Heftige Unruhen und Gewalt in Großbritannien und Dänemark – Muslime fordern die Einführung der Scharia

von Niki Vogt

Unter eisernem Schweigen der Mainstreammedien vollzieht sich in Großbritannien und Schweden ein drastischer, gesellschaftlicher Umschwung. Was die Medien nicht berichten, das zeigen die sozialen Netzwerke in vielen Handyvideos: Muslimische Unruhen und tumultartige Demonstrationen brechen überall aus. Die Polizei ist sichtlich überfordert und setzt Schlagstöcke ein. Die Muslime fordern lautstark die Einführung des islamischen Scharia-Gesetzes.

Dänemark:

Die privaten Handy-Videos zeigen neben zwar lautstarken, aber noch noch friedlichen Massendemos, die ein islamisches Kalifat in Dänemark fordern und IS-Fahnen schwenken, auch die wütende, demonstrierende Menge fundamentalistischer Muslime. Sie halten Transparente mit „Keine Demokratie – wir wollen nur den Islam!“ hoch, umringen Polizeiautos und Polizisten und greifen mit „Allah u Akhbar!“- Rufen an. Das friedliche und weltoffene Dänemark ist entsetzt.

 

 

Das dritte Video (unten) hier wurde bei den Angriffen auf eine Polizeistreife gedreht. Die Polizisten sind gezwungen, Schlagstöcke einzusetzen, um sich zu verteidigen. Es gibt aber auch paar Muslime, die sich schützen vor die Polizisten stellen:

 

Großbritannien:

Das Inselkönigreich ist schon länger an die Probleme mit großen, muslimischen und zu einem bedeutenden Teil radikal-muslimischen Bevölkerungsteilen gewöhnt. Trotz schrecklicher Terroranschläge galt immer noch das britische „keep calm and carry on“. Doch auch hier kocht auf beiden Seiten die Aggression hoch. Die Muslime fordern auch hier aggressiv die Durchsetzung ihrer fundamentalistischen Gesetze.

Radikale Moslems patrouillieren in „ihren“ Stadtvierteln. Sie rufen auch britische Bürger zur muslimischen Ordnung, dulden weder Alkoholkonsum noch Frauen mit kurzen Röcken. Das passiert oft – und besonders vor amerikanischen Fernsehkameras – noch ruhig und zivilisiert. Immer öfter aber nimmt ein aggressives Vorgehen überhand: Mit Beleidigungen und Drohungen wird dabei nicht gespart, britische Bürger, die sich nicht schariakonform verhalten werden tätlich angegriffen. Auf Gegenargumente, man sei hier in Großbritannien und es gälten britische Gesetze, machen die muslimischen Tugendwächter schnell klar, dass sie den Staat der Ungläubigen nicht anerkennen.

 

 

In dem Video machen die Muslime vor der Kamera der US-Journalistin gar keinen Hehl daraus, dass sie in den Europäischen Staaten und den USA ein Kalifat errichten wollen – und werden – und dort die Gesetze der Scharia zu gelten haben (Minute 01:23):

„Ultimately, I want to see every single woman in this country covered from head to toe, I want to see the hand of the thief cut, I want to see adultery stoned to death, I want to see sharia law in europe. And I want to see it in America as well.“

Übersetzung:

„Letztendlich will ich jede einzelne Frau in diesem Land von Kopf bis Fuß verschleiert sehen, ich will die Hand des Diebes abgehackt sehen, ich will Ehebrecher zu Tode gesteinigt sehen, ich will das Gesetz der Scharia in Europa sehen. Und ich will es auch in Amerika sehen.“

Auch in Deutschland gibt es solche Bewegungen. Zwar wurde der Radikal-Islamist Sven Lau verurteilt und sitzt in Haft, aber auch hier bilden sich aggressive, radikale muslimische Gebiete, in die die Polizei sich nicht mehr hineinwagt. Es ist nur eine Frage relativ kurzer Zeit, wann in Deutschland die Muslime die Scharia fordern.

Die „Welt“ veröffentlichte vor kurzem einen Bericht über eine Studie aus Großbritannien: „So denken Muslime in Großbritannien wirklich“. Und umschreibt die Ergebnisse als „beunruhigend“.

Danach meinen 39 Prozent der Befragten, dass „die Ehefrau dem Mann immer zu gehorchen habe“. 31 Prozent halten Polygamie für akzeptabel. 52 Prozent wollen Homosexualität unter Strafe stellen, 35 Prozent sind der Meinung, dass die Juden zuviel Macht im Land haben, 5 Prozent halten das Todesurteil durch Steinigung für Ehebruch für legitim, 23 Prozent sind der Überzeugung, dass nach der Scharia gelebt werden müsse und und nicht britische Gesetze den Handlungsrahmen vorgeben.

 


Quelle und Kommentare hier:
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