Clicky

Linksextremisten bei evangelischer Kirche

Von Klabautermann

Wer sich noch über die Haltung der Kirchen in Deutschland zur Asylkrise wundert, weiß anscheinend noch nicht, welch zwielichtige Gestalten sich in den regionalen Unterabteilungen der großen Staatskirchen herumtreiben.

Bei einer Ferienfreizeit der Evangelischen Jugend der Probstei Wismar im niederländischen Friesland trug einer der jungen Teilnehmer, offenbar geduldet von Veranstaltern und Betreuern vor Ort, ein rassistisches T-Shirt mit der Aufschrift „Good Night – White Pride“, das auch gern von Nachwuchspolitikern aus dem linken Spektrum getragen wird (siehe hier, hier und hier) und Ausdruck des Hasses auf die eigene Rasse, Ethnie und oftmals auch Nationalität ist.

Bei dem Autorassisten handelt es sich um Tim (Foto) aus Drieberg bei Schwerin. Besonders beunruhigend ist, dass der 18-jährige Linksextremist als Gruppenleiter eine Führungsposition bei der Evangelischen Jugend Wismar innehat, wodurch er wiederum jüngere Jugendliche und Kinder in Seminaren und bei Ausflugsfahrten mit seinem kranken Gedankengut infizieren kann.

Dass seine gleichaltrigen Freunde sein politisches Statement bei Facebook zahlreich liken und positiv kommentieren, weist vermutlich auf den negativen Einfluss der SED-Nachfolgepartei auf das Schulsystem in Mecklenburg-Vorpommern in der Zeit ihrer Regierungsbeteiligung hin. Die hilf- und wehrlosen Kinder wurden damals offensichtlich mit schlimmsten linksradikalen Parolen indoktriniert.

Und solche Landjugendlichen sind die perfekten Opfer für die Gehirnwäsche von Kirchen, Gewerkschaften und linkem Parteienkartell: Die Uninformiertheit über westdeutsche Verhältnisse und die Tatsache, dass viele von ihnen noch nie einen Mohammedaner gesehen und getroffen haben, führt zu einer gefährlichen Unwissenheit. Und auch sonst hat der junge Mann auffällig viele Facebook-Kontakte im linksextremistischen Milieu, von denen nicht wenige bei der Kirche arbeiten oder sich dort freiwillig engagieren.

Hier ist letzten Endes auch das Phänomen zu beobachten, dass es im Osten Deutschlands besonders viele und offen radikale Linksextremisten gibt, vermutlich auch durch die jahrelange starke Präsenz und die hohen Wahlergebnisse der Linkspartei. Eine Umgebung, die auch viele bekannte linksradikale Künstler und Musiker hervorbrachte, wie „Kraftklub“ oder direkt aus Mecklenburg die Bands „Feine Sahne Fischfilet“, sowie die völlig verunstalteten „Jennifer Rostock“.

Bei Letzteren ist noch nicht bekannt, wie sich der gewalttätige Übergriff auf einen Freund der Sängerin durch arabische Kulturbereicher auf deren Einstellungen bemerkbar gemacht hat. Realitätsferne gepaart mit der Herkunft ländlicher Strukturen machen diese ganz spezielle Art des „Dorfossis“ anscheinend aus.

Die Situation in Ostdeutschland erinnert irgendwie an die „Ausländer, lasst uns mit diesen Deutschen nicht allein!“-Fraktion der 1980er und 1990er Jahre in Westdeutschland. Doch im beschaulichen Mecklenburg-Vorpommern geschieht eben alles (50 Jahre) später – in Anlehnung an ein bekanntes Bismarck-Zitat.

Es bleibt festzuhalten, dass Tim in seiner jugendlichen Naivität anscheinend noch nicht verstanden hat, dass er als „Blondie“ bei Arabern und Afrikanern sowieso als Nazilümmel gilt – hier und auch weltweit!

Doch dass er irgendwann auch Mecklenburg nicht mehr als friedliches Rückzugsgebiet nutzen kann, erkennt er anscheinend nicht. Solche Denkstrukturen konnte er vermutlich nicht einmal im Ansatz entwickeln.

Wollen wir hoffen, dass Tims Freundin Martha in Zukunft mäßigend – wenn es schon die friedliebende Kirche nicht macht – auf den jungen Linksextremisten einwirkt, damit er nicht noch weiter in die Kriminalität abrutscht und irgendwann unbescholtene und steuerzahlende Bürger tätlich angreift und zum Feindbild erklärt. Das sollte dann nämlich auch nicht mehr mit seinem pseudo-christlichen Welt- und Menschenbild vereinbar sein.


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly, PDF & Email