HETZKAMPAGNEN – wenn Demagogen am freien Geist scheitern

Von Micha Schneider

Zum allgemeinen und besseren Verständnis, aber auch vor einem ganz aktuellen persönlichen Hintergrund, warum gewisse politische Kreise gegen unbescholtene Bürger eine ehrenrührige, verleumderische Hetze mit gezielt aus dem ursprünglichen Zusammenhang gerissenen Zitaten betreiben, hier meine kleine Beurteilung eines längst totgeglaubten, aber derzeit wiederbelebten Unwesens:

Ich bin leider von Geburt und durch meine sehr spezielle familiäre Prägung so etwas wie ein Querdenker. Weil ich damit einer ebenso für den Menschen verständlichen, also typisch „irdischen“ Logik gehorche, aber auch gleichzeitig einer universell – also einer eher „quantenmechanisch“ – anmutenden Unlogik, die aber dennoch seit der Schöpfung (die übrigens auch in allen Facetten keiner menschlichen Logik gehorchte, als sie sich quasi selbst schuf) alles beinhaltet, was zwar von simplen Geistern für unmöglich erachtet wird, aber dennoch realiter geschieht oder geschehen kann.

Und somit bin ich in allen meinen Aussagen und zumeist düsteren Prognosen gerade bezüglich der aktuellen Flüchtlingskrise bereits vor acht oder mehr Wochen schon dort gewesen, wo nun langsam, aber nur durch öffentlichen Druck jetzt auch die verantwortlichen Politiker und „Fachleute“ gelandet sind. (Und gerade so tun, als hätten sie das Rad neu erfunden oder gar den Stein der Weisen entdeckt!)

Wieso beschimpfte man mich vor acht Wochen wegen meiner veröffentlichten Bedenken zur Inneren Sicherheit, zur Respektlosigkeit mancher Flüchtlinge gegenüber ihren Helfern, zu Fragen der Gesundheit, die man nicht mehr kontrollieren kann bei der Menge der Einwanderer, und zu anderen aktuellen Belangen?

Doch auch in meinen juristischen, sozialen, kulturellen und rein geophysikalischen (vulgo Platzmangel) Einlassungen, die ich hier und anderswo verlautbarte, werde ich plötzlich jeden Tag inhaltlich durch bekanntere und berufenere Akteure bestätigt: Palmer, Bosbach, Broder, Maffay, Markwort, Klonovsky, Ulfkotte, selbst Buschkowsky, der Berliner

SPD-Bezirksbürgermeister mit dem Durchblick, bestätig(t)en meine Vorhersagen, Beurteilungen und Bedenken nahezu identisch und schneller, als ich es je erwartet hätte.

Natürlich greift jetzt Panik um sich im toleranzmafiösen Zirkel des linken Lagers, denn allerorten ist deutlich zu spüren: Die allzu lange geduldete und allzu große Macht der politisch zielorientierten Demagogie scheint nun aktuell der Macht der Vernunft, der Intelligenz und der des bürgerlichen Gerechtigkeitssinnes weichen zu müssen.

Und das schmerzt, wenn man so kurz davor stand, unter dem Deckmantel der Demokratie und multikulturell verbrämter „Menschlichkeit“ heimlich, still und leise eine Diktatur der Meinungs- und Gedankenkontrolle aufzubauen, wie wir sie bereits in diesem Lande zweimal erleiden mußten.

Also begibt man sich – verzweifelt, wie enttarnte despotische Links-Dogmatiker nun einmal sind – in die Niederungen stalinesker „Säuberungen“, weil das ersehnte Gulag zur Entsorgung unbequemer Meinungsgegner physisch eben nicht mehr existiert.

Hetzkampagnen der übelsten Form, wobei die „Nazikeule“ als letztes probat erscheinendes Mittel geschwungen wird gegen Jeden, sind dann ebenso an der Tagesordnung wie persönlich ausgesprochene Drohungen, Expressungen, Nötigungen, öffentliches Anprangern mittels „schwarzer Listen“, Anschwärzen der Betroffenen bei ihren Arbeitgebern oder sogar heimtückische Farbbeutel-, Steinwurf- oder Brandanschläge der sich selbst als “gute Menschen” erachtenden Blockwarte der neuen Inquisition auf das Hab und Gut der von ihnen bloßgestellten angeblichen „Bösewichter“.

Doch stehe ich unerschütterlich und unbeeindruckt von all jenen Einschüchterungsversuchen des Hexenjäger-Mobs, dem ehrliche Worte ebenso selbst fehlen, wie sie ihm bei anderen Menschen mißfallen, mit meinem konsequenten Veto dafür ein, daß Gulag und Bautzen niemals mehr unsere Freiheit deckeln werden!


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