Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge VIII

Von Verena B.

Murksels Abschiedstour in Koblenz

Einer, der schon länger hier lebt, war am 16. August 2017 (16 bis 18 Uhr) auf der Wahlveranstaltung der islambegeisterten Flüchtlingskaiserin Murksel am Deutschen Eck (demnächst Türkisches Eck) in Koblenz und schickte mir nachfolgenden Erlebnisbericht, der so zwar nicht in der Lokalzeitung stand, der aber die Meinung einer immer größer werdenden schweigenden Mehrheit wiedergeben dürfte, die nicht zur Wahlveranstaltung gekommen war, weil sie lieber Schweinswürste im Garten grillte und Bier trank.

Möglicherweise werden diese unzufriedenen Bürger am 24. September eine andere Partei wählen werden, zum Beispiel die SPD oder die FDP, die Grünen oder die Linken. Die AfD kann man ja leider nicht wählen, da sie zwar in allem recht hat, aber rechtsradikal, national, völkisch, egoistisch, popolistisch und brauner Abschaum ist. So steht es jedenfalls in allen Zeitungen, und die Zeitungen informieren ihrem staatlichen Auftrag gemäß neutral!

Und im Fernsehen sagen sie es auch jeden Tag, dass man die AfD nicht wählen kann. Vor allem Christen dürfen diese Partei nicht wählen, da das alles Nazis sind, die Hass gegen den intoleranten Mörder-ISlam predigen und die Asylheime anzünden.

Der Bericht des unzufriedenen Bürgers lautet:

Es werden Busse mit Senioren angekarrt von den CDU-nahen Stiftungen, die Busfahrer haben die Stiftungsnamen vorne in der Ablage liegen, alle haben Eintrittskarten für den Inneren kleinen Bereich (S3-niedrige Sicherheitsklasse), der auch abgefilmt wird, der Platz ist dann auch voll belegt – macht sich gut bei den Filmaufnahmen vom Spektakel. Die Darsteller bekommen Hüte und „I love Raute“ Werbezeugs schon im Bus überreicht.

Merkel macht einen auf Feminismus und labert von Ganztagskinderbetreuung, damit die Eltern-Kind-Bindung verloren geht und die Mutter zum arbeiten genötigt werden kann, wir brauchen ja die Arbeitskräfte, wer soll sonst „den Nutzen mehren“? Ansonsten eine dumme Lobhudelei auf die tollen Landräte/Bürgermeister von der Gegend, die natürlich Spalier stehen im (S1). Die halten auch schön die Fresse bei Redebeiträgen, er herrscht Absolutismus der Kanzlerin.

Die Presse lungert im (S2) rum und findet Merkel dummblöd langweilig – ist sie auch. Ein paar private PR-Agenturen machen jedoch gute Aufnahmen von der Veranstaltung für weitere Werbezwecke.

Vor mir im (S1) also BKA geprüfte Yuppis der CDU-Sonderklasse. Hatten den feinsten Zwirn und Lederschläppchen an und dazu noch eine besondere „Eigenschaft“, die mir nicht entging, die ich hier nicht verrate. Die spaßten die ganze Zeit, auch wenn die Kanzlerin Reden schwung, es war so, sie machten sich vergnüglich über sie lustig, in dem Punkt waren die mir fast sympathisch. Ich glaube, diese Herren sind wohl öfters direkt an der Schauspielbühne von Merkel. Wer diese Personen mal wieder sieht oder per Gesichtsscannung Näheres weiß, so möge er mal was berichten, sehen ja geradezu aus wie Brüder.

Es wird vom BKA perfekt überwacht, Koblenz ist eh eine Behördenstadt, es regte sich „Null“ Widerstand. Oben auf dem Denkmal waren die Teamleiter und SEK, nicht nur mit Ferngläsern bewaffnet. ​

Nach einer gefühlten Stunde war der Zauber vorbei, die Audi A8 mit Berliner Kennzeichen brummten davon mit der zukünftigen „Kanzlerdarstellerin“. ​

Nach der Wahl sind wir dann wieder reicher an geschenkten Menschen.

