Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge XVII

Von Verena B.

Das dreiste Moslem-Merkel-Ferkel stellte vor den Bundestagwahlen bis 2025 Vollbeschäftigung (gilt ja wohl auch für Millionen illegale Flutlinge aus Islamien und Afrika) in Aussicht, da wir selbst kaum Arbeitslose haben, wie die Statistiken behaupten.

Solche Wahlversprechen machte die scheinheilige Lügnerin, denn Wahlversprechen brauchen ja nicht umgesetzt werden, da sie ohne jeden juristischen Belang sind. Und außerdem ist 2025 im Kalifat Deutschland wahrscheinlich schon längst alles zusammengekracht, die Ungläubigen schlafen unter den Brücken und betteln bei den Gläubigen um ein Stück Brot (die Korangläubigen müssen ja Zakat für (ihre) Armen spenden, das Geld wird allerdings zum Teil für den Dschihad verwendet), die islamischen Eroberer wohnen in unseren Wohnungen und schwimmen in unseren Pools, und Merkel ist nach Paraguay geflüchtet, denn sie will nun einmal nicht persönlich für ihre eingeladenen Dauergäste haften.

Da lese ich am 3. November im Bonner Flüchtlings-Anzeiger (demnächst sicher auch auf Arabisch, Türkisch, Dari, Pashto, Urdo usw.), dass nach Angaben der Agentur für Arbeitslose im Oktober 2017 in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis rund 7.000 „Flüchtlinge“ als arbeitsuchend gemeldet sind. Nicht enthalten in dieser Statistik sind natürlich die islamischen Messerstecher, die Terroristen und die Schutzsuchenden, die spurlos verschwunden sind (in ganz Deutschland werden 520.000 Untergetauchte vermutet) und ihr Geld problemlos mit Raubüberfällen verdienen („Du Geld, mir geben, sonst isch disch messer!“).

Fast 5.000 der Bonner „Flüchtlinge“ bereiten sich angeblich in Kursen auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt vor, währenddessen die Arbeitgeber „bürokratische Hindernisse bei der Einstellung von (meist illegalen) ‚Flüchtlingen‘ beklagen.“

Da hatte unter anderen der Chef von Daimler-Benz, Dieter Zetsche, seinerzeit gejammert, dass er dringend viele Fachkräfte für seinen Laden suche und Flüchtlinge hochwillkommen seien. Kürzlich schrieb ich ihm und stellte die Frage, wie viele seiner Flüchtlinge denn schon einen unbefristeten Arbeitsvertrag hätten, vor allem, weil ich gehört habe, dass bei Daimler Einstellungstopp besteht.

Zetsche hat natürlich nicht geantwortet!

Auch unzureichende Sprachkenntnisse erwiesen sich als Hindernis bei der Jobsuche. Das Wort „Nazi“ kennen sie aber alle, wie ich selbst schon mehrfach erfahren konnte, wenn ich mit Korangläubigen über ihre hochinteressante, fremdartige „Religion“ plaudern wollte. Auch „Wollen Sie meinen Penis lecken“, konnte ein junger Buschneger fehlerlos sprechen und dabei in seiner Hose rumfummeln. Ansonsten ist „Ausländerkriminalität insgesamt „rückläufig“, versichert uns die Lügenpresse. Die Polizeiberichte sprechen eine andere Sprache, und wer sich gar auf „rassistischen Internetseiten mit bedenklichem Gedankengut“ (Vorwurf des Aktionsbündnisses „Lebenswertes Bad Godesberg“) informiert, weiß noch viel mehr.

Nahezu täglich werden uns im Bonner Flüchtlings-Anzeiger hoch motivierte, studierte und gut aussehende, männliche „Flüchtlinge“ (Frauen und Kinderlein bleiben in Syrien, bis sie nachziehen können, oder, wenn sie denn nun schon mal da sind, zu Hause bleiben und Kinder kriegen) vorgestellt, die hingebungsvoll beim Bäcker oder im Senioren- und Pflegeheim arbeiten. Gott schütze mich davor, dass mir jemals ein syrischer Flüchtling oder eine Dame von der Kopftuch-Mafia den Popo saubermacht, eher stürze ich mich aus dem Fenster, hänge mich auf oder flüchte nach Thailand!

