieder erwerben muss.

Er hat ganz sicher etwas mit dem deutschen Idealismus zu tun, der aber heute in anderen Ländern bekannter und auch immer noch aktueller ist, als in Deutschland selbst. Daher ist es so schwierig mit der deutschen Kultur, daher ragen in der deutschen und österreichisch-deutschen Kultur immer nur einzelne Individualitäten heraus, die sich in die Hand genommen haben, während die breite Masse beherrscht sein will…

„Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“ sagt der, der seine geistige Orientierung verloren hat, es sagt der, der Furcht hat, Furcht vor dem Kommenden.

Gelesen von Achim Höppner

Wolfgang Juchem: Kapitalismus – Segen oder Fluch?  (Vortrag)

Wolfgang Juchem: Kapitalismus – Segen oder Fluch? (Vortrag)

      Ein Vortrag von Wolfgang Juchem (1990er- Jahre).

Wolfgang Juchem: Wahrheit und Recht gegen Lüge und Hetze (Vortrag)

Wolfgang Juchem: Wahrheit und Recht gegen Lüge und Hetze (Vortrag)

      Ein Vortrag von Wolfgang Juchem (1990er- Jahre).

Als PDF laden…

Die Bombardierung Dresdens 1945: Fakten und Hintergründe

Die Bombardierung Dresdens 1945: Fakten und Hintergründe

„Es ist unwahr, daß ich oder irgendjemand anderer in Deutschland den Krieg im Jahre 1939 gewollt haben. Er wurde gewollt und angestiftet ausschließlich von jenen internationalen Staatsmännern, die entweder jüdischer Herkunft waren oder für jüdische Interessen arbeiteten.

Ich habe zu viele Angebote zur Rüstungsbeschränkung und Rüstungsbegrenzung gemacht, die die Nachwelt nicht auf alle Ewigkeiten wegzuleugnen vermag, als daß die Verantwortung für den Ausbruch dieses Krieges auf mir lasten könnte.

Ich habe weiter nie gewollt, daß nach dem ersten unseligen Weltkrieg ein zweiter gegen England oder gar gegen Amerika entsteht.

Es werden Jahrhunderte vergehen, aber aus den Ruinen unserer Städte und Kunstdenkmäler wird sich der Haß gegen das letzten Endes verantwortliche Volk immer wieder erneuern, dem wir das alles zu verdanken haben: dem internationalen Judentum und seinen Helfern.“

Gegeben zu Berlin, den 29. April 1945, 4.00 Uhr.

Adolf Hitler

Die GASTARBEITER-LÜGE

Die GASTARBEITER-LÜGE

Ich musste ein paar kleine Punkte überarbeiten und habe nun z.b. noch die äußerst wichtigen, damaligen Äußerungen von Bernhard Ehmke hinzugefügt. Diese machen deutlich, dass Druck vom Ausland kam, Gastarbeiter aufzunehmen!

Anton Sabel, Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung (Vorläufer der Bundesagentur für Arbeit), äußerte am 26. September 1960 gegenüber dem Arbeitsministerium, arbeitsmarktpolitisch sei eine Vereinbarung mit der Türkei in keiner Weise notwendig. (Wikipedia: Stichwort Gastarbeiter)

Von deutscher Seite herrschte Skepis. Die Bundesregierung befürchtete, Arbeiter mit einem völlig anderen kulturellen und religiösen Hintergrund würden sich schwer in die Betriebe einfügen lassen. (Wikipedia: Stichwort Gastarbeiter)

https://de.wikipedia.org/wiki/Gastarb…

https://www.unzensuriert.at/content/0…

http://paukenschlag.org/?p=191

https://www.youtube.com/watch?v=PSRYi…

Repost vom 09.03.2016