Clicky

Hamburg: Moin Moin heißt heute Salamaleikum

von SoundOffice

Stefanie von Berg, (Grüne Hamburg) die sich unverhohlen darüber freut das wir in 20 Jahren keine ethnische Mehrheit mehr haben, sondern von vielen Ethnien und einer „Superkultur“ verdrängt werden, kann sich entspannt zurücklehnen: Hamburg hatte dieses Jahr bereits bis Ende August im Rahmen des syrischen Familiennachzugs 447 Kinder, 252 Frauen nebst 128 nachgezogene Iraker, freudestrahlend mit Teddys begrüßt. Insgesamt sind bisher 1800 Menschen durch den Familiennachzug eingetroffen.

Doch nun geht der Zentrale Koordinierungsstab für Flüchtlinge (ZKF) viel Unheil ahnen lassend davon aus, dass im weiteren Verlauf des Jahres zunächst eine weitere Stampede von mindestens 3000 islamische Landnehmer als Familiennachzügler über Hamburg herfallen wird.

Aber das zukünftige Kalifat Hamburg, das sich bereits per Staatsvertrag und der Umwandlung einer Kirche zur Moschee als „Lernort“ dem Islam unterworfen hat, ist auf seine neuen Bürger zulasten der angestammten Bevölkerung gut vorbereitet.

Ruhe, Frieden, Beschaulichkeit und vor allem Sicherheit, werden hier in Zukunft der Vergangenheit angehören.

Vor allem für Frauen werden äußerst bedrohliche Zeiten beginnen, weil sie ihre gesetzlich zugestandenen Rechte und Freiheiten nur noch unter Gefahr für Leib und Leben wahrnehmen können. Sie sollten ihre bisherige Lebensweise von Grund auf neu überdenken, sich vorsorglich ein paar Kopftücher und weite verhüllende Kleidung zulegen, um sich vor sexuelle Übergriffe von Männern die aus frauenfeindlichen Kulturen stammen, zu schützen.

Vor allem vor den Toren Hamburgs zwischen den grünen Wiesen am mittleren Landweg und dem ländlich dörflichen Billwerder, sollten sie vorsichtshalber einen großen Bogen machen, denn dort befindet sich die bisher größte Flüchtlingssiedlung Deutschlands. Die rund 650 einheimischen Bürger sollten anfangs mit 2500 überwiegend islamische „Neubürger“ kulturell bereichert werden, die sich dort über eigens für sie erbaute Klinkerbauten mit 780 Wohnungen nebst einem „Integrationscafé“ freuen dürfen.

Viele von ihnen sind alleinstehende muslimische junge Männer, die aus der Arabischen Welt und Afrika stammend, den Anblick freizügiger, hübscher moderner Frauen nicht gewohnt sind.

Die Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) schwärmt dennoch optimistisch von „stabilen Nachbarschaften“ und von „Orten der Begegnung“ die hier entstünden, um ein gutes Miteinander zu sichern.

Doch nur ideologisch verpeilte Utopisten glauben daran, dass eine muslimische Übermacht dieser Größenordnung sich einer nichtmuslimischen, einheimischen Minderheit anpassen würde, geschweige denn Rücksicht auf sie nähme.

Aber das müssen sie auch nicht, denn laut Stapelfeldt soll sich das Gebiet zu einem Stadtteil mit eigener Identität entwickeln und spricht indirekt damit aus, dass in diesem Stadtteil unweigerlich der Islam das gesellschaftliche Zepter schwingen wird.

Die restlichen Einheimischen haben dann in Zukunft wohl nichts mehr zu Melden. Sie sollten eifrig ihre Kreuzanhänger ablegen und sich schleunigst dem Islam anpassen, um Polarisationen oder Provokationen zu vermeiden, weil ihre Identität wird in Zukunft ihre Bedeutung verlieren und im islamischen Gebiet eher unerwünscht sein.

Doch der Begedorfer Bezirkschef „Arne Dornquast“(SPD) zeigt sich optimistisch und gibt vor, er nähme die Sorgen der Anwohner sehr ernst, dennoch hält er Angst für unbegründet und meint allen Ernstes, es entstehe ein „ganz normaler Stadtteil“. Er verspricht, man wolle die Integrationsmaßnahmen so schnell wie möglich auf den Weg bringen.

Nein, die Sorgen der Bürger sind ihm vermutlich ziemlich wenig von Interesse, sonst würde es dieses Projekt nicht geben. Zu wessen Gunsten die Integrationsmaßnahmen vonstatten gehen, darüber bleiben wohl kaum irgendwelche Zweifel offen. Da täuscht auch die neue Infrastruktur, die in Form von neue Geh- und Radwege, einer Sporthalle, einem Kulturzentrum, Gemeinschaftstreff und Jugendheim neu geschaffen werden soll, nicht darüber hinweg.

Es ist klar das dieser Aufwand vornehmlich zum Wohlergehen der Neubürger als für die Alteingesessenen betrieben wird, denn jene die schon länger hier leben sind allenfalls noch fürs zahlen zuständig.

So wird Hamburg die Geschichte des Niedergangs unumkehrbar festschreiben, weil es von den politisch Verantwortlichen verraten wurde, nachdem jeglicher Widerstand einer Bürgerinitiative zwecklos war. Die Richter des Hamburger Oberverwaltungsgerichts, wen soll das wundern, urteilten natürlich für den Bau der neuen no-go Area.

Derweil sieht zumindest der aufgeklärte erwachte Anteil der einheimischen Anwohner angespannt, von Angst und Sorge um die Zukunft ihrer Kinder geplagt, einer ungewissen Zukunft entgegen. Sie haben verstanden ihrer Heimat beraubt zu werden und dass ihre Zeit abgelaufen ist. Die restlichen engagieren sich weiterhin ehrenamtlich in der sogenannten Flüchtlingshilfe, grölen Parolen wie Bunt statt Braun, wettern gegen Populismus oder die AFD und arbeiten mit Hingabe an ihrer eigenen Vernichtung. C’est la vie!

Die Hansestadt ist bisher nach offiziellen Angaben mit etwa 50.000 sogenannten „Flüchtlingen“ kulturell bereichert.

Gott mit uns.


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly, PDF & Email