In der Region ist fast jeder zehnte Arbeitslose ein „Flüchtling“. Das geht aus den aktuellen Zahlen der Agentur für Arbeitslose für den Monat Oktober hervor, in der weiter behauptet wird, dass fast jeder dritte Asylforderer Abitur habe. Was für ein Abitur? In diesem Monat stufte die Behörde von insgesamt 27.158 Arbeitslosen in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis 2.296 als „Arbeitslose“ im „Kontext von Fluchmigration, sorry „Fluchtmigration“ ein. Dazu zählt die Behörde alle „Menschen“, deren Aufenthalt in Germoney im Zusammenhang mit Asylverfahren steht.

Deutlich größer ist die Gruppe der sogenannten Arbeitsuchenden. Dazu zählt die Agentur Arbeitslose und „Menschen“, die sich in Kursen wie zum Beispiel Sprachunterricht auf den Jobeinstieg vorbereiten. Unter den rund 49.000 Arbeitsuchenden in der Region waren im Oktober knapp 7.000 „Flüchtlinge“. Davon stammte die überwiegende Mehrheit mit rund 4.100 „Menschen“ aus dem schönen Urlaubsland Syrien. Wie viele der „Menschen“ Frauen waren, stand nicht in der Zeitung. Auf Platz zwei der Herkunftsländer stand der Irak mit 762 „Menschen“, gefolgt von Afghanistan, Iran, Eritrea und Somalia. Am wenigsten kamen Nigerianer (75) und Pakistaner (40). Die scheinen alle in Bad Godesberg rumzulaufen, bzw. im Straßen-Café und auf den Bänken zu sitzen, wo deutsche Kartoffeln keinen Platz mehr finden. Diese Zahlen gelten natürlich nur für den Moment, Millionen für immer bleibende Gäste werden ja noch sehnlichst erwartet, damit die (Asyl-) Wirtschaft angekurbelt wird und die AntifaSA zufrieden ist.

Die Behörde stufte die Qualifikation von rund 17 Prozent der arbeitsuchenden Flutlinge als Fachkraft oder Experten ein, etwas mehr als die Hälfte der Helfer. Bei mehr als 2.000 „Menschen“ war die Qualifikation nicht zuzuordnen. Fast 30 Prozent der „Flüchtlinge“ konnten „einen dem Abitur ähnlichen Schulabschluss“ (?) nachweisen. 56 Prozent der Suchenden sind zwischen 15 und 35 Jahre alt, weitere 24 Prozent sind jünger als 45 Jahre.

Offenbar ist der „Wechsel zwischen Arbeitslosigkeit und Teilnahme an Kursen bei den Flüchtlingen“ weiterhin hoch. Vom Jahresbeginn bis Ende Oktober haben sich bei der Behörde rund 6.000 Flüchtlinge aus der Arbeitslosigkeit abgemeldet (?). Davon haben rund 700 einen Arbeitsplatz oder eine Ausbildungsstelle angetreten (wie lange halten sie durch?) oder sich selbstständig gemacht. Rund 3.850 sind in eine sogenannte Maßnahme eingetreten, dazu zählen Kurse zur Berufsbildung und Weiterbildungen.

Bei uns Biodeutschen gibt es ja statistisch gesehen so gut wie keine Arbeitslosigkeit gemäß dem Motto: „Vertraue keiner Statistik, die Du nicht persönlich gefälscht hast“, wobei man nicht weiß, ob dieses Bonmot von Churchill oder Goebbels stammt.

Nun werden wir in der BRDDR mit falschen Nachrichten und gefälschten Zahlen geradezu verwöhnt. Bei der offiziell bekanntgegebenen Arbeitslosenstatistik werden Millionen Arbeitslose unterschlagen !

Allein weit über vier Millionen arbeitslose Hartz-IV-Empfänger sang- und klanglos aus der Statistik streichen, zeigt, womit wir es beim Merkel-Regime zu tun haben. Das ist die Fortführung des DDR-Betrugs-Systems mit subtileren Mitteln.

