Islam-Terror leicht gemacht: Schwedische Regierung schenkt IS-Terroristen neue Identität!

Von Marilla Slominski

Hunderte Muslime mit schwedischem Pass haben sich dem IS angeschlossen, um in Syrien und dem Irak zu kämpfen. Jetzt kehren sie zurück und einige von ihnen erhalten von der schwedischen Regierung neue Identitäten, damit ihre Nachbarn nicht herausfinden können, wer da so Tür an Tür mit ihnen lebt.

Einer von ihnen ist der 27jährige Walad Ali Yousef, der nun so beschützt wird, wie sonst nur Menschen unter extremer Bedrohung, berichtet der schwedische Expressen.

Yousef, der Kampferfahrungen im Nahen Osten sammelte und aus der Migrantenstadt Malmö stammt, jammert gegenüber Expressen:

„Ich habe einen Job gesucht und keinen gefunden, weil mein Gesicht bekannt war.“

Yousef Schloss sich 2014 dem IS an und reiste in die syrische IS-Hochburg Rakka. In Schweden noch als Kleinkrimineller unterwegs, postete er nun stolz Fotos von sich, mit Kalaschnikow bewaffnet, an seine Freunde in Schweden.

Der ebenfalls aus Malmö stammende Bherlin Dequilla Gildo (39) ist auch nach Schweden zurückgekehrt und lebt nun dort ebenfalls unter einer neuen Identität. Er postete 2012 Bilder von sich mit Toten, die er „Assad´s Hunde“ nannte und hatte an der Ermordung syrischer Soldaten teilgenommen.

Laut seiner Aussage befinden sich noch mindestens weitere 100 korangläubige Schweden im Nahen Osten und kämpfen für den IS.

“Es ist richtig gefährlich, dass einige immer noch nicht zurück sind”,

so der Terrorexperte Magnus Ranstorp.

„Der große Teil der Rückkehrer tut vielleicht nichts, aber sie sind immer noch eine Gefahr, mit der die Behörden umgehen müssen. Es ist wichtig für die Polizei über sie Bescheid zu wissen, damit sie nicht zu einer Gefahr für die Gesellschaft werden“, erklärt er.

Die schwedischen Behörden sehen das anscheinend anders. Sie waren schon einmal unter Kritik geraten, als sie verkündeten, sie würden rückkehrende IS-Kämpfer aus dem Nahen Osten willkommen heißen und wieder in die schwedische Gesellschaft integrieren wollen.

Auch das viele Kämpfer mit Steuergeldern von der Regierung unterstützt werden, stößt so manchem sauer auf. Besonders erregte der Fall des schwedischen Konvertiten und  IS-Anhängers Michael Skråmo Aufsehen, der während er mit seiner Familie in Rakka lebte, pro Monat rund 700 Euro Sozialunterstützung kassierte, obwohl die Behörden über seinen Aufenthalt Bescheid wussten.


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly, PDF & Email

Das könnte Dich auch interessieren: