Große Mehrheit der Italiener wünschen sich einen starken Führer (zurück)!

von Marilla Slominski

70 Prozent der Italiener finden, es gibt zu viele Migranten in ihrem Land. 67 Prozent wünschen sich einen starken Führer, der sie schützt, so die neuesten Umfrageergebnisse.

Dass die illegalen Einwanderer ihnen die Jobs wegnehmen, glauben 43 Prozent der Befragten. Wobei hier wohl eher die Migranten aus anderen EU-Staaten gemeint sind, als die illegalen Einwanderer aus Afrika, die auch in den anderen EU-Staaten so gut wie nie Arbeit finden.

Italien hat sich neben Griechenland zum Nummer 1 Hotspot für illegale Einwanderer aus Afrika entwickelt. Die sogenannte Flüchtlingskrise hat für das Land enorme Auswirkungen auf die Infrastruktur der Städte, auf Polizei und die Tourismusbranche.

In einem Brief an den italienischen Innenminister klagt der Bürgermeister von Rom, die Stadt sei total überfüllt mit Migranten und man rechne mit Krawallen. Erste Ausschreitungen gab es bereits im August, als die Polizei ein von illegalen Einwanderern besetztes Haus räumte und die sich zum Protest versammelten und einen öffentlichen Platz besetzten (JouWatch berichtete).

Auf Sizilien, der Insel, auf der die meisten der afrikanischen Einwanderer anlanden, herrschen inzwischen chaotische Zustände. Rivalisierende nigerianische Gangs gehen mit Macheten aufeinander los und arbeiten zusammen mit der Mafia. Sie transportieren Heroin und bringen tausende afrikanische Frauen ins Land, die sie unter Androhung von Vodoo-Riten, in die Prostitution zwingen. Für die Mafia sind die illegalen Einwanderer aus Italien in doppelter Hinsicht zum Millionengeschäft geworden. Die sizilianische Cola Nostra betreibt Flüchtlingsunterkünfte und kassiert vom Staat Millionen für die Unterbringung, pro Tag kostet ein sogenannter Flüchtling den Steuerzahler rund 30 Euro. So ist es für die Mafia von großem Interesse, immer mehr Unterkünfte auf der Insel zu eröffnen. Mehr Flüchtlinge bedeuten mehr Geld. Hauptsächlich Nigerianer übernehmen das schmutzige Geschäft mit Drogen und Prostitution für die Mafia. Sie wiederum hat ein Auge darauf, dass die Afrikaner nicht in den Besitz von Schusswaffen gelangen, für sie sind „nur“ Messer und Macheten „erlaubt“.

Auch auf der Nachbarinsel Lampedua, einem weiteren beliebten Einfallstor nach Europa, sieht die Situation dramatisch aus.

Der neue Bürgermeister Salvatore Martello wandte sich vor wenigen Tagen mit einer Warnung an die italienische Regierung: „Bedrohungen, Belästigungen und Diebstähle lassen Lampedusa  zusammenbrechen. Wir müssen die `Willkommenskultur` ändern“, so der Bürgermeister, der dafür mit der üblichen Nazi-Keule heftig kritisiert wurde.

„Die Bars sind voll mit Tunesiern, die sich betrinken und Frauen belästigen. Ich bekomme ständig Nachrichten von verängstigten Touristen, Hoteliers, Händlern und Restaurantbesitzern, die unter diesen Situation zu leiden haben“, so Bürgermeister Martello.

Noch im vergangenen Jahr galt die Insel bei Presse und Politikern leuchtendes Beispiel der Willkommenskultur. Ein preisgekrönter Film zeigt das harmonische Zusammenleben der 6000 Bewohner mit den Neuankömmlingen. Ihre damalige liberalen Bürgermeisterin, die 56jährige Giusi Nicolini wurde für den UNESCO-Friedenspreis nominiert, den sie als erste Bürgermeisterin überhaupt im April dieses Jahres auch gewann.

Doch das änderte sich mit der Ankunft von inzwischen mehr als 250.000 afrikanischen Migranten. In diesem Jahr hatten sie die Nase voll und wählten die No-Border Bürgermeisterin kurzerhand ab.

Sie hatte die Insel seit 2012 zur Durchgangsstraße für hunderttausende illegaler Migranten gemacht. Nach ihrer Abwahl im Juni soll sie Dokumente, Aktenordner und private Korrespondenzen in ihrem Büro zerstört und Computerdaten gelöscht haben.

Daraufhin veröffentlichten italienische Webseiten Unterlagen, aus denen hervorgeht, dass sie 2014 ein Dokument der Soros-Organisation Open Society Initiative for Europe (OSIFE), unterzeichnet hatte. In dem „memorandum of understanding” stimmte sie mit ihrer Unterschrift der finanziellen Unterstützung durch die Soros-Organisationen zu. Damit sollte die „Kapazitäten Migranten aufzunehmen, erhöht werden und die Popularität der Insel und ihrer „Gäste“ gesteigert werden. Die OSIFE sendete Personal für die „humanitäre Hilfe“ und für verschiedene „kulturelle Projekte“ nach Lampedusa. Das Geld für diese Projekte, die den Italienern und ihren europäischen Nachbarn die Masseneinwanderung schmackhaft machen sollten, floss nicht direkt, sondern über spezielle Bankkonten.

Der US-Milliardär George Soros setzt alles daran, dass die Masseneinwanderung in Europa als „normal“ wahrgenommen wird. Dafür bezahlt er ein Netz von weltweit mit ihm verknüpften Hilfsorganisationen und macht seinen politischen Einfluss auf Regierungen geltend.


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