Global Citizen ist eine Farce, finanziert von den G20-Mächtigen (Teil 1)

von presselügenclub

Tausende Musikfans freuen sich wohl schon auf das „Global Citizen“-Festival, das Anfang Juni parallel zum G20-Forum der globalen Machteliten in Hamburg stattfindet. Ein ganzes Konzert mit Superstars wie Herbert Grönemeyer, Cold Play & Co. kostenlos live erleben und dabei sogar noch Gutes tun gegen Hunger und Armut in der Welt.

Klingt gut, oder? Fast zu schön, um wahr zu sein. Und bei näherer Betrachtung stellen wir fest: Es ist auch nicht wirklich wahr. Die Leute werden an der Nase herumgeführt. Es ist ein groß aufgezogener Medienhype, der unter anderem Gewissensberuhigung mit Spaßfaktor kombiniert. Ernsthafter Protest gegen die globale Herrschaft einer auserwählten Clique von Mächtigen bleibt auch dabei aus.

Verdächtig mächtige Partner

Als vermeintlicher Macher von Global Citizen gilt das Global Poverty Project, das 2008 von dem Menschenrechtler Hugh Evans zusammen mit Simon Moss ins Leben gerufen wurde. Welchen Hintergrund Evans wirklich hat, ist schwer zu sagen. Zu denken geben muß uns aber, dass Evans sehr schnell sehr mächtige Partner an die Seite gestellt bekam, nämlich ausgerechnet Abteilungen der United Nations (UN) und der Weltbank.

Beide Organisationen wurden von der US-Machtelite gegründet und stehen schon seit der Zeit VOR dem Ende des Zweiten Weltkrieges unter deren Kontrolle. Es sind zweifellos überstaatliche Werkzeuge für die Schaffung eines Global Government, ganz wie es auch die aktuellen Pläne der G20 vorsehen.

Neustart mit Bill Gates und seiner Stiftung

Das Global Poverty Project erlebte 2012 einen überraschenden Neustart. Wortwörtlich war von einem „Rename“, also einer Umbenennung die Rede. Das Projekt hieß ab 2012 Global Citizen. Was war passiert? Folgen wir der Spur des Geldes, dann führt uns diese auf einen neuen finanzmächtigen Partner, der 2012 beim Global Poverty Project als Finanzier einstieg: Die Bill & Melinda Gates Stiftung. Bill Gates ist einer der drei reichsten Männer der Welt und gefällt sich neben Warren Buffett und Rockefeller in der Rolle eines vermeintlich mildtätigen Spenders, der nach Gutsherrenart Almosen verteilt. Vorzugsweise dorthin, wo es sich mit den Interessen von US-Konzernen und der globalen Strategie der US-Politik deckt.

Wenn die Mächtigsten der Welt freiwillig Millionensummen „spenden“, dann glaubt wohl niemand ernsthaft, daß es nur um Wohltaten und humanitäre Zwecke gehen soll. Im Hintergrund steht vor allem der Ausbau von Machtinteressen. Einflußreiche Konzerne und Personen bedienen sich dazu seit langem der „Stiftungs-Strategie“. Sie gründen scheinbar wohltätige Stiftungen, mit denen sich dann u.a. globale Hilfsorganisationen „finanzieren“ (=kaufen) lassen, um sie als Tarnvereine zur Durchsetzung geostrategischer Ziele zu benutzen.

Ob Hugh Evans auch nur benutzt wurde oder genau wußte, warum sich plötzlich so mächtige Partner an seine Seite begaben, wäre noch die Frage. Das Global Poverty Project tauchte erstmals 2012 auf der Spendenliste der Bill & Melinda Gates Stiftung auf. In einem SPIEGEL-Interview aus 2015 ließ Bill Gates durchblicken, warum er sich in das Projekt eingekauft hatte:

Wir haben eine Website geschaffen, mit realistischen Anregungen, wie man sich als Global Citizenengagieren kann, für die Umwelt oder gegen Malaria oder Hunger.“

Bill Gates spricht von „wir“, er spendet also nicht einfach nur, sondern nutzt seine Geldgeberrolle für persönlichen Einfluß auf das Projekt, indem er für eine Umbenennung des Projektes und eine neue Website sorgt.

Sehr aufschlußreich ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass die neue Projekt-Domain von Global Citizen nicht erst 2012 registriert wurde (das wäre normal gewesen), sondern bereits viele Jahre zuvor, nämlich 1996. Wer hatte vor so vielen Jahren, lange bevor die Zeit dafür reif war, bereits Pläne mit einer Domain dieses doch sehr ungewöhnlichen Namens?

Evans selbst sicher nicht, er war 1996 gerade erst 13 Jahre alt…

Wer hatte schon 1996 Pläne mit globalcitizen?

In einer globalen Herrschaft, wie sie die G20-Ideologen mit ihre Neue-Weltordnung-Strategie mittlerweile ganz offen anstreben, muß es logischerweise auch „globale Bürger“, also Global Citizens geben. Zumindest soll der Eindruck erweckt werden, als käme dieses globale-Bürger-Geschwätz irgendwie aus der Mitte einer weltweiten Zivilgesellschaft, die sich nach den Wünschen der Mächtigen mit einer globalen Diktatur abgefunden hätte.

Tatsächlich zeigt das Beispiel der Global Citizen-Domain, daß hier schon zu einer Zeit etwas geplant wurde, als sicher noch kein normaler Bürger daran gedacht hätte.

Der Aufstieg und Erfolg von Global Citizen in den letzten fünf Jahren, insbesondere auch der Musik-Festivals als Propaganda-Köder, ist eng verknüpft mit dem Engagement der Bill & Melinda Gates Stiftung. Diese tritt zwar offiziell nicht selbst als „Partner“ in Erscheinung, ist aber de facto maßgeblicher Geldgeber fast aller relevanten Partner von Global Citizen, wie wir noch beleuchten werden. Das ist auch kein Wunder, denn die Stiftung von Bill Gates alleine hat mehr Finanzkraft als die gesamten United Nations (UN).

Impfstoff-Verbrechen als „humanitäre Hilfe“

Bill Gates hat allerdings ein sehr seltsames Verständnis von „humanitärer Hilfe“, denn ihm scheint eher eine „Hilfe“ in Form von massiver Reduzierung der Weltbevölkerung, vorrangig in der sog. „Dritten Welt“, vorzuschweben. Laut politia.org lieferte Gates einen merkwürdigen Kommentar ab (bei der 4:30 Marke des Videos), in dem er sagte

“wenn wir einen guten Job machen im Bereich Impfungen und dem Gesundheitsbereich bei der Fortpflanzung, so können wir die Weltbevölkerung wahrscheinlich um 10 – 15 % senken.”

Das entspräche der von ihm selbst für 2050 prognostizierten Zahl von rund 9 Milliarden Menschen. Eine Strategie, die sich Gates sicher nicht alleine ausgedacht haben dürfte.

2010 versprach Gates, $ 10 Milliarden US-Dollar für ein globales Impfprogramm zu „spenden“. Für die bedürftigen Kinder der Welt. Ja klar – wie das wirklich gemeint war, das konnten wir in Indien und Afrika sehen. Nach verschiedenen Medienberichten aus 2014 wurden die Bill & Melinda Gates Stiftung sowie zwei von ihr finanzierte Organisationen und die Weltgesundheitsbehörde WHOin Indien vom Obersten Gerichtshof angeklagt. Grund waren Versuche an zehntausenden Kindern, die ohne Einwilligung und Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden.

Im Jahr 2009 wurden in mehreren Schulen im indischen Khammam-Bezirk in Telangana 16.000 Mädchen zwischen 9 und 15 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Der Gardasil-Impfstoff vom Hersteller Merck gegen das Human Papilloma Virus (HPV) wurde unter staatlicher Aufsicht in drei Dosen verabreicht. Monate später wurden viele Mädchen krank und bis 2010 verstarben fünf von ihnen. Zwei weitere Todesfälle gab es in Vadodara, Gujarat, wo schätzungsweise 14.000 Kinder gegen das HPV-Virus geimpft wurden, allerdings mit dem Impfstoff Cervarix von GlaxoSmithKline.

Wie u.a. der Kopp-Verlag, aber auch ausländische Medien berichteten, steckten die Bill & Melinda Gates Stiftung, die WHO, PATH, GAVI und UNICEF hinter einem Impfstoff-Verbrechen im Jahre 2012 in dem kleinen Dorf Gouro, Tschad, in Afrika. Im Dezember 2012 wurden dort 500 Kinder in ihrer Schule eingesperrt und gezwungen, einen Meningitis-A-Impfstoff einzunehmen.

Wer mit der Zwangsimpfung nicht einverstanden war, wurde bedroht, keine Weiterbildung mehr zu erhalten. Die Kinder wurden ohne Wissen der Eltern geimpft. Der Impfstoff war nicht lizensiert. Über 100 der Kinder bekamen schwerste Symptome wie Erbrechen, Krämpfe und Lähmungen. Ein Arzt kam erst nach einer Woche. Das Impfteam floh aus dem Dorf. Der Arzt konnte nicht helfen.

Über 40 Kinder kamen ins Krankenhaus, wurden aber ohne Diagnose zurückgeschickt. Es gab keine Dokumente, es wurde Stillschweigen vereinbart und die Regierung zahlte den Betroffenen Schweigegeld. Dafür mußten sie unterschreiben, daß ihre Kinder keine Impfstoffverletzung erlitten haben.

Bill Gates und die Pharmalobby

Neben der Bill & Melinda Gates Stiftung gehört auch die UNICEF trotz solcher Verbrechen zu den maßgeblichen Partnern von Global Citizen. Der englische Guardian warf im Januar 2016 die Frage auf, ob Gates und Rockefeller ihren Einfluß ganz bewußt nutzen, um in armen Ländern Kontrolle auszuüben. Die Zeitung verwies auf den interessanten Aspekt, daß Gates nicht nur für „humanitäre“ Zwecke spendet, sondern gleichzeitig stark in die biotechnologische Industrie investiert.

Laut Guardian gibt es eine „Drehtür“ zwischen der Gates-Stiftung und Pharmakonzernen. Viele der Stiftungsmitarbeiter hatten vorher Positionen bei Pharmakonzernen.

Zusammen mit der Rockefeller-Stiftung scheint sich Gates der Kontrolle über die Lebensmittel- und Agrarwirtschaft in armen Ländern bemächtigen zu wollen. Vorgeblich zur Überwindung von Hunger und Armut (wie von Global Citizen propagiert), tatsächlich jedoch zwecks Kontrolle der Märkte und der Geburtenraten. Für sich persönlich bräuchte Gates das sicher nicht zu tun – für wen also dann?

Der “Good Club” und die Grenzen des Wachstums

Einen interessanten Hinweis dazu lieferte ein Artikel von liberationnews unter dem Titel „Die wirkliche Agenda der Gates-Stiftung“, der über die Gründung einer dubiosen Gruppe berichtete. Bill Gates, Rockefeller und Warren Buffett führten demnach 2009 eine Gruppe der reichsten Männer der Welt an. Sie nannten sich „Good Club“ und beschlossen in New York, massive Gelder zu investieren, um „Überbevölkerung“ und „Infektionskrankheiten“ zu begegnen.

Auch das Wall Street Journal vom 26.05.2009 erwähnt das dubiose Treffen, an dem auch George Soros und die Mediengauner Ted Turner (CNN) und Michael Bloomberg teilnahmen. Insbesondere das Stichwort „Überbevölkerung“ erinnert uns stark an das von Rockefellers Denkfabrik Club of Rome in den 1970er Jahren propagierte Konzept von den „Grenzen des Wachstums“.

Dieses Konzept sah damals schon die Reduzierung der Weltbevölkerung um jeden Preis vor, damit für die Oligarchen der US-Machtelite alles hübsch überschaubar und kontrollierbar bleibt.

Die von ihnen beherrschte Weltbevölkerung darf auf einem erzwungen niedrigen Standard weiterleben, immer in Angst versetzt mit der Vision vom angeblichen Ende aller wichtigen Ressourcen auf unserem Planeten. Auf den Punkt gebracht sind die millionenschweren Investitionen von Gates, Rockefeller, Buffett und Ihresgleichen für angeblich “humanitäre“ Zwecke nichts anderes als US-Imperialismus durch die wohltätige Hintertür.

So ist es kein Zufall, daß neben Bill Gates auch Rockefeller bei den United Nations (UN), UNICEF und anderen Partnern von Global Citizen die Finger im Spiel hat.

Ende Teil 1


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