Leben in Hitler-Deutschland

von derdeutsche

Vorbemerkung: Hier ist sie nun endlich! Die Übersetzung des Briefes, in dem einer unserer Vorfahren davon berichtet wie das Leben zur einer Zeit, in der das deutsche Volk aufblühen konnte, wirklich war – nicht so wie die Besatzer-Medien und die verlogene Geschichtsschreibung es uns Glauben machen wollen. Danke nochmals an alle, die mir diese Übersetzung zugeschickt haben!🙂


Leben in Hitler-Deutschland

– Ein Brief von Hans Schmidt –

Sie haben nach jemandem gesucht, der in Hitler-Deutschland gelebt und dessen Alltag miterlebt hat. Erlauben Sie mir als jemandem, der von 1935 – als das Saargebiet wieder mit dem Reich vereint wurde – bis 1945 unter dem Hakenkreuz Banner gelebt hat, eine kurze Antwort zu geben.

Damals jung gewesen zu sein war fantastisch!

Deutsche Jugend unter HitlerFragen der Konfession oder Herkunft zählten in der Hitlerjugend nicht.

Wir fühlten uns alle als wahrhaftige Teile eines einzigen Volkskörpers, einer Nation.

ein-volkJugendherbergen sprossen im ganzen Reich aus dem Boden und liessen uns all die schönen Städte unseres Vaterlandes auf Wanderungen erkunden. Keine Mühen wurden gescheut, Körper und Geist zu zur Entfaltung zu bringen.

bdm_sportEntgegen alledem, was heute behauptet wird, wurden wir dazu ermutigt, unser Denken zu befreien und uns keinerlei Gruppenzwang (oder Autorität) zu beugen. Die Führung der Hitlerjugend erlaubte während der Friedensjahre KEINE Militärausbildung; Geländeerkundungen jedoch schon.

wandervogels_aus_berlinIm Übrigen war das Anschwärzen von Eltern streng verpönt.

Zu der Zeit als die Sowjets, Amerikas Verbündete, den Großteil aller russischen und ukrainischen Kirchen zerstörten, entstanden ca. 2.500 neue Kirchen in Deutschland.

NICHT EINE einzige christliche Kirche wurde geschlossen! Es war per Gesetz bestimmt, daß der Schul- und Kirchendienst über der Hitlerjugend standen. Bis zum Herbst 1944 hielt die Waffen SS Kaserne in Breslau jeden Sonntag zwei Busse vor, um die Jugendlichen in die nächstgelegene katholische oder protestantische Kirche zu bringen. Und die Mitgliedschaft in einer der christlichen Gemeinde hinderte niemanden an einer Karriere in der NSDAP.

Deutschland war zwar nationalsozialistisch, dennoch entfaltete sich das freie Unternehmertum während der gesamten 12 Jahre.

kleinbetriebKein Unternehmen wurde verstaatlicht, kein Kleinunternehmer wurde daran gehindert, sein eigenes Geschäft zu eröffnen. Ich selbst arbeitete während des Krieges in einem mustergültigen Unternehmen des internationalen Großkapitals. Niemand beschlagnahmte Wertpapiere im Privatbesitz wie es die Alliierten 1945 getan haben.

Die Errungenschaften der „Nazis“ waren schwindelerregend: ohne Geld und mit sechs Millionen Arbeitslosen (ein Drittel der gesamten Arbeiterschaft) stampften sie binnen sechs Jahren das gesamte deutsche Autobahnnetz aus dem Boden – und das nahezu ohne Korruption. Dabei wurde auch noch Wert darauf gelegt, daß Wald und Tier geschont werden und sich der Streckenverlauf harmonisch in die landschaftliche Umgebung einfügt.

autobahnBereits zwei Jahre nachdem die NSDAP an die Macht gewählt worden war, hatte sich die Lage so verbessert, daß Gastarbeiter aus dem befreundeten Nachbarstaaten angeworben werden mussten, um den Mangel an Arbeitern zu kompensieren. Die Konjunktur im Reich brummte während Großbritannien, Frankreich und die USA in der Depression versanken.

Um den Arbeitern günstige Mobilität zu ermöglichen wurde extra der „Volkswagen“ konzipiert, dessen Produktion in einer eigens dafür errichteten Fabrik bei Kriegsbeginn anlief.

Erholung am Flussufer

Ebenso entstanden ganze Siedlungen mit kleinen Einfamilienhäusern für einfache Leute.

volks-einfamilenhausIn Hitlers Deutschland waren Bettler und Obdachlose unbekannt.

Und da Gewohnheitsverbrecher in Konzentrationslagern festgehalten wurden, existierte auch so gut wie keinerlei Kriminalität.

Dies war auch allen durch die Presse hinlänglich bekannt.

Die damalige deutsche Presselandschaft war mit weniger Tabus behaftet als die amerikanische heutzutage. Das einzige Tabu, das mir einfällt, war Hitler selbst. Und später im Krieg gab es noch ein Gesetz, das „Defätismus“ aufgrund der verheerenden Erfahrungen der deutschen Presse bei der Niederlage 1918 aufs Äußerste verbot.

Der Begriff der „Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft“ ist erstmals von der Regierung des Dritten Reichs geprägt worden. Ich erinnere mich an zahlreiche Artikel, sowohl pro als auch kontra, zu diesem Thema.

Auch darf nicht vergessen werden, daß während des Krieges mindestens sieben Millionen (beinahe 10% der Gesamtbevölkerung) Ausländer in Deutschland arbeiteten – freiwillig (Holländer, Dänen, Franzosen, Polen, Ukrainer fallen mir ein) oder als Zwangsarbeiter bzw. Häftling.

