Ist der IPPF ein Wolf im Schafspelz?

Die „International Planned Parenthood Federation“ – kurz IPPF – ein internationaler Verband für Familienplanung ist weltweit die größte Organisation in Sachen Abtreibung und Deregulierung der Sexualität.

Deren Mitarbeiter wurden sogar im letzten Jahr heimlich gefilmt, wie sie in Beratungsgesprächen 15-jährige ermutigten, Foltersex mit Knebeln, Peitschen und Würgen zu praktizieren. IPPF verstößt damit nicht nur konsequent gegen jedes Gesetz, das eigentlich die elterliche Zustimmung erfordert, auf den Websiten dieser Organisation ermutigt man die Teenager sogar, ihre Eltern und das Gesetz zu umgehen.

Weltweit hat der IPPF 179 Tochterorganisationen. Der deutsche Ableger heißt „pro familia“ und ist hierzulande einer der wichtigsten Partner bei der Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen. Mit Projekten wie „Mach Sex wie und mit wem du willst“ oder harten Aufklärungsfilmen wie „Sex we can“ verrät auch „pro familia“ ihre familien- und wertezerstörenden Absichten.

Gabriele Kuby nahm zu „pro familia“ in ihrem Buch „Die globale sexuelle Revolution“ wie folgt Stellung:

„Pro familia wird als gemeinnütziger Verein vom Staat subventioniert. Nach Auskunft des Familienministeriums erhielt pro familia im Haushaltsjahr 2011 784.000 € an Fördermitteln.
Hinzu kommen 25,5 Millionen € staatliche Finanzierung über die BzgA für Medien und Fortbildungsprojekte“.

Auch die schweizer Tochterorganisation des IPPF „Sexuelle Gesundheit Schweiz“ unterstützte z.B die pornografische Plakataktion „Love Life – bereue nichts“. Klagemauer TV berichtete davon am 24.Mai 2015. Liebe Zuschauer, niemand lasse sich deshalb täuschen von solchen wohlklingenden Namen. Nicht selten verbirgt sich dahinter der sogenannte Wolf im Schafspelz.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir ihnen auch unseren Dokumentarfilm „Urväter der Frühsexualisierung“.

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Quellen/Links:
– www.lifenews.com/2014/06/10/shock-video-catches-planned-parenthood-teaching-teens-sm-sex-gagging-whipping-and-asphyxiation/
– Buch von Gabriele Kuby „Die globale sexuelle Revolution“, S. 308


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