Klimanarren und die Lügenpresse: Der Spiegel

Der Spiegel schreibt in seiner Ausgabe 52 / 2015 über unsere grüne Energie- und Industrie-Zukunft in den beiden Beiträgen »Rauchfreie Landschaften« und »Wir werden anders leben«. In der Tat werden wir in wenigen Jahrzehnten anders leben, zumindest dann, wenn niemand den Geisterfahrern Barbara Hendricks und Angela Merkel im Schlepptau von fragwürdigen Ökoinstituten in den Arm fällt. Deutschland soll zu einem Entwicklungsland nach dem Muster des Morgenthau-Plans degradiert werden.

MorgenthauDieser Alternativ-Plan der US-Amerikaner nach Ende des Zweiten Weltkriegs sah die Umwandlung Deutschlands in einen vorindustriellen Agrarstaat vor. Er wurde glücklicherweise nicht Realität, denn ein industriell starkes Deutschland wurde von den USA als Bündnispartner gegen die Sowjetunion benötigt. Nun ist der Morgenthau-Plan wieder da – sogar in eigener Initiative!

Übertrieben? Leider nein, denn die bisherige Entwicklung enthüllt immer deutlicher die Strukturen des neuen Morgenthau-Plans. Er hat das Zerbrechen des industriellen Rückgrats von Deutschland zum Ziel. Der ideologische und operative Unterbau für die deutsche Politik bei Verfolgung dieses Plans wird dabei von einem fragwürdigen »Öko-Institut e.V.« geliefert, das von sich sagt:

»Das Öko-Institut, gegründet im Jahr 1977 als wissenschaftlicher ›Anwalt der Umweltbewegung‹, hat sich als eine europaweit führende Forschungs- und Beratungseinrichtung für eine nachhaltige Zukunft etabliert

Die totalitären Ziele dieses Öko-Instituts, das sich absurderweise auch noch mit den Begriffen »demokratisch« und »Gerechtigkeit« schmückt, kann man auf seiner Seite unter »Unser Leitbild« nachlesen. Solch ein Institut erfreut sich der besonderen Wertschätzung deutscher Politik!

Verrückte gibt es natürlich überall auf der Welt, hierzulande aber anscheinend ungewöhnlich viele. Rote Lichter sollten zumindest aber dann blinken, wenn die deutsche Regierung solchen Verrückten folgt, so wie bereits schon einmal dem Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung für globale Umweltveränderungen (WBGU).

Dieser forderte in der Schrift Welt im Wandel, Zusammenfassung für Entscheidungsträger von 2011 nämlich nicht weniger als die Abschaffung der Demokratie zur Durchsetzung ökologisch gesteuerter Regierungsformen und die Abschaffung der deutschen Kohleindustrie. Das skandalöse WBGU-Dokument aus dem Jahre 2011 wurde unter der damaligen Regierungskoalition CDU/FDP veröffentlicht.

Der Niedergang der lange zuvor einmal liberalen Partei FDP, die gegen das WBGU-Pamphlet weder protestierte noch das Verfassungsgericht gegen den WBGU anrief oder gar die Koalition angesichts solcher Ungeheuerlichkeiten platzen ließ, ist allein schon aus diesem WBGU-Vorgang nachvollziehbar.

Im ökotrunkenen Deutschland erfolgt zurzeit die Wiederkehr des Totalitarismus, diesmal nicht unter kommunistischen oder nationalsozialistischen, sondern unter ökoideologischen Vorzeichen. Keine einflussreiche politische Kraft wehrt sich dagegen.

Wie geht es aber nun aktuell weiter? Wir haben bereits die für uns extrem kostspielige Abschaffung der deutschen Kernkraftwerkstechnik miterlebt. Nennenswerte Forschung auf diesem Sektor gibt es in Deutschland ebenfalls nicht mehr. Der Untergang großer Energieunternehmen (Beispiel RWE) ist ferner nur noch eine Frage der Zeit.

