„Krieg gegen den Terror“ oder doch nur Lynchjustiz und Geopolitik?

Ist es nicht erstaunlich, dass der sog. „War on Terror“ nun schon seit 16 Jahren läuft und immer noch nicht von den meisten „Mainstream-Medien“ kritisch hinterfragt wird. Im Gegenteil: Der Mainstream hat uns da mit rein gescheucht und sie „befördern“ ihn auch weiterhin, nach allen Regeln der „Propaganda-Kunst“.

Es war wieder mal „arte“, die einen ersten „Vorstoss“ gewagt haben und sich mal die Frage nach der „Effektivität“ und vor Allem der Sinnhaftigkeit des „War on Terror“ gestellt haben: https://www.youtube.com/watch?v=X4gGq…

Auch ich hatte schon lange eine Idee im Kopf, wie ich mal deutlich machen könnte, warum der „War on Terror“ ein Widerspruch in sich ist. Allerdings war ich selbst einem Trugschluss erlegen, in Bezug auf meine Idee mal eine „reale“ Balkengrafik zu erstellen und dort mal die Opferzahlen des sog. „islamischen Terrorismus“ den Opferzahlen des „War on Terror“ gegenüber zu stellen. Es ist einfach etwas anderes sich etwas im Kopf abstrakt vor zu stellen oder es mal sich sprichwörtlich „vor Augen zu führen“. Darum dieser Beitrag, in dem ich Euch an diesem „Experiment“ Teil haben lasse.

Zu meinem Entsetzen wurde mir dabei klar, wie schlimm die Situation wirklich ist … aber seht selbst, denn nach 16 Jahren „Krieg gegen den Terror“ MUSS man zu zwei zentralen Schlussfolgerungen kommen, wenn man noch „alle Tassen im Schrank“ hat:

1. Der „War on Terror“ war vom ersten Tag an ein massiver Verstoss gegen alle unsere juristischen Grundsätze und
2. im Endeffekt ist ER der wirkliche TERROR, der zudem noch zu noch mehr TERROR führt

Selten war eine Erkenntnis so ernüchternd und schrecklich, wie die, zu der ich in diesem Beitrag komme …

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