Österreich – ein Teil der deutschen Nation

Österreich – ein Teil der deutschen Nation

Schon im 6. Jahrhundert wurde Österreich von germanischen Stämmen besiedelt. Auch danach lebten und herrschten stets Deutsche in der Ostmark ihres Reiches. Die Habsburger, ein deutsches Adelsgeschlecht, sind zum Inbegriff Österreichs geworden. Nur durch die Herausbildung einer falschen nationalen Identität nach 1945 wird das Deutschtum der Österreicher, ihre Zugehörigkeit zur deutschen Nation in Frage gestellt.

Magadleenhochwasser bis zum Schweinemord

Magadleenhochwasser bis zum Schweinemord

Wie lang anhaltend Kultur ist und wie deutsche Kultur entstand zeigt das Beispiel des Magdaleenhochwassers von 1342. Vorher waren die hier lebenden Menschen sozusagen Vegetarier und aus Not, nach der Katastrophe wurden sie zwangsweise zu Schweinezüchtern; und das ist bis heute so geblieben.

Deutsche Urgeschichte – Steinzeitliche Kulturen und ihre Errungenschaften

Deutsche Urgeschichte – Steinzeitliche Kulturen und ihre Errungenschaften

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Völkerwanderung: https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6…

Nordeuropa – Die Wiege der Kultur

Nordeuropa – Die Wiege der Kultur

Ex Oriente Lux oder doch Ex Septentrione Lux?
Nach offizieller Lehrmeinung liegt die Wiege der menschlichen Zivlisation im Nahen Osten, sie geht also von der Annahme „Ex Oriente Lux“ aus. Doch was ist wirklich von dieser Annahme zu halten? Handelt es sich nicht eher um einen Trugschluss und was ist überhaupt mit Begriffen wie „Indoarier“, „Indogermanen“ oder „Indoeuropäer“? Liegt diesen Begriffen möglicherweise ebenfalls ein Trugschluss zu Grunde?

Weiterführende Links:
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http://www.megalith-pyramiden.de/AA-0…
https://www.youtube.com/watch?v=hAd6F…
https://www.youtube.com/watch?v=pKVg9…
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https://www.youtube.com/watch?v=t6jmY…
https://youtu.be/GKGjalNBx-I

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 10

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 10

Wer die Zeitgeschichte erforscht, trägt seine Haut zu Markte. Urplötzlich werden von dem vermeintlich selbstvergessen arbeitenden Historiker Eigenschaften verlangt, die man eher bei den Angehörigen waghalsiger Berufe voraussetzt, etwa bei Seiltänzern, Stierkämpfern oder dem Begleitschutz für Geldtransporte. Zeitgeschichtsforschung in korrekt wissenschaftlichen Sinn verlangt bei uns Mut, Unbeirrbarkeit, kategorische Wahrheitsliebe und Entschlossenheit, sich durch keine Forderungen des politisch Zutunlichen korrumpieren zu lassen.

(Hellmut Diwald, deutscher Historiker und Publizist, 13. August 1924 bis 26. Mai 1993)

„Geschichte ist die Lüge auf die man sich geeinigt hat“

(1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

„Der Historiker hat nicht Vergangenheit zu richten, oder die Gegenwart zu belehren, er soll bloß zeigen, wie es eigentlich gewesen ist!“

(Leopold von Ranke (Historiker 1795-1886)

Eine Zusammenarbeit mit „Allvater Buri“ (Co-Produzent)
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Rübezahl

Rübezahl

Rübezahl – ein Legende der Bergwelt und die Geschichte
Wie kommt Rübezahl zu seinem Namen?

Riebezahl war einmal nichts anderes, als der oberste, gewaltige germanische Gottkönig und Himmelsvater Wodan, der Wütende, der im Sturmwind mächtig dahinbraust. Da war er der Nachtjäger. Das war in der Heidenzeit, als man ihn noch kurz „Riebe“, den „Rauhen“, nannte. Aber die christlichen Priester konnten ihn nicht leiden. Noch hielt er in den Herzen der Neubekehrten feste Ruhstatt. Sie wollten von ihrer alten Lieblingsgestalt nicht lassen.

Da degradierten ihn die Geistlichen nicht nur zum Dämonen, sondern machten ihn auch beim gläubigen Volke verächtlich und hingen ihm einen lächerlichen Schwanz an, einen „Zal“. So war der „Riebe – zal“ fertig.

Aber erst der Folgezeit war es voll und ganz vorbehalten, unter der Hand des fabulierenden, lustig‑sagenverschmelzenden Schlesiervolkes die uralte mythologische Gestalt, den germanischen Windgott und Sturmdämon, wieder zu frischem, neuem Leben zu erwecken und mit dem farbfrohen Sagenkranz buntschillernder Romantik zu umgeben, mit konglomeratartig sich ansetzenden Erzählungen von niederen Geistwesen …

Er blieb nicht nur der Kollege von Knecht Ruprecht!! … Der einäugige Wolkenwanderer mit Schlapphut! …

Schicksalsjahr 1914: Trägt Deutschland die Hauptschuld?

Schicksalsjahr 1914: Trägt Deutschland die Hauptschuld?

Die Kriegsschuldfrage rund um den Ausbruch des Ersten Weltkrieges erfuhr schon während der Zeit der Weimarer Republik eine breite öffentliche Diskussion. In den Sechzigerjahren entflammte die Debatte erneut. Von dort an etablierte sich in der Bundesrepublik eine rein deutsche Weltsicht. Das Deutsche Kaiserreich trage die Alleinschuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges, so die Überzeugung. Neuste wissenschaftliche Detailstudien widerlegen diese Unwahrheiten und werfen ein neues Licht auf die Ereignisse des Jahres 1914 und davor.

 

Ohm Krüger (1941)

Ohm Krüger (1941)

Ohm Krüger ist ein deutscher Historienfilm von Hans Steinhoff aus dem Jahre 1941. Aus nationalsozialistischer Sicht werden der Burenkrieg und das Leben des südafrikanischen Politikers Paul Kruger geschildert.

