Wie im TV versprochen – Putin besucht Familie in maroder Unterkunft und hat Überraschungen im Gepäck

Wie im TV versprochen – Putin besucht Familie in maroder Unterkunft und hat Überraschungen im Gepäck

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Dienstag eine Familie in Ischewew besucht. Diese hatte ihn während des Bürgerdialogs mit dem Präsidenten, „der Direkte Draht“, kontaktiert und von den unmenschlichen Bedingungen, unter denen sie leben müssten, berichtet. Kurzerhand versprach Putin, dass er persönlich vorbeikommen und sich selbst drum kümmern werde.

Per Videoschalte wurde das Ausmaß der Beschädigungen an der Barracke deutlich, die offiziell als baufällig deklariert wurde. Eine Bewohnerin der Baracke, Anastasia Votintseva, berichtet, dass vor Ort kleine Kinder leben und es nicht nur einsturzgefährdet ist, sondern auch ständig sehr kalt, es gibt Risse und Löcher in den Wänden. Dann berichtet sie, dass erst für das Jahr 2029 neue Wohnungen für die Barackenbewohner vorgesehen seien.

„Das ist Quatsch und Unsinn, was hier geschieht. […] Die Fristen so in die Zukunft zu verlegen, auf 2029. Wissen Sie, ich komme Sie besuchen und ich werde mich selbst drum kümmern, was da geschieht,“ so Putin live im Fernsehen.

Als er gestern vor Ort eintraf, an Anastasias Geburtstag, hatte er positive Nachrichten im Gepäck. Als Geburtstagsgeschenk überreichte er ihr einen Reisegutschein für ihre ganze Familie nach Sotschi, worüber sich die Kinder sichtlich freuten. Doch das tollste Geschenk war wohl, dass der russische Präsident ihnen mitteilte, dass sie sehr bald ein neues Heim kriegen werden und nicht länger in der baufälligen Baracke leben müssen.

Etwa zwei Prozent der Wohnunterkünfte in Russland machen solche Baracken aus. Die Regierung hat deshalb ein Programm gestartet, damit die Menschen aus solchen Behausungen umziehen können.

Italien: Hunderte Flüchtlinge und Migranten starten Fußmarsch zur französischen Grenze

Italien: Hunderte Flüchtlinge und Migranten starten Fußmarsch zur französischen Grenze

Rund 400 Flüchtlinge und Migranten, die bislang im Norden von Italien untergekommen waren, haben einen Fußmarsch in Richtung französische Grenze gestartet, in der Hoffnung, irgendwie nach Frankreich einreisen zu können. Sonntag Nacht setzte die Polizei Tränengasgeschosse gegen die Menschengruppe ein. Außerdem löste sie ein provisorisches Camp an einem Flussufer auf. Wie die Aufnahmen zeigen, setzten sie dennoch ihren Fußmarsch fort.

Dass die Flüchtlinge und Migranten das Auffanglager in Ventimiglia verlassen, um die etwa elf Kilometer weit entfernte französische Grenze zu überqueren, machte bereits letzten Sommer Schlagzeilen. Das Lager ist völlig überfüllt. Die Franzosen sind auf die Grenzübertrittsversuche der meist aus dem Sudan stammenden Menschen vorbereitet und haben die Grenze abgeriegelt.

Germans Prepare for Civil War

Germans Prepare for Civil War

Guns, knives, and mace are flying off the shelves in Germany. With millions of young Arab and African males entering the country, the peace has been broken. No one walks about at night except in groups. Rape and other crimes have crept into the countrysides. No one feels safe any longer. With the rise of Sharia politics, civil war is now inevitable…

Der Europäische Bürgerkrieg hat begonnen – Auf welcher Seite stehen Sie?

Der Europäische Bürgerkrieg hat begonnen – Auf welcher Seite stehen Sie?

Das Transkript der deutschen Untertitel

Vor 10 Jahren verfasste ich einen zweiteiligen Artikel mit dem Titel „Ist ein europäischer Bürgerkrieg bis 2025 unvermeidlich?“

Und heute im Jahr 2017 sehe ich keinen Grund, meine Meinung zu ändern, dass: Ja, er ist ziemlich unvermeidlich.

In der Beschreibung zum Video sind Links zu den beiden Artikeln, in denen ich die Gründe dafür darlege. Hier ein kurzer Auszug daraus und ich erinnere daran, dass dies im Jahr 2007 geschrieben wurde.

„Inzwischen werden permanent islamische Terroraktivitäten durch europäische Geheimdienste unterbunden. In den kommenden 10 Jahren aber werden einige dieser Dschihadisten durchs Netz schlüpfen und ihre nächste große Greueltat begehen.

Auch wenn sich die meisten Europäer noch immer im liberalen Tiefschlaf befinden hinsichtlich des Islams, so wird das nicht mehr lange der Fall sein. Bis 2017 werden die Spannungen zwischen den Europäern und dem Islam nervenaufreibend sein.