Mir ist kein Fall bekannt, in dem einer von ihnen aufgrund seiner Herkunft belästigt oder angegriffen (oder gar getötet) worden wäre.

Apropos Presse: ich besitze einen Artikel von 1943, in dem betont wird, wie wichtig die Völkerfreundschaft zwischen Deutschen und Russen ist.

Zwischen 1933 und 1945 lag eine großer Schwerpunkt auf Kultur: die Theater erlebten eine Blütezeit und die deutsche Filmindustrie produzierte an die 100 Filme pro Jahr (keine einziger war anti-amerikanisch – nur mehr 50 waren als reine Propagandawerke einzustufen). Schauspieler aus ganz Europa, hauptsächlich aus Frankreich, Schweden und Italien glänzten als Stars in deutschen Kinos.

Einige der bis zum heutigen Tage besten Tonaufnahmen klassischer Musik stammen aus der Zeit Hitlers.

orchester_1942Die Deutschen liebten den Sport und deswegen mangelte es auch nicht an Möglichkeiten im Reich, sich in allen Disziplinen zu betätigen – was die Berliner Olympiade von 1936 auch eindrucksvoll bewies.

sportIn einem von der HJ herausgegebenen Band, den ich auch mein Eigen nenne, wird Jesse Owens mehrere Male abgebildet und lobend erwähnt. Bei Schmelings Boxkämpfen wussten wir alles über den braunen Bomber Joe Lewis. Nirgends habe ich jemals einen abfälligen Kommentar über andere Rassen gelesen.

Selbstverständlich waren die Leistungen Deutschlands und seiner Athleten prominent vertreten, ähnlich wie die überschwänglichen Lobeshymnen über die USA als „Land der Freien“ etc. heutzutage.

Andere Disziplinen, die uns in ihren Bann zogen waren der Flugsport (Flugtraining mit HJ-eigenen Segelflugzeugen), Autorennen (britische und italienische Fahrer dominierten) und Reiten.

fliegenWährend meiner zehn Jahre (eigentlich nur acht, weil ich als Soldat natürlich nicht mehr mitmachen konnte) bei der HJ wurden die Juden mit keiner Silbe erwähnt.

Ich werde oft zum Thema Waffenbesitz in der Hitlerzeit befragt. Es wird behauptet, daß Hitler nur an die Macht gelangen konnte, weil der das deutsche Volk zuvor entwaffnet hatte.

Was für ein Blödsinn!

Waffenbesitz war in Deutschland bei weitem nicht so verbreitet wie in Amerika. Ich würde sagen, daß jahrhundertlang eine Erlaubnis erforderlich war, um eine Waffe zu besitzen. Andererseits besaß mein Vater heimlich eine alte Pistole (von der wir Kinder wußten) und im ganzen Reich gab es Schützenvereine.

feste-schuetzen-altstadt-1938Auch hat Deutschland eine lange Tradition an hervorragenden Büchsenmachern. Ich glaube nicht, daß diese übermäßig strenge Gesetze überlebt hätten und daß die tatsächliche damalige (vor der „Befreiung“ durch die Alliierten) Verbreitung sehr viel höher war als heute angenommen.

Gesetzestexte waren in erster Linie dazu da, Polizeibeamten eine Handhabe bei der Verhaftung von bewaffneten Kriminellen – und nicht gewöhnlichen Bürgern – zu geben.

polizeiAn dieser Stelle sei auch noch gesagt, daß Hitler im Zuge des Verbots militärischer Strafübungen (jene brutalen Methoden, die heute in der US Army immer noch praktiziert werden) auch die Verwendung von Polizeiknüppeln untersagte – er empfand diese als erniedrigend für das deutsche Volk.

Zum Schluß dies:

Ich glaube nicht, daß ich jemals wieder ein so glückliches und zufriedenes Volk zu sehen bekomme wie die überwältigende Mehrheit der Deutschen unter Hitler – besonders zu Friedenszeiten.

adolf hitler deutsches volk volk-03 volk-04Sicher mussten einige Minderheiten Leid ertragen: ehemalige Parlamentarier – weil sie ihrer politischen Spielchen nicht mehr spielen konnten; die Juden – weil sie Deutschland nicht mehr im Würgegriff hatten; die Zigeuner – weil sie während des Krieges arbeiten mussten; und korrupte Gewerkschaftsbosse – weil sie ihre parasitären Ämter verloren.

Bis zum heutigen Tage bin ich der Überzeugung, daß das Lebensglück der Mehrheit eines Volkes wichtiger ist als das Wohlergehen einer verwöhnten Minderheit. Wie in den Jahren unter Hitler sollten in der Schule die Besten und Intelligentesten gefördert werden – ein Umstand der nach dem Krieg auch den raschen Wiederaufbau ermöglichte.

Dieser Hitler wurde von seinem Volk geliebt – darin besteht kein Zweifel!

Noch Wochen vor Kriegsende und seinem Tod konnte er sich bei minimalen Sicherheitsanforderungen unter die kämpfende Fronttruppe mischen – kein Soldat mußte seine Waffe bei einem Treffen mit dem Führer entladen (wie es beim Besuch von Bush während des Golfkrieges angeordnet war).

frontbesuch-1945

Deutschland unter Hitler war weit entfernt von dem,
was die Medien uns suggerieren.


Soweit der Brief von Hans Schmidt.

Und jetzt frage ich Euch:

In welchem Deutschland möchtet ihr lieber leben?
Im damaligen Reich oder in der heutigen BRD?

Ergänzend noch ein Video, das ebenfalls eine andere Seite des Lebens im Nationalsozialismus zeigt:

An meine Vorfahren:

Ich vermisse diese Zeit. Ich vermisse Euch… 


Quelle und Kommentare hier:
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