Tschau

Nun ja, was soll ich sagen: Wäre ich in Koblenz dabei gewesen und hätte als Einzige mit einer Trillerpfeife gepfiffen, dann hätte die Lokalzeitung am nächsten Tag geschrieben:

„Auf der Veranstaltung war eine Frau aus der rechtsextremen Szene, wahrscheinlich von der NPD oder der AfD, die immer die Flüchtlingsheime anzünden, (wie u.a. die geistig minderbemittelte Katja Kipping von der Mauermörderpartei DIE LINKE gebetsmühlenartig in allen Volksverblödungs-Shows wiederholt). Die rechtsextreme Frau wurde von der Polizei abgeführt, so dass die Veranstaltung ungestört fortgesetzt werden konnte.“

Ich hätte natürlich auch „Heil Merkel!“ rufen und den rechten Arm heben können, aber wahrscheinlich wäre das auch wieder falsch gewesen …

Am 11. Juli  war die Volksverräterin Merkel beim Politischen Forum Ruhr in der Philharmonie Essen zu Gast. Die linksextreme WAZ fabuliert frohlockend:

Schon die erste Wortmeldung aus dem Publikum hatte es in sich: „Es kann nicht sein, dass Deutschland ganz Afrika ins Land holt“, knallte ein Herr mit wenig Haaren – nach eigener Auskunft ein Unternehmer – Angela Merkel entgegen.

Und der ganze Alfried-Krupp-Saal, wo rund 2500 geladene Gäste beim Politischen Forum Ruhr saßen, brach in ein derart gewaltiges Buh-Gewitter aus, dass der Unternehmer sich mit rotem Kopf wieder auf seinen Sitz kauerte.

So hat Angela den Kritiker „abgebügelt“

Die Kanzlerin reagierte gelassen. „Es gilt ja die Meinungsfreiheit, das ist schon in Ordnung“, sagt sie. „Wenn Würde und Wohlstand nur für Deutsche gelten und spätestens an den europäischen Grenzen aufhören sollen, dann haben wir hier kein ruhiges Leben“, so Merkel.

Klar, das Flüchtlingsthema muss ja irgendwann kommen, wenn Angela Merkel im Raum ist.

Eigentlich ging es am Dienstagabend in der Philharmonie Essen aber um etwas anderes: Soziale Marktwirtschaft.

Zitat Merkel aus früheren Zeiten:

Um soziale Gerechtigkeit sollte es gehen, um die Schere zwischen Arm und Reich. Eigentlich ein Kernthema der SPD – das Angela Merkel im bevorstehenden Wahlkampf nun aber offenbar adaptiert.

Und das, indem sie an diesem Abend immer wieder Ludwig Erhard zitierte, der als zweiter Bundeskanzler der BRD geradezu als Erfinder der Sozialen Marktwirtschaft gilt.

Geht es nach Angela Merkel, wird Wirtschaftsliberalismus Deutschland die Gerechtigkeit bescheren. Die These: Reichtum für alle geht nur über Wachstum und freie Märkte. Klingt fast nach FDP.

„Je größer ein Kuchen ist, desto mehr gute Stücke sind für jeden einzelnen da“, so Merkel.

„Wann ist denn jemand reich?“, wollte Jörg Quoos, Chefredakteur der Funke Zentralredaktion, von der Kanzlerin wissen. „Reich beginnt für mich da, wenn man sich keine permanenten Sorgen um das alltägliche Leben machen muss und endet bei einer Skala, von der ich keine Vorstellung habe“, so die Kanzlerin.

So ist es: Die Kanzlerin hat von nichts eine Vorstellung, bricht die Gesetze, hat ihren Amtseid vergessen und ist daher ihren Aufgaben nicht gewachsen! Merkel, Sekretärin für Agitation und Propaganda und Geschäftsführerin des Unternehmens namens BRD muss daher entsorgt werden!

Dieser Ansicht war ja auch Herr Gabriel, der allerdings für diese Aussage kein Verfahren an den Hals bekam.

Man sieht sich wieder in Colonel Ovieto/Paraquay. Dort warten schon Roberto Blanco und die Flüchtlingshelferin Uschi Glas. Auslieferungsabkommen kann man entgehen, wenn man die Behörden kräftig schmiert. Damit dürfte die reiche Kanzlerin also kein Problem haben.

Und wie sagte die antidemokratische Volksverräterin in ihrer Rede anlässlich der 60-Jahr-Feier der CDU am 16. Juni 2005 doch so schön:

„Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit!“ (Quelle: Die Welt)


Quelle und Kommentare hier:
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