Mannheim: Wehrloser Greis von Antifa überfallen

von 3. Weg

In Zeiten massive Asylflut und steigendem Widerstand aus der Bevölkerung wächst auch die Gewalt von links, um diesen Widerstand zu brechen. Zunehmend vergreifen sich die roten Kriminellen nicht nur im Schutze der Dunkelheit an Gegenständen sondern auch immer mehr an wehrlosen Opfern.

Antifa-BandenEine neue „Heldentat“ an „antifaschistischem Widerstand“ haben nun Mannheimer Linksextremisten vollbracht. Die wackeren „Kämpfer für eine gerechte Welt“ haben bei einer Veranstaltung der neoliberalen, aber zu mindestens teilweise asylkritischen, AfD nicht nur herumgepöbelt, sondern auch mutig einen 95jährigen Besucher der Veranstaltung zu Boden geschlagen. Das Opfer erlitt Verletzungen am Kopf und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Im Anschluß verletzte einer der Angreifer noch einen Sicherheitsbeamten Dieser erhielt ebenfalls Gesichtsverletzungen. Ein Besucher der Veranstaltungen sagte der nationalliberalen Zeitung „Junge Freiheit“ der 95jährige sei grundlos attackiert worden und „blutete wie verrückt“.

Die enthemmten Menschenjäger der Antifa zeigen wieder einmal, dass ihre entmenschlichte Gewalt gegen alles Deutsche auch vor Greisen nicht Halt macht. In Zeiten einer zunehmenden Polarisierung und Radikalisierung der Fronten rund um das Thema Asyl gilt es, solche feigen Gewalttaten im Hinterkopf zu behalten und bereits frühzeitig einen nationalen Selbstschutz zu organisieren.


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