Der Film zählte zu den aufwändigsten Filmproduktionen des nationalsozialistischen Deutschlands und wurde ein großer Publikumserfolg. Dem Film wurde das Prädikat „Film der Nation“ verliehen, Hauptdarsteller Emil Jannings, der auch die Produktion von Ohm Krüger übernommen hatte, erhielt für seine Leistung den „Ehrenring des Deutschen Films“.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Ohm Krüger von den alliierten Siegermächten beschlagnahmt und kann heute als Vorbehaltsfilm in Deutschland nur innerhalb spezieller Bildungsveranstaltungen aufgeführt werden.

DER CHEF gegen die GLOBALISTEN

DER CHEF gegen die GLOBALISTEN

Eine der besten Dokumentationen zu den wahren Vorhaben Adolf Hitlers im Kampf gegen die Hochfinanz und den von ihnen eingesetzten Liberalismus, die sog. Demokratie, etc.

Adolf Hitler, der Todfeind des Liberalismus, verwandelte Deutschland in einen autoritären sozialistischen Staat und setzte sich für die Souveränität der Nationen, Verbesserung des Arbeitsmarkts, Erhaltung der europäischen ethnischen Gruppen und den Handel basierend auf einen Tausch von Gütern um den internationalen Goldstandard zu ersetzen ein.

Als er 1933 Reichskanzler wurde, packte er den Bankrott des Landes, die massive Arbeitslosigkeit, die kommunistische Staatsgefährdung und die ausländische Vorherrschaft an.

Sein sozialwirtschaftlicher Plan und seine Diplomatie stellten den Wohlstand und die Unabhängigkeit Deutschlands innerhalb von drei Jahren wieder her trotz des Widerstands der westlichen demokratischen Anführer.

Deutschland übte auf faszinierende Weise und nicht ohne eine gewisse Ehrfurcht zu erregen, einen großen Einfluss auf diese Zeit aus. Deutschland war der Gegensatz zu den „demokratischen Werten“ in einem Jahrhundert des „Sieges der Demokratie“ und ging kämpfend unter.

Die Geschichtsschreibung aus dieser Zeit liegt vor allem in den Händen der damaligen Feinde dieses Landes.

Reichsautobahn – Straßen machen Freude

Reichsautobahn – Straßen machen Freude

Es gibt einmal wieder einen netten Film über das Autofahren in den 30er Jahren.

Diesmal steht die Reichsautobahn im Vordergrund und es soll vor allem gezeigt werden, wie schön es ist, auf ihr zu fahren und welche Vorteile es hat, wenn man mal eben zum Skifahren aufbrechen kann.

Schon der Titel zeigt, worum es beim Autofahren und eben auch beim Straßenbau seinerzeit ging: 1. Reisen, 2. Rasten, 3. Arbeitsbeschaffung, 4. weil uns nichts mehr einfällt: Es dürfen auch Laster auf die Bahn. Und schließlich das Panier: Straßen machen Freude!

Die recht markante Musik mit der an Herbert Windt erinnernden Fanfare stammt von Werner Bochmann, der auch die Musik zu „Quax, der Bruchpilot“ und die „Feuerzangenbowle“ schrieb.

Zwar nervt im Mittelteil das „Heil Hitler“ gehörig, aber dafür gibt es einige schöne Fahraufnahmen zu sehen. Leider hat man die Originalaufnahmen als zu uninteressant empfunden und die Fahrszenen fast durchgängig beschleunigt. Das verwundert auch nicht, denn wenn Sie die Geschwindigkeit bei Youtube mit der Zahnrad-Option unten rechts auf 0.5-fach herunterregeln, was für die schnellen Fahrten zu anfangs richtig sein dürfte und auch später, auf der Fahrt in die Berge, auf 0.75 normalisieren, dann wird das Tempo zwar realistisch, aber eben auch weniger effektvoll.

So sehen Sie insbesondere an der Aufnahme des BMW Dixie ab 2:10, wie der Fahrer zu unnatürlich heftigen Bewegungen neigt. Hier war der Schub besonder nötig, denn dieser Kleinwagen von unter 500kg Gewicht erreichte gerade so seine 75 Kilometer pro Stunde. Wenn Sie nun noch bedenken, daß diese Autos meist nicht Vollgasfest waren, wundern Sie sich kaum noch, daß bei der 0.75-fachen Geschwindigkeit alles stimmt. Ja, doch, wir befinden uns auf der Autobahn.

Dann dürfen Sie die vier Damen genießen. Beachten Sie dabei im Hintergrund aber den wahren Verkehr, wenn die Filmemacher keine Autos für die Aufnahme herankarrten, wie es in der nächtlichen Schlußszene zu sehen ist, als einmal mehr nur auf einer Seite der Autobahn gefahren wird.

Bei 5:26 sehen Sie (bis 5:55) die im Bau befindliche Saaletalbrücke bei Jena. Sie wurde von Friedrich Tamms entworfen, dem Mann, der später Kriegsdenkmäler für den Osten, d.h. in der Ukraine und in Weißrußland bauen sollte und bereits Entwürfe vorgelegt hatte. Daß auch eine Brücke Entwurfsqualitäten haben kann, sehen Sie an den scharf geschnittenen und monumentalen Wasserspeiern des Bauwerks. Er zeichnete ebenfalls die Flaktürme in Hamburg und Wien. Für die Autobahn entwarf er auch Tankstellen, nämlich die noch heute erhaltene in Fürstenwalde, von welchem Modell sogar in Polen noch drei Stück in Betrieb sind.

Es gab auf den Reichsautobahnen regelmäßige Buslinien, die ebenfalls aus Gründen landschaftlichen Erlebens aufgenommen wurden, und wie Sie heute aus Kostengründen wieder in den Markt drängen. Anschnallpflicht bestand, wie Sie sehen, offenbar nicht. Aber es gab ja nicht einmal Gurte in den Autos.

