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„Initiative Zukunft“ – Ein Treffen zum Thema Runen-Magie

Ein Bericht von Adler und Märchenerzählerin

Heil Kameradinnen, heil Kameraden!

Wie vorab bekannt gegeben, hat am Wochenende, dem 30.09.2016, das Treffen „Initiative Zukunft“ stattgefunden, ein Treffen zum Thema Runen-Magie. Schon in den Vorbesprechungen zum Treffen wurde klar, dass es auf ein magisches Runenritual hinauslaufen wird.

Sinn und Zweck des Rituals mit den Runen unserer Ahnen sollte die geistig mystische Wiederherstellung unseres Reiches sein, die Verbindung zu unserem Schöpfer aufnehmend, sowie die geistige Stärkung unserer Gauverbindungen und die Segnung unserer so wichtigen Arbeit für die Zukunft auf dem Trutzgauer Boten.

Und um die Verbindung zu unseren Kameraden, den RD, herzustellen und zu stärken!

Wir waren eine kleine Gruppe von drei Personen, was aber nicht schlimm war, da wir wussten, was wir wollten. Es herrschte vom Anfang an eine sehr gute Stimmung und so konnten wir uns voll auf unsere Aufgabe konzentrieren. Mir war auch bewusst, dass die Zeit drängt.

Das jüdische, schicksalsträchtige Jahr 5777 begann am 03.10.2016.

Wir hatten bei den Vorbereitungen sämtliche magischen Aspekte berücksichtigt, die zu so einem Ritual notwendig sind.

Am Samstag, den 01.10.2016 hatten wir Neumond. Der Neumond steht für einen Neubeginn.

Also entschieden wir uns, das magische Ritual eben genau an diesem Samstag um 18 Uhr 18 Minuten und 18 Sekunden zu beginnen, was dreimal die Schöpferzahl 9 ergibt, ebenso in der Quersumme 9.

Man könnte sagen, genau zum richtigen Zeitpunkt, um mit geballter Energie, das Licht des Schöpfers herbei zu rufen, damit der Dunkelmacht ein Strich durch die Rechnung gemacht wird, bevor sie nochmals zur Entfaltung kommen kann!

Wir hatten die Unterstützung eines Druiden, der mit unseren alten Göttern in Verbindung steht und mit deren Hilfe den wichtigen, äußeren Schutzkreis zog. Wichtig, weil dieser die bösen Mächte davon abhält, das Ritual zu stören.

Wir, das heißt, Märchenerzählerin und Adler, hatten mit Kerzen den inneren, magischen Kreis gestellt, um die entstehende Energie zu verstärken. In dessen Mitte lag dann unsere Swastika aus Kerzen, welche während des Rituals zum Leuchten gebracht wurde.

Symbolisch für unser Reich waren im Kreis auch eine schwarze, eine weisse und eine rote Kerze aufgestellt, die wir ebenfalls während des Rituals entzündeten.

Es war sehr energetisch, das Wetter spielte mit und alles schien, als würde das Schicksal uns beistehen. Anders kann ich es wirklich nicht sagen! Die Runen auf dem Bild lagen zuerst an der leuchteten Swastika.

Wir haben sie nur zur besseren Ansicht noch einmal extra abgelichtet.

Aber dennoch war es, als würden sie von sich aus leuchten, als ob sie sich der Wichtigkeit des Rituals bewusst waren, als sie an der Swastika lagen.

Es ist jedoch schwer, dieses Ritual zu beschreiben und ich bin immer noch von diesem Tag sehr ergriffen.

GruSS Adler

Anmerkung von Märchenerzählerin:

Heil Euch Kameraden!

Wir (das heisst, der Druide und ich) waren sehr gespannt, was uns erwartet. Fuhren wir doch aus dem Gau Weser-Ems eigens in den Gau Essen, um den Kameraden Adler kennenzulernen und gemeinsam mit ihm das Ritual durchzuführen. Die Vorbereitungen allein waren schon sehr aufregend. Wir führen öfter kleine Rituale durch und wissen um deren Energie. Aber wir spürten auch, das wird diesmal etwas Grösseres.

Bei Kamerad Adler angekommen wussten wir sofort, das passt. Wir haben uns vom Anfang an gut verstanden, selbst unsere Kinder waren sofort von ihm angetan, obwohl sie in der Regel Fremden gegenüber sehr zurückhaltend sind. Genauso unsere Deutsche Schäferhündin, die wir natürlich mitgenommen hatten. Sie hatte ja auch ihre Aufgabe während des Rituals. Sie war zusätzlicher Wächter innerhalb des Schutzkreises.

Die Stunden vor dem Ritual waren sehr angespannt. Waren es die Neumondenergien oder die Aufregung? Vielleicht eine Mischung aus beidem. Der Platz, den wir aussuchten (hierbei ein Dank an Adler), lag mitten im Wald. Weit weg von Häusern und Wanderwegen begannen wir mit den Vorbereitungen. Schon währenddessen baute sich eine gewisse Energie auf, die sich im Laufe der Zeit enorm verstärkte.

Nach dem Ritual räumten wir den Platz natürlich wieder auf, um diesen wieder so sauber, wie wir ihn vorgefunden hatten, zu verlassen. Wir waren schon vom Ritualplatz runter, als jeder von uns noch einmal das Bedürfnis hatte, noch einmal dort hin zu gehen. Ich bin sehr feinfühlig und ich war noch nicht einmal an der Stelle, wo der äussere Schutzkreis war, als mich ein Schauer erfasste. In der Mitte des Platzes dachte ich dann, ich hebe vom Boden ab, so eine gewaltige Energie hatte ich vorher noch nie gespürt.

Der Sonntag lief ziemlich gemütlich ab, Gesprächsthemen waren natürlich das Ritual und die Themen vom Trutzgauer Boten. Wir wollten eigentlich mit den Runen weitermachen, aber wir konnten irgendwie nicht. Montags sind wir wieder zurück in den Gau Weser-Ems gefahren.

Es war zwar mehr geplant, aber das können wir bei einem weiteren Treffen nachholen, welches schon im Gespräch ist. Ich bedanke mich, auch im Namen des Druiden, bei Kamerad Adler für die Gastfreundschaft und freue mich schon auf ein neues Treffen.

Auf eine gute Kameradschaft!

Auf das Deutsche Reich! Auf das Deutsche Volk!

Ein dreifaches SIEG HEIL!!!

Liebe Grüsse
Märchenerzählerin