Ist der Selbstmord von Paddock inszeniert?

von Freeman

Wenn man sich das Foto von der Leiche des mutmasslichen Amokschützen von Las Vegas anschaut fallen diverse Ungereimtheit auf. Die Pistole die er angeblich für den Suizid mit Kopfschuss benutzte liegt über einem Meter über seinem Kopf entfernt, aber seine Arme sind nach unten gerichtet.

Dann die zwei verschiedenen Blutlachen, eine die trocken erscheint und eine noch nass. Die Patronenhülsen liegen auf der Blutlache und haben kein Blut drauf, wie wenn sie nachträglich fallen gelassen wurden. Warum liegen überhaupt leere Hülsen mitten im Raum und nicht dort von wo Paddock angeblich geschossen hat am Fenster?

Sind hier „Beweise“ gepflanzt worden?

Seht ihr den schlagenförmig gemusterten Vorhang links oben? Dort ist das offene Fenster aus dem „er“ geschossen haben soll.

Aber schaut auf den Boden. Bei über 3’000 angeblich abgegeben Schüssen müsste ein Berg an Hülsen dort herumliegen.

Auch die Waffen die zu sehen sind können kein Dauerfeuer geben, so wie man es in den Aufzeichnungen der Schiesserei hört.

Die erste Salve dauerte über 10 Sekunden, während die Band noch auf der Bühne spielte. Das waren viel mehr Schüsse als die Kapazität der Magazine die zu sehen sind.

Hier ein Panoramafoto des Tatortes:

Was wir sehen stimmt nicht mit dem offiziellen Narrativ überein!

Die Fotos des Tatortes sollen von einem Beamten innerhalb der Polizei von Las Vegas der Öffentlichkeit zugespielt worden sein. Warum sollte ein Polizeifotograf oder Tatortforensiker seinen Job riskieren und diese Fotos herausgeben?

Weil mit der offiziellen Erklärung es war Selbstmord etwas nicht stimmt und die Öffentlichkeit es wissen soll?

Was damit jedenfalls bewiesen wird, Stephen Paddock ist tot und damit der Fall erledigt, Ende der Geschichte!

Ist Stephen Paddock der Lee Harvey Oswald von Las Vegas?

Und noch was: Die Sicherheit in den Kasinos ist sehr hoch und auf dem modernsten Stand. Sie läuft unsichtbar ab und alle Besucher und ihr Gepäck werden durchleuchtet. Der Hauptgrund ist, damit niemand elektronische Geräte reinschmuggeln kann, um die Automaten und überhaupt Spiele zu manipulieren.

Deshalb hätte Paddock unmöglich das ganze Arsenal an Waffen und Munition auf dem normalen Weg ins Hotel-Kasino reinbringen können. Er wäre ja schon negativ aufgefallen wenn er unüblich viele schwere Koffer angeschleppt hätte.

Laut Sheriff soll er mit 10 Koffern ins Hotel-Kasino als „Rentner“ gekommen sein und das soll nicht Alarm bei der Security auslösen? Nicht mal ein saudischer Ölscheich hat so viel Gepäck.

Wisst ihr was Tausende Patronen überhaupt wiegen und die über 20 Waffen? Er soll 3000 bis 4000 Schuss abgefeuert haben!

Auch einige Schüsse auf zwei Lagertanks mit Jet-Treibstoff, die etwa 400 Meter entfernt sind. Laut FBI haben zwei Kugeln die Stahlwand getroffen aber nicht durchbohrt. Kerosin würde sowieso nicht durch einen Treffer explodieren wegen der hohen Zündtemperatur von 220°.

Ausser bei der Anomalie von 9/11, wo das Flugpetrol 200’000 Tonnen Stahl und Beton pulverisierte ;-)

Warum lügt das FBI?

Das FBI lügt immer noch über den Ankunftstag von Paddock im Mandalay Bay Hotel-Kasino und sagt, es wäre Donnerstag der 28. September gewesen. Dabei zeigen die Bewegungen im Parkhaus er ist bereits am Montag den 25. September angekommen.

Folgende Parkquittung für sein Auto ist auf Marilou Danley ausgestellt, Stephen Paddock Freundin.

Ausserdem ist mittlerweile bewiesen, jemand hatte Zugang zu seinem Zimmer während er ausserhalb des Hotel-Kasinos war. Deshalb stimmt auch nicht die Behauptung, er hätte die Tat alleine durchgezogen.

Für den Grund der Inszenierung siehe meinen Artikel, „Sheriff von Las Vegas – Paddock hatte Hilfe„, eine schiefgelaufene „Sting-Operation“ gegen Waffenkäufer.


Quelle und Kommentare hier:
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