Lektion in Multikulti: „Bulgaren“ aufgenommen, Wohnung angezündet, Mieter verletzt

von DortmundEcho

Sollte man Dämlichkeit bedauern oder belächeln? Zumindest lockt es ein gewisses Schmunzeln hervor, wenn Gutmenschen eine Lektion in Multikulti erhalten.

Roma und Sinti in Dortmund
Roma und Sinti in Dortmund

Diese Gastfreundschaft wird einem 75-jährigen Dortmunder noch lange in Erinnerung bleiben: Der Mann, offenbar ein Freund der multikulturellen Gesellschaft, hatte ein bulgarisches Pärchen (23 und 26 Jahre) in seiner Wohnung an der Lortzingstraße in der Nordstadt aufgenommen. Als er die beiden nach einiger Zeit wieder loswerden wollte und der Wohnung verwies, eskalierte die Situation: Wie die Polizei in einer Pressemitteilung berichtet, brach wenig später ein Feuer in den Räumlichkeiten aus, bei dem nicht nur die gesamte Einrichtung vernichtet, sondern auch der Mieter verletzt wurde. Während er stationär im Krankenhaus betreut wird, klickten für die beiden Osteuropäer, mutmaßlich „Sinti und Roma“ (die Polizei spricht von „Bulgaren“) klickten die Handschellen.

Die Polizei hat eine Sonderkommission eingerichtet, um das mutmaßliche Kapitalverbrechen aufzuklären. Ob sich die beiden Brandstifter jedoch in Untersuchungshaft befinden, ist unklar. Hierzu heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde ausweichend, die beiden „wurden vorläufig festgenommen“. Der Dortmunder Senior, dessen Gastfreundschaft übel ausgenutzt wurde, dürfte in Zukunft zweimal darüber nachdenken, wen er bei sich wohnen lässt. Böswillige Zungen würden das alte Sprichwort „kleine Sünden bestraft der Liebe Gott sofort“ in den Raum werfen, aber abgesehen davon, dass die Sache mit dem „lieben Gott“ auf einem anderen Blatt Papier steht, dürfte sicherlich auch die zunehmende Vereinsamung im Alter zur Aufnahme der beiden Osteuropäer beigetragen haben. Und so tritt ein Symptom der verfallenden Gesellschaft zum anderen – mit fatalen Folgen.

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