Und schließlich erleben wir die Fahrt auf der Großglocknerstraße in einem herrlichen offenen Wagen. Überhaupt können Sie an der Zahl der Cabriolets ablesen, wie häufig Autos zu reinen Vergnügungszwecken gekauft wurden. Ich habe spaßenshalber alle geschlossene und offenen Wagen in diesem Film gezählt. Das Verhältnis lautet 41 zu 34. Und zwar für die Cabriolets. Und diese sind, im Gegensatz zu den 20er-Jahren in dieser Zeit bereits nicht mehr billiger als die Limousinen. Es handelt sich also um sehr bewußte Kaufentscheidungen. Vergleichen Sie das mit dem heutigen Verhältnis, dann wird Ihnen klar, wie sehr das Genießen im Vordergrund stand. Insbesondere weil die Fahrt im Cabrio auch nur bei geringen Geschwindigkeiten wirklich angenehm ist.

Es handelt sich bei dem Wagen im Film um einen Mercedes-Benz Typ 540 K Sport Cabriolet A, der von 1938 bis 1939 gebaut wurde. 115 PS leistet der Reichenachtzylinder mit knapp fünfeinhalb Litern Hubraum bei 3400 U/min. Der Kompressor erhöht die Leistung kurzzeitig auf 180 PS.

Die Kürzung des Radstandes bei diesem Modell um 30 Zentimeter sollte den Wagen wohl etwas wendiger machen. Sie sehen, daß er dennoch recht seine Probleme hat, die engen Kehren der Großglocknerstraße zu umwenden. Der Wagen war 4.65m lang und wog 2250kg. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei außerordentlichen 170 Stundenkilometern. Aber schon bei normaler Geschwindigkeit schluckte der Motor 29 Liter auf 100km. Zu zahlen waren 22.000 RM für dieses Schmuckstück. Ein nettes Einfamilienhaus der Zeit.

Peter Haisenko – Wie Deutschland von der USA ausbeutet wird

Peter Haisenko – Wie Deutschland von der USA ausbeutet wird

Peter Haisenko im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Traditionsgemäß pflegt Deutschland ein gutes transatlantisches Verhältnis und ist tief eingebettet in westlich geprägte Organisationen und Strukturen wie der Europäischen Union oder der NATO.

Rußland dagegen scheint uns fremd, distanziert und teils feindselig. Woher kommt dieses Bild? Während unser „guter Freund“, die USA, Militärbasen in über 150 Ländern unterhält, über ein Militärbudget von ca. 900 Mrd. US$ (vgl. Rußland 90 Mrd. US$) verfügt (und damit über ein größeres als der Rest der Welt zusammen) und permanent in unzähligen Kriegen und Konflikten gleichzeitig verwickelt ist, wird uns dagegen Rußland stets als Aggressor und als das „Böse“ dargestellt.

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 9

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 9

„Das Kapital wünscht niemand über sich zu haben, kennt keinen Gott und möchte alle Staaten wie große Banken regieren. Ihr Gewinn soll zur alleinigen Richtschnur der Regierenden werden.“
( Der katholische Erzbischof von New York, John Murphy Farley (1842-1918), im Frühjahr 1914 auf dem auf dem Eucharistischen Kongreß)

Der frühere israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview in der Fernsehsendung „Die Woche in Bonn“ auf die Frage , wer 1967 den „Sechs-Tage Krieg“ begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe:

„Das ist ganz belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“

Nichts ist geregelt, das nicht gerecht geregelt ist.
( Plato, 427 – 347 v. Chr. )

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Die zehn größten Deutschen

Die zehn größten Deutschen

Die Deutschen haben in ihrer langen Geschichte von über 1000 Jahren eine außergewöhnliche Zahl von großen Persönlichkeiten hervorgebracht. Ob in der Wissenschaft, der Philosophie, der Kunst und Kultur oder der Politik: Deutsche prägten die Historie der menschlichen Zivilisation maßgeblich. Durch sie entstanden ganze Zeitepochen und Kunstrichtungen und Zeitgeiste.

Unser Deutschland – unsere Kraft ! (Teil II)

Unser Deutschland – unsere Kraft ! (Teil II)

Hier ist der erste Teil

Deutschland, unsere Kraft ! Deutschland ist mehr als irgendein seelenloses und austauschbares Bündel von Gesetzen oder irgendein politisches und juristisches Gebilde. Deutschland, das Land der Deutschen, blickt auf eine gut 1.300-Jährige Nationalgeschichte zurück und auf ein mindestens 2.500-Jähriges germanisches Erbe.

Deutschland ist unendlich mehr, als jenes, was uns heute gerne als ,,Deutschland“ verkauft wird. Hier eine Erinnerung an das, was wir tatsächlich sind und an das, was uns wirklich ausmacht:

Ein altes deutsches Sprichwort besagt: ,,Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“?

Deutschland bietet eine Fülle von Bergen, Heiden, Mooren, Seen, Stränden, Höhlen, fruchtbaren Feldern, Wäldern und stillen Winkeln, sowie eine dazugehörige Tier- und Pflanzenwelt, die den meisten Deutschen höchstens im Ansatz bewusst ist. Ein grünes und sattes Land mit reichen Böden. Ein wahrlich ,,heiliges Land“ für den Menschen.

Das deutsche Schaffen, die deutsche Kultur, das Deutschtum, besteht aus weit mehr, als ,,nur“ aus dem Dreieck ,,Goethe, Volkswagen, Oktoberfest“.

Die deutsche Nation ist eine Hochkultur in der Geschichte der menschlichen Zivilisation und darüber hinaus, mit all ihren Künstlern, Erfindern, Entdeckern, Forschern, Wissenschaftlern, Dichtern und Denkern, aber auch mit den Leistungen des einfachen Volkes, bis heute ein Inbegriff für menschliches Können überhaupt.

Ein ideologisch motivierter Irrglaube der Gegenwart, dem selbst manche Heimatfreunde auf den Leim gegangen sind, liegt in der nicht überprüften und hinterfragten Behauptung, dass die Deutschen und Deutschland ein buntes ,,Mischgebiet“ der Geschichte seien.

