Hitler als Spielfigur der Feinde Deutschlands

von

Es ist erst zweieinhalb Jahrzehnte her, da wurden Politiker des Osten durch Politiker des Westens regelrecht verarscht. Man kann dieses Vorgehen der westlichen Aggressionspolitik auch nicht anders bezeichnen, als eine große Verarsche.

Ich spreche von den russischen Politikern, die gemeinsam mit den amerikanischen, englischen und französischen Politikern die sogenannte „Wiedervereinigung“ (so der offizielle Name) Deutschlands vorbereiteten. Versprachen doch die damaligen Westalliierten den ausscheidenden russischen Alliierten, daß die NATO keinen Schritt nach Osten, hier war auch das Gebiet der ehemaligen DDR gemeint, expandieren wird.

Darüber gab es Bekundungen der Westalliierten und einen kräftigen Handschlag mit dem damaligen Präsidenten der Sowjetunion, Herrn Gorbatschow. Den Sowjets und Gorbatschow blieb gar nichts anderes übrig, als diesem herzlichen Versprechen Glauben zu schenken und dies mit einem Handschlag, statt einem Vertrag anzuerkennen.

Der Blick in die Gegenwart lehrt uns die Lügen der Westalliierten, lehrt uns die Lügen der bundesrepublikanischen Politik. Denn heute steht die Bundeswehr an der russischen Westgrenze und die NATO expandierte und verleibte sich sämtliche Oststaaten der ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten ein.

Geblendet von der schleimigen Machart der westlich-jüdischen Politik seit Jahrhunderten hätte es der Russe besser wissen müssen. Ein Blick in die Vergangenheit hätte ausgereicht, das selbst Verträge mit dem westlichen Establishment nicht mal das Papier wert ist, auf die sie geschrieben wurden. Ein aufmerksamer Leser dieser Seite sendete mit einen Artikel, geschrieben und erschienen bei „Geolitico“. Dieser Artikel „Hitler als Spielzeug der Briten“ besitzt den Anspruch einer recht guten und relativ objektiven Betrachtung, doch Vorsicht, auch dort sind „Tretminen“ der Lügen eingebaut.

Doch bevor wir zu diesem Artikel kommen, möchte ich aus einer Schrift zitieren, welche eine geraume Zeit vor der Machtergreifung der NSDAP mit Spitzenkandidat Adolf Hitler erschienen ist.

Was sind die Ziele der NSDAP? Was sind die Ziele von Adolf Hitler? Man könnte einfach das Parteiprogramm der NSDAP vornehmen – kommentieren, fertig. Nein, so einfach wollen wir uns das nicht machen. Sie sollen verstehen, daß auch die Deutschen damals regelrecht vom späteren Feind verarscht wurden. Sie sollen verstehen, das die damalige Regierung Deutschlands genau dorthin getrieben wurde, um den Krieg als Fakt entstehen zu lassen. Dazu hätte es nicht Hitler oder Ribbentrop gebraucht, es hätte jeden anderen, gutgläubigen deutschen Präsidenten oder Kanzler erwischen können, der sich für sein eigenes Volk einsetzte.

So wie die Russen 1990 verschaukelt wurden, wurde damals die deutsche Regierung unter Adolf Hitler verschaukelt. Adolf Hitler war aber nun mal Kanzler zu jener Zeit und er war ein hervorragendes „Medium“ für die Engländer! Warum, das lesen Sie in den folgenden Zeilen… und bitte beachten Sie die damalige Ausdrucksweise, die wesentlich härter und präziser war, als der heutigen gegenüber!

Was sind Hitler Ziele?

  • Erringung der Freiheit für´s deutsche Volk,
  • Erringung der ihm gebührenden Stellung unter den Völkern,
  • Schaffung der Grundlagen für seine Lebensfähigkeit.

Hitler ist überzeugt, daß die Freiheit für das deutsche Volk die ihm gebührende Stellung unter den Völkern errungen werden kann, auf durchaus friedlichen Weg. Voraussetzung ist eine zähe und konsequente Leitung der Außenpolitik, die Hand in Hand mit einer entsprechenden Innenpolitik und wurzelnd in einem Volke, das wieder den Willen zur Selbstbehauptung besitzt, fremden Staaten das Vertrauen vermittelt zum Werte Deutschlands als Partner. Hitler zielt ab, auf das Zusammenwirken mit den Staaten, deren eigene Interessen ein Zusammenwirken mit Deutschland erlauben oder sogar gebieten. Anstelle von Gefühlspolitik hat zu treten eine Politik des gesunden Egoismus, unter der Berücksichtigung des gleichen Faktors als Triebfeder für das Handeln der Völker.

Aufbau der Organisation des inneren Lebens des Volkes nach den Grundsätzen, die es am meisten befähigen sich der übrigen Welt gegenüber zu behaupten und die zur Rettung notwendige Außenpolitik zu stützen. Ersatz des Systems der unverantwortlichen Führung aufgrund von parlamentarischen Beschlüsse, der in der Mehrheit stets Unsachverständige durch ein System persönlich verantwortlicher, befähigter Führer, deren Maßnahmen auf den Rat jeweils Sachverständiger fußen. Ersatz der Majorität durch Persönlichkeit. Erziehung des Volkes mit allen Mitteln. Weckung und Schärfung des Gefühls der Überlegenheit der eigenen Rasse. Ausmerzung der jüdisch-bolschewistischen Erscheinungen auf allen Gebieten der Kultur.

