Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge X

Von Verena B.

„Du Geld? Mir geben!“

Frau Merkel und die anderen auf dem rechten Auge blinden PolitikerInnen erzählen uns permanent und grinsend, Deutschland sei ein reiches Land. Trotzdem laufen hier immer mehr arme Menschen rum: Kinder, viele deutsche Männer und Frauen, die nach Flaschen in den Mülltonnen suchen, was Moslems und die Dunklen nie machen, die kriegen genug vom Staat, also von uns.

Merkel, Schwesig, Göring-Eckardt, Claudia Fatima Roth, türkisch Özoguzzi, Pöbel-Ralle, Stasi-Maas, Herrmann von der Christlichen Döner Union und die anderen Versager zahlen nichts für Asylbetrüger, aber wir Sklaven müssen die Politiker und die Illegalen aus Islamien und Afrika rundum versorgen, während wir nicht viel im Portemonnaie haben und nur mit kümmerlichen Renten abgespeist werden. Aber nach den Wahlen wird ja wieder mal alles anders, glaubt der blöde Schlafmichel und nichts geschieht. Würden Wahlen nämlich etwas bringen, gäbe es sie nicht.

Will ich arme, kranke, alte, Ungläubige mich neulich auf einer Bank in der Innenstadt ausruhen: Wie immer besetzt von Krügerrand-Goldstücken, die unser Land zum Positiven verändern wollen und unsere Renten sichern sollen. Diesmal waren es vier tiefschwarze Flüchtlinge. Ich sagte ihnen laut, dass sie nach Afrika abhauen und dort rumsitzen sollen, denn wir hätten keinen Bock, für sie zu arbeiten.

Sagt der eine Neescher grinsend:

„Deutsch reich, wir arm, gutt, Deutsch arbeit für uns!“

He? Habe ich gesagt:

„Euch wird das Lachen noch vergehen (wenn ich Ausschaffungsministerin in der AfD-Regierung bin)!“

Das war natürlich nur ein Witz, aber den haben die nicht verstanden und blieben sitzen.

Ging ich laut schimpfend weiter zu nächsten Bank. War auch besetzt. Saßen zwei dicke Zigeunerinnen drauf. Die eine telefoniert mit ihrem hübschen Telefon (Smartphone).

Sage ich zu der anderen: „Haut ab!“

Fragt die freundlich: „Du Geld? Mir geben!“

Da ist man doch sprachlos! Ich muss das auch mal versuchen, vielleicht klappt es ja, wenn ich mich anziehe wie eine Bettlerin (wozu nicht viel gehört) oder mir eine islamische Scheuklappe umbinde (auch eine solche Bettlerin hatten wir hier schon, die auf der Erde saß. Ich sagte ihr, sie solle in die nahe gelegene Moschee gehen, da bekäme sie was zu essen, da Korangläubige armen Korangläubigen Essen geben müssen (Zakat). Ungläubigen müssen sie nicht helfen, die dürfen sie ausrauben. Das erzählte mir eine Lehrerin (noch ein deutsches Kind in ihrer Klasse in einer Beueler Grundschule), deren kleiner Schüler ihr erzählt hatte, der Imam habe ihm das in der Moschee gesagt).

Neulich kam unsere hauptberuflich im Stadtzentrum arbeitende Zigeunerin und hielt mir ihren Becher hin. Ich nahm dankend das mir angebotene Geld, ließ aber noch einen Euro drin, schließlich bin ich ja kein Unmensch, möchte mir aber auch mal was zusätzlich leisten können (zum Beispiel einen schicken BH oder so). Das nächste Mal, als ich die fleißige Frau traf, war nichts mehr in dem Becher drin, also konnte ich mir leider nichts rausnehmen und ging enttäuscht weiter.

Neulich schlugen drei Bereicherer aus Rumänien dem Fass den Boden aus: Sie überfielen eine 51-jährige Frau aus Wachtberg bei Bonn beim Fernsehen und folterten sie eine Stunde lang: Sie wurde mit ihren eigenen Schnürsenkeln gefesselt, der 19-Jährige hielt ihr permanent Mund und Nase zu, sie wurde mit einem Messer bedroht, bis sie die Pin ihrer EC-Karte herausrückte, sie wurde gedemütigt, litt die ganze Zeit unter Atemnot und Erstickungsgefühlen. Und sie hatte Todesangst, weil ihr mit dem Durchschneiden der Kehle gedroht wurde.