Durch diese Fehlbehauptung des vermeintlich ,,alten Einwanderungslandes Deutschland“, wird die tiefe geschichtliche Verwurzelung und Kontinuität der germanischen und deutschen Stämme verleugnet. (siehe dazu ergänzend das Youtube-Video: ,,Mythen und Lügen zur deutschen Einwanderungsgeschichte“)

Das unerschütterliche, ewige und eiserne Bekenntnis zur wahren und wirklichen deutschen Einheit, zeigt sich in den wegweisenden Worten August Hoffmanns von Fallerslebens aus dem Jahre 1841: Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt !

Deutschland ist dort, wo ethnische Deutsche die angestammte, zusammenhängende und rechtmäßige Bevölkerungsmehrheit bilden. Die millionenfache Enteignung und Vertreibung von Deutschen ist ebenso völkerrechtlich illegal und nichtig, wie die damit geschaffenen Unrechtsgrenzen.

Repost vom 01. Jul 2017

Vertreibung aus dem Osten

Vertreibung aus dem Osten

Das im Nordosten Deutschlands gelegene Ostpreußen gehört mit Schlesien, Hinterpommern, Westpreußen und der Provinz Posen zu Ostdeutschland. Die Provinz Ostpreußen wurde am 1. April 1878 durch Gesetz vom 19. März 1877 aus dem östlichen Teil der bisherigen preußischen Provinz Preußen gebildet. Das Land grenzt im Westen an Westpreußen, im Süden an Polen und im Norden sowie Osten an Litauen. Die Hauptstadt ist Königsberg. Die Hymne Ostpreußens ist das Ostpreußenlied.

Im Jahre 1939 war bei 97,2 % der Bevölkerung die Muttersprache Deutsch, bei 1,8 % Masurisch, bei 0,9 % Polnisch und bei 0,1 % Litauisch.

Seit der völkerrechtswidrigen Annexion im Jahre 1945 und der anschließenden restlichen Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus ihrer Heimat befinden sich derzeit 13.502,35 km² unter russischer, 23.489,40 km² unter polnischer und 2.828,98 km² unter litauischer Verwaltung.
Ostdeutschland (auch Deutsche Ostgebiete) ist die Bezeichnung für das deutsche Reichsgebiet östlich der Oder-Neiße-Linie. Fälschlicherweise wird oft das Gebiet der ehemaligen DDR, die derzeitige Ost-BRD, als Ostdeutschland bezeichnet. Hierbei handelt es sich jedoch um Teile Mitteldeutschlands und Norddeutschlands.

Ostdeutschland wurde aufgrund des sogenannten Potsdamer Abkommens vorbehaltlich der Regelung durch einen „Friedensvertrag“ vorübergehend unter polnische, sowjetische und litauische Verwaltung gestellt. Zu den Gebietsrauben von 1945 gehörten mit 114.296 km² mit (1939) 9,56 Mio. Einwohnern Ostpreußen, fast ganz Schlesien, der größte Teil Pommerns und ein Teil Brandenburgs. Schon beim Versailler Vertrag und Vertrag von St. Germain wurden das Memelgebiet, Posen, Sudetenland, Danzig, Westpreußen (der sog. Polnische Korridor) und Elsaß-Lothringen fortgerissen.

Die Bevölkerung in den Gebieten Ostdeutschlands wurde vertrieben oder ermordet. Es ist lediglich eine überschaubare Zahl an Deutschen – sogenannte Polendeutsche – zurückgeblieben. Rund 800.000 Deutsche sind bei der Vertreibung von 1945 zurückgeblieben. Ebenfalls heimatvertriebene Polen, Russen und Ukrainer der ehemaligen Sowjetunion besiedelten diese Gebiete vorerst neu.

Prof. Anrej Fursow – Das Geheimnis von Rudolf Hess

Prof. Anrej Fursow – Das Geheimnis von Rudolf Hess

Prof. Anrej Fursow über den Flug von Rudolf Hess von Deutschland nach Großbritannien (1941). Die Aufnahme stammt vom 6.12.2012.

Mir ist bewusst, dass es bei vielen Zuschauern andere Ansichten zu WKII gibt und sie solche Ansichten, wie im Video vertreten, für eine russische Propaganda halten. Den Meisten ist jedoch auch bewusst, dass Russland wieder als ein Feindbild aufgebaut wird. Deshalb möchte ich darauf hinweisen, dass es für die Leute, die eine Feindschaft zwischen Russland und Deutschland anheizen, keine Rolle spielt, ob man gegen den „Diktator“ Putin zu Felde zieht oder gegen vermeintliche oder tatsächliche Geschichtsfälschung.

Das einzige, was hier hilft, ist ein sachlicher und faktenbasierter Austausch, (ohne unbegründete Unterstellungen). Andere Ansichten sind willkommen. Wenn jemand jedoch nur seine „Wahrheiten“ zum Besten geben will und kundgeben will, wie dumm oder „verlogen“ die Anderen doch seien, kann ich ihn nicht daran hindern, werde solche Kommentare aber ignorieren.

Stichpunkte:
0:00 Wie hängt der Tod des Bruders des englischen Königs mit Rudolf Hess zusammen?
3:30 Die königliche Familie wollte mit Deutschland Frieden schließen.
5:14 Churchill wollte Deutschland vernichten, um den NS ging es nicht.
8:00 Der Flug von Rudolf Hess – offizielle Version und die Wirklichkeit.
10:55 Was hatten Alaister Crowly und Jan Flemming mit Hess zu tun?
13:00 Wozu flog Hess nach England?
14:48 Die Botschaft Stalins an Roosevelt.
17:11 Was hat England Hitler versprochen?
19:12 Wie Wilhelm Canaris Hitler 3x hinters Licht führte.
22:19 Worin die Briten Meister sind?
23:53 Die strikten Verhaltensregeln der Weltelite und Jimmy Carter.
27:05 Allan Dulles dachte, Hess sei ein Doppelgänger.