Höchstmöglich Förderung der Wirtschaft. Ergreifung aller geeigneten Mittel, die Arbeitslosen wieder in den Produktionsprozeß einzuführen und damit neue Kaufkraft und neue Absatzmöglichkeiten für den inneren Markt zu schaffen. Allmähliche Entlastung der Wirtschaft von dem Übermaß an Steuerlast, Rückführung des Steuersystems auf einige wenige, leicht übersichtliche Steuerarten. Weitere Entlastung von den übermäßigen Zinsen, vor allem auch hinsichtlich der Auslandsverschuldung. Möglichst stabile Preise, die ein Disponieren auf weitere Sicht erlauben. Schutz der heimischen Produktion, besonders der landwirtschaftlichen, denn die Landwirtschaft ist als Ernährungsgrundlage die Voraussetzung für Unabhängigkeit und damit der Freiheit der Nation: Sie ist der Quell der blutmäßigen Erneuerung des Volkes, sie ersetzt, was die Großstädte an sich saugen und vernichten.

Kapital und Arbeit sind in ihrer Wechselbeziehung für die höher entwickelte Wirtschaft gleich unentbehrlich. Keiner der beiden Faktoren darf auf Kosten des anderen gedeihen – auf Dauer würden beide darunter leiden. Daher muß der Klassenkampf unterbunden, müssen die Klassengegensätze überbrückt werden. Voraussetzung hierzu ist eine gerechte Verteilung des wirtschaftlichen Erfolgs. Gemeinschaftsgeist und wechselseitiges Vertrauen, Hand in Hand mit dem nötigenfalls regulierenden Eingriff des Staates, schaffen die Grundlage für eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung.

(Zitiert aus: „Fakten und Tatsachen“, Seite 6 und 7)

Für diesen Artikel ist jedoch nur die von Hitler gedachte Außenpolitik von Wichtigkeit. Er erkennt richtig, das souveräne und sich achtende Völker nur auf „Augenhöhe“ miteinander arbeiten können. Kein Versallentum und keine falsche „Bescheidenheit“ führen in die gegenseitige Anerkennung. Nur ein aufrichtiges und ehrliches Miteinander, gepaart mit einem gesunden Egoismus kann die Chance auf Zusammenarbeit erbringen. Dafür benötigt man jedoch auch eine große Portion Vertrauen. Läge dieses Vertrauen nicht vor, kann auch eine erfolgreiche, völkerverbindende Zusammenarbeit nicht funktionieren.

Doch die Engländer schmierten den Vertretern des deutschen Volkes nur Honig ums Maul, sie waren noch nicht mal im Ansatz daran interessiert, eine friedliche Völkerbande mit Deutschland aufzubauen. Es ging ihnen nur um die Ausweitung und Demonstration der englischen Macht und des englischen Wirtschafts- und Finanzsystems. Letzteres wurde bekanntlich 1816 vom Rothschildimperium aufgekauft. Um alle geldgeilen Nutznießer an ihren Finanztrögen zu lassen, intrigierten sie die deutschen Volksvertreter in einen nicht vermeidbaren Krieg. Zug um Zug näherte man sich diesem Ziel. Die Hitler-Regierung und Adolf Hitler persönlich wurden belogen, betrogen, ermuntert und damit benutzt, um einen Dolch in die Brust eines jeden Deutschen zu pflanzen – welcher heute noch viel tiefer getrieben wurde, weil das deutsche Volk sich durch die Lügen der Sieger selbst haßt (hassen muß)!

Die Lüge, welche im Artikel von Geolitico benannt ist, werde ich farblich hervorheben.


Hitler als Spielzeug der Briten

Zu keinem Zeitpunkt hatten die Briten Hitler  unterschätzt. Großbritanniens Politik war kein bedauerlichen Irrtum, sie folgte einer ausgeklügelten Strategie.

Weltpolitik ist weitgehend ein Intrigenspiel im Gewand der Diplomatie, in dem Machtsüchtige durch Täuschen und Lügen die Ausdehnung ihrer Herrschaft vorbereiten, um sie dann mit militärischen Mitteln zu vollenden. Von Friedrich Nietzsche ist der Ausspruch überliefert:

Ein Politiker teilt die Menschheit in zwei Klassen ein: Werkzeuge und Feinde. Das bedeutet, dass er nur eine Klasse kennt: Feinde.“ („Wille zur Macht“)

Die größten Imperialisten und begabtesten Politiker, die ihre „Feinde“ als Werkzeuge einzusetzen verstehen, sind die britischen Machteliten und ihre amerikanischen Zöglinge und Nachfolger. Sie haben zur Politik eine instinktive Veranlagung. Aus einem überschauenden Bewusstsein, gleichsam aus einer Metaebene operieren sie nach weiträumigen und langfristigen strategischen Plänen, schieben andere Staaten wie Schachfiguren in die gewünschten Positionen, um sie dann kaltblütig ihren Zielen zu opfern.

