Merkel – „Die Eidbrecherin“

von Birgit Stöger

Die AfD erhöht zehn Tage vor der Bundestagswahl den Druck und zeigt auf der Webseite „Die Eidbrecherin“ das Versagen der Bundesregierung unter der Führung von Angela Merkel auf. Detailliert aufgelistet sind dort ebenso die Kosten ihrer gebrochenen Versprechungen für Deutschland wie ihre bisherigen Opfer. „Möglichst viele Menschen sollen erfahren, wer sich da um eine erneute Kanzlerschaft bewirbt!“, so die dahinter stehende Motivation über die sich die Mainstreampresse bereits heftig echauffiert. 

Auf der Website „Merkeldieeidbrecherin.com“ zeigen die Macher, laut Impressum der AfD-Bundesvorstand, das Totalversagen jener Politikerin aus, die sich erneut um die Kanzlerschaft in diesem Land bewirbt.

Unter dem aufgeführten Amtseid, den Merkel wie ihre Amtsvorgänger auch, abgelegt hat, ist auf der Startseite zu erfahren, dass durch ihr Versagen aktuell 98 Menschen in Deutschland Opfer von Terroristen wurden und bis zu 1.500 Euro monatlich pro zu versorgenden Merkelgast vom Steuerzahler zu erbringen sind.

Asylchaos, Geldverschwendung, Energiewende, islamischer Terror und Merkels Opfer

Detailliert und mit Zahlen- und Quellenmaterial belegt können Fakten über Merkels „Versagen in der Flüchtlingskrise“, „Die schleichende Islamisierung Deutschlands“, die „Kostenexplosion“ durch Merkels Willkommenskultur oder ihr Auftreten als „Welt-Kanzlerin“ auf den internationalen Bühnen abgefragt werden.

Anhand einer Zeittafel – thematisch unterteilt in „Euro und Griechenland-Debakel“, „Asylchaos“, „Geldverschwendung“ und „Energiewende“ oder „Islamischer Terror“ kann Merkels Tun ab dem Jahr 2008 nachvollzogen werden. Dort ebenfalls unter dem Stichpunkt „Merkels Opfer“ aufgelistet sind jene Politiker, die Merkel in ihrer bisherigen Amtszeit „entsorgte“ oder kaltstellte. Zu ihren prominentesten Opfern gehören neben Helmut Kohl und Christian Wulff die konservativen Politiker wie Friedrich Merz, Edmund Stoiber, Roland Koch oder auch Erika Steinbach.

Die Kampagne ruft dazu auf, aktiv zu werden und „die Eidbrecherin bloßzustellen“. Hierzu können unterschiedliche Kampagnenbilder auf Facebook oder Twitter geteilt werden. Wer darüber hinaus aktiv werden will, kann ein Video mit der Erklärung, warum man sich gegen die Eidbrecherin Merkel stellt, aufnehmen und den Machern der Kampagne zur Verfügung stellen.

Der Mainstream schäumt

Dass die Anti-Merkel-Kampagne von der Mainstreampresse aktuell zerrissen wird, muss nicht ausführlich betont werden. Das regierungsnahe Zensurinstanz Correctiv! läuft bereits Amok und titelt: „Jetzt wird’s schmutzig“ und mutmaßt dass die AfD sich Trumps fähigen Wahlkampfhelfer Vincent Harris ins Boot geholt habe.

Das Boulevardmagazin Stern unterstellt der AfD, mit der Kampagne Falschbehauptungen zu verbreiten. RP-Online übernimmt eine dpa-Meldung und berichtet unaufgeregt und kurz über die jüngste AfD-Kampagne, die Licht in eine dunkle Kanzlerschaft wirft. (BS)


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