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 8

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 8

„Man muss das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird. Und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse.“ – (Johann Wolfgang von Goethe)

Verschwiegene Wahrheit bringt Unheil.
(Friedrich Nietzsche (1844-1900)

Krieg ist das Werk von einzelnen, nicht von Nationen.
(Sir Patrick Hastings, brit. Schriftsteller, 1948)

Zu schweigen, wo widersprochen werden müßte, macht aus einem Volk der Männer ein Volk der Feiglinge.
(Abraham Lincoln (1809-1865)

 

Allvater Buri
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Die Geschichte des deutschen Militärs – 1/2

Die Geschichte des deutschen Militärs – 1/2

Deutschland ist Kulturnation, Wissenschaftsnation und damit Leistungsnation. In allen Disziplinen des Schaffens der menschlichen Zivilisation führt Deutschland zusammen mit dem alten Europa. Auch im Militärwesen brachten die Deutschen stets Bestes zu Stande. Eine Geschichte von Sieg und Niederlage und Glanz und Gloria. Dies ist der erste Teil.

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 7

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 7

Das Streben nach historischer Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken, es bleibt lebendig und aktiv.

Ein Volk, das seine wahre Geschichte nicht kennt, kann die Gegenwart nicht begreifen und seine Zukunft nicht meistern.

Nur das ständige Wiederholen der Wahrheit zwingt die Lüge zum Rückzug.

Die Zukunft und damit ein dauerhafter Frieden können nur auf das einzige tragende Fundament gestellt werden: Die WAHRHEIT

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. Jede Lüge braucht viele Lumpen, die sie verteidigen.

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Blutiger Rückzug an der Ostfront – Dr. med. Christian Erler

Blutiger Rückzug an der Ostfront – Dr. med. Christian Erler

Vorgetragen von Dr. med. Wolf Erler

Dr. med. Christian Erler
Lebenslauf

27.4.1909 geb. in Hubertusburg/Wermsdorf als Sohn des Anstaltsgeistlichen Bernhard Erler und seiner Ehefrau der Kaufmannstochter Else Erler, geb.Butter.

Schule und Humanistisches Gymnasium in Pirna und Zwickau,da der Vater wie damals üblich immer wieder versetzt wurde.

Studium der Humanmedizin in Leipzig,München und Wien.Fechtchargierter in der schlagenden Verbindung „Sorabia“,der auch der Vater angehörte.

Nach dem Staatsexamen als Assistenzarzt in Würzburg,Berlin und Zwickau,wo er auch seine Dissertation anfertigte.

Seit 1938 als Prakt. Arzt niedergelassen in Annaberg/Erzg.

Schon als Student Teilnahme an Übungen der „Schwarzen Reichswehr“,später der Wehrmacht. Bei Kriegsbeginn Assistenzarzt (Ltn.).

Polenfeldzug.
Ab Nov. 40 in Belgien an der Kanalküste.
April 41 wieder in Polen.
Rußlandfeldzug:Ukraine,Krim,Leningrad südl. des Ladogasees, Wolchow, Leningrad:Mischkino, Mercedesstern,Kurland.
Seit 1.6.43 Oberstabsarzt (Major),
seit 10.12.43 stellv.Divisionsarzt.
Ab 15.5.44 Div.-Arzt im Stab der 24.ID

Auszeichnungen:
EK I und II (40,41)
Medaille Winterschlacht im Osten (42)
Verw. Abzeichen schwarz (42)
Rumän. Medaille Kreuzzug gegen den Kommunismus (42)
Inf. Sturmabz. Silber (42)
Krimschild (42)
Verw. Abzeichen Silber (44)
Deutsches Kreuz in Gold (44)
Ärmelband „Kurland“ (45)

Nach der Kapitulation – die Kurlandarmee war auch nach 6 Schlachten unbesiegt – in russ. Gefangenschaft.

Entlassung Dez. 48.

Ab 1949 wieder als Prakt. Arzt in Scheibenberg/Erzg. tätig.
1974 als Rentner Übersiedlung nach Königsberg/Ufr.
Dort noch bis 1991 in eigener Praxis tätig.
Gestorben am 28.4.1999

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 6

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 6

Bei unserem Kampf um die geschichtliche Wahrheit geht es nicht um gestern, sondern um morgen – um die Zukunft unseres Volkes“ (Josef Anton Kofler, „Die falsche Rolle mit Deutschland“, 1973, S.3)

„Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten, dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge, aus der Welt geht der Schwächere, und übrig bleibt die Lüge“
(Bertholt Brecht 1898-1956)

„Alle Geschichte ist Revisionismus. Alle Geschichte muß immer wieder neu geschrieben werden, sogar die deutsche.“
(Günter Nenning, „Auf den Klippen des Chaos“, 1993)

 

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1000 Jahre Deutsches Reich: Unsere Geschichte, unser Stolz

1000 Jahre Deutsches Reich: Unsere Geschichte, unser Stolz

Das Video zur gleichnamigen COMPACT-Sonderausgabe: Deutsches Reich

„Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit. Und wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft“,

lautet eine der Strategien des allmächtigen Großen Bruders, die George Orwell in seinem Roman 1984 aufgeschrieben hat. Mit anderen Worten: Wenn die Geschichte des deutschen Volks als Kette von Verbrechen dargestellt wird, ist uns auch der Aufbruch in die Zukunft verwehrt. Deswegen nimmt COMPACT den Kampf auch auf dem historischen Feld auf – mit unserer neuen Reihe COMPACT-Geschichte mit voraussichtlich zwei Ausgaben pro Jahr.