Fassade und Strategie

„Vergessen Sie niemals“, warnte der Militärattaché der japanischen Botschaft in London den Deutschen Joachim von Ribbentrop,

dass die Briten die schlausten Menschen auf Erden sind, die es in der Verhandlungskunst ebenso wie bei der Manipulation der Presse und der öffentlichen Meinung zur absoluten Meisterschaft gebracht haben.“[1]

Die britische Deutschland-Politik im Vorfeld des Zweiten Weltkrieges bot für die Künste der britischen Schachspieler ein makabres Beispiel, dem hier nachgegangen werden soll.

Die britische Sieger-Geschichtsschreibung und im gehorsamen Gefolge auch die deutsche bezeichnen die Appeasement- (Beschwichtigungs-) Politik Großbritanniens gegenüber Hitler als einen bedauerlichen Irrtum, eine schwere Fehleinschätzung. Man habe das Hitler-Regime unterschätzt und sich in Illusionen bewegt zu glauben, man könne es mit Wohlwollen, Zugeständnissen und Entgegenkommen beschwichtigen und befrieden. Es wird also, wie der amerikanische Wirtschaftshistoriker Guido G. Preparata in einer Untersuchung schreibt, der Mythos vermittelt,

„Großbritannien, das wohlgesinnt war,(wäre) nicht in der Lage gewesen, die Absichten der Nazis zu erkennen, und habe sich infolgedessen etwas Schuld an dem nachfolgenden Desaster aufgeladen. Diese Kurzsichtigkeit sei daher gekommen, dass seine Elite sich (…) tiefgehend über außenpolitische Fragen in verschiedene einander widerstreitende Strömungen zerrissen vorfand. (…) Hitler habe, so lautet die Entschuldigung, aus dieser politischen Zwietracht vollen Nutzen für seine wahnsinnigen Ambitionen gezogen.“[2]

Preparata fügt lapidar an:

„Die Wahrheit sieht anders aus.“

Die britische Führungsschicht hatte und hat im Großen und Ganzen eine einheitliche Struktur und Zielsetzung. Meinungsunterschiede gab es nur über das politische Vorgehen, nicht über Prinzipien und Ziele.

„Die Briten waren niemals geteilter Ansicht in der Frage, was mit Hitler geschehen solle. Das war ganz offensichtlich: zerstört ihn zu gegebener Zeit und richtet Deutschland zugrunde! Das verlangte die Logik des Empires.“

Die angloamerikanische imperialistische Logik lag ja bereits dem Ersten Weltkrieg zugrunde: Deutschland als wirtschaftlichen Konkurrenten auszuschalten und insbesondere ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland zu verhindern (s. „Das Geld, das Hitler ermöglichte“). Und da man die Ziele noch nicht ganz erreicht hatte, wurden im Versailler „Vertrag“ die Keime für den zweiten Teil des neuen „Dreißigjährigen Krieges gegen Mitteleuropa“ (Churchill) gelegt, von denen das reaktionär nationalistische Hitlerregime bereits – mit Hilfe angloamerikanischer Finanzkreise – als eine Frucht emporgewachsen war. (Bemerkung: Der Versailler Vertrag war natürlich ein Keim für einen erneuten Krieg, aber niemals unter der Voraussicht Herrn Hitler an die Macht zu bringen. Das ist Schwachsinn!)

Über diese Strategie waren sich die britischen Eliten alle einig.

„Strittig war eher eine pragmatische Frage. Wie konnte man die Nazis am besten irreleiten, damit sie wieder in die Falle eines Zweifrontenkrieges tappten? Die Antwort lautete: indem man mit ihnen tanzte. Und tanzen taten die Briten, sie hatten beim Walzer durch die diplomatischen Ballsäle immer geführt und hinterließen beim Herumwirbeln ein Muster, das in der Tat einem voraussagbaren Ablauf entsprach.“[3]

„Die mit den Nazis tanzen“

In der Tat gab es nach außen hin verschiedene einander widerstreitende Gruppierungen in der britischen Politik:

  1. die Antibolschewisten, die für die Wiederaufrüstung Deutschlands eintraten, um es als Bollwerk gegen den Kommunismus aufzubauen, den es zu zerstören gelte (und damit natürlich auch Deutschland);
  2. die Vertreter einer „Drei-Blöcke-Welt“, die Deutschland auch aufbauen, aber zwischen einen westlichen Block der englisch sprechenden Völker und einen bolschewistischen Ostblock einbinden und den letzteren dadurch eher in Schach halten als zerstören wollten und
  3. die Anhänger eines „Appeasements“. (Man kann auch noch eine „Frieden-um-jeden-Preis“-Fraktion ausmachen.)[4]

