Manipulations-Taktik der Leitmedien

Die vernichtendste Manipulationstaktik der Hauptmedien liegt in ihrer Wortwahl.
Die politisch Korrekten, sprich Mainstream- Hörigen, hingegen „wittern“ nicht, sondern sie „decken auf“. Wer etwas „gewittert“ hat und das thematisiert, z.B. das Unbehagen des Bürgers über die Masseneinwanderung, der „poltert“, „schießt“ gegen Ausländer, „greift an“ , „hetzt“ gegen sie und „schürt dumpfe Ängste“ beim Volk.

Ganz anders auf der eigenen Seite: Linke z.B. „kritisieren“ einen Zustand, sie „rütteln auf“, „machen sich Sorgen“.

Wird die linke Politikerin emotional, so hat sie nur „aufgebracht“ die Sachlage „erklärt“, aber niemals „keift“ sie derart wie ihr bürgerlicher Gegenpart – nein, sie „klagt an“, „klärt auf“ und „kritisiert“ die „rechte Hetze“. Fühlt sich ein Konservativer dann von den Medien schlecht behandelt, so „jammert“ er, was eine linke Kantonsrätin nie tut, sie „leidet“ unter den Angriffen.

Zahlreich sind die abwertenden Beschreibungen der Fernsehjournalisten wie „Nationalkonservative“ – es erinnert so schön an Nationalsozialisten – gegenüber den „Weltoffenen“. Erstere wollen sich nur „abschotten“, denn sie sind nicht „offen“. Nationalkonservative leiden unter „diffusen Ängsten“, weshalb sie ihre „radikalen“ und „extremen“ Ansichten nicht unkommentiert verbreiten dürfen.

Die „Besorgten“, „Anständigen“ hingegen sind anders: Sie haben „fundierte Befürchtungen“, wenn sie ihre „zukunftsweisenden“, „fortschrittlichen“ Gedanken manchmal auch „emotional“ äußern, immer aber Probleme „aufzeigen“ und den „Finger in die Wunde legen“. Nie darf ein Mann wie Christoph Blocher in den Medien mit einem positiven Attribut bedacht werden – nein, man hat ihn „abgewählter Bundesrat“, „Milliardär“, „Volkstribun“ oder noch besser „Parteiführer“ zu nennen.

Seine Gegenspielerin hingegen wird als „emsig“, „weitblickend“, „vorauschauend“, „dossierfest“, als „populäre Magistratin“, als „Leaderin“ bezeichnet. Im Gefolge des „Führers“ tummeln sich dagegen „grinsende“ Typen, welche mit ihren Initiativen gerne „Großangriffe“ und „Attacken“ lancieren. Dem „Führer“ folgen auf dem „Marsch nach Bern“ immer auch „Rechtspopulisten“ oder „Rechtsextreme“ sowie „Neonazis“.

Auf der linken Seite können die „linken Aktivisten“ noch so lange pöbeln, Nationalräte verprügeln und randalieren, sie sind höchstens „Autonome“, was ja sogar positiv klingt. Zahlreich ist das Sortiment der diffamierenden Schlagworte für bürgerliche Bemühungen, wie „Stammtischparolen“ oder der „rechte Mob“, das „Pack“ demonstriert usw. Während „linke Demonstranten“ höchstens „kritische Bürger“ sind, egal ob sie gewalttätig werden, Rauchpetarden* zünden oder in blinder Wut unbescholtene Bürger verletzen.

Am nächsten Tag berichten die Medien dann vom „Krawall der Rechten“ mit ihren „Hetzkampagnen“, damit klar sein soll, wer für die Gewalt verantwortlich ist.


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