Hirnlose Selbstzerstörung – Die „Tragik“ der Teletubbies

Von Selberdenker

Teletubbies sind bekanntlich schön bunt, relativ fett, mit Nahrung, leichten Drogen, Smartphone und belanglosem Info-Mist bis zum Anschlag zugestopft und daher in der Regel zuverlässig verblödet. Irgendwas kann jeder einzelne Tubbie aber besonders gut, weil sie zusammen ja irgendwie die gewaltigen Steuergelder generieren müssen, mit denen hilfsbedürftige oder faule Menschen aller Länder im Teletubbie-Land versorgt werden.

Die Tubbies zahlen bereitwillig hohe Steuern, wovon etwa die Hälfte für diesen Zweck drauf gehen und ein weiterer großer Teil des Tubbie-Geldes zur „Rettung“ von Banken oder zur Abtragung von Schulden bei Banken benutzt wird. Nur ein winziger Teil des Geldes wird zum Beispiel in Bildung und Forschung investiert, was etwa so viel ist, wie allein die Verwaltung verschlingt. Die lustigen bunten Tubbies haben komische Antennen auf der Birne, mit deren Hilfe die Tubbie-Hirne zu Tubbie-Hirnen gemacht werden.

Besonders einfach strukturierte Tubbie-Hirne oder Tubbies, die zu lange bei ARD und ZDF in der ersten Reihe gesessen haben, können irgendwann ebenfalls zu Sendern werden, zumeist jedoch dann mit reduzierter Sendequalität. Das Ergebnis ist der für Tubbies typische Gesichtsausdruck. Wer es nicht glaubt, klatsche einfach „Teletubbies“ bei google in die Suchleiste. Viel Spass! (Nein! Bei PI werden keine dämlichen Tubbie-Bilder veröffentlicht!)

Es war einmal ein schönes Land

Was ist daran jetzt „tragisch“? Die wollen es doch so, oder? Teletubbies waren nicht immer Teletubbbies! Teletubbie-Land war früher mal ein großartiges Land, dessen Kultur der Welt grundlegende künstlerische, philosophische und wissenschaftliche Errungenschaften gebracht hat. Albrecht Dürer (*1471, †1528), ein Deutscher mit ungarischem „Migrationshintergrund“ dessen fragender Blick im Titelbild abgebildet ist, ist nur einer davon. Dürer und die Teletubbies – schließen wir die Augen und lassen wir den Kontrast einmal für mindestens fünf Sekunden vor dem geistigen Auge wirken…

Aua! Genug! Was ist aus uns geworden? Was würde der von mir hier „rechtspopulistisch instrumentalisierte“ Künstler aus dem 15./16. Jahrhundert denken, wenn er heute ins Teletubbie-Land käme?

– Die deutsche Währung wurde abgeschafft, obwohl sie gut und stark war. Seit dieser Zeit muß von Tubbiegeld die neue Währung „Euro“ permanent „gerettet“ werden. (Werke Dürers fanden sich übrigens auf den 5 DM-Scheinen und den 20 DM-Scheinen der deutschen Währung).

– Die deutsche Königin hat die Grenzen für alle geöffnet.

– Schiffe liefern gerade anhaltend tausende afrikanischer Männer auf europäischen Boden.

– Fährdienst gratis, der Weitertransport nach Deutschland oft ebenso. Aktuell lesen wir diese Meldung: „Bundesentwicklungsminister Gerd Müller warnt vor 100 Millionen Flüchtlingen aus Afrika“. Kein Fake! Ernsthaft: Haben die noch alle Latten am Zaun?

– Jeder Dahergelaufene wird auf Kosten des deutschen Volkes voll alimentiert. Es kommen nicht die Ärmsten, sondern zumeist die dreistesten Kerle und verbrennen in Deutschland Gelder, die viel mehr wirklich Bedürftigen in der afrikanischen Heimat helfen könnten. Sieht das niemand?

– Wer die Politik der Tubbie-Königin oder der Tubbie-Kirche kritisiert, wird zum Ketzer erklärt. (Gut, das war zu Lebzeiten Dürers ähnlich.)

– Mit dem Islam hatte Dürer vermutlich wenig Kontakt, erst ein Jahr nach seinem Tod standen die Türken zum ersten Mal vor Wien. Heute bestimmt der eingesickerte Islam Agenda und Diskussion in Europa, fordert weltweit tausende Todesopfer und zieht zuverlässig seine Blutspur auch durch Deutschland, was ein Klima der Ausgeliefertheit mit sich bringt – doch die deutschen Tubbies stehen zu ihrer Königin, ihren Beklatschern und ihren Arschkriechern, die das alles zu verantworten haben, die die Entwicklung weiter laufen lassen.

Tränen gegen Terror?

Die englische Königin, deren Volk ebenfalls dem islamischen Terror ausgeliefert wurde, deren Bürger nun regelmäßig nicht nur auf den Straßen Londons abgeschlachtet werden, lässt derweil nicht etwa die Türme mit Langbogenschützen bemannen, sondern sie zeigt Tränen!

Queen Elisabeth II die Zweite, „von Gottes Gnaden, Königin des Vereinigten Königreiches Großbritannien und Nordirland und ihrer anderen Königreiche und Territorien, Oberhaupt des Commonwealth, Verteidigerin des Glaubens“ – weint angesichts des islamischen Terrors vor ihrer verdammten Londoner Haustüre! Scheiße! Kann man darüber noch lachen?

Außerdem nennt sie die anhaltenden islamischen Angriffe auf ihr Land nicht etwa beim Namen, sondern bezeichnet sie als „Tragödien“. Hier ein Zitat aus der BUNTEN (womit die Zeitung gemeint ist und nicht die Königin):

„Heute ist traditionsgemäß ein Tag zum Feiern. Doch dieses Jahr ist es schwer, der düsteren Stimmung im Land zu entkommen. In den letzten Monaten wurde das Land Zeuge einer Reihe schrecklicher Tragödien.“

Es passt auch zur Überschrift.

Taliban für das Teletubbie-Land

In einem hier verlinkten Artikel des SPIEGEL wird belegt, dass islamische Terroristen in Teletubbie-Land Asyl genießen – nicht obwohl sie primitive totalitäre Schweinehunde sind, sondern WEIL sie es sind:

(…) Ob es sich bei den Flüchtlingen tatsächlich um ehemalige Taliban-Kämpfer handelt, ist bisher unklar. Die Behörden rätseln noch über die Motive der Beschuldigten: Manche hoffen womöglich auf bessere Bleibeperspektiven, wenn sie sich als ehemalige Taliban ausgeben. Dabei könnten sie darauf spekulieren, dass sie nicht nach Afghanistan abgeschoben werden, weil eine Mitgliedschaft bei den Taliban dort mit der Todesstrafe geahndet wird.

Was würde ein Mann wie Albrecht Dürer dazu sagen? Mir fällt dazu nichts mehr ein. Ihnen?


Quelle und Kommentare hier:
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