Der erste Band „1000 Jahre Deutsches Reich“ behandelt die Periode von 919 bis 1919: Unsere Geschichte, unsere Leistungen, unser Stolz, wie es im Untertitel heißt. Historiker Jan von Flocken erzählt faktengesättigt, aber mit leichter Hand über den Kampf gegen Hunnen und Päpste, die geostrategisch schicksalhafte Differenz zwischen Heinrich dem Löwen und Barbarossa, die Apokalypse des Dreißigjährigen Krieges, den Wiederaufstieg unter preußischer Führung. Festzuhalten bleibt: Unser Vaterland hat vor 1933 keine Scheusale wie Iwan den Schrecklichen, keine geifernden Hassprediger wie Robespierre, keine Bartholomäusnacht, keine barbarischen Gewaltherrscher wie Heinrich VIII. oder Gangsterbosse wie Al Capone hervorgebracht.

Auf 84 prall gefüllten und prächtig illustrierten Seiten entsteht ein politisch gänzlich unkorrektes Bild unserer Vergangenheit – ein Geschichtsbuch, das jeden bildungshungrigen Erwachsenen freut, aber auch gut an Heranwachsende verschenkt werden kann. Hier bestellen.

Der germanische Geist und sein Wesen

Der germanische Geist und sein Wesen

Wenn wir die Welt betrachten und auch die Vergangenheit, so fällt auf, dass fast alles, was heute die Welt bewegt, aus Deutschland kommt: klassische Musik, alle Motoren (Wankel, Otto, Diesel), Chemie und Physik, Philsosophie, Sport, Fax-Gerät, Satelliten, Raumfahrt, Flugscheiben, Atombombe, Nuklearphysik, die Jeans, Adidas und Puma, das beste Brot ,die beste Wurst und so weiter… Martin Luther, Einstein…. Alles kommt von den Deutschen, aus dieser genetischen Einheit. Hier kann man zum Teil auch Österreich und die Schweiz mit einschließen. Dieser Volksstamm hat eine Fähigkeit, die sie von anderen Völkern unterscheidet. Nun ist Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg ein Volksbewusstsein in Bezug auf die nordischen Völker verboten worden. Den Deutschen wird auch heute noch befohlen, was und wie sie zu denken haben. Zu einem sehr großen teil funktioniert das auch.

Trotzdem ist die Regenerationsfähigkeit dieses Volkes bemerkenswert. Solche Erfolge in allen Lebensbereichen rufen natürlich Neid, Missgunst und auch Hass anderer Populationen hervor. Die Deutschen werden wegen ihrer besonderen Fähigkeiten und ihrer spezifischen Tugenden von der Welt anerkannt und gewürdigt. Man kann aber nicht unbedingt davon ausgehen, dass sie deswegen auch geliebt werden. Neid und Missgunst wird den Deutschen eher entgegengebracht als Liebe und Freundschaft. Wir haben schon an anderer Stelle den Begriff der Blutlinien angesprochen. Sehr viele Menschen beschäftigen sich mit den Blutlinien französischer und englischer Königs-und Adelshäuser. Man beschäftigt sich mit
den Blutlinien ägyptischer Könige.

Wer aber weiß etwas über die Blutlinie der Vorfahren der Deutschen? Jede Forschung würde bereits im Keim erstickt werden. Wo kommt dieses erfolgreiche, unausrottbare und gehasste Volk her? Hatte dieses Volk keine Geschichte, bevor Karl der Völkermörder Europa zwangchristianisierte ? Wer hält dieses Volk unter seiner Kontrolle? So etwas wird in Deutschland nicht gelehrt, und unser Schulsystem würde den fragenden Kindern keine Antwort darauf geben. Andererseits wird der Anteil der Deutschen, die wirklich dem deutschen Volk entstammen, immer weniger. Wir deutschen Freimaurer behandeln solche Themen intensiv und nehmen hier auch kein Blatt vor dem Mund.

Es gibt auch einen Plan, die Deutschen auf Dauer aufzulösen. Dieser Plan ist aber nur das Ergebnis angsterfüllter Gehirne. Es wird wohl noch einige Generationen dauern, bis sich alter deutscher Geist wieder in alter Form herausgebildet hat. Das muss sich aber notwendigerweise auf deutschen Boden abspielen. Den Hass der Welt muss man als Deutscher ertragen und mit Vorsicht und Geschick damit umgehen. (Quelle: „Geheimgesellschaften Band 3 – Krieg der Freimaurer – Ein Hochgradfreimaurer packt aus, Seite 199/200)

“Ohne Kenntnis der eigenen Geschichte kann der Bürger sein Vaterland nicht lieben. Ohne die Tugenden seiner Väter zu kennen, kann er ihnen nicht nachstreben. Ohne von den Patrioten gehört zu haben, kann er ihnen nicht nacheifern; kurz: Ohne Kenntnis der vaterländischen Geschichte ist der Bürger ein Spielball in der Hand des schlauen Betrügers.”
(Friedrich Ludwig Jahn, 1778 – 1852)

Genau aus dieser Erkenntnis heraus versuchten die Alliierten im Zuge der “Umerziehung” der Deutschen und versuchen ihre heutigen Helfershelfer den Traditionsfluß der Deutschen abzubrechen und ein die Tatsachen anerkennendes Geschichtsbild zu verhindern. Sogar Sondergesetze, Verbote und gesellschaftliche Ausgrenzung von Kritikern müssen dabei Hilfsdienste leisten..

Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten. (Christian Friedrich Hebbel)

http://www.germanen-magazin.de/2015/05/12/die-germanischen-frauen/

Jan von Flocken: die Pearl Harbour Lüge

Jan von Flocken: die Pearl Harbour Lüge

Wie aus dem Nichts kamen am 7. Dezember 1941 hunderte Torpedobomber, Jagdflugzeuge und Sturzkampfbomber der japanischen Luftwaffe angebraust. Das Motorengeheul war ungeheuer und füllte den Himmel. In zwei mächtigen Angriffswellen versenkten die Japaner, die mit ihren Maschinen von nicht allzuweit entfernten Flugzeugträgern gestartet waren, einen großen Teil der US-Kriegsflotte, die in Pearl Harbour vor Anker lag. Über 300 Flugzeuge wurden zerstört oder beschädigt. Nicht ganz zweieinhalbtausend US-Soldaten und viele Zivilisten starben bei dem Angriff. Das Desaster auf dem US-Marinestützpunktes Pearl Harbor auf der Hawaii-Insel Oahu kam für die Truppen dort völlig überraschend.