Die aktuell und ernsthaft von der deutschen Politik angestoßene Zerstörung der Kohleindustrie (s. die beiden o.g. Spiegel-Artikel), welcher zwangsläufig die Vernichtung energieintensiver Unternehmen schlechthin, der deutschen Großchemie und endlich der Autoindustrie und des mit ihr verbundenen Maschinenbaus folgen wird, stellt dann alles Bisherige weit in den Schatten. Die entstehenden Schäden werden dann nur noch mit denen nach einem verlorenen Bombenkrieg zu vergleichen sein.

Es handelt sich leider nicht um Hirngespinste, denn die aktuelle Politik meint es bitterernst. Deutschland ist insbesondere in der Konsequenz grauenerregend, mit der es seine Fehlentscheidungen mit Klauen und Zähnen bis zum bitteren Ende durchzieht. Sehr alte Mitbürger erinnern sich noch an die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs, als allen Kombattanten zwar das nahe Ende bekannt war und dennoch Spezialeinheiten der deutschen Wehrmacht auf Fahnenflüchtige Jagd machten, um fleißig zu exekutieren.

Angesichts des aktuell völlig fehlenden Widerstands deutscher Industriemanager, Gewerkschaften, Industrieverbände und der immer noch nicht aufgewachten deutschen Bevölkerung gegen den bereits durchgeführten und weiter geplanten Wahnsinn industriellen Selbstmords durch »Dekarbonisierung« verbleibt also im Gehorsams- und Konsensland Deutschland nur wenig Hoffnung.

Für die ökologische Verdämmerung und Verdummung der deutschen Bevölkerung haben ohnehin schon gründlich die deutschen Medien gesorgt. Diesen können wir daher den Vorwurf »Lügenpresse« nicht ersparen. Hat man schon jemals von ernsthaftem publizistischen Widerstand gegen den neuen Morgenthau-Plan in den deutschen Medien gehört?

Dieser neue Plan ist allen Fachleuten längst bekannt. Hat man ferner schon jemals, unbedeutende Ausnahmen ausgenommen, unabhängige Experten zur Klima- und Energiefrage in den deutschen Medien ausführlich zu Wort kommen lassen, so wie es tagtäglich den Klima-, Öko- und Energie-Clowns zugestanden wird – Musterbeispiel Prof. Claudia Kemfert?

Aber auch im Freundes- und Bekanntenkreis hört man nur noch von neuen Batterien für Wind- und Sonnenstrom, Power to Gas, die Welt vor dem Wärmetod rettenden Elektroautos und ähnlichen Hirngespinsten.

Deutschland hat das wirtschaftlich-technische Rechnen und jegliche Vernunft komplett entsorgt. Die einzige vernünftige langfristige Zukunftschance, nämlich das sinnvolle Beibehalten unserer weltweit sichersten Kernkraftwerke, der Kohleverbrennung und der Forschung an modernen Kernreaktoren der Generation IV (inhärent sicher, kein Abfall, was kann man eigentlich mehr wollen?), wird dagegen vertan.

Schon bloßes Erwähnen der Kernkraft wird im persönlichen Umfeld mit Verachtung bestraft. Kürzerfristig kann in den nächsten Jahrzehnten noch die Kohle zum Einsatz kommen, denn von »Dreckschleudern« kann keine Rede sein. Jedem, der solchen Unsinn von sich gibt, werden Besuche der Großkraftwerke Mannheim oder Lippendorf empfohlen.

Nun zur Berichterstattung des Spiegel in »Rauchfreie Landschaften« und »Wir werden anders leben«: Wir betiteln unseren Beitrag mit »Die Lügenpresse: Der Spiegel«, ein schwerer Vorwurf, der nun auch zu begründen ist: Wir bezeichnen hier eine Berichterstattung als »Lügenpresse«, wenn

  1. sie Sachinformation oder Grafiken dazu verwendet, dem Leser einen völlig anderen Sach- oder Tatbestand zu suggerieren, oder
  2. sie maßgebende Sachinformation verschweigt, oder
  3. sie in Interviews Partei ergreift, indem sie für die befragte Person zwar unangenehme, für das Interview aber maßgebende Fragen erst gar nicht stellt, oder
  4. sie nur der eigenen Auffassung genehme Interviewpartner einlädt und Fachexperten anderer Meinung ignoriert.

Das Rauchschwaden-Bild aus Kohlekraftwerken in dem Spiegel-Artikel »Rauchfreie Landschaften« ist ein Musterbeispiel für Lügenmethode 1. Rauch aus Kohlekraftwerksschornsteinen oder gar Wasserdampf aus Kraftwerkskühltürmen hat mit dem unsichtbaren CO2 nichts zu tun. Dass diese »CO2-Täuschung« so gut wie alle Medien bevorzugen, ist keine Entschuldigung für den Spiegel, der sich bekanntlich als Qualitätsmedium versteht.

Insbesondere im Falle des Spiegel, wobei wir wohlwollend alle Kenntnis-Defizite seiner Journalisten (im vorliegenden Fall Horand Knaup und Gerald Traufetter) berücksichtigen, erscheint es ausgeschlossen, dass die folgenden Eigenschaften von CO2 den Spiegel-Redakteuren unbekannt sein sollten:

  1. Spurengas von aktuell 0,04 Volumenprozent in der Erdatmosphäre, sowie
  2. unsichtbar und daher mit Kraftwerksrauch oder Wasserdampf aus Kühltürmen nicht zu verwechseln, sowie
  3. bisher kein wissenschaftlich stringenter Nachweis eines maßgeblichen Klimaeinflusses seines anthropogenen Anteils in der Erdatmosphäre, sowie
  4. Hauptbestandteil der Fotosynthese (ohne CO2 gäbe es weder Pflanze noch Tier noch uns) und für die jüngste Ergrünung der Erde verantwortlich.

Zu Lügenmethode 2 gehört die Spiegel-Aussage in »Rauchfreie Landschaften«, der Pariser Vertrag »verdonnere« Deutschland. Der Vertrag sieht umgekehrt völlige Freiwilligkeit vor.

Jedes Unterzeichnerland kann ihn zu allem Überfluss auch noch nach wenigen Jahren kündigen. Der Vertrag ist, nüchtern gesehen und wenn man von seiner gewollten Wirksamkeit als mediale Propaganda-Aktion einmal absieht, komplett wertlos. Dies sollte der Spiegel korrekterweise auch berichten.

Wenn nunmehr Ökonarren oder Ökoideologen wie Felix Matthes oder Barbara Hendricks das Ende des Benzin- und Dieselmotors einläuten, um Deutschlands Rolle als Klimavorreiter gerecht zu werden, muss man sich fragen: Sind diese Leute jetzt komplett übergeschnappt, oder ist das Zerstörungsprogramm unserer industriellen Basis eine langfristige, bewusst geplante Agenda?

In Fällen von Regierungsmitgliedern drängt sich im letztgenannten Fall zumindest die Problematik des Amtseides auf. Dieser verlangt Fürsorge für das deutsche Volk, aber keine Fürsorge für fiktive absurde Hypothesen wie die von einer katastrophalen globalen Erderwärmung durch anthropogenes CO2.

Zumindest ist von keiner Regierung dieser Welt eine ähnlich ökoideologische Selbstzerstörungswut und Konsequenz wie bei uns bekannt. Wie bereits erwähnt, wird man allenfalls in dunklen Zeiten der deutschen Vergangenheit bei der Suche nach ähnlichem Abersinn noch fündig. Zitat Spiegel:

»Diskret aber leitete die Regierung einen Politikwechsel ein. Auf dem Klimagipfel trat das Umweltministerium in aller Stille der Zero-Emission Vehicle Alliance bei. Ihr Ziel: die Abschaffung von Diesel- und Benzinmotoren in 30 Jahren

Die zynische Verantwortungslosigkeit der deutschen Regierung, solch ein Zerstörungsprogramm unseres wichtigsten materiellen Existenzpfeilers Automobilindustrie in Gang zu setzen, bedarf keines weiteren Kommentars.

Das Spiegel-Interview von Barbara Hendricks »Wir werden anders leben« gehört schließlich zu den Lügenmethoden 3 und 4. In diesem Interview entwirft die Umweltministerin – ernsthaft! – das Zukunftsszenario von 95 Prozent deutschen CO2-Einsparungen bis zum Jahre 2050.

Ist dieser Dame und den Spiegel-Redakteuren eigentlich klar, dass dann überhaupt keine Industrie mehr möglich ist? Bei dem kühnen Vorstoß kompletter Dummheit vergaß Frau Hendricks nur noch das »Ausatmungsverbot« für die deutsche Bevölkerung, denn jeder von uns erzeugt im Jahr etwa 0,4 Tonnen CO2 durch Ausatmen.

Auch einer Expertin der »Margarine-Industrie am Niederrhein« – so das Promotionsthema von Frau Hendricks – müssten wenigstens die Grundrechnungsarten sowie seitens der Fachmitarbeiter ihres Ministeriums die elementaren Zahlen zu den CO2-Emissionen Deutschlands und der Welt geläufig sein. Das Gleiche ist auch von ordentlich recherchierenden Spiegel-Redakteuren zu fordern.

Da wir uns in diesem Punkt nicht so sicher sind, helfen wir mit den folgenden Erläuterungen nach. Wir verwenden dabei die unter Fachleuten bevorzugte Emissionen-Angabe in C (Kohlenstoff) anstelle von CO2. Erst in der Atmosphäre gilt dann die Äquivalenz 1 ppm CO2 = 2,12 GtC (GtC = Gigatonne Kohlenstoff).

Ferner gibt das aktuelle CO2-Szenario des IPCC bei Verdopplung des aktuellen CO2-Anteils der Erdatmosphäre einen geschätzten – weil tatsächlich unbekannten1 – Wert zwischen 0,5 und 1,5 °C globale Erwärmung an. Damit sind alle Voraussetzungen zu einer Abschätzungsrechnung beisammen, die die Wirkung der Agenda von Frau Hendricks auf die globale Mitteltemperatur angibt, wenn man dem IPCC folgen mag:

Der gegenwärtige Weltanteil Deutschlands an den aktuellen globalen C-Emissionen von zehn GtC/Jahr pro Jahr beträgt rund zwei Prozent, d.s. 0,2 GtC/Jahr. Würde das private und industrielle Leben in Deutschland gemäß Frau Hendricks bis 2050 gänzlich CO2-neutral werden (wir setzen 95 Prozent grob mit 100 Prozent gleich), sich also alle Deutschen ab 2050 nur noch von Feldfrüchten, Pilzen und Beeren ernähren, sich mit Pfeil und Bogen Kaninchenfelle als Kleidung beschaffen, über keine Industrie mehr verfügen und daher auch keine Elektroautos oder Windmühlen mehr bauen, würden der Welt bei hier angenommener linearer Verringerung der deutschen CO2-Emissionen über die 35 Jahre auf CO2-Null-Emission 35 x 0,2 x 0,5 = 3,5 GtC anthropogene Kohlenstoffmissionen erspart bleiben.

Was passiert, wenn diese 3,5 GtC per industriellen Selbstmord aber nicht eingespart werden? Zunächst gelangt nur die Hälfte davon in die Atmosphäre, also 1,75 GtC, der Rest geht in den Ozean und die Biosphäre (die Airborne Fraction von CO2 beträgt aktuell etwa 50 Prozent, und das wird sich auch bis 2050 nicht ändern). Mit dem schon erwähnten Umrechnungsfaktor 2,12 von ppm CO2 in GtC wären dies dann 1,75/2,12 = 0,8 ppm deutsches CO2 in der Atmosphäre mehr. Rechnen wir großzügig mit 1,5 °C globaler Erwärmung bei CO2-Verdopplung (heute haben wir 400 ppm), wobei wir von Linearität ausgehen wollen (real sind Temperatur und CO2-Konzentration logarithmisch miteinander verknüpft), würde der industrielle Selbstmord Deutschlands infolge seiner Dekarbonisierung der Welt im Jahre 2050 satte (0,8/400) x 1,5 = 0,003 °C an zusätzlicher globaler Erwärmung ersparen.