Eine Stunde dauerte der Albtraum, bis die Täter das Haus mit Schmuck, Geld, Handys und Wein verließen. Zuvor aber war sie wie ein Paket verschnürt, der Mund mit einem Schal zugebunden, sie musste sich wie ein Hund auf den Boden legen. Mühsam gelang es ihr, mit dem Kinn den Schal wegzuschieben und mit dem Mund die Handfesseln zu lösen. Dann rief sie die Polizei. Wie schwer sie verletzt war, merkte sie erst, als die weg waren: Plötzlich hatte sie blutigen Schaum vor dem Mund, sie schaffte es kaum, den Notruf zu wählen. Ihre Lunge ist so schwer verletzt, dass sie nicht eigenständig atmen kann und im Koma liegt.

„Das haben Sie verursacht“, hielt der Richter den Angeklagten vor: „Hätte sie sich nicht selbst befreit, wäre sie wahrscheinlich erstickt.“

Sie leidet körperlich und seelisch so unter den Folgen, dass an ein normales Leben nicht mehr zu denken ist.

Der 27-jährige Haupttäter bekommt achteinhalb Jahre, ihm drohen zwei weitere Jahre aus einer früheren Verurteilung. Und: In Mainz wird gegen ihn wegen eines ähnlichen Überfalls noch ermittelt. Sein zur Tatzeit 19-jähriger Komplize erhält vier Jahre Jugendstrafe. Der dritte Täter wird noch mit internationalem Haftbefehl gesucht.

Der Staatsanwalt während der Verhandlung:

„Was Sie dem Opfer angetan haben, ist der Horror. Das ist das Schlimmste, was wir hier an Überfällen hatten.“

Die Osteuropäer, die seit der Grenzöffnung über uns herfallen und uns ausrauben, beschäftigten auch wieder mal das Bonner Landgericht.

Neun junge Mitglieder eines osteuropäischen Familienclans sind angeklagt, mindestens 40 Einbrüche in eineinhalb Jahren begangen zu haben. Kein Wunder also, dass zum Prozessauftakt im Landgericht die Großfamilie angereist war, um ihren mutmaßlich kriminellen Kindern im Prozess beizustehen und in einem osteuropäischen Sprachmix Mut zuzusprechen.

Zwischen Düsseldorf, Bonn sowie in der südlichen Eifel soll die junge Gang im Alter zwischen 20 und 31 Jahren in 24 Häuser eingebrochen sein und vor allem Schmuck, Gold, elektronische Geräte oder auch Bargeld gestohlen haben. In Köln vor allem gab es eine Serie von elf Autoeinbrüchen, bei denen wertvolle Navis die begehrteste Beute war. Zwei der Angeklagten – ein befreundetes Pärchen – hatten sich auf den Diebstahl von Luxuslimousinen spezialisiert. In den Straßen hielten sie Ausschau nach hochpreisigen Autos, die vor Grundstücken oder Garagen standen, holten sich mit einem kleinen Bruch die Zündschlüssel dazu und flüchteten in ihrer Beute.

Ein Mammutverfahren gegen neun Angeklagte, hatte Kammervorsitzender Wolfgang Schmitz-Justen bereits im Vorfeld geahnt, sei kaum zu bewältigen. Entsprechend wurde jetzt das Verfahren gegen das Limousinen-Pärchen abgetrennt und wird demnächst vor einer anderen Bonner Kammer verhandelt. Nun, die Gerichte müssen beschäftigt werden, die Kosten zahlt der Staat, nicht der Bürger, denn Deutschland ist ein reiches Land.

Nur für die eigenen, armen Malocher und die Renter ist nix da. Das Geld ist nur für Politiker da, und wir haben fast Vollbeschäftigung. Vollbeschäftigung für die Politiker, nicht für die Bürger.

Neben den Einkaufswagen bei Lidl steht öfter ein Herr aus Zigeunerland und bittet um eine milde Gabe. Einmal kam ein großes, schwarzes, nobles Auto mit einem eleganten Herrn und einer Dame drin. Das Auto hielt, und der Bettler stieg ein. Dann fuhr das Auto weg. Wenn ich aus Lidl komme, hält nie eine Limousine, in die ich einsteigen könnte. Ich muss alle Einkäufe mit dem Rad wegschleppen.

