ISAIS Offenbarung

von Kammler

Die Offenbarung der Isais an die Ritterschar, aus der später die Herren vom Schwarzen Stein wurden, fällt vermutlich ins Jahr 1226. Das Quartier, in dem die Wesenheit erschien, befand sich am Fuße des Untersberges (Ettenberg).

Beginnen wir mit dem 1.Teil, wie viele es werden kann ich noch nicht abschätzen, da der Inhalt der Offenbarung sehr umfangreich und tiefgründig ist. Vorweg möchte ich schreiben, dass ich versuche, lediglich meine Sichtweise und Erfahrungen mit unserer geliebten ISAIS wiederzugeben. Es kann also durchaus sein, dass es der „offiziellen“ und offensichtlich geltenden ISAIS–Auslegung nicht! entspricht, was für mich kein Problem darstellt, da ich ohnehin nix von Dogmen halte und es nicht schreiben würde, wenn es nicht von IHR, von mir so erlebt und erfahren wäre. Jedoch befinden wir uns immer noch im Hier und Jetzt, also Diesseits, so dass alles einer ständigen Entwicklung zur Wahrheit und Erkenntnis unterliegt. Das nur zum Vorspann, um eventuellen Einwänden Raum zu geben.

Wahr sprech‘ ich – euch zum Gehör.
Bild geb‘ ich – euch zum Gesicht.
Rede Kenntnis und Weisheit, allumspannend,
von Voranfang bis Endesend.
Rede nicht Gleichnis noch Sinnbild,
nicht umwegend Wort,
klar geb‘ ich kund, was war, was ist.
Menschwesen, da erdverbunden,
dem Sterben geweiht – und unsterblich zugleich;

So ist SIE, immer offen und ehrlich. In den heutigen Zeiten, in denen wir uns durchschlagen müssen eine so seltene und wohltuende Art, fast ausgestorben, glücklicherweise nur fast.

So jetzt rein in IHRE Botschaft:

Sie spricht uns zum Gehör? Wer hört Sie? Noch? Wieder? Ich auf jeden Fall und einige, die ich kenne auch, sicher auch einige, die diese Zeilen lesen und viele, die hierdurch IHRE Stimme erstmalig hören, sonst würden diese Zeilen nicht geschrieben werden.

Ein Bild gibt zum Gesicht – IHR Bild gibt sie, sie kann und möchte gesehen werden. Jederzeit und an jeden Ort ist SIE sichtbar. Es liegt an uns selbst, inwieweit wir wissen wer wir sind oder sein wollen bzw. können. Sehen kann SIE jeder, der die Eigenschaften aus den Geboten im Großen und Ganzen als seine Lebenseinstellung hat.

SIE spricht Alles aus, wie es ist, ohne Umschweife oder Verstellung – allein, dass dies manchen Probleme bereitet, sollte zum Nachdenken anregen. Wie weit hat es Schaddain geschafft, unser Sehen und Hören so lahmzulegen, dass wir SIE nicht mehr sehen und hören? Wir, das berufene und erwählte Volk!

Menschwesen, dem Sterben geweiht und unsterblich zugleich, wie wahr, wie wahr. Unser Tod ist der Übergang zum Jenseits, wissen wir – klar, aber was das bedeutet, auch? Unsterblich sind WIR, DU und ICH! Weil wir Wesen sind, die sich mal anders entschieden haben, und Allvater/Allvatar mit dieser Entscheidung als auch noch Lernender nicht so schnell umzugehen wusste, hat er wie wir es auch getan hätten, Z E I T „gekauft“ und ISCHTERA hat unsere eigentliche Seinsheit in eine Parkposition in seinem Auftrag versetzt. Nun sind wir hier, die Wenigsten wissen warum, und sollen uns entscheiden?

Die Entscheidung kann nur eine sein, wenn eine Wahl besteht. Die gibt es, aber die zu erkennen, das versucht die dunkle Seite zu „vernebeln“. Der bisherige Erfolg sollte ihr Recht geben. Jedoch ist viel passiert in der letzten Zeit!

Alles, was SIE hier sagt ist, so wie es zu lesen ist, nicht gleichnishaft, also doppeldeutig, nein gerade und ehrlich. Damit haben zur momentanen Zeit Lebende schon mal ein Problem, weil wir es fast nicht mehr kennen. Hier haben wir es, daran können wir uns schon mal gewöhnen, weil es in sehr kurzer Zukunft eine völlige Normalität sein wird, wie es eigentlich auch sein sollte.

Gestirnenkinder, himmlisch Gebor’ne –
vieltausendfach älter als dahier diese Welt.
Lichtmachtsöhne und Töchter des Glanzes,
Himmelsbewohner, sich im Dunkel Verlor’ne.
Lichtlebendig – und doch dem Schatten erlegen;
ewiglich – und doch vom Sterben nicht frei.
Wanderer über den Graten der Welten,
neu diesseitsgeboren – wieder jenseitsbestimmt.
Götterkinder, doch göttergleich nicht.

Ist das nicht ein so schöner, in sich geschlossener und harmonischer Vers von IHR? Zu Beginn möchte ich nur mal so zur Erinnerung! unsere Eigenschaften aufzählen, da diese den Wenigstens gewärtig, noch bewußt sind: Gestirnenkinder, himmlisch Geborene, viel älter als unsere Mutter Erde … merkt ihr, ich müsste den ganzen Vers noch mal schreiben. Das sind wir, nur ein Aspekt im Vers hindert uns daran, uns richtig zu erfassen, zu erfühlen: dem Schatten erlegen. Mehr ist es nicht! Hier ist der Punkt, wo jeder von uns ansetzen sollte, das zu ändern. Am besten geht es über die Träume, aber auch der Weg sich den sämtlichen anderen Eigenschaften in Ruhe B E W U S S T zu werden, dürfte ein gangbarer Weg sein. Lasst Euch nicht vom Schatten täuschen.

Der Aspekt: „sich im Dunkel Verlor’ne“, ist zwar wichtig, aber entscheidender ist der vorgenannte. Wenn es nur im Dunkel verloren wäre, würden wir ja suchen, so aber suchen Wenige und wenn, erliegen sie wieder dem Schatten in Form der Schattenreligionen.

Weil wir gerade beim Schatten sind, nur mal ein Gedankenspiel, nicht dass wir unseren Schatten sehen und den als unsere Existenz wahrnehmen und ausleben? Ich weiß, da könnte man jetzt jede Menge Weiterungen bringen, aber das einzig Entscheidende ist uns als Götterkinder mit all den damit verbundenen Eigenschaften und Möglichkeiten zu erkennen. Da wir keine Götter sind, können wir lediglich keine neuen Welten schaffen und die hiermit verbundenen Aufgaben wahrnehmen.

Es wäre eine große Freude für alle Lichtwesen, wie ISAIS, wenn sich immer mehr ihrer Lichtmachtshaftigkeit gewahr werden. In diesem Sinne wünsche ich viel Lichtblicke und freue mich auf den nächsten Teil.


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