Dieses Land, das der Welt 0,003 °C Erwärmung erspart, nennt Frau Hendricks dann weltweiten »Vorreiter« und bricht darüber gar in Freudentränen aus, wie in Paris anlässlich des absurden Klima-Nonsense-Vertrags geschehen.

Wer nach den ökoideologischen Kindereien von Barbara Hendricks, Felix Matthes, Angela Merkel oder gar dem »Selbstverbrenner« Hans Joachim Schellnhuber noch ernst bleiben kann, dem fehlt jeglicher (Galgen-) Humor. Dabei sind insbesondere die von den Medien hofierten »wissenschaftlichen Experten« oft nur mogelnde Komiker. So verkündete beispielsweise H. J. Schellnhuber als Mitautor einer wissenschaftlichen Fachveröffentlichung2 noch im Jahre 2003 in der Zusammenfassung:

»In der weit überwiegenden Anzahl von Stationen fanden wir keine Anzeichen für eine globale Erwärmung

Untersucht wurden in dieser Arbeit 95 Stationen weltweit. Das verwendete Verfahren, die DFA-Analyse, ist heute keineswegs veraltet oder gar ungültig – ein EIKE-Mitglied als Verfasser wissenschaftlich begutachteter Klimapublikationen bestätigt uns dies zumindest, hat er doch selbst dieses Verfahren in mehreren wissenschaftlichen Klima-Fachveröffentlichungen angewendet.

0,003 °C zusätzliche deutsche Erwärmung bei »höchst sträflichem« Verzicht auf CO2-Enthaltsamkeit und aktuell schon insgesamt 17 Jahren erlebter Erwärmungspause ab dem warmen El-Niño-Jahr 1998 bis zu dem ebenfalls warmen El-Niño-Jahr 2015 gaben nun zum Science-Fiction-Thriller H. J. Schellnhubers »Selbstverbrennung« durch zu hohe CO2-Emissionen Anlass.

Kompletten Schwachsinn zu schreiben sei selbstverständlich jedem gegönnt, wir sind schließlich ein freies Land, und unsere Buchhandlungen sind übervoll von derartigem Schwachsinn.

Als Belohnung darf der Autor der »Selbstverbrennung« immerhin auf Seligsprechung des Heiligen Vaters rechnen. Wir würden uns freuen und gratulieren schon einmal vorsorglich, denn »Seligsprechung«, da erblassen dann sogar Enterprise und Star Wars vor Neid.

Aber bei all dem Homo sapiens? Herr, lass endlich Hirn regnen, uns aus dem Ökoalbtraum Deutschlands aufwachen, wieder vernünftig werden und alle Ökoideologen sofort auf ihr verdientes Altenteil schicken, ehe sie noch schlimmeren Unfug anstellen!

Anmerkungen:

1 Diese Information ist in einer unscheinbaren Fußnote auf S. 16 des IPCC-Berichts von 2013 zu finden. Ins Deutsche übersetzt heißt es dort: »Für die Klimasensitivität kann keine Abschätzung angegeben werden, weil keine wissenschaftliche Übereinstimmung über ihren Wert anhand von Evidenz und Studien vorliegt.«

2 J. F. Eichner, E. Koscielny-Bunde, A. Bunde, S. Havlin, H.-J. Schellnhuber, Physical Review E 68, 046133 (2003). Der Artikel ist unverändert im frei zugänglichen ArXiv erschienen und hier als pdf verfügbar.


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