Der Orbit-Motor – das erste Perpetuum mobile der Welt

Werner B. im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Der Begriff „Perpetuum mobile“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: „sich ewig bewegend“. Damit wird eine Konstruktion bezeichnet, die sich, sobald sie in Gang gesetzt wurde, unaufhörlich weiter bewegt, ohne daß ihr von außen weitere Energie zugeführt wird.

Die Idee zum Perpetuum Mobile kam aus dem Orient nach Europa. Im 11. Jahrhundert postulierte der indische Astronom und Mathematiker Bhaskara sein Konzept für ein Perpetuum Mobile in Form eines Rades, an dem mit Quecksilber gefüllte Behälter speichenartig angeordnet werden. Das Rad sollte sich nach seiner Vorstellung ständig von selbst weiterdrehen, weil die schweren Quecksilberbehälter der Achse des Rades auf einer Seite näher war als auf der anderen. Maschinen, die nach diesem Grundprinzip funktionieren sollen, nennt man noch heute indische „Perpetua Mobilia“ (Plural).

Während der Renaissance widmeten sich Erfinder und Tüftler in Europa dieser Herausforderung. Natürlich war das ganz besonders für ein Genie wie Leonardo DaVinci außerordentlich reizvoll, und so gibt es einige Konstruktionszeichnungen von ihm – davon funktionierte aber letztlich keine wirklich in der Praxis.

Die Formeln und Erkenntnisse aus der klassischen Physik scheinen zu belegen, daß ein Perpetuum Mobile innerhalb des heutigen Denksystems der Physik nicht existieren kann. Interessanterweise scheinen diejenigen, die ein Perpetuum Mobile als Spintisiererei rundweg ablehnen, überhaupt nicht zu bemerken, daß wir alle in einem gigantischen Perpetuum Mobile leben, nämlich dem Kosmos, der sich – zumindest soweit wir es wissen – seit unendlichen Urzeiten machtvoll dreht und wandelt und in dem ständig gigantische Kräfte wirken. Woher und wann auch immer dieser Kosmos in der jetzigen Form entstanden sein mag, und wie lange er sich weiter entwickelt und wie lange er existieren wird und was dann mit ihm geschehen könnte, vermögen sehr intelligente Theorien nur zu vermuten. Beweise gibt es nicht.

Also wäre es sehr gut möglich daß es auch im Kleinen theoretisch ein Perpetuum Mobile gibt, wenn wir die wahre Natur der Energien in unserem Kosmos ein bißchen besser zu erstehen lernen.

Werner B. berichtet von einer Maschine namens Orbit, ein Perpetuum Mobile. Der Antrieb über das Kugellager läuft ununterbrochen und ist bei Werner B. bereits seit vielen Jahren im Betrieb, ohne die Zufuhr von externer Energie. Seine Maschine funktioniert bei allen Witterungsverhältnissen und kann sogar unter Wasser bedient werden. Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt erklärt er die Funktion und die Bauweise von Orbit. Werner B. gibt einen spannenden Ausblick über den vielfältigen Einsatz von Orbit und die weiteren Möglichkeiten Orbit auszubauen.

Kontakt:
Werner B.
E-Mail: Orbitprojekt@freenet.de


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