Inkompetente Regierungen werden die staatliche Kontrolle immer weiter ausweiten, in einem zum Scheitern verurteilten Versuch, die Fassade sozialer Ordnung aufrecht zu erhalten.

Irgendwann aber zwischen 2017 und 2030, wenn es zu verstärkten Spannungen kommen wird, werden Islamisten in Frankreich, Holland oder Großbritannien eine Kirche, einen Zug oder ein Flugzeug zu viel in die Luft sprengen.

Genau dann wird die Vergeltung beginnen, das eine wird für das andere gerächt werden und so wird sich die Spirale zu drehen beginnen.

Die Polizei kommt heute schon nicht hinter und sie werden auf das kommende noch viel weniger vorbereitet sein. Die Armee wird eingesetzt werden und Soldaten, die bereit sind gegen ihre Mitbürger gerichtete Befehle auszuführen – und ich hoffe, das werden nicht viele sein – werden sich in Unterzahl und umkreist wiederfinden.

Zivilisten werden massakriert werden und so beginnt dann der Bürgerkrieg.

Wenn die Gewalt erst einmal eine gewisse Schwelle überschreitet, dann muss jeder unabhängig ob moderat oder extrem in seinen Ansichten sich in diesem Krieg für eine Seite entscheiden. Es wird keine Zuschauer geben und auch keine passive Zivilisten. Man muss davon ausgehen, dass sich moderate Moslems auf die Seite der Extremisten schlagen werden.

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Und dieser Krieg wird keinem der früheren Konflikte in Europa gleichen mit Armeen, die sich an einer scharf gezeichneten Front gegenüberstehen. Im kommenden Bürgerkrieg werden Zivilisten den Konflikt beginnen. Aber nicht bewaffnet mit Panzern und Maschinengewehren, sondern mit Messern und Bomben und Terror.“

Zitat Ende. Das war der Ausschnitt aus den Artikeln.

Können Sie fühlen, wie sich die aktuelle Atmosphäre auflädt? Ich fühle es eindeutig.

Der Mörder vor der Mosche von Finsbury Park ist der erste gewalttätige Zwischenfall, der diese Rachespirale in Gang gesetzt hat. Und das wird nicht wieder aufhören. Denn dieser Krieg gegen uns war nie wirklich ein Krieg, denn eine Seite muss dafür Widerstand leisten, damit es als Krieg bezeichnet werden kann.

Ich denke aber, man kann sagen, dass der 18. Juni 2017 den Beginn des Europäischen Bürgerkrieges markiert. Und dass dieser religiöse Bürgerkrieg völlig unabwendbar ist, wenn wir weiterhin von diesen nutzlosen und feigen und beschwichtigenden Politikern regiert werden, die wir aktuell haben.

Denn das kommende Gemetzel könnte heute noch aufgehalten werden.

Nur, kein Politiker ist bereit, die notwendige Massnahme durchzuführen, die natürlich darin besteht, den Islam aus Europa zu entfernen.

Als Theresa May kürzlich meinte: „Genug ist genug“ Das hat sie natürlich nicht wirklich so gemeint, das waren nur Worte. Sobald der nächste Anschlag passiert und das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche, dann wird sie die selben Worte noch einmal sagen.. und noch einmal.. und noch einmal..

Es ist lachhaft tragisch, diesen zivilisierten, gutmeinenden, demokratischen, linken Politikern zuzuhören, wenn sie auf die Brutalität des Dschihad reagieren. Sie liegen damit nicht nur ein bisschen daneben, es ist eher so, als würden sie verzweifelt versuchen, sich mit strampeln auf einem kilometertiefen und stürmischen Ozean an der Oberfläche zu halten.

Wie bereits gesagt: Der Europäische Bürgerkrieg hat begonnen.

Das letzte Mal ist so etwas in den 1990ern passiert, als Jugoslawien entlang seiner ethnischen und religiösen Grenzlinien aufsplitterte.

Sind die heutigen Multikulturalisten wirklich so dumm, dass sie die jetzt gerade aufbrechenden Grenzlinien in Europa nicht bemerken?

Der religiöse Bürgerkrieg hat begonnen.

Er wird von Ihren Kindern ausgefochten werden.

Das alles wird genauso so blutig werden, wie heute in Syrien und Lybien. Es könnte aufgehalten werden, allerdings muss der Typ Politiker, der dies aufhalten kann erst noch gewählt werden.

Wir geben unser bestes, aber uns läuft die Zeit davon.

Unsere ahnungslosen Politiker und Medienapparatschiks scheinen geradezu darauf aus zu sein, uns in den Horror eines mittelalterlichen Religionskrieges ziehen zu wollen.

