Linken-Politikerin wirbt mit Antifa-Plakat für Gewalttaten

von metropolico

Juliane Nagel (Linke), Abgeordnete im sächsischen Landtag, wirbt in ihrem Büro-Schaufenster mit einem Plakat der Antifa. Dieses ruft zu Gewalttaten am Tag der Deutschen Einheit auf. Gegen Nagel liefen Ermittlungen wegen der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten. Zudem wurde gegen die Linke wegen einer Morddrohung ermittelt. Im sächsischen Landtag gibt sie die Pazifistin und predigt Gewaltlosigkeit.

Mehrere sächsische Medien berichten aktuell, dass im Dresdner Büro der Landtagsabgeordneten Juliane Nagel, der Europa-Abgeordneten Cornelia  Ernst sowie des Landtagsabgeordneten Lutz Richter (alle drei »Die Linke«) ein Plakat der militanten, linksextremistischen »Antifa« hängt, auf dem zur Gewalt gegen die am 3. Oktober stattfindenden Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden aufgerufen wird. Auf dem Plakat ist laut dem Nachrichtenportal Mopo24 ein brennendes Gebäude zu sehen sowie schwarz vermummte Gestalten, die Flaschen auf Polizisten schleudern. Der Slogan der »antifaschistischen Aktion«:

»Einheitsfeier zum Desaster machen. «

„Chaos-Jule“ als Anführerin der Antifa und Aufwieglerin der autonomen Kräfte

Die Linke Julia Nagel machte in der Vergangenheit immer wieder durch linksextremistische Aktionen von sich reden. Wie metropolico berichtete, ermittelte die Staatsanwaltschaft Anfang 2015 gegen Nagel und ihre grüne Genossin, die Landtagsabgeordnete Monika Lazar (Grüne). Den beiden Politikerinnen sollen mit ihrem Blockadeaufruf gegen eine Legida-Demonstration den Straftatbestand der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten erfüllt haben. Nagels Immunität wurde im März 2016 aufgehoben. Zudem wird gegen Nagel ermittelt, weil sie von einer Frau beschuldigt wurde, eine Morddrohung ausgesprochen zu haben.

Ende 2015 stürmten Linksextremisten das Leipziger Rathaus um gegen die Räumung eines illegalen Wagenplatzes zu demonstrieren (metropolico berichtete). Unterstützung bekamen die »Linksorientierten« auch hier Juliane Nagel. Darüber hinaus solidarisiert sich Juliane Nagel mit diversen Organisationen, die nicht nur linksextrem und offen verfassungsfeindlich sind, sondern dezidiert antiweiß-rassistische Standpunkte vertreten. Manch einem gelte »Chaos-Jule« als Anführerin der Antifa und Aufwieglerin der autonomen Kräfte.

Auch Leipzig finanziert Demokratiefeinde aus Steuermitteln

Im sächsischen Landtag indes gibt die Linkspartei-Abgeordnete die Pazifistin. Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer, erklärt laut Pressemitteilung:

»Das ist wohl der definitive Beweis, dass die Abgeordnete sich bloß maskiert, wenn sie im Landtag erklärt, dass Gewalt keine Lösung bei der politischen Auseinandersetzung sei. Immer wieder fällt gerade Frau Nagel mit, wenn es um Aktionen der so genannten ‚Antifa‘ geht. Sie demonstriert beispielsweise mit Vermummten oder meldet Demos der Antifa an. In ihrem Leipziger Wahlkreis kam es wiederholt zu gewalttätigen Angriffen auf die Polizeiwache Connewitz. Bei so genannten Demos brennen Barrikaden und Autos. Büros, Wohnungen und Unternehmen von AfD- und CDU-Mitgliedern wurden und werden Ziel brutaler Gewalt. Erst am Wochenende brannte das Auto der AfD-Vorsitzenden und Fraktionschefin Frauke Petry komplett aus. Die Tat wird von Linksextremisten auf deren – immer noch nicht gesperrten – Hetz-Seite »indymedia« gefeiert, ohne dass Maas, Kahane oder andere Internet-Hassverfolger dagegen vorgehen würden.

Nun musste die Stadt Leipzig laut ‚BILD‘ einräumen, dass der berüchtigte Anlaufpunkt für Linksextremisten ‚conne island‘ in Leipzig 180.000 Euro Fördermittel von der Stadt bekommt – 8.000 mehr als im Vorjahr. Die Unterstützung erklärter Demokratiefeinde aus Steuermitteln ist ein für mich unglaublicher Vorgang. Sollte Leipzigs SPD-Oberbürgermeister Jung an den Einheitsfeiern in Dresden teilnehmen und dort angegriffen werden, bedeutet das, dass er seine eigene Bekämpfung aktiv mitunterstützt hat.

Die sächsische Linkspartei sollte sich dringend und deutlich, von ihrer Abgeordneten Nagel distanzieren. Wer in der AfD mit Gewalttätern – egal welcher Richtung – agierte, würde sofort ausgeschlossen. Bei den Linken ist das offenbar anders! «.

Breite politische Unterstützung linksextremistischer Kreise

Die Zusammenarbeit inklusive finanzieller Unterstützung linker und linksextremistischer Kreise und Einrichtungen durch politisch Verantwortliche ist indes nicht auf Leipzig beschränkt. Metropolico zeigt im Schwerpunkt Linksextremismus auf, wie und in welchem Ausmaß der Terror von Links unterstützt und gefördert wird. (BS)


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