Waren das ernsthafte unterschiedliche politische Strömungen aus der Bevölkerung, oder handelte es sich um ein Schauspiel einer sich weitgehend einigen Elite des Empires für die Öffentlichkeit, um mit aufgefächerten, sich widersprechenden Politik-Konzepten Verwirrung zu stiften und dahinter ganz andere Ziele zu verfolgen? Der die Zeitereignisse aufmerksam verfolgende Rudolf Steiner machte bereits 1916 aus seiner genauen Kenntnis der britischen Verhältnisse, insbesondere der hinter und in der Politik wirkenden Geheimgesellschaften, auf solche Methoden aufmerksam:

„Da haben die Menschen in der Regel überhaupt keinen Begriff davon, dass Dinge, die nebeneinander auftreten, eigentlich zusammen gedacht sind und gewissermaßen zusammen veranstaltet sind. In solchen weitumfassenden und in tonangebende Kreise hinaufreichenden okkulten Verbrüderungen wie diejenigen im Britischen Reiche (…) weiß man, was der eine zu tun hat, was der andere zu tun hat, und wie man wirkt im Leben. Da weiß man ganz gut, was es bedeutet – ich will Ihnen einen konkreten Fall erwähnen – wenn man auf der einen Seite versucht, dass Staatsmänner Englands nach und nach befreundet werden mit gewissen Staatsmännern eines kleinen Donaustaates, der ein Teil Österreichs ist. (…) Aber das macht man nicht bloß für sich; sondern daneben macht man das andere, dass man z. B. ein wirksames Buch erscheinen lässt, in dem man ganz besonders schimpft über das Volk, das in diesem Staate lebt, so dass man das, was man auf der einen Seite hinstellt, auf der anderen Seite aus den Angeln hebt. So etwas hat eine Bedeutung, wenn es methodisch gemacht wird (…). So wird es gemacht, mit allen diesen Dingen, die scheinbar nebeneinander einhergehen.“ [5]

Preparata deckt die gleiche Methode zwischen den beiden Weltkriegen auf. Die Briten tanzten, wie oben von Preparata bereits zitiert, mit den Nazis.

„Dabei wandten sie die Taktik an, eine Vielzahl politischer Formationen so zu aktivieren, wie man sich Werkzeuge für die verschiedenen Aufgaben, die anfallen werden, passend zurechtlegt. (…) Somit verfügte das Empire (…) über mindestens drei zur Verfügung stehende Masken.“[6]

Interessengruppen

Von 1919 bis 1926 beherrschte die erste Gruppe, die Antibolschewisten, Regierung und Politik. Zu ihnen gehörten Lord Curzon, der führende außenpolitische Experte Sir Eric Simon, Lord d’Abermon, General Smuts und H.A.L. Fisher.

„Sie taten alles ihnen Mögliche, um die Reparationsregelungen zunichte zu machen, die deutsche Wiederaufrüstung zu erlauben und um das niederzureißen, was sie ´französischen Militarismus` nannten.’ D´Abernon trat ,für ein geheimes Bündnis Großbritannien’ mit den militärischen Führern Deutschlands zur Kooperation gegen die Sowjetunion´ ein.’ Als Botschafter in Berlin von 1920 – 1926 blockierte er ,alle Bemühungen der Entwaffnungskommission, Deutschland zu entwaffnen oder auch nur Inspektionen durchzuführen’.“[7]

Diesen Blickwinkel unterstützte, wenn auch aus etwas anderen Gründen, die zweite Gruppe, die als Milner- oder Round-Table-Gruppe bekannt war und den eigentlichen Kern des englischen Imperialismus bildete. Zu ihr gehörten Lord Milner, Leopold Amery, Edward Grigg, Lord Lothian (Philip Kerr), Lord Astor, Lord Brand, Lionel Curtis, Geoffrey Dawson (Herausgeber der Times) und ihre Freunde, sowie Lord Halifax.

„Diese Gruppe hatte großen Einfluss, weil sie den Rhodes Trust kontrollierte, den Beit Trust, The Times aus London, The Observer, das einflussreiche und völlig anonyme Magazin, das als The Round Table bekannt war.“[8]

Sie beherrschte das Royal Institute of International Affairs, genannt Chatham House, das sie 1920 als Teil eines gemeinsamen anglo-amerikanischen „Zentrums der maßgebenden Meinung“ gegründet hatten, zu dem auf amerikanischer Seite das 1921 gebildete Council on Foreign Relations gehörte (s. „Imperialistische Machtschmieden“).

Beide Gruppen waren sehr eng und freundschaftlich miteinander verbunden; Simon und Smuts waren sogar Mitglieder in beiden Gruppen, was darauf hindeutet, dass es sich im Grunde um taktische Varianten eines geschlossenen Vorgehens handelte.

„Zu den Appeasern gehörte schließlich noch eine bunte Ansammlung von Hinterbänklern wie Churchill und Lloyd George, die einen ´ehrenhaften Frieden` vorgeschlagen hatten. Hinzu kamen parteiungebundene Technokraten wie Norman und Teile der Intelligenz – Publizisten und Schriftsteller wie Keynes. Alle waren darauf bedacht, dem früheren Feind ein freundliches Gesicht zu zeigen und im Namen ´sportlicher Fairness` neue Verbindungen mit ihm zu knüpfen.“ [9]

Gegen Ende der Weimarer Zeit rückten die Antibolschewisten mehr in den Hintergrund, und die Appeaser traten stärker in Aktion. Dahinter hielten die Strategen des Round-Table das Heft in der Hand.

Sogar eine von Rolf Gardiner geführte deutsch-freundliche Randgruppe (…) mit Sinn für das gemeinsame Erbe der nordischen Folklore war entstanden. Dies war allerdings eine Bewegung am Rande, ohne eine breitere Unterstützung und politischen Einfluss. Es gab keine echten deutschfreundlichen Gefühle in England, nur einen aufkeimenden Dschungel von so Tun als ob.“ (s .Anm. 9)

Churchill tritt auf

Bald nach Hitlers Machtergreifung, die ohne Hilfe angloamerikanischer Finanzkreise nicht möglich gewesen wäre*, begann die britische „Maskerade“ (Preparata) erst richtig. Als Hitler am 9. April 1934 öffentlich ankündigte, dass Deutschland entgegen der Versailler Bestimmungen wieder aufrüsten werde, war Frankreich besorgt. Aber von England reiste ein bekennender Nazi-Verehrer und Appeaser, Hauptmann Winterbotham, nebenbei Agent des britischen Auslandgeheimdienstes MI6 und des Nachrichtendienstes des Luftfahrtministeriums, nach Deutschland zum führenden Nazi-Ideologen Alfred Rosenberg, den er 1931 während dessen Herbstreise nach England durch die Londoner Clubs geführt hatte. Er wurde auch vom Führer empfangen und gewann das volle Vertrauen seiner Gastgeber, die mit ihm ihre Überlegungen besprachen, wie sie zusammen mit England den Kommunismus vernichten würden.[10]

(Bemerkung:* Es handelt sich hier um eine faustdicke Lüge! Die NSDAP mag Unterstützergelder erhalten haben, doch war eine Finanzierung aus angloamerikanischen Finanzkreisen niemals der Fall. Adolf Hitler selbst zitierte die SPD mehrmals vor´s Gericht, um diesen Lügen Einhalt zu gebieten. Die SPD log, als sie behaupteten, Hitler hätte Geld vom Industriellen H.Ford, von Juden aus Amerika und Deutschland, von BORSIG, von Ungarn, der Schweiz, Japan oder 5 Mio. Mark aus Rußland erhalten. In allen Gerichtsverhandlungen konnte die SPD KEINE Beweise liefern, sich machten sich sogar schuldig wegen einem gefälschten Beweisbrief. Heutige Beweise gelten als Fälschung, die bereits damals schon als solche erkannt wurden. Selbst Banken, welche „geheime Archive“ besitzen und diese heute „öffnen“ legen Fälschungen vor.  Der Fall der Finanzierung der NSDAP ist bereits vollständig im Jahre 1954 aufgearbeitet gewesen. Alles andere ist definitiv eine Lüge.)

Auf den Putschversuch österreichischer Nazis in Wien am 25. Juli 1934 wandten sich Italien und Frankreich besorgt wegen einer fälligen Strafaktion gegen Hitler an England. Doch England lehnte eine militärische Züchtigung ab; sie zahle sich nicht aus. Die Franzosen mussten konstatieren, England schreibe Österreich ab und ermuntere die Nazis zu mehr. Im gleichen Monat verteidigte der Führer der britischen Konservativen Stanley Baldwin (der Fuchs), der von Juni 1935 bis Mai 1937 als Premierminister fungieren sollte, Deutschlands Recht auf eine Luftwaffe.

„Es hat aufgrund seiner wehrlosen Stellung in der Luft alle Argumente, um sich zu schützen, auf seiner Seite.“[11]

Nun war ein Gegenmanöver fällig. Bald darauf tauchte der bisherige Appeaser Winston Churchill von den hinteren Bänken des Parlaments auf und umwarb den sowjetischen Botschafter Maisky, um den Russen ein Militärbündnis mit England gegen Hitler schmackhaft zu machen. Unmittelbar danach eilte Churchill ins Parlament, um eine Reihe alarmierender Reden zu halten, in denen er vor der Gefahr deutscher Luftangriffe auf London warnte, bei denen binnen sieben Tagen 30.000 Menschen getötet oder verstümmelt werden würden. Premier Baldwin dagegen forderte Lloyd George auf, Churchill zurechtzuweisen. Dieser übersehe, wie wichtig Deutschland für England als Bollwerk gegen den Kommunismus sei.

„Hinter Churchill sammelte sich nun ein prorussischer Anti-Nazi-Kern, während die Friedensfreunde hinter Lloyd George an Einfluss gewannen. Großbritannien zeigte jetzt der Welt ein strahlendes, demokratisches Gesicht – ein Gesicht, auf dem die Züge des zynischen Pragmatismus (des Appeasements) durch die Gemäßigten der Milner-Gruppe und die offene Gegenstimme Churchills etwas abgemildert wurden. Es war das erfrischende Antlitz des Pluralismus.“[12]

Die Pro-Nazi-Friedenspartei wurde noch publikumswirksam durch einen königlichen Kandidaten, Prinz Eduard, gekrönt, der fließend Deutsch sprach und die schönsten Sommer seiner Kindheit bei seinem Lieblingsonkel Willi, dem früheren Kaiser Wilhelm II., dem Vetter seines Vaters, verbracht hatte.