Wenn man sich anschaut, wie es in Deutschland läuft mit einer dumm grinsenden, Lügen verbreitenden Kanzlerin, die in unserer angeblichen Demokratie von niemandem gebremst wird, dann mag man an seinem gesunden Menschenverstand zweifeln. Es ist im Gegenteil doch so, das in der deutschen Lügenpresse solange manipuliert wird, bis aus Lügen Wahrheiten werden.

Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer der IHK Bonn-Rhein-Sieg, wurde u.a. gefragt, was „Flüchtlinge“ mitbringen müssen, um in der Region einen Job zu finden. Selbstverständlich sind das gute deutsche Sprachkenntnisse, denn selbst wer sich im betrieblichen Alltag verständlich machen kann, bekommt oft Schwierigkeiten mit dem Schriftdeutsch an der Berufsschule. Deshalb brauche man mehr berufsbegleitende Sprachförderung. Gesucht würden vor allem Arbeitskräfte im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie in der Pflege, wofür sich aber nicht jeder eigne. Wer programmieren kann, habe gute Chancen, weil da oft auch Englisch reiche. Neben Sprachkenntnissen zähle für die potenziellen Arbeitgeber, dass alle bürokratischen Voraussetzungen zur Arbeitsaufnahme vorliegen. Das sei nicht immer einfach. Ohne ehrenamtliche oder hauptamtliche Helfer hätten die meisten (illegalen) Flüchtlinge keine Chance.

Verdrängen die Flüchtlinge Deutsche aus einfachen Tätigkeiten? Das Risiko bestehe dem Grunde nach, denn die Nachfrage nach Stellen für niedrig qualifizierte Bewerber stiege durch die Flüchtlinge. Heute gebe es aber noch keine Erkenntnisse, dass hier schon ein Wettbewerb eingesetzt habe, da den Flüchtlingen auch hier häufig noch die notwendigen Kompetenzen fehlen. Daher müssten die Anstrengungen generell fortgesetzt werden, Geringqualifizierte in ihrer Entwicklung zu qualifizieren, damit sie Deutsche erfolgreich verdrängen können. Letzteres sagte Herr Hindenburg natürlich nicht, aber das ist ja wohl gemeint.

Friseure und die Baubranche haben schon ausgewählt und qualifiziert. Die Lage sei etwas besser als 2016, aber die ganz überwiegende Mehrheit sei noch nicht in den Arbeitsmarkt integriert, warum auch: Hartz und ISlam kommen in jedem Fall in dein Haus! Arbeit lohnt nicht. Ist zu anstrengend.

Welche „Gefahren“ er sieht? Hindenberg: „Es ist aufwendig, die beruflichen Qualifikationen jedes Einzelnen zu ermitteln, aber wenn das nicht gelingt, bestehe die Gefahr, dass die Flüchtlinge von einer Maßnahme in die nächste wechseln und eine Perspektive ausbleibt.“ (Das trifft im Übrigen auch für Biodeutsche zu, für die es keine Arbeit gibt und nie welche geben wird, da künftig ja vermehrt die tollen Roboter die Arbeit machen).

Ich schätze die Beschäftigungsperspektiven für geflüchtete Korangläubige als hervorragend ein: Mit rasant zunehmender moslemischer Bevölkerung benötigen wir dringend mehr Bauarbeiter für Flüchtlingshäuser und –wohnungen, Krankenhäuser und Gefängnisse mit korankonformen Toiletten und Gebetsräumen, Existenzgründer für türkische, arabische und afrikanische Geschäfte, AltenpflegerInnen für moslemische Altenheime, SterbebegleiterInnen, BestatterInnen und GärtnerInnen für islamische Friedhöfe, islamische KindergärtnerInnen und LehrerInnen, MetzgerInnen für die Halalschlachtung und vor allem viele Imame für die vielen neuen Moscheen und Koranschulen, die künftig für die vielen Sprenggläubigen gebaut werden müssen.

Und wie sagte doch Flüchtlingskanzlerin Merkel so schön:

„Wir können auf kein einziges Talent© ®, auf keinen Menschen in unserer Gesellschaft verzichten!“

Was wir hingegen gut können ist, auf Merkel und die ganze Politiker-Mafia verzichten!


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