Masseneinwanderung: Wem die Invasion nützt

Von Mario

Viele fragen sich, wem die gegenwärtige Masseneinwanderung von Arabern und Afrikanern nach Deutschland eigentlich nützt. Das Bildungsniveau dieser Einwanderer ist so extrem niedrig, dass sie keinerlei Aufgaben in einer modernen Volkswirtschaft übernehmen können. Nicht einmal als „billige Arbeitskräfte“. Warum also werden diese Menschen absichtlich nach Deutschland gelenkt?

konsumentenAuf dem ersten Blick dürfte die Antwort darauf verwundern. Es sind nämlich große, internationale Unternehmen, die diese Einwanderung durchsetzen. Nicht etwa, weil die Araber und Afrikaner jemals in ihren Betrieben arbeiten könnten. Nein, sie sollen einfach nur ihre Produkte kaufen.

Ein Unternehmen muss ständig wachsen, um im Wettbewerb bestehen zu können. Der Deutsche konsumiert aber leider einfach zu wenig und spart sein Geld lieber. Er kauft sich jedes Jahr das neueste iPhone, aber eben nicht zwei oder drei, obwohl er es sich locker leisten könnte. Aber niemand braucht zwei oder drei iPhones gleichzeitig. Und genau hier ist das „Problem“ für internationale Großkonzerne.

Die Logik hinter diesem System ist klar. Es werden neue Konsumenten gesucht. Und weil die Deutschen immer weniger werden und keine Kinder mehr bekommen, muss man andere Wege finden, um die Nachfrage zu steigern. Und zwar durch den massenhaften Import von Menschen.

Und dank des linksliberalen Sozialstaats in Deutschland bekommen ausnahmslos alle Menschen, die sich längerfristig auf deutschem Boden bewegen, regelmäßig eine großzügige Sozialhilfe überwiesen. Das gilt irrsinnigerweise auch für Einwanderer aus Afrika, die gegen deutsche Gesetze verstoßen haben und illegal eingereist sind.

Und wie wohl so manchem aufgefallen ist, sind die Einwanderer aus Afrika meist mit der neuesten Markenkleidung und Elektronik ausgestattet. Diese Menschen werden wortwörtlich vom Kopf bis Fuß zu 100 Prozent vom deutschen Steuerzahler alimentiert. Jeden Monat, jede Woche, jeden Tag.

Das Asylsystem bewirkt also eine Überführung des Steuergelds der Deutschen auf die Einwanderer und weiter in die Taschen der Großkonzerne. Und das ist genau so gewollt.

(Kleines Foto oben: Arbeitgeberpräsident Ingo Krämer, der sich für ein Bleiberecht von allen „Flüchtlingen“ in Ausbildung einsetzt)


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly, PDF & Email

Das könnte Dich auch interessieren: