Kölner Anwalt befürchtet Knall: Untergetauchte Migranten beherrschen seinen Kiez

von ET

Am 1. November stiegen Migranten im Kölner Stadtviertel Kalk per Notbremse aus einem Zug aus und tauchten unter. Seit diesem Vorfall ist nach Angaben der Polizei die Kriminalitätsrate angestiegen. Die Bürger von Kalk würden sich nicht mehr auf die Polizei verlassen, sondern sich selbst bewaffnen.

Pfefferspray, Baseballschläger, Messer und Biergläser in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs
Pfefferspray, Baseballschläger, Messer und Biergläser in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs

Tägliche Übergriffe auf die Bevölkerung und ängstliche Senioren, machen dem Kölner Anwalt Dr. Frank Miseré Sorgen. Ältere Menschen wagen sich nicht mehr auf die Strasse, berichtet Express.

Miseré führt eine Anwaltskanzlei in der Kalker Hauptstrasse. “Kalk” (das Viertel) sei seit Jahrzehnten multikulturell geprägt, so der Anwalt, doch bereite die Flüchtlingswelle dem Stadtteil große Probleme.

Angefangen habe die Geschichte mit einem Flüchtlingszug, der per Notbremse an der Trimbornstraße gestoppt wurde. Dies geschah am 1. November 2015, wie die Bundespolizei bestätigte. Duzende Flüchtlinge sollen aus dem Zug verschwunden und unregistriert in Kalk untergetaucht sein.

„Keiner weiß, wer sie sind“

Von diesem Tag an ging die Zahl der Straftaten in Kalk in die Höhe, so Miseré. Gruppen südländischer Männer stehen nun abends in den Seitengassen des Viertels. “Keiner weiß wer sie sind”, so Miseré.

Ein italienischer Gastronom erzählt er habe vor drei Wochen beobachtet, wie drei junge Männer einer Frau auf einem Parkplatz auflauerten. Sie hatten es auf ihr Handy und ihr Notebook abgesehen. Schließlich schritten Anwohner ein und die Räuber flüchteten.

Die italienische Bevölkerung in Kalk sei in Aufruhr, so Miseré. Viele tragen Waffen mit sich.

“Wir brauchen keine Polizei, die macht sowieso nichts”,

sagt ein Gastwirt gegenüber Express. Wenn die fremden jungen Männer sie angreifen, würden sie sich wehren. Dann würden in Kalk 50 Leichen auf der Straße liegen, so der Gastwirt weiter.

Angst vor dem großen Knall

Miseré forderte die Polizei auf, die unbekannten Männer zu kontrollieren und zu registrieren.

Auf Befragen von Express, sagte Natalie Stach, Polizeisprecherin, es seien in den vergangenen Wochen nicht mehr Straftaten registriert worden. Auch, dass aus besagtem Zug Personen verschwunden seien, wäre der Behörde nicht bekannt. Allerdings ist dies dem Bericht der Bundespolizei zu entnehmen.

Nun befürchtet Mizeré die Stimmung im Viertel könne sich in einem „großen Knall“ entladen. (dk)


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