Was die Eindringlinge aus dem arabischen und osteuropäischen Raum betrifft, einige haben noch eine andere Methode, um sich Geld für Drogen, Alkohol, Klamotten, Weiber usw. zu beschaffen: Sie überfallen einfach deutsche Kartoffeln (deutsch Opfa hahaha) und nehmen sich Geld und Handy oder sie brechen ein. Bestraft werden sie sowieso nicht, und wenn sie Sozialstunden leisten sollen, gehen sie einmal und nie wieder hin. Ista alles zu anstrengend!

Wie sagte doch einmal ein arabischer, junger Intensivtäter aus Godesberg, der in einer TV-Doku befragt wurde, warum er keinen Beruf erlernt habe:

„Mein Beruf ist Einbrecher. Da verdiene ich super!“

„Einbrecher“ muss die Arbeitsagentur als neues, vielversprechendes Berufsprofil rausgeben!

Wenn ein armer Deutscher sein Lager vor einer christlichen Einrichtung (hier die Evangelische Kirche auf der Adenauerallee 37 in Bonn) aufschlägt, ist das den Popen scheißegal!

Noch nie habe ich einen Flüchtling aus Afrika oder Islamfaschisten auf der Straße sitzen und betteln sehen, die haben alle einen schönen Heimplatz oder eine eigene Wohnung, Essen, Arzt, Taxi, umsonst fahren und Amüsemeng (Fußball und Theater spielen, Basteln, Radfahren lernen und Ampeln kennenlernen, gemeinsam kochen und umsonst essen, trinken und frisiert werden und Aktion der Flüchtlings-Initiative „Good Godesberg“ der Islamisierungsbeauftragten Simone Stein-Lücke, CDU, die seinerzeit auch „Business-Kleidung für Flüchtlinge“ – Blusen, Röcke, Anzüge – suchte,  Flüchtlingsbilder-Mal-Wettbewerb vom Antifa-Pfarrer Picken und Stadtführungen für „syrische Flüchtlinge“, damit sie ihre „neue Heimat“ kennenlernen können.

Ging ich neulich zu meinem Geldautomaten und sagte: „Simsalabim, give me my money!“ Kam nichts raus! Der Automat verstand offenbar kein Englisch. Kommt nur bei Flutlingen was raus. Unverschämtheit! Wo kann man sich da beschweren?

Ich habe auch keinen Job und kein Geld! Ich will auch ein Haus mit Garten und ein Auto und meine 14 armen Verwandten auch!!!. Ich bin 1950 mit meinen Eltern aus der DDR nach Westdeutschland geflohen und sprach sogar perfekt Deutsch, so wie der illegale, tunesische MUFL in der „Lindenstraße“, den die Gutmenschen nebst Mutti und Vati verstecken und unbedingt behalten wollen („legal, illegal, scheißegal, Tunesien ist kein sicheres Herkunftsland“ (aber ein schönes Urlaubsland, auch für tunesische „Flüchtlinge“)!  Also, ich war auch ein Flüchtling, und meine armen Eltern bekamen nichts, sondern mussten sogar noch 20 DM Schulgeld für mich zahlen.

Aber wir sind ja ein grenzenloses, für alle Schatzsuchenden offenes Land (also kein Land, denn Länder haben Grenzen), das unsere politischen Verbrecher auch weiterhin offen halten wollen, damit jeden Tag unzählige potenzielle Terroristen, Mörder, Sexmonster und Sozialschmarotzer reinkommen können.

„No borders, no nations“, grölen die linksgrünen faschistischen Schmuddelkinder der AntifaSA unter unhörbarem Jubel der sie finanzierenden Volksverräter-Parteien. Wer sich als reinrassiger Ureinwohner beschwert, ist ein Rassist und ein Nazi, sagen die Handaufhalter!

Wir haben schon genug eigene Verbrecher und brauchen keine zusätzlichen!

Asylbetrüger, Politiker, Popen und Antifas müssen alle sofort Winke Winke machen, und Frau Özoguz, die uns eine „nicht identifizierbare Kultur“ unterstellt, muss als erste in ihre schöne, kulturell wertvolle und super demokratische Heimat zurückkehren, wo alle Andersdenkenden in den Knast kommen und gefoltert werden!

Es stellt sich die Frage, was geschieht, wenn der Staat uns so ausgebeutet hat, dass wir selbst nichts mehr haben, das wir geben könnten. Dann stehen wir wieder wie damals da mit einem Schild: „Ich suche Arbeit jeder Art. Beherberge zehn Flüchtlinge, die ich nicht mehr ernähren kann!“


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