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Gruppe42 zeigt: Tommy Hansen über „Pressefreiheit vs. freie Presse“

Tommy Hansen hatte die Wahl gehabt zwischen einem seligen, sicheren Leben in der geistigen Komfortzone der westlichen Wohlstandsgesellschaft oder eben dem aufregenden Dasein als investigativer Journalist, Redakteur und Publizist welches er jetzt führt.

Begonnen hat sein beruflicher Werdegang als Schriftsetzer und seine angeborene Neugier führte ihn dann bald zum Berufstand des Journalisten den er in einer Schule in Dänemark erlernte.

Neugier als Leidenschaft lässt sich aber nicht einfach abschalten – außer man ist bereit seine geistige Vitalität dafür zu opfern und Tommy Hansen wollte der Mensch bleiben der er war. Als die Terroranschläge zu 9/11 die Welt erschütterten war auch er von diesen Ereignissen in seinen Bann gezogen und nach kurzer Zeit entdeckte er aus seiner Sicht Ungereimtheiten rund um die offizielle Darstellung. Für ihn war es nicht der Fall des dritten Turms World Trade Center 7, sondern seine Skepsis wurde durch den behaupteten, gewollten Absturz eines Flugzeuges in das Pentagon geweckt. George W. Bush jr. hatte dann zwei Monate nach den Terroranschlägen eine Rede vor den Vereinten Nationen gehalten, wo er explizit schon auf die Theorien einging die damals die offizielle Verschwörungstheorie der US-Administration anzweifelten.

„We must speak the truth about terror. Let us never tolerate outrageous conspiracy theories concerning the attacks of September the 11th…“, sagte der US-Präsident und große Teile der Leitmedien fanden es natürlich nicht seltsam, dass noch vor Abschluss der offiziellen Untersuchungen Gegendarstellungen zu der veröffentlichen Meinung aus der US-Administraiton als Verschwörungstheorie gebrandmarkt wurden.

Tommy Hansen führten seine Zweifel dann zu anderen dubiosen Ereignissen rund um die Terroranschläge. Der ominöse Fall des WTC 7, der fast synchron wirkende Zusammensturz von den Zwillingstürmen und das Erdloch in Shankville welches angeblich von einem abgestürzten Flugzeug stammte. Zur Gewissheit wurden seine Zweifel dann, als von einem großen Teil der Regierungsoberhäupter der westlichen Wertegemeinschaft, die Bevölkerungen aufgefordert wurden sich brav wieder dem Konsum, Kapital und der Arbeit zu widmen und dem großen Bruder Staat doch gefälligst blind zu vertrauen haben.

Es dauerte dann nicht lange und Tommy Hansen begann seine Zweifel an der offiziellen Verschwörungstheorie auch in seine Arbeit einfließen zu lassen und so kam es wie es nicht nur ihm, sondern auch vielen anderen fähigen Journalisten erging – er verlor seine Reputation und somit auch seine Aufträge und sogar sein privates Umfeld begann sich dem Druck der Meinungsmacht zu beugen und distanzierte sich über kurz oder lang von ihm. Ein leidenschaftlicher Reporter aber, ein Journalist von dem besten Verständnisses seines Berufs lässt ich von derartigen Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen und so blieb Tommy Hansen seiner Verve treu.

Inspiriert von der Freiheit des Internets, welche eben auch den freien Zugang zu Information bedeutet reifte in ihm die Idee für ein Printmedium welches von jedem Menschen verlegt werden kann. Einzige Vorraussetzungen sind ein Internetzugang und ein Drucker.

Im August 2014 erzählte Tommy Hansen von dieser Idee in einem Interview bei KenFM und aus dem Umfeld der neuen Friedensbewegung fanden sich innerhalb kurzer Zeit ein paar Unterstützer – es entstand das Magazin „Free21„.

Tommy Hansen war am 27. Mai in Wien zu Gast und hielt für Gruppe42 einen Vortrag über seine Arbeit und seine Ideen zu „Pressfreiheit vs freier Presse“.

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