Aber war es wirklich eine Überraschung? Hätte diese Katastrophe verhindert werden können? Die Antwort lautet: ja. US-Präsident Franklin D. Roosevelt und sein „Gehirntrust“ besaßen durch zahlreiche Geheimdienstberichte sowie weitere eindeutige Indizien exakte Kenntnisse über das japanische Vorhaben. Doch die kommandierenden Militärs auf Hawaii wurden absichtlich und systematisch in Unkenntnis über die drohende Gefahr gelassen.

Ein direktes militärisches Eingreifen gegen Japan hatte die Roosevelt-Regierung bis zu diesem Zeitpunkt gescheut. Die US-Bevölkerung wollte keinen Krieg. Sogar noch zu Anfang 1941 war die Stimmung gegen einen Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. Bei einer Erhebung hatten 88% der US-Bürger dagegen votiert, sich am Krieg in Europa zu beteiligen. Doch Pearl Harbour veränderte alles. Der hinterhältigen Angriff drehte die Stimmung in den USA auf Zorn und Krieg.

Roosevelt erreichte damit sein großes politisches Ziel: Die Kriegserklärung an Japan – um über diesen Konflikt aktiv in den 2. Weltkrieg einzugreifen und sich so als führende Weltmacht zu etablieren.

Website:
http://www.kai-homilius-verlag.de

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 5

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 5

Triumphiert in dieser Welt nur das Wahre, Edle, Gerechte, die Liebe und Menschlichkeit, der Fortschritt? Nur Wissen kann uns aufklären über diese elementaren Fragen, Glaube vermag es nicht. Die vom Krieg betroffenen Völker gemahnen jeden, sich aufrichtig, objektiv, mutig und energisch diese uns von der Geschichte auferlegten Fragen zu enträtseln. Dafür ist die Vorurteilslosigkeit und Unabhängigkeit von machtpolitischen Einflüssen … Ein historischer Rückblick läßt uns fragen: Hat sich die Welt im Laufe ihrer Geschichte geändert?“ (Udo Walendy „Wahrheit für Deutschland“, 1964, S. 9-11)

„Besiegt sind wir; ob wir nun zugleich auch verachtet und mit Recht verachtet sein wollen, ob wir zu allen anderen Verlusten auch noch die Ehre verlieren wollen, das wird noch immer von uns abhängen.“ (Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) )

„Jeder Mensch kann irren, nur Dummköpfe verharren im Irrtum.“
(Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.) )

Allvater Buri
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Link:
http://www.vorkriegsgeschichte.de
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Rede vom Führer über die deutsche Volksgemeinschaft

Rede vom Führer über die deutsche Volksgemeinschaft

Der Begriff Volksgemeinschaft umschreibt die Gemeinschaft eines Volkes als notwendige Zusammengehörigkeit von Menschen gleicher Abstammung und Kultur. Von Volksgenossenschaft sprach der nationalsozialistische Politiker Ernst zu Reventlow (1869–1943), der den Begriff Volksgemeinschaft von zu vielen Richtungen verwendet sah.

Erläuterung
Die Volksgemeinschaft ist die auf blutmäßiger Verbundenheit, gemeinsamem Schicksal und gemeinsamem politischen Glauben beruhende Lebensgemeinschaft eines Volkes, der Klassen- und Standesgegensätze fremd sind. Sie ist Ausgang und Ziel der nationalsozialistischen Weltanschauung und des von ihr getragenen Staates.

Die Volksgemeinschaft soll vorrangig das Gemeinwohl sichern, u. a. Schutz der Einzelnen vor den Einzelanliegen anderer, Ausbeutung und Entfremdung von ihrer nationalen Identität durch artfremde Einflüsse. Sie schafft somit die Verpflichtung für die Mitwirkung aller im Volk und wird stets eine klare soziale Unterscheidung zeigen, als Folge der Verschiedenheit der Menschen (nach Alter, Begabung, Anspruch, Kenntnis, Fähigkeit, Leistung, Haltung usw.)

Unsere Wehrmacht

Unsere Wehrmacht

Als Wehrmacht wurde die Gesamtheit der Streitkräfte aus Heer, Kriegsmarine und Luftwaffe des Deutschen Reiches bezeichnet, die mit Inkrafttreten des Gesetzes über den Aufbau der Wehrmacht vom 16. März 1935 aus der damaligen Reichswehr hervorgegangen war und am 20. August 1946 von den Alliierten mit dem Kontrollratsgesetz offiziell aufgelöst wurde. Ihr höchstes Verwaltungsorgan war ab 1938 das Oberkommando der Wehrmacht.

Die Wehrmacht war, anders als die Reichswehr, „kein Staat im Staate“ mit ausgeprägtem Charakter, sondern Volksheer mit Wehrpflicht.] Sie war Waffenträger und soldatische Schule des deutschen Volkes. Sie gilt in vielen militärischen Bereichen als die beste Armee der modernen Kriegsführung.
Die Bezeichnung „Wehrmacht“ wurde umgangssprachlich auch für die Streitkräfte sonstiger Staaten gebraucht.

Vorgeschichte
Nach der Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg war durch den sogenannten Versailler Vertrag die zulässige Truppenstärke des deutschen Heeres auf gerade einmal 100.000 Mann (plus 15.000 Mann Marine) beschränkt worden, mit der zusätzlichen Auflage, keine schweren Waffen, keine schwere Artillerie, keine Panzer und keine Luftwaffe zu besitzen. Am 23. März 1921 wurde die Reichswehr unter diesen Auflagen gegründet. Da diese festgelegte Truppenstärke unmöglich Deutschland verteidigen konnten, was natürlich das Ziel dieser Maßnahmen der Feindmächte gewesen ist, stand es von Beginn an im Mittelpunkt deutscher Militärpolitik, die kleine Reichswehr qualitativ so schlagkräftig wie möglich zu machen. Deshalb war der Anteil der Soldaten, die als Offizier oder Unteroffizier dienten, im Verhältnis zu den Mannschaftsdienstgraden extrem hoch. So war es später möglich, innerhalb weniger Jahre das deutsche Heer um ein Vielfaches zu vergrößern. Auch versuchte man, die Einschränkungen des Versailler Vertrages zu umgehen, wo es nur möglich war. So gab es zum Beispiel nach dem Rapallo-Vertrag eine geheime militärische Zusammenarbeit zwischen der Reichswehr und der sowjetischen Roten Armee.

