KrebsLüge – Dr. med. Matthias Thöns bei Markus Lanz – Patient ohne Verfügung

Der Arzt und Autor des Buches „Patient ohne Verfügung“ (Klick hier für mehr: http://bit.ly/Patient-ohne-Verfuegung), Dr. med. Matthias Thöns, erzählt bei Markus Lanz aus der täglichen Praxis von Ärzten und Krankenhäusern, bei denen nur der Profit zählt.

Auszüge:

„Das Sterben ist heute viel unwürdiger geworden als es früher war!“

„Das KRANKENsystem ist so aufgebaut, dass sich „friedlich sterben“ für einen ganzen Industriezweig finanziell nicht mehr rechnet.“

Den Patienten wird mit dem Prinzip Hoffnung vorgegaukelt, dass sie mit bestimmten Medikamenten und Behandlungen noch etwas länger Leben können: „Wenn wir jetzt noch diese Behandlung machen und dieses Medikament einsetzen, wird alles wieder gut.“

„Ich habe konkret bei einem Medikament erlebt, dass ein Krebsarzt gesagt hat, wenn Du das Medikament jetzt nicht nimmst, bist du in 3 Wochen tot. Wenn du es nimmst hast du noch 4 Jahre. – Das ist schlicht eine Lüge.“

Oft bringen diese Behandlungen allerdings nur noch mehr Leiden in die Endphase des Sterbenden und begünstigen das Sterben, statt zu heilen.

Es wird alles gemacht, um Geld zu verdienen.

„Patientenverfügungen werden mit vielerlei Tricks ausgehebelt, weil viel zu viel Geld in dem System zu verdienen ist!“

„Manchmal fragt man sich. Du meine Güte, 2 tödliche Erkrankungen, warum beatmet man so einen Mensch? Beatmung kostet außerhalb 800 Euro pro Tag, in der Klinik 1.600 Euro pro Tag. Das ist richtig, richtig lukrativ.“

„Es wäre sehr naiv und weltfremd zu glauben, dass es am Ende nicht um ein Geschäft geht.“

„Es gibt Krebsmedikamente, die verlängern das Leben statistisch um 12 Tage.“


Quelle und Kommentare hier:
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