Inquisitor Heiko Maas aus Dresden verjagt – Polizeipräsident beschimpft Bürger als Pöbel

von Anonymous

Entweder hält sich Heiko Maas (SPD) für besonders wagemutig oder er ist ausgesprochen dumm. Anders ist es nicht zu erklären, dass der (Noch)-Justizminister nach dem Debakel vom letzten Jahr Sachsen nun erneut heimsuchte. Wir erinnern uns an den 1. Mai 2016 in Zwickau, an dem Maas aus der Stadt gejagt wurde.

Ein solches Risiko sollte am Montag in Dresden und Zwickau natürlich unbedingt vermieden werden. Trotz massiver Sicherheitsvorkehrungen schafften es Bürger ihrem Ärger Luft zu machen. Merkels Chef-Inquisitor musste erneut die Flucht antreten.

Dementsprechend gab es keine Freiluftveranstaltungen, bei der man sich den Bürgern und ihren Problemen und Sorgen hätte stellen können. Nein, es wurden von der Polizei hermetisch abgeriegelte Gebäude für den Auftritt auserkoren. Ursprünglich war in Dresden der Hörsaal der TU vorgesehen aber angesichts der angekündigten Proteste aus dem bürgerlichen Spektrum war das dem Rektor nicht geheuer und die Veranstaltung wurde in eine Sporthalle in der Altstadt verlegt.

Im Nachhinein aus einem anderen Grund eine gefälligere Entscheidung für Maas; das Häuflein der interessierten Genossen wäre sich im großen Hörsaal der TU verloren vorgekommen. Trotz strenger Kontrollen fanden engagierte Bürger den Weg in die Arena und zeigten dem Minister deutlich, was von seiner Stasi-Politik zu halten ist:

Dresdner Polizeipräsident beschimpft Demonstranten

Den moralischen und demokratischen Tiefpunkt in Dresden setzte diesmal jedoch nicht Maas, sondern der Dresdner Polizeipräsident Horst Kretschmar. Angesichts der vielen Gegendemonstranten aus dem bürgerlichen Lager, von AfD und Pegida bis hin zu Ein Prozent, Identitärer Bewegung und Wellenlänge, entblödete sich Kretschmar folgendes abzusondern:

„Mit dem Pöbel muss man in Dresden bedauerlicherweise immer rechnen. Die Kultur des menschlichen Miteinanders lässt leider zu wünschen übrig.“

Menschen, die friedlich aber lautstark ihren Protest zu Ausdruck bringen, werden vom Dresdner Polizeipräsidenten als Pöbel diffamiert und beleidigt, um im selben Satz über die (fehlende) Kultur des Miteinander zu schwadronieren! Welch eine unfassbare Missachtung der Bürger und der Demokratie liegt in diesem Satz. Immerhin, damit steht er in einer Reihe mit Vizekanzler Sigmar Gabriel, der Heidenauer Bürger (ebenfalls Sachsen) schon mal als Pack titulierte.


Nach diesem unrühmlichen Auftritt ging es für Maas weiter nach Zwickau. Natürlich wurde er von der Bürgerschaft wieder gebührend empfangen; lautstark protestierten man auch hier gegen Maas und sein NetzDG.


Der Minister wurde durch einen Hintereingang ins „Alte Gasometer“ geschleust und konnte dort vor rund 100 handverlesenen Genossen seinem Unsinn frönen. Kritischen Bürgern wurde schlicht der Zugang verwehrt. Es war hoffentlich sein letzter Besuch in Sachsen! Das es auch ganz anders geht, wird der Besuch von Prof. Dr. Jörg Meuthen am 25. Juli in Annaberg-Buchholz zeigen. Darauf dürfen sich die Sachsen wirklich freuen!


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