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Harald Thiers: Unfaßbar! – Hier gibt’s wirklich Lebensenergie!

Harald Thiers im Gespräch mit Michael Vogt. Unzählige Menschen sind auf der Suche nach Gesundheit, die Ausgaben des Gesundheitswesens steigen fast ins Unermeßliche und Millionen Ärzte, Heilpraktiker, Heiler, Gesundheitsberater, Ernährungsexperten etc. bemühen sich, den Menschen zu helfen. Doch trotzdem geht es mit dem Gesundheitszustand der Menschheit immer weiter bergab. Etwa 95 % der Menschen in den westlichen Ländern sterben heute an Schlaganfall, Herzinfarkt und Krebs.

Die Rahmenbedingungen unter denen wir Menschen heute leben, werden immer schlechter und unsere Lebensenergie nimmt immer weiter ab. Krankheiten entstehen jedoch nur durch einen Mangel an Wasser und an Lebensenergie. Beides hängt unmittelbar zusammen, denn in den Mitochondrien entsteht bei der Vereinigung von Sauerstoff und Wasserstoff sowohl das lebensnotwendige Wasser (sauberstes, Zellmembran-durchgängiges Frischwasser!) als auch Energie in Form von ATP (Adenosintriphosphat). Um diese chemische Reaktion überhaupt zu ermöglichen, sind neben Mineralien, wie z.B. Phosphor, jedoch ausreichend Elektronen zwingend erforderlich. Ohne Elektronen auch kein Stromfluss, kein EKG, kein EEG, kein menschliches Leben.

Ohne Elektronen gibt es keine Lebensenergie und unser Körper funktioniert dann eben auch nicht mehr als „Wasserproduktionsmaschine“, bei Wassermangel kann sich der Körper nicht optimal reinigen, das Milieu für die Zellen verschlechtert sich, der Mensch wird krank und stirbt letzten Endes.

Wer weiß, daß lebende Zellen an sich unsterblich sind, kann gut nachvollziehen, was notwendig ist, um dauerhaft gesund zu sein: Elektronen, Elektronen und nochmals Elektronen!

Weshalb besteht unser Körper aus Wasser und Mineralien? Was hat dies mit Elektronen zu tun? Weshalb helfen Heilkräuter, Heilsteine und Heilwässer? Antwort: Nur dann, wenn alle Lichtfrequenzen (die ja durch Mineralien, Edelsteine, Heilpflanzen, homöopathische Mittel etc. zur Verfügung stehen) im menschlichen Körper wirklich vorhanden sind, können unsere Chakren, die Energiezentren des menschlichen Körpers, optimal arbeiten. Bei unseren Chakren handelt es sich ja um nichts anderes als um Torusfelder, also 2 gegenläufig rotierende Energiewirbel.

Torusfelder funktionieren, wenn Levitationskräfte wirken. Artesische Heilquellen gelangen durch Levitationskraft nur dann an die Erdoberfläche, wenn die Wasserstruktur eine Harmonie von mindestens 7 Regenbogenfarben zzgl. der dazugehörigen Obertonfreqenzen aufweist. Ohne vollständiges Lichtspektrum also keine Levitation, kein kraftvolles Torusfeld, weniger verfügbare Energie. Die Mineralien sind also „nur“ Mittel zum Zweck, Mittel um kraftvolle Torusfelder aufzubauen, unsere Chakren auf einem hohem Energieniveau beständig arbeiten zu lassen.

Weshalb weisen die Kristallfotografien von Heilquellen immer hexagonale Strukturen auf? Weshalb sind Schneeflocken immer sechseckig? Bienenwabenstrukturen gleichermaßen hexagonal? Alles nur Zufall? Wohl eher nicht! Einfach deshalb, weil auch das Torusfeld der Erde, genauso wie z.B. das Torusfeld des Planeten Saturn (siehe: NASA/JPL-Caltech © http://www.jpl.nasa.gov/images/cassini/20131204/pia17652bw.gif ) eine hexagonale Struktur besitzt.

Genauso ist es auch mit den Torusfeldern unserer Chakren, die dadurch dann über Resonanz vom Torusfeld der Erde und von den Torusfeldern der ganzen Natur permanent Lebensenergie aufnehmen können. Die hexagonalen Energiefelder unserer Chakren wiederum sind in der Lage, unser Körperwasser hexagonal zu strukturieren. Und ein hexagonal strukturiertes Körperwasser erzeugt nachweislich Elektronen (siehe Buch von Dr. Gerald Pollack: „Wasser – viel mehr als H2O“). Hier schließt sich also der Kreis!

Wenn man dann noch weiß, dass Hochspannungsfelder (z.B. bei Blitzen) Wassercluster-Strukturen zerstören, die Wassermoleküle dadurch dann wieder komplett vereinzeln und somit anschließend dann durch die hexagonalen Torusfelder noch mehr Elektronen erzeugt werden können (und damit z.B. zerstörte DNS-Stränge wieder repariert werden können, siehe Kurt Felix-Sendung über die Experimente mit Fischeiern seinerzeit bei Ciba Geigy / Schweiz), dann versteht man auch, weshalb in lebenden Zellen seitens Dr. Raoul Kapelmann elektrische Spannungen von etwa 15 Millionen Elektronenvolt / Meter gemessen wurden. Alles kein Zufall! Die Schöpfung arbeitet vielmehr perfekt!

Im Interview wird seitens Harald Thiers ein Gerät namens Qi-Home vorgestellt. Es ist ein Gerät, welches ohne äußere Energiequellen etc. ein hexagonales Torusfeld erzeugt, damit in der Lage ist, Elektronen zu generieren und gleichzeitig aber auch noch ein sehr, sehr vollständiges Lichtspektrum (Auswahl erfolgte von mehr als 300 Heilquellen) abgibt. Die Geräte strahlen reine Lebensenergie aus, arbeiten wie eine kleine Sonne oder wie ein starker (hier aber transportabler) Kraftort inmitten der Natur.

Website:
http://www.qi-technologies.com/

Kontakt:
Harald Thiers,
harald.thiers@gmail.com,
Tel.: +49 (0)160 9384 6323


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