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Michael Winkler: Den Gestapo-Staat nach Hollywoods Phantasien Wirklichkeit werden lassen

Martin Schulz hat Angela Merkel angeboten, nach der Wahl Vizekanzlerin in seinem Kabinett zu werden. Ob er selbst glaubt, daß die SPD die stärkste Partei wird? Er wäre da wohl der Einzige. Die Aussage ist jedoch in anderer Hinsicht erwähnenswert. Bislang haben Union und SPD versichert, nach der Wahl keine weitere große Koalition einzugehen. Martin Schulz hat jedoch genau das mit seinen Worten angekündigt.

Natürlich, nur so bleibt Verfolgungs-Minister und Oberzensor Heiko Maas im Amt, der den Gestapo-Staat nach Hollywoods Phantasien Wirklichkeit werden lassen möchte. Das Angebot an Merkel sehe ich eher als eine Bewerbung – Schulz möchte Gabriel als Vizekanzler ablösen.

Kennen Sie den YouTube-Kanal von Reaktionär Doe? Ich gebe zu, ich freue mich über jedes Video, das dort erscheint, auch wenn ich es begrüßen würde, wenn dort weniger oft „Scheiße“ vorkäme. Immerhin ist das sprachliche Niveau dort höher als bei Jan Böhmermann.

Das intellektuelle Niveau ist höher als das, was öffentlich-rechtliche Sender ihren Zuschauern zugestehen wollen, und vom Wahrheitsgehalt könnten sich die Propagandamedien eine Scheibe abschneiden, unter der dieser ganze Systemjournalismus verschwinden würde. In diesem Video bietet Reaktionär Doe für die Zeit nach der Wahl drei Wetten an, die er meiner Ansicht nach sicher gewinnen wird:

1. Der Familiennachzug kommt.
2. Nach der Wahl gibt es eine Neuauflage der großen Koalition.
3. Nach der Wahl geht es rund mit Zensur, Überwachung, Entrechtung, es wird richtig beschissen werden.

Diese drei Ankündigungen möchte ich ausweiten: Außer Familiennachzug werden wir eine weitere Invasion von „Flüchtlingen“ erleben. Italien wird nach den Wahlen „entlastet“, und es steht zu befürchten, daß die Türkei wieder Griechenland fluten wird. Dank Ungarn ist die Balkanroute blockiert, weshalb Merkel die Invasoren direkt zu uns holt – um Griechenland zu „entlasten“.

Eine andere Möglichkeit als die große Koalition gibt es nicht, da die kleinen Parteien zu klein sind, um eine Regierung zu bilden. Wir verdanken das der AfD, denn wenn alles, was AfD wählt, die Union gewählt hätte, hätte es eine absolute Mehrheit der Union gegeben – und einen noch totaleren Merkelstaat, als wir ihn ohnehin schon haben.

Zensur, Überwachung, Entrechtung, eben den Gestapo-Staat, habe ich schon länger angekündigt. Das sieht meine Hofastrologin genauso, ich bin mir da ebenso einig mit allen, mit denen ich mich austausche. Beschissen werden wir sowieso, auch beim Ergebnis der Wahlen, ich gehe jedoch davon aus, daß sich dieses Wort auf die Lage bezieht, in der wir uns nach den Wahlen wiederfinden werden. Nordkorea wird uns als Hort der Meinungsfreiheit und der Menschenrechte erscheinen, Orwells „1984“ als Schilderung einer goldenen Zukunft. Maas wird maßlos weitermachen, bis das Maß voll ist.

Die Hurrikane Harvey und Irma haben die Karibik und Teile der USA verwüstet. Für die Grüninnen dienen diese Stürme der Wahlpropaganda: Wer jetzt nicht an den Klimawandel glaubt, heißt es da. Angesichts der Opfer wäre hier der wohlfeile Begriff „menschenverachtend“ angebracht.

Und, liebe Grüninnen, an den Klimawandel glauben wir durchaus. Klimaänderungen hat es zu allen Zeiten gegeben, die wärmeren Zeiten, wie wir heute eine erleben, hat man „Klimaoptima“ genannt. Davon haben die Römer profitiert, das war so im Mittelalter und bei den Wikingern, und heute haben wir das wieder. Die Zeiten dazwischen waren von Hungersnöten geprägt, sie werden „Klimapessima“ oder „kleine Eiszeiten“ genannt.

Völlig idiotisch ist es jedoch, von einer „menschengemachten“ Klimaerwärmung zu sprechen. Das Kohlendioxid, das Menschen freisetzen, umfaßt nicht einmal ein Promille der gesamten Menge dieses Gases in der Atmosphäre. Wer uns einredet, wir seien an diesem Klimaoptimum schuld, möchte davon profitieren, also uns entweder das Geld aus der Tasche ziehen oder damit Stimmen fangen. Da Politiker weder Scham noch Skrupel empfinden, kann ich mir das sparen, was ich sonst sagen würde: Schämt Euch!

Quelle: Michael Winkler