Impfen macht erst krank!

Götz Wittneben im Gespräch mit dem Homöopathen Dr. Peter Patzak

Dr. Peter Patzak war 2015 als einziger impfkritischer Sachverständiger im Gesundheitsausschuss des sächsischen Landtags geladen. Dieses Gespräch zeigt warum, denn Patzak erweist sich als profunder Kenner des Impfwesens. Über 200 Impfschäden hat er schon behördlich gemeldet und behandelt. Er wurde schon Anfang der 90er Jahre als Tierarzt darauf aufmerksam, als europaweit das Impfen von Nutztieren verboten wurde, weil man nach 15 Jahren festgestellt hatte, dass in den Ländern, wo zum Beispiel gegen Maul- und Klauenseuche geimpft wurde, diese Krankheit dreimal häufiger ausbrach, als in Ländern ohne Impfung. In Deutschland gäbe es keine einzige Studie, die die Wirksamkeit von Impfungen in der Bevölkerung nachweisen kann.

Patzak wundert sich denn auch, dass immer mehr Menschen die Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln oder Kosmetik kritisch durchlesen und zum Beispiel keine aluminiumhaltigen Deos kaufen. Aber beim Impfen schaut kaum jemand auf den Beipackzettel, hier sind aluminiumhaltige Stoffe vorhanden, die nicht auf die Haut, sondern in den Körper gelangen. Es sei eindeutig nachgewiesen, dass geimpfte Kinder zum Beispiel 1000 mal häufiger an Asthma erkranken als ungeimpfte Kinder. Ungeimpfte Kinder lernen durchschnittlich mit 12 Monaten Laufen, geimpfte mit 15 Monaten. Da aber seit Generationen Hochschullehrer nur durch pharma- finanzierte Forschung zu ihrem Posten kämen, würden Generationen von Ärzten ausgebildet, die diese Zusammenhänge von Impfen und Impfschäden/-Nebenwirkungen nicht wirklich zur Kenntnis nehmen. Die Impfstoffe zählen zu den umsatzstärksten Produkten der Pharmaindustrie mit Milliarden-Umsatz.

Dr. Peter Patzak: www.stadtphysicus.de


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