Nachdem Frankreich am 6. März 1935 die allgemeine Wehrpflicht wieder eingeführt hatte, zog Hitler zehn Tage später nach. England „protestierte“ gegen den neuen Bruch des Versailler Vertrages, trotzdem statteten Sir Eric Simon und Anthony Eden vom Auswärtigen Amt am 25. März den vorgesehenen Besuch in Berlin ab. Hitlers erneute Ausführungen über die Notwendigkeit, eine gemeinsame Front gegen den Bolschewismus zu errichten, stießen ebenso auf freundliches Wohlwollen wie sein Vorschlag, der deutschen Marine eine Tonnage von 35% der Royal Navy zu erlauben.

Die Gespräche „endeten mit einem Frühstücksempfang in der britischen Botschaft, bei dem der Botschafter Sir Eric Phipps seine Kinder antreten ließ, um Hitler und sein Gefolge mit dem Naziruf ´Sieg Heil` zu begrüßen.“[13] Doch Eden reiste anschließend direkt zum Nazi-Feind nach Moskau weiter – ein frühes Beispiel für das Doppelspiel des britischen Außenministeriums. Am 18. Juni 1935 wurde das Flottenabkommen nach Hitlers Vorschlag unterzeichnet.

Der „Nazi-König“

Am 19. Juni 1935 gab Prinz Eduard, ab Januar 1936 König Eduard VIII., sein Debüt als Pro-Nazi-Kandidat. In einer Rede forderte er die Veteranen-Legion auf, die Feindseligkeiten des großen Krieges zwischen England und Deutschland für immer zu begraben. Standing Ovations überschütteten ihn, „während sich ringsherum die Union Jacks mit den Hakenkreuzstandarden der deutschen Veteranen mischten.“ Einen Monat später empfing Hitler britische Veteranen und schwelgte mit ihnen in der Erinnerung an die alten Tage in den Schützengräben, „und das taten sie mit so viel Leidenschaft, als seien sie Waffenbrüder, die aus dem gleichen Unterstand geschossen hätten.“[14]

Am 7. März 1936 wagte es Hitler im Vertrauen auf das englische Wohlwollen mit einer Frankreich noch weit unterlegener Wehrmacht die entmilitarisierte Zone des Rheinlandes zu besetzen. Nach dem Versailler Vertrag bedeutete das Krieg. England, Italien und Belgien sollten Frankreich sofort zu Hilfe eilen. Doch die Zeitungen Daily Express und Daily Mail spendeten Hitler Beifall. Philipp Kerr, einer der Architekten des Versailler Vertrages, und Lord Astor erinnerten an die notwendige deutsche Rolle als Damm gegen den Bolschewismus und hielten den erbosten Franzosen vor, sich wegen des verständlichen Wunsches Deutschlands, „seinen eigenen Hinterhof zu betreten“, nicht streitsüchtig zu zeigen.

Anthony Eden und Lord Halifax flogen nach Paris und mahnten:

„Unterlassen Sie jeden Akt, der zum Krieg führen könnte. England will Frieden.“

Auf einer Sitzung des Völkerbundes am 14. März

verkündete Eden, mit einer perfekt doppelzüngigen Phrase des außenministeriellen Jargons zum Vergnügen der Nazis, dass die Besetzung des Rheinlandes ein Verstoß gegen den Vertrag von Versailles sei, aber keine Bedrohung des Friedens darstelle. Sie gefährde die Macht Frankreichs, aber nicht seine Sicherheit. Die Franzosen waren verblüfft.“[15]

Im Rahmen der britischen Taktik musste der Vorstoß der Appeaser auch eine entgegengesetzte Reaktion auslösen.

„Nach dem Rheinlandkomplott wurde die Anti-Nazi-Fraktion unter Chrurchills Führung und mit jüdischem Geld in eine schnellere, entschlossenere und streng geheim agierende Einrichtung, die als The Focus bekannt wurde, umgewandelt. (…) Doch Hitler machte sich nicht die geringsten Sorgen wegen Churchills Partei. In seinen Augen war sie nur eine Belästigung, die zu nichts als leeren Worten fähig war.“[16]

Hitler strebte nach einem Zusammentreffen von hohem Symbolwert und lud Premierminister Baldwin ein. Doch dieser lehnte höflich ab und schickte aus den Rängen der Appeaser Lloyd George aus, den Führer in seinem Adlerhorst in den Alpen aufzusuchen. So schüttelte Hitler nicht seinem amtierenden Amtskollegen, sondern dem früheren Premierminister die Hand, einem der erfolgreichsten Hebammen des Nazismus, der den Versailler Vertrag ausgehandelt hatte. Hitler war von ihm mehr als beeindruckt, nannte ihn ein „Genie“ und wollte ihn auf dem Parteitag in ein paar Tagen zur Schau stellen.

