Hat der Chef die „Neue Weltordnung“ vorhergesehen?

Von Jonas E. Alexis und Gerard Menhuin
Übersetzt von wunderhaft

„Das, was sich in den anderen Ländern als Demokratie deklariert, ist in den meisten Fällen nichts anderes als eine durch geschickte Presse- und Geldmanipulation erreichte Betörung der öffentlichen Meinung und eine gerissene Auswertung der dadurch erreichten Ergebnisse.“

Gerard Menhuin ist ein britisch-schweizer Journalist, Autor, Novellist und Filmproduzent. Er ist Sohn jüdischer Eltern, des amerikanischen Violinisten und Dirigenten, Yehudi Menhuin, der als einer der größten Violinisten des 20. Jahrhunderts gilt.

Menhuins Mutter war Ballerina und starb im Jahr 2003 im Alter von 90 Jahren.[1] Er absolvierte die Stanford University und ist Autor des neuen Buches, Tell the Truth and Shame the Devil (Wahrheit sagen Teufel jagen).

Jonas E. Alexis: Wenn Sie das Gerard Menuhins Buch, Wahrheit sagen Teufel jagen, noch nicht gelesen haben, ist es vielleicht Zeit dafür. Menhuin stellt einige Fragen auf, die sich jeder ernsthafte Mensch stellen sollte. Es ist auch gut dokumentiert. Zum Beispiel zitiert Menhuin Rabbi Yitzak Shapira mit den Worten:

„Nichtjuden besitzen von Natur aus kein Mitgefühl und sollten getötet werden, um ihre Neigungen zu begrenzen. ´„Wenn wir einen Einheimischen (Eingeborenen) töten, der eines der sieben Gebote übertreten hat, … ist nichts Falsches dabei. … Das Töten von Babys ist gerechtfertigt, wenn klar ist, daß sie als Erwachsene uns Leid antun. In solch einer Situation kann ihnen absichtlich Leid zugefügt werden, nicht nur während eines Kampfes mit Erwachsenen.“[2]

Ist das nicht herrlich? Wenn Sie auch nur erkennen, daß einige Säuglinge Ihnen künftig schaden werden, sind Sie berechtigt sie schon jetzt zu schlachten! Natürlich sollte der arme Rabbi in der Lage gewesen sein zu erkennen, daß er für den wahren Antisemitismus plädiert hat. Weil er jedoch moralisch und intellektuell blind ist, weil er an einer gottlosen Ideologie festhält, die es ihm nicht erlaubt klar zu denken, hatte der Rabbi keine Vorstellung von Moral oder Verstand.

Menuhin zitiert weiterhin Rabbi Kook den Älteren mit den Worten:

„Der Talmud besagt …, dass es zwei grundsätzliche Arten von Seelen gibt, eine nicht-jüdische Seele kommt aus der satanischen Sphäre, während die jüdische Seele aus der Heiligkeit kommt.“

„Der Unterschied zwischen einer jüdischen Seele und einer nicht-jüdischen Seele … ist größer und tiefer als der Unterschied zwischen einer menschlichen Seele und der Seele von Vieh.“[3]

Der verstorbene israelische Premierminister Menachem Begin sagte hierzu:

„Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir Juden sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir unterscheiden uns von den niederen Rassen so, wie diese sich von den Insekten unterscheiden.Tatsächlich sind verglichen mit unserer Rasse andere Rassen Bestien und Tiere, Vieh bestenfalls. Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unsere Bestimmung ist es, über die niederen Rassen zu herrschen… Die Massen werden unsere Füße lecken und als unsere Sklaven dienen.“[4]

Alles was wir wissen ist, daß die Rabbis und Begin hier grundlegend falsch liegen, jedoch gibt es nun die so genannte „Wissenschaft“, die sagt, daß jüdisches Verhalten genetisch bedingt sei. Das Interessante an all dem ist, daß die Verfechter dieser verantwortungslosen Theorie tatsächlich glauben, daß die Rabbis in ihrem Glauben, daß „nich-tjüdische Seelen aus der satanischen Sphäre stammen“, absolut falsch liegen!

