Gier-Gauck langt noch mal richtig ins Steuersäckel

von WiKa

Dummsdorf: Ach wie schön waren doch all seine salbadernden Weisheiten. Wir vermissen noch heute den pastoralen Schleim. Gerade wenn er als Pfaffe für den allfälligen und unvermeidbaren Krieg eintrat, für den er leider selber schon viel zu alt war. Gerne gab er den Deutschen diverse Verhaltensmaßregeln mit auf den Weg. Immerhin taugten seine Ergüsse über 5 Jahre hinweg immer wieder, eine um die andere Kotztüte zu füllen. Er ist der Ex-Präsident, der noch nie etwas schöneres als den Kapitalismus erlebt hat und genau an der Stelle langt er jetzt noch mal richtig in das Selbstbedienungs-Füllhorn des deutschen Michel.

Einen Namen machte sich der “fesche Joachim“, bis dahin “No-Name-Schwarzkittel“, vor seiner präsidialen Umlaufbahn als oberster Stasi-Aufklärungsverhinderer und Stasi-Schutzbeauftragter. Seine Aufgabe war es den Aktenschatz der Stasi vor enttarnenden Zugriffen zu beschützen, was ihm wohl auch größtenteils gelungen ist. Analog zu den alten Nazis (40 Jahre zuvor) konnten somit auch die meisten Stasis schön warm und trocken in die neuen, gemachten Nester des Kapitalismus überführt worden. Seither hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die DDR die BRD annektiert hat und nicht umgekehrt. Merkel, als Honeckers Trojaner, könnte durchaus ein Beleg für diese These sein, würde die Stasi das nicht postwendend als Verschwörungstheorie abtun.

Zur Belohnung für wahrlich gute und treue Dienste, vielleicht auch weil er allzeit die richtigen Akte unterdrückte, durfte er 2012 noch die Bonus-Abschieds-Position des Bundespräsidenten verkleiden. Eigentlich gilt ja Schloss Bellevue eher als Merkel-Konkurrenz-Endlager. Beim Joachim Gauck wurde hier, aus völlig unerfindlichen Gründen, mal eine Ausnahme gemacht. Schließlich kam der Gauck doch aus demselben Stall wie die Merkel. Da wundert es wenig, wenn der IM Larve nichts zu IM Erika finden konnte, aber ein wenig Belohnung und zusätzliches Altersruhe- bis Schweigegeld ist diese Korrektheit schon wert.

Beherztes Zupacken, das hat Joachim Gauck nicht nur seinen Schäfchen empfohlen. Der gewiefte Schmierenkomödiant demonstriert auf seine alten Tage eindrucksvoll wie man so etwas richtig macht. Hier wird einmal kurz aufaddiert: Was Altbundespräsident Gauck den Steuerzahler kostet[DIE•FÄLLT]. Er könnte trotz seines fortgeschrittenen Alters glatt noch die bundesdeutsche Inkorporation von “Schamlosigkeit” werden. Das Zeugs dazu scheint er bereits aus der guten alten DDR mitgebracht zu haben.

Da fragt man sich jetzt allen Ernstes, ob der Mann mit seinen drei Frauen nicht hinreichend ausgelastet ist? Oder ob die ihn womöglich haben kalt stehen lassen und ohne ihn Kaffee schlürfen gehen. Jedenfalls scheint er die entstandene Situation zum Anlass zu nehmen, für sein weiteres, vorgetäuschtes oder zumindest geheucheltes Sendungsbewusstsein dem Steuerzahler nochmal richtig tief in die Tasche greifen zu wollen. Im Fachjargon heißt das, den Rahmen voll ausschöpfen. Ein “Lust-Schloss” in bester Lage muss es sein. Schön wenn man Untertanen Steuerzahler hat, die einem die edelsten Ablenkungen finanzieren. Das ist Bonzentum in seiner schönsten Form.

Wer sonst kann sich ein geriatrisches Spezialklo nebst Sicherheitstüren für 52.000 Euro in sein überflüssiges Büro einbauen lasen? Das geht nur mit dem Michel. Und damit beim Nümmerchen mit Nummer 4 niemand stört, ist es auch noch abschließbar. Hand aufs Herz, anderen alten Leuten rät man aus verständlichen Gründen von verschließbaren Türen ab. Aber Joachim war nicht nur unbelehrbar sondern allzeit nur belehrend. Das macht den den kleinen feinen Unterschied. Als Christian Wulff ging, plärrte er noch nach mehr Transparenz für das Amt, heute durchwühlt er sogar die letzte Schatulle, um auch ja den letzten Cent noch aus der BRD herauszuwringen.

Und so wird aus aus den 236.000 Euro Ehrensold, die er ohnehin bezieht, mit seinen Extraschikanen wenigstens für den Moment mal ein Budget von rund 620.000 Euro pro Jahr, was der alte Sack nun zu seinem “Pläsier” verknallt. Damit ist der fesche Joachim alleinig schon das Äquivalent von 126 nutzlosen Hartz-IV Königen, die vermutlich in ihrem Leben davor erheblich mehr für diese Replik geleistet haben. Aber genau das ist es, was ihn den Kapitalismus so positiv erleben lässt. Lieber Joachim, beeil Dich, niemand wird Dich vermissen. Zum Gedenken an diesen Typen, hier schon mal einige Hai-Lights aus seiner Missionierungszeit (2012-2017) in der Bananenreplik Deutschland.


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