Im Februar 1923 reiste der neue Chef des Truppenamtes, Generalmajor Otto Hasse, zu Geheimverhandlungen nach Moskau. Deutschland unterstützte den Aufbau der sowjetischen Industrie, Kommandeure der Roten Armee erhielten eine Generalstabsausbildung in Deutschland. Dafür erhielt die Reichswehr die Möglichkeit, Artilleriemunition aus der Sowjetunion zu beziehen, Flieger- und Panzerspezialisten auf sowjetischem Boden auszubilden und dort chemische Kampfstoffe herstellen zu lassen. Auf dem Flugplatz Lipezk wurden etwa 300 militärische Flugzeugführer – der Stamm für die Jagdwaffe – ausgebildet (→ Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr). Bei Kasan wurden Panzerfachleute ausgebildet, allerdings erst ab 1930 und nur ungefähr 30. Bei Saratow wurde Giftgas entwickelt.

Dr. Daniele Ganser: Der illegale Krieg gegen Irak 2003

Dr. Daniele Ganser: Der illegale Krieg gegen Irak 2003

Vom 5. bis 7. Mai 2017 war Dr. Daniele Ganser zu Gast in Hamburg und hielt insgesamt vier Vorträge, die thematisch seinem aktuellen Buch „Illegale Kriege: Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren“ entspringen.

Im täglich ausverkauften Rudolf Steiner Haus ging Dr. Ganser am 5. und 6. Mai in seinem Vortrag „Der illegale Krieg gegen Irak 2003“ der Frage nach, wie der Angriff auf den Irak im Zuge des sogenannten „Krieges gegen den Terror“ vollzogen werden konnte. Ganser analysiert die Verbindung zwischen Kriegs- und Rohstoffinteressen der Länder und weist immer wieder auf das UNO-Gewaltverbot hin, das „allen Mitgliedern (…) jede Anwendung von Gewalt“ in ihren internationalen Beziehungen verbietet.

Trotz fehlendem UNO-Mandat und sehr zweifelhafter Beweislage – wer erinnert sich nicht an den damaligen US-Außenminister Powell, der den UN-Sicherheitsrat mit einem weißen Röhrchen in der Hand von angeblichen irakischen Massenvernichtungswaffen überzeugen wollte? – wurde der Irak 2003 bombardiert und tausende Menschen starben.

Wie ist es möglich, dass ein solcher illegaler Krieg in unseren demokratisch aufgeklärten Zeiten bis heute noch von Politikern und Menschen in unserer Gesellschaft verteidigt wird? Welche Rolle spielen die Medien, wenn es um Kriegsvorbereitung und Propaganda geht? Und warum wurde ausgerechnet der Irak nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in den Fokus des „Anti-Terror-Krieges“ genommen, obwohl weder Osama bin Laden aus dem Irak stammte, noch Saddam Hussein irgendetwas mit 911 zu tun hatten?

Dieser spannende Vortrag vor einem begeisterten Publikum in Hamburg stellt all diese Fragen, die zwar offensichtlich für jeden zu sein scheinen, jedoch kaum oder nur sehr unzureichend öffentlich ernsthaft diskutiert werden.

KenFM war vor Ort und begleitete die Vortragsreihe filmisch. Gansers Beitrag vom 7. Mai 2017 behandelt die Kuba-Krise. Dieser Vortrag wird ebenfalls in den nächsten Wochen bei KenFM veröffentlicht werden.

Inhaltsübersicht:

00:01:25 Eckdaten zum Irak

00:08:55 Erdöl, Erdgas und der verdeckte Kolonialismus im Nahen Osten

00:34:46 Das Gewaltverbot der Vereinten Nationen

00:40:10 Der Sturz des demokratisch gewählten Premiers Mossadegh im Iran 1953

00:48:13 Waren die Protestbewegungen gegen den Irak-Krieg sinnlos?

00:54:00 Kriegslügen in Politik und Medien – Die Wirkung von Propaganda durch Angst

01:08:23 Der Angriff auf den Irak im März 2003

01:14:56 Die scheinbare Verbindung zwischen 9/11 und dem Irak-Krieg

01:34:40 Der Krieg gegen den Terror läuft weiter

01:50:30 Ausblick und Handlungsempfehlungen

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Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unters…

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 4

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 4

Man kann ein ganzes Volk eine Zeit lang belügen, Teile eines Volkes dauernd betrügen, aber nicht das ganze Volk dauernd belügen und betrügen“. Abraham Lincoln (1809-1865)

„Der Unterschied zwischen Gott und den Historiken besteht hauptsächlich darin, daß Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann“. ( Samuel Butler (1835-1902), englischer Philosoph

„Nur der Irrtum braucht die Stütze der Staatsgewalt – die Wahrheit steht von alleine aufrecht“. (Thomas Jefferson)

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ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 3

ZITATE ZUR GESCHICHTE – Teil 3

„Aber die Geschichte wird schon zu ihrer Zeit aufstehen und reden. Und wenn sie geredet hat, so kommt alles vorangegangene Geschwätz nicht mehr in Betracht.“
(Friedrich Gottlieb Klopstock (1724 – 1803)

„Wahrheit ist eine widerliche, aber wirksame Arznei!“
(August von Kotzebue (1761 – 1819) )

Die Zeitgeschichte ist mit der Lüge infiziert, wie die Hure mit der Syphilis.“
(Arthur Schoppenhauer (1788-1860) )

 

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