So schlimm wurde es und nun hat auch die Vergeltung mit Gewalt begonnen. Etwas, das ich übrigens verabscheue und ich möchte klarstellen:

Ich will den Islam nicht in Großbritannien, aber ich will auch nicht, dass Moslems auf britischen Strassen ermordet werden. Das möchte ich sehr klar machen.

Nur, ich glaube, wir befinden uns nun im Krieg.

Ich erwarte, dass der Islam die Morde vor der Finnsbury Moschee rächen wird. Und ich glaube auch, dass auch dies widerum jemand rächen wird.

So beginnen Bürgerkriege. Es ist an der Zeit, sich auf eine Seite zu schlagen.

Auf welcher Seite sind Sie?

Die beiden genannten Artikel (engl.): 

Is European Civil War Inevitable By 2025? – Part One
Is European Civil War Inevitable By 2025? – Part Two

Imam im TV:  „Wir lehren, Ungläubige zu köpfen.“

Imam im TV: „Wir lehren, Ungläubige zu köpfen.“

Die ungeschminkte Wahrheit über den Islam von Imam Mohammad Tawhidi im australischen Fernsehen am 5. Juni 2017.

Tawhidi ist ein im Iran geborener, in Australien lebender Geistlicher, der durch seinen Mut, sich öffentlich gegen den radikalen Islam zu äußern, bekannt wurde. Im australischen Fernsehen redete er vor kurzem Tacheles.

Highlights:

„Es ist nicht einfach, als friedlicher moderater Moslem in einer Gesellschaft zu leben, die von Extremisten infiziert ist.“

„Was die Regierungen nicht verstehen: Gute Beziehungen zur muslimischen Gemeinschaft zu haben, bedeutet nicht, dass man sie kontrolliert.“

„Wie ist der Islam von Saudi-Arabien nach Indonesien und Bosnien gekommen? Mit dem Schwert. Wenn jemand sagt, die islamischen Schriften haben damit nichts zu tun, widerspricht das den Tatsachen. Die islamischen Schriften sind genau das: die Menschen anzutreiben, Ungläubige zu köpfen.“

 

London: Wut auf Behörden nach verheerendem Wohnhausbrand kocht über – Mob stürmt Rathaus

London: Wut auf Behörden nach verheerendem Wohnhausbrand kocht über – Mob stürmt Rathaus

Nach dem verheerendem Brand im Londoner Grenfell Tower kochte am Freitag die Wut vieler Bürger über. Vor dem Rathaus in Kensington eskalierte die Lage. Ein Mob aus mehreren hundert Demonstranten stürmte das Bezirksrathaus in London und riefen im Chor:

„Mörder! Mörder!“

Die Protestler kämpften mit Journalisten und Kameramännern und versuchten, das Rathaus zu stürmen. Einigen von ihnen gelang es, sich Zutritt zu verschaffen. Die Menge brüllte:

„Holt sie [die verantwortlichen Beamten] raus!“

In London gingen insgesamt tausende Menschen auf die Straße, um Gerechtigkeit für die Opfer zu fordern. Auch vor dem Wohnsitz der britischen Premierministerin Theresa May versammelten sich tausende Demonstranten. Die Polizei musste May in Sicherheit bringen.

In der Nacht zu Mittwoch brach im zweiten Stock eines 24-stöckigen Wohnhauses ein Brand aus, der sich rasant bis ins obere Stockwerk ausbreitete. Angeblich hatten Mitglieder der örtlichen Grenfell-Aktionsgruppe bereits vor einem Jahr vor dem mangelnden Brandschutz gewarnt. Wie nun publik wurde, soll die Außenverkleidung, die im Jahr 2016 an dem Gebäude angebracht wurde und über zehn Millionen Euro kostete, die rasante Ausbreitung des Feuers erst möglich gemacht haben. Sie sei nicht mit feuerfestem Material hergestellt wurde. Darüber hinaus sei eine solche Gebäudeverkleidung in Großbritannien verboten.

Für Wut sorgte ebenfalls die bis dahin angegebene Anzahl an Todesopfern, nämlich 17. Diese erschien vielen der Demonstranten als viel zu gering, da zwischen 400 und 600 Menschen in dem Haus gewohnt haben sollen und das Feuer in der Nacht ausbrach. Laut jüngsten Polizeiangaben ist die Zahl der Toten und für tot gehaltenen Vermissten auf 79 gestiegen.

BBC fälscht Dokumentation über russische Hooligans

BBC fälscht Dokumentation über russische Hooligans

Im Jahr 2018 findet in Russland die Fußballweltmeisterschaft statt. Und wie schon vor der Olympiade in Sotschi malen die westlichen Medien wieder den russischen Teufel an die Wand. Mit allen Mitteln der Manipulation. Rassistische ukrainische Hooligans werden kurzerhand zu Russen erklärt, Interviewpartner werden gebeten, Masken zu tragen. Eine Journalistin der Dokumentation musste sich später entschuldigen, die BBC ist sich keiner Schuld bewusst.