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Klima-Priester kreidebleich: Spezial Nr. 15 „Klimawandel – Fakten gegen Hysterie“ ist raus!

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Die Geschichte der Klimawissenschaft ist nicht bloß die Legende einzelner Klimatologen, die dem langweiligen Schreibtisch-Dasein entrinnen, die Anerkennung, Reichtum und Ruhm ernten wollten – und dafür die ganz große Katastrophe heraufbeschworen. Sie ist vor allem die bis dato geheime Geschichte einer globalen Elite, die in der Angst vor dem Klima-Chaos die bislang beste Möglichkeit sah und sieht, die Menschheit (endlich!) unter das Zepter der Weltregierung zu zwingen…

Der Name Hans-Joachim Schellnhuber sagt Ihnen nichts? Dann haben Sie in den letzten Jahren bei der immer hysterischer werdenden Debatte um den Klimawandel nicht gut genug zugehört. Zuletzt durfte der Mann mit dem schneidenden Blick und den markerschütternden Thesen in der Talkrunde Menschen bei Maischberger Anfang Oktober seine gnadenlos-hysterische Weltsicht zum besten geben. Dort erklärte er etwa:  „Das Jahr 2017 zeigt uns auf bitterste Weise, warum die Wissenschaft seit Jahrzehnten vor dem Klima-Chaos warnt. Die Elemente Feuer, Wasser und Luft wenden sich nun gegen uns, weil wir den Planeten aus dem Gleichgewicht bringen.“  Außerdem stehe, so der Klima-Guru, zu befürchten, „dass in den nächsten Jahrzehnten die Sahara nach Europa vordringt“. Na? Stellen sich Ihnen schon die Nackenhaare auf?

Dass Schellnhuber selbst am meisten von der Angst der Menschen profitiert, dass sie ihm Ruhm und Anerkennung verspricht, sagt er nicht. Der Professor ist zweifellos eine der Schlüsselfiguren in Sachen Klima-Wahn, ein Hohepriester der Klima-Religion, der von Politik und Medien gleichermaßen hofiert wird, weil er genau das tut, was man von ihm erwartet. Mit seiner ständigen Panikmache sorgt er für ordentlich Auflage bei den Lügenmedien – und in der Rolle als Klima–Berater der Kanzlerin und sogar des Papstes darf er Empfehlungen darüber aussprechen, wie die Herrschenden die Angst der Untertanen vor der Klimakatastrophe am besten nutzen können, um die endlich die globale Klimadiktatur zu errichten, die Linke und Globalisten seit Langem fordern…

Es ist wohl auch schon eine Weile her, seitdem die Welt, diese Bemerkung muss dem Autor gestattet sein, eine so exzellente Ausführung der Hegelianischen Dialektik in der Politik bestaunen konnte. Um die Menschheit tatsächlich auf einem großen Maßstab in genau die Richtung bewegen zu können, die den großen Schaltern und Verwaltern auf der Ebene der Vereinten Nationen passt, wird hier nämlich das vom großen deutschen Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel (man könnte sagen) „entdeckte“ Prinzip geistiger Prozesse und Entwicklungen im Sinne der globalistischen politische Agenda instrumentalisiert.

Konkret: Schaffe das Bewusstsein für ein (vermeintliches) Problem – den anthropogenen Klimawandel –, warte auf die Reaktion des Publikums/der Weltöffentlichkeit (Angst, Wut, Sorgen, Demonstrationen, Straßenschlachten etc) und biete dann deine/die einzige Lösung an: Die vollständige und absolute Kontrolle über alle Volkswirtschaften der Erde, um die Erde vor dem Klima-Kollaps zu retten. Man schaue sich nur die tägliche Berichterstattung über das Thema Klimawandel an: Panik und Angstmache soweit das Auge reicht! Besonders clever: Wenn man es zunächst so aussehen lässt, als beruhe der Klimaschutz auf Freiwilligkeit – und müsse gegen besonders böse Politiker wie Donald Trump durchgeboxt werden. Auch clever: Wenn man der (natürlich völlig irrationalen!) Angst vor der Klima-Diktatur mit beruhigendem und wenig totalitär klingenden Vokabular entgegentritt – wie etwa dem zunächst vernünftig klingenden „Zwei-Grad-Ziel“.

Apropos „Zwei-Grad-Ziel“: Wissen Sie eigentlich, wer das erfunden hat? Es war der zu Beginn vorgestellte Ober-Klima-Guru Hans Joachim Schellnhuber, der sich heute noch damit brüstet, der Mister-Zwei-Grad zu sein, der Mann also, der der Menschheit erklärte, was sie zu tun habe, um den Weltuntergang noch abzuwenden. Seine Forschungseinrichtung – das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) – gehört, wie uns Mainstreamjournalisten und selbsternannte Klimaretter glauben machen wollen, zu den renommiertesten der Welt. Voller Ehrfurcht sprechen Klimagläubige die Namen von Schellnhuber (dem Zeremonienmeister der Klima–Hysterie) und seinem umtriebigen Messdiener Stefan Rahmstorf aus – beide sind seit vielen Jahren an vorderster Front aktiv im Kampf gegen solche, die den menschgemachten Klimawandel oder seine angeblich katastrophalen Folgen leugnen. Ihre Argumente gegen solche „Klimaleugner“ sind ebenso simpel wie rigoros, wobei der Begriff nicht versehentlich an einen anderen Typus von „Leugnern“ angelehnt ist…

Praktisch jede Debatte gewinnen Schellnhuber und Rahmstorf durch hartnäckiges Rekurrieren auf den Fakten–Kanon, den auch die Medien der Menschheit seit mindestens zwei Jahrzehnten in den Kopf zu dübeln versuchen. In einem Satz formuliert, klingt das dann so: „99,9 Prozent aller Wissenschaftler der Welt sind sich einig, dass der katastrophale Klimawandel zweifellos durch das vom Menschen emittierte Klimakiller–Gas CO2 verursacht wird.“ Nicht selten kommt noch ein Nachsatz hinzu, der sich etwa so anhört: Diejenigen, die diesen Konsens bezweifeln, sind keine Wissenschaftler, sondern „fachfremde“, „ahnungslose“, „unwissenschaftliche“ und mit großer Wahrscheinlichkeit von der „Erdöl–Lobby bezahlte“, „unmoralische“ Provokateure, die die Schuld des Menschen – das oberste Gebot der Klima–Religion – verneinen, um sich persönlich zu bereichern.

Kurz: Wer die große Katastrophe predigt, den Menschen verantwortlich macht und damit die radikale Transformation der Weltwirtschaft ebenso fordert wie die Abschaffung individueller Freiheit im Sinne des Klimaschutzes, der ist gut, der wird hofiert und multimedial abgefeiert. Wer die Klima-Hysterie aber ablehnt, in Sachen Klimatologie zu anderen Schlüssen kommt, keine Schuld beim Menschen sieht und die radikalen, zum Teil diktatorischen Klimaschutzmaßnahmen für gefährlich hält, der ist böse, zwielichtig und gehört deshalb in Verruf gebracht…

Mit diesem hier grob skizzierten Vorgehen haben Schellnhuber und Rahmstorf bisher noch jede Diskussion für sich entscheiden können. Starr vor Angst und Ehrfurcht hing die Welt an ihren Lippen, erpicht darauf, keine Silbe aus dem Mund des Klima–Orakels zu verpassen. Jede, aber auch wirklich jede Wetteranomalie – wie etwa zu heiße Sommer oder zu kalte Winter, aber auch zu kalte Sommer und zu heiße Winter, ebenso wie zuviel Niederschlag hier oder dort, vermeintliche Gletscherschmelzen, Wüstenausdehnungen, Eisbärensterben, Meeresspiegelanstiege und jede weitere nur denkbare Erscheinung in Flora und Fauna – wurde und wird von diesen beiden Herren – immer streng wissenschaftlich natürlich! – als Beweis für die eigene, apokalyptische Weltsicht betrachtet. Die neueste COMPACT-Spezialausgabe Nr. 15: Klimawandel – Fakten gegen Hysterie nimmt sich jeden einzelnen dieser Aspekte vor und zeigt: Einen größeren Betrug hat die Welt wohl noch nie gesehen!

Nehmen wir mal spaßeshalber die Stürme Xavier, Harvey und Irma als Beispiele: Während die Klimapropheten auch in diesen Wetterextremen ganz eindeutige Beweise für den kommenden Weltuntergang erblicken, müssen selbst solche Klimaforscher und Meteorologen, die noch einen Funken Anstand haben, zugeben: Nein, solche einzelnen Wetterphänomene können schon rein methodisch keinen Hinweis auf langfristige Klimaentwicklungen geben. Klimaprognosen sind nämlich per Definition auf Zeiträume von mindestens 30 Jahren geeicht – wer Ihnen also mit Stürmen und ähnlichem weismachen will, dass der Klimawandel a) gefährlich, b) menchengemacht und c) mit allen politischen Mitteln bekämpft gehört, ohne Ihnen dazu zu erklären, dass etwa die Zahl der Wirbelstürme seit Jahrzehnten ebenso abnimmt wie deren Intensität, der ist ein Scharlatan wie er im Buche steht.

Fakten gegen Hysterie HIER! 

Wer Sie ebenfalls glauben machen will, dass die Klimawissenschaft imstande ist, grundsätzlich seriöse Voraussagen über die Wetterentwicklung der Zukunft zu machen, obwohl Meteorologen schon mit der Vorhersage des Wetters für die kommende Woche größte Schwierigkeiten haben, der gehört in die selbe Kategorie. Wer aber die ganze Welt mit dem Lügenmärchen, dass ein für das Pflanzenwachstum unerlässliches und völlig harmloses Spurengas, nämlich CO2, (das in der Atmosphäre lediglich mit 0,038 Prozent vorhanden ist, von denen wiederum nur knapp 4 Prozent durch menschliche Aktivität verursacht werden), das Erdklima bedroht, um den Schlaf bringen will, ja auf der Grundlage sogar das Ende der Welt voraussagt, der gehört nicht nur als ein solcher Scharlatan entlarvt, sondern mit Schimpf und Schande aus der Gesellschaft ernsthafter Wissenschaftler verbannt…

Wobei wir wieder bei Herrn Schellnhuber und Herrn Rahmstorf wären. Die Aura der Wissenschaftlichkeit umstrahlte sie und der heilige Geist der (angeblich) faktenbasierten Erkenntnisse ließ ihre Kritiker verstummen. Diese Ära, in der die Zauberlehrlinge der Klima–Katastrophenwissenschaft der Weltgemeinde unwidersprochen ihre düsteren Prognosen von der kommenden Apokalypse vortragen konnten, ist nun allerdings endgültig vorbei. Eine neue Zeit ist angebrochen – eine Zeit der Aufklärung, die endlich grelles Licht in die finsteren Laboratorien der Klimatologie wirft und dem Spuk der Klima–Priesterschaft ein Ende bereitet. COMPACT–Magazin hat mit der neuesten Spezial–Ausgabe Klimawandel – Fakten gegen Hysterie ein Kompendium geschaffen, dass das Licht der längst überfälligen Aufklärung in jeden Winkel der Republik tragen soll: Zu Ihren Klima–gläubigen Kollegen an den Arbeitsplatz, in die Wohnzimmer der links–grünen Schickeria, die sich in ihrem Hass auf die vermeintlichen Klimasünder so komfortabel eingerichtet haben, in die Klassenzimmer und Hörsäle, in die TV–Diskussionsrunden und Bundestagsdebatten.

Ab sofort haben Sie als Leser mit dieser 84–seitigen Sonderausgabe alle Trümpfe in der Hand – die Tage der Sprachlosigkeit im Angesicht vermeintlich wissenschaftlicher Dogmatiker sind vorbei. So kompakt, so überzeugend und so auf den Punkt gebracht wurden die Argumente gegen die Klima–Hysterie noch nie. Zahlreiche Meteorologen und Experten anderer Fachrichtungen konnte COMPACT für diese Ausgabe als Autoren gewinnen, aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln werden die Thesen der Klima-Apokalyptiker beleuchtet und entlarvt, wissenschaftliche Fakten siegen gegen den Wahn  – und das Beste ist: Ist die Klimapanik erst einmal besiegt, können wir uns endlich wieder wirklich wichtigen Dingen zuwenden: Wie gestalten wir den Umweltschutz, der eine echte Herausforderung darstellt? Wie machen wir Deutschland energiepolitisch fit für das kommende Jahrhundert? Welche alternativen sauberer und nachhaltiger Energiegewinnung gibt es für Deutschland? Fragestellungen mit weitreichenden politischen und geo–strategischen Implikationen, die wir ebenfalls in dieser Sonderausgabe thematisieren!


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