Menschenhändler gesteht in Videointerview den Mord an 400 Kindern

Menschenhändler gesteht in Videointerview den Mord an 400 Kindern

Von Jay Greenberg

Das Geständnis über den Verkauf tausender Kinder in die Sexsklaverei und die nicht verkauften hat er getötet.

Ein Menschenhändler hat während eines gefilmten Interviews gestanden, dass er tausende Kinder in die Sexsklaverei verkauft hat und gab zu, hunderte Kinder getötet zu haben, die er nicht verkaufen konnte.

Der britische Investigativjournalist Ross Kemp begab sich auf die Suche nach dem Kinderhändler und interviewte ihn, der dann zugab, dass er die Übersicht verloren hat, wie viele junge Mädchen er umbrachte, aber „es sollten so etwa 400 bis 500 Stück sein“.

Kemp, ein preisgekrönter Journalist, der bekannt ist für seine mutigen Dokumentationen, hat offenbar Probleme, während des Interviews seine Gefühle im Griff zu behalten, als er von Angesicht zu Angesicht vor dem Mann saß, der zugibt, hunderte Kinder ermordet zu haben.

Beim nachfolgenden Gespräch über die Begegnung sagte Herr Kemp, dass er mit den Tränen kämpfte und „schockiert und erschrocken“ war über das, was ihm der Serienmörder mitteilte:

„Einen Typen zu interviewen, der zugibt 400 bis 500 Kinder ermordet zu haben, allerdings nicht genau weis, wie viele es waren – das hat mich zum weinen gebracht.“

Während des Interviews, bei dem Kemp unmittelbar vor dem Menschenhändler saß, meinte dieser „Herr Khan“, dass er „drei bis viertausend“ junge Mädchen verkauft hat, „möglicherweise mehr“.

Kemp fragt ihn dann, ob es wahr sei, dass er neunjährige Mädchen für Sex verkaufte, woraufhin der Mann antwortet:

„Ich habe 12 jährige Mädchen verkauft.“

Dann fragt er ihn, ob jemals einer ein Kind zurückgegeben hat, was er mit einem „Nein“ beantwortet.

Auf die Frage, ob es wahr sei, dass er die nicht verkauften Kinder tötet antwortet Khan:

„Wenn sie wegrennen, oder wenn es Probleme bei ihrem Verkauf gibt, dann werden sie getötet und vergraben.“

Präsident Trump unterzeichnete dieses Jahr bereits eine Exekutivanordnung, mit der Bundesermittler besondere Vollmachten erhalten im Vorgehen gegen Menschenhändler.

Der Menschenhandel und vor allem der Verkauf von Kindern an Pädophilenringe der Elite hat in den Vereinigten Staaten ein epidemisches Maß erreicht, dass den Einwohnern von Washington D.C. inzwischen sogar von der Polizei gewarnt wurden, dass sie ihre Kinder nur „im Haus“ behalten sollen.

Donald Trump versprach, mit der „ganzen Macht der Bundesregierung“ gegen den Menschenhandel und die Pädophiliei in den USA vorzugehen.

Im Original: Human Trafficker Admits To Killing Over 400 Children In Video Confession

Die Unbekannte Flüchtlingskrise: Eine Million Ukrainer fliehen nach Russland

Die Unbekannte Flüchtlingskrise: Eine Million Ukrainer fliehen nach Russland

Formell gilt seit September 2015 in der Ostukraine eine Waffenruhe, dennoch kommt es immer wieder zu Zusammenstößen. Nach den jüngsten UN-Angaben sind bei den Gefechten zwischen dem Kiew-treuen Militär und örtlichen Bürgermilizen bislang insgesamt fast 10.000 Menschen ums Leben gekommen.

Der Konflikt hat neben der Flüchtlingskrise in Westeuropa eine kaum beachtete Flüchtlingskrise im Osten ausgelöst. Als Folge des Krieges sind laut UN bereits eine Million Menschen aus der Ostukraine nach Russland geflohen. Hunderttausende Ukrainer haben Asyl in Russland beantragt. Die Flüchtlinge sind verzweifelt.

Um sich ein besseres Bild von der Situation zu machen, besuchte RT Deutsch die russische Grenzstadt Belgorod. Die Einwohner heißen die Neuankömmlinge willkommen.