Doch Lloyd George „lehnte vorsichtig ab, hielt sich aber nicht dabei zurück, schlecht über die Tschechen zu sprechen. – Auch das ein Hinweis. In einem Wort: Das Treffen war ein weiterer Erfolg, und Lloyd George sollte danach den Führer in der Presse loben und ihn als den ´größten Deutschen dieses Zeitalters` würdigen.“ (s .Anm .16)

Schließlich kam nach all diesen Freundlichkeiten im November 1937 die Zeit, „den Führer weiter in Richtung Krieg zu stoßen. Die Entsendung von Lord Halifax am 19. November zu Hitlers Alpenresidenz brachte die Wende in der Dynamik, die zum Zweiten Weltkrieg führte.“ Halifax sagte zu Hitler zusammengefasst: England hält Deutschland für die Bastion gegen den Kommunismus. Es hat keinen Einwand gegen den Anschluss Österreichs und der Tschechoslowakei. Deutschland solle keine Gewalt anwenden, um seine Ziele in Europa zu erreichen, wohl wissend, dass Hitler dies angesichts der westlichen Waffenlieferungen kaum als ernst gemeint betrachten werde.[17]

Hitler im „Feuerschutz“ der britischen Presse

Im Februar 1938

„erklärten Premierminister Chamberlain und Schatzkammersekretär Sir Eric Simon im Unterhaus, man könne nicht erwarten, dass Großbritannien die österreichische Unabhängigkeit unterstütze. Das war das Signal. Am 12. März marschierte Hitler in Österreich ein.“[18]

Das in Versailles gebildete Konstrukt Tschechoslowakei, in das 3,4 Mio. Sudetendeutsche (22% der Bevölkerung) eingeschlossen worden waren, gab Hitler den nächsten vorgezeichneten Ansatzpunkt, im Namen der „ethnischen Selbstbestimmung“ einzugreifen. Die britische Presse gab Feuerschutz.

Die britische Regierung verweigerte den aufständischen deutschen Militärs um General Beck die Zusammenarbeit, spielte die Kampfstärke der gut trainierten tschechoslowakischen Armee herunter, beruhigte über geheime Boten Hitler, demnächst erfolgende scharfe offizielle Stellungnahmen Englands und Frankreichs zu ignorieren und sorgte dafür, dass im Münchner Abkommen vom September 1938 die Tschechoslowakei aufgeteilt und Hitler der Weg freigemacht wurde. Die englische Öffentlichkeit wurde durch eine geschürte Kriegshysterie stillgehalten:

„England sei durch Luftangriffe mit Giftgaseinsätzen seitens der (deutschen) Luftwaffe bedroht. In den ersten Septemberwochen wurden Gasmasken an die Londoner ausgegeben und Luftschutzübungen durchgeführt.“

Gegen die Annexion der Rest-Tschechoslowakei durch Hitler am 14. März 1939 protestierten die Alliierten, aber dabei blieb es.

Um Versailles endgültig abzuwickeln, blieb jetzt nur noch Polen übrig.“

Ein ungewöhnlicher Blankoscheck

Mit der Abtrennung Posens und Westpreußens an Polen, der Unterstellung Danzigs unter den Völkerbund und der damit verbundenen Trennung Restdeutschlands von Ostpreußen waren 1919 weitere Konflikte bewusst veranlagt worden. Hitler hatte am 21. 10. 1938 Gespräche mit Polen begonnen, in denen er „die Rückgabe Danzigs und einen Streifen von einem km Breite durch den polnischen Korridor für eine Autobahn und eine vierspurige Eisenbahnlinie unter deutscher Souveränität forderte. Diese ziemlich bescheidene Anfrage wurde dem polnischen Verbündeten in einer so freundlichen Atmosphäre wie möglich unterbreitet. (…) Hitler wollte Polen nicht überrennen, sondern es viel lieber in den bevorstehenden Angriff auf Russland einbinden.“** 18 Doch Ende März 1939 wurde Hitler plötzlich streitsüchtig. Er wusste nicht, dass England Polen heimlich Angebote gemacht hatte.

(Bemerkung** Zu diesem Zeitpunkt gab es gar keine Interessen Hitlers, die Sowjetunion anzugreifen! Er stand auch nie auf der Regierungsagenda der Nationalsozialisten! Siehe auch „Der Krieg der viele Väter hatte“ von Gert Schultze-Rhonhof oder „Eisbrecher“ von Resun, alias Suworov! Daß aus der sozialistisch-marxistischen  Ideologie mit ihrer Forderung nach der Diktatur des Proletariats zur Durchsetzung die Forderung nach der Weltrevolution entstand, ist schon oft  dargestellt worden. Mit Lenin 1920: „Der  Weg der Weltrevolution führt über Berlin “ wurde der von Stalin konsequent weiterverfolgte gesamtpolitische Weg abgesteckt. Schon mit Stalins Rede am 19.1.1925 vor dem Zentralkomitee der KPdSU: „Sollte aber der Krieg beginnen, so werden wir nicht untätig zusehen können – wir werden auftreten müssen,  aber wir werden als letzte auftreten “ wurden seine Pläne für den Zweiten Weltkrieg sichtbar, die er dann mit politischem und taktischem Geschick verfolgte.)

Nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in der Tschechoslowakei konnten die Briten vor der Öffentlichkeit die Politik des Appeasements nicht mehr vertreten. Die Pro-Nazi-Friedenspartei rückte auf die hinteren Bänke, und die Round-Table-Gruppe verschmolz mit den Antibolschewisten.

„Dabei täuschte die sichtbare Front unter Führung von Halifax ein unnachgiebiges Vorgehen gegen die Nazis vor, während die geheime Front, die mit der Chamberlain-Gruppe besetzt war, Hitler weiterhin Zugeständnisse machte und ´freundliche` Zusicherungen abgab, dass England nicht in den Krieg eintreten werde.
Hitler war genau so weit gegangen, wie man ihm erlaubt hatte. Nun war es für Großbritannien Zeit, ihn an der Westfront hereinzulegen, um den Krieg voranzubringen. Am 31. März 1939 (…) informierte Chamberlain das Unterhaus, dass ´im Fall irgendeines Vorgehens, das die Unabhängigkeit Polens deutlich bedroht, die Regierung Seiner Majestät sich verpflichtet fühle, der polnischen Regierung sofort jede Unterstützung zu gewähren, die in ihrer Macht steht.“

Das war ein ungewöhnlicher Blankoscheck. Andererseits versprach Chamberlain den Nazis bis in den August hinein als Gegenleistung für Frieden eine „allumfassende politische Partnerschaft“, während die Round-Table-Gruppe die Polen weiterhin bedrängte, in den Verhandlungen mit Hitler nicht nachzugeben.

„Egal, wie raffiniert die Strategie Großbritanniens (…) auch war, sie war immer die gleiche gewesen, nämlich einen Feind gegen einen anderen auszuspielen und die eigene Verwicklung dadurch abzusichern, dass es zuvor Satellitenländer förderte und den ausgewählten Feind damit wie mit Landminen umgab, in diesem Fall die Deutschen. Was England vor dem Ersten Weltkrieg mit den Garantien für Belgien getan hatte, wiederholte es nun mit Polen.“

Das Wichtige war, dass Deutschland gezwungen wurde, mit dem Krieg zu beginnen. Das gelang auch mit Hitler. Polen verweigerte Verhandlungen – mit Englands Bündnis im Rücken, und Deutschland marschierte nach einem halben Jahr fruchtloser Verhandlungsversuche am 1. September 1939 in Polen ein. Großbritannien erklärte Deutschland am 3. September den Krieg, kam aber den Polen trotz aller Versprechungen nicht zu Hilfe.

„Die Royal Air Force erhielt strikte Order, ja keine deutschen Landstreitkräfte zu bombardieren.“[19]

Anmerkungen

[1] Guido Giacomo Preparata: Wer Hitler mächtig machte, Basel 2010, S. 315

[2] a. a. O., S. 309

[3] a. a. O. S. 309 – 310

[4] Vgl. Preparata a. a. O., S. 310 f. sowie Carroll Quigley: Katastrophe und Hoffnung, Basel3 2011, S. 428 f.

[5] Rudolf Steiner: Vortrag vom 28.3.1916 in: Gegenwärtiges und Vergangenesi m Menschengeiste, Gesamtausgabe (GA) Nr. 167, Dornach 1962

[6] Preparata a. a. O., S. 310, 312

[7] Carroll Quigley: Katastrophe und Hoffnung, Basel 2011, S. 428, 429

[8] a. a. O.

[9] Preparata S. 312

[10] Hier und im Folgenden siehe Preparata S. 312 f

[11] Nachweis bei Preparata S. 313

[12] a. a. O., S. 313-314

[13] a. a. O., S. 315

[14] a. a. O., S. 316

[15] a. a. O., S. 317

[16] a. a. O., S. 318

[17] a. a. O., S. 320

[18] a. a. O., S. 325-326

[19] a. a. O., S. 339

Quelle: Geolitico


Sie sehen, selbst bei solchen Artikeln, die eigentlich nahe legen, das weder Hitler noch die NSDAP einen Krieg herbeiführen wollten, wird gelogen, daß sich die Balken biegen – und zwar nur, daß man trotz der nicht mehr zu verheimlichen könnenden Tatsachen, Adolf Hitler als äußerst bösen und schlechten Menschen darstellen kann. Es ist einfach nur noch traurig, was hier passiert.

Die einen erfinden eine Lüge, die anderen schnappen sie auf und basteln sich – trotz der ganzen Fakten die vor ihnen liegen, so eine dümmliche Geschichte zusammen. Ich verweise immer wieder auf den Artikel „Das Mysterium der weißen Blätter“ von Gert Schultze-Rhonhof!

Man braucht für die Geschichtsforschung, welche gerade mal 70 Jahre zurück liegt, keine geheimen Archive, es reichen hier fast immer zeitgenössische Artikel, Bücher und Dossiers! Selbst die Aufarbeitung bis in die 1960iger Jahre ist ein Pool an korrekten Darstellungen!


Quelle und Kommentare hier:
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