Ich habe diese Leute schlicht aufgegeben, weil sie sich (vorsätzlich) weigern auf die Stimme des Verstandes zu hören und sich mit inneren Widersprüchen und zusammenhanglosen Aussagen sehr wohlfühlen.

Auf alle Fälle scheint Menuhin darauf hinzuweisen, daß Hitler die Neue Weltordnung gewissermaßen hat kommen sehen, denn eines der ersten Ziele der Neuen Weltordnung besteht darin Begriffe wie „Demokratie“ und „Freiheit“ für die Unterdrückung der Menschen zu nutzen. Hören wir Menuhin selbst.

Gerard Menuhin: Am 10. Januar wurde das Unwort des Jahres 2016 bestimmt: ´Volksverräter´. (Im Deutschen ist das Wort „Volksverräter“ eine elegante Entstellung des Wortes für die ´Repräsentanten des Volkes´ – „Volksvertreter“.

Als Vorwurf gegen Politiker sei er undifferenziert und diffamierend, erklärte die Expertenjury am Dienstag in Darmstadt… „Volksverräter ist ein Unwort im Sinne unserer Kriterien, weil es ein typisches Erbe von Diktaturen, unter anderem der Nationalsozialisten, ist.“, teilte die Sprecherin der «Unwort«-Jury, die Sprachwissenschaftlerin Nina Janich, mit. (www.20min.ch, 10.01.2017)*

Als Tochter des Philosophen und Mitbegründer des Methodischen Kulturalismus, Peter Janich, ist Frau Janich selbstverständlich Expertin auf diesem Gebiet.

So wie es mit dem Unwort des Jahres 2015, Gutmensch, und des Jahres 2014, Lügenpresse, der Fall war, ist das Wort, Volksverräter, das die Haltung der Menschen gegenüber deutschen Politikern korrekt beschreibt, nicht zufällig ausgewählt worden, sondern weil es unerwünscht kritisch ist. Durch das Erinnern der Deutschen an die vermeintlich unethische Geschichte eines Begriffs, können sie gescholten und in den Graben der politischen Korrektheit geschmeichelt werden – aus dem ein Entrinnen schwierig ist.

Diese um-erzogenen Drohnen, deren selbst auferlegte Pflicht es ist Worte auszusuchen und zu disqualifizieren, die, weil sie heutigen Regierungen beschreiben, oft präzise verwendet werden, tun dies, weil solche Worte von den Nationalsozialisten gebraucht worden sind, oder weil diese irregeführten Leute tatsächlich glauben, wir lebten in Demokratien, oder weil sie sich selbst davon überzeugt haben, daß sie, als System-Konformisten, das Recht haben andere Menschen durch die Stigmatisierung ihres Vokabulars zu disziplinieren. Wenn ihr erfundener Eifer das Regime, unter dem wir zu leben gezwungen werden, nicht als das bloßstellen würde was es tatsächlich ist, wäre es zum Lachen.

Wenn der generelle Eindruck von Politikern in so genannten Demokratien als ´Volksverräter´ eine Rückkehr zum Totalitarismus bedeutet, wie bewertete der Führer der nationalsozialistischen Bewegung die Demokratie?

„Das, was sich in den anderen Ländern als Demokratie deklariert, ist in den meisten Fällen nichts anderes als eine durch geschickte Presse- und Geldmanipulation erreichte Betörung der öffentlichen Meinung und eine gerissene Auswertung der dadurch erreichten Ergebnisse.“ (Hitlers Rede vom 12. September 1938 in Nürnberg)

Ist es nicht genau das, was wir meinen, wenn wir die verräterischen Bedingungen der deutschen Politik – und anderswo definieren?

Quellen:

[1] Humphrey Burton, “Lady Menuhin: Gifted dancer who complemented the life of her brilliant husband,” Guardian, February 7, 2003.

[2] Gerard Menuhin, Tell the Truth and Shame the Devil (Washington: The Barnes Review, 2015), 422. (S. 327 in der deutschsprachigen PDF-Version)*

[3] Ebenda

[4] Ibid., 423. (S. 328 in der deutschsprachigen PDF-Version)


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