Michael Winkler: Der Faschismus ist zurück

Nachdem die Merkeljugend den G20-Gipfel zur Generalprobe für den Bürgerkrieg hat entarten lassen, fällt der Genossin Staatsratsvorsitzenden nur ein, noch mehr Polizeiknüppel anzuschaffen. 15.000 neue Polizisten, allesamt eingeschworen auf die Kanzlerdiktatur, dazu verbesserte Ausrüstung, dienen vor allem dazu, die friedlichen Bürger dieses Landes noch mehr zu unterdrücken und die Freiheit noch weiter einzuschränken.

Linker Terror entsteht nicht, wenn Pflastersteine auf Polizisten fliegen oder Privatfahrzeuge in Flammen aufgehen, linker Terror entsteht schon lange davor. Der linke Terror wird von der Politik gefördert und bezahlt, die Gesellschaft wird mit dem „Kampf gegen Rechts“ gezielt gespalten und aufgehetzt. Leute wie Zensurminister Heiko Ehrenburg Maas betätigen sich fortwährend als geistige Brandstifter, der staatlich geförderte Zustrom Kulturfremder unterminiert das Land und dessen Zusammenhalt.

In Hamburgs Straßen wurde geerntet, was Merkels Politik in den letzten zwölf Jahren gesät hat. Zu Gunsten der angeblichen Sicherheit müssen sich die Bürger des Landes immer mehr Repressalien gefallen lassen. Die Gesetze greifen nicht gegen Verbrechern und Gewalttäter, sie schränken nur die Leute ein, die sie angeblich schützen sollen.

Unter dem Vorwand, Neonazis zu bekämpfen, hat der Staat einen gewaltigen Propaganda-Apparat aufgebaut, hat für Denunzianten mit Blockwart-Mentalität gesorgt. Gute Staatsbürger sind diejenigen, die der Genossin Staatsratsvorsitzenden huldigen, die gedanken- und kritiklos nachbeten, was ihnen der Staatsfunk und die gleichgeschalteten Privatsender vorsetzen. Der Faschismus ist zurück, aber er marschiert nicht mit PEGIDA, er residiert im Kanzleramt, stimmt mit ab im Parlament, er steht längst in den Gesetzbüchern, sitzt über Dissidenten Gericht, dirigiert die Meinungen in den Köpfen.

Abu Bakr Al Bagdadi ist schon wieder getötet worden. Das Ein-Mann-Büro in London, das sich hochtrabend „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ nennt, will durch hochrangige korantreue Muslime des Islamischen Staates darüber informiert worden sein, daß der Kalif aller Muslime in den Wüstensand gebissen habe.

Vor ein paar Wochen haben ihn bereits die Russen für tot erklärt – bei einem Luftangriff zu Allah gesandt. Das ist fast so wie bei Osama bin Laden – der wurde ebenfalls mehrmals für tot erklärt, durch Nierenversagen gestorben. Damit dies nicht an die Öffentlichkeit dringt, hat der oberste Kriegsherr Obama eine Aktion der SEALS inszenieren lassen, um bin Laden zu einer natürlichen Todesursache zu verhelfen – umgekommen im amerikanischen Kugelhagel.

Amnestie International, wesentlich glaubhafter als der Wichtigtuer in London, hat den Befreiern Mossuls vorgeworfen, daß deren Krieg doch nicht so sauber gewesen war, wie es uns die deutschen Wahrheitsmedien durch ihr Schweigen kundgetan haben. In Mossul wurden Zivilisten genauso hingemetzelt wie in jedem anderen Krieg, aber da das die guten Bomben der Amerikaner gewesen sind, haben die deutschen Wahrheitsmedien dazu geschwiegen.

Die irakische Armee hat mit schweren Waffen im Stadtgebiet operiert, ohne Rücksicht auf Zivilisten, aber da das nicht die Truppen der syrischen Regierung gewesen sind, haben die deutschen Wahrheitsmedien dazu geschwiegen. Jetzt wird bekannt, daß für das Ausschalten zweier Scharfschützen 105 Zivilisten ihr Leben lassen mußten. Das hätten die deutschen Wahrheitsmedien bestimmt auch gerne verschwiegen.

Offiziell leben jetzt 7,43 Milliarden Menschen auf der Erde. Afrika produziert weiter munter Menschen, die zu Armut und Elend verdammt sind. Bis 2050 soll sich dort die Bevölkerung verdoppeln, bis 2100 mehr als verdreifachen. Die islamischen Länder produzieren weiteren Bevölkerungsüberschuß, als Soldaten für den Heiligen Krieg, um Europa endlich zu überrennen.

Die Zahl der Menschen überfordert schließlich die Kapazität der Erde. Die Nahrungsproduktion erreicht in absehbarer Zeit ihren Höhepunkt, dann brechen die Ernten weg, weil die übernutzten Böden ausgelaugt sind und immer weniger hergeben, trotz noch soviel Chemie und Technologie. Dann gibt es Mord und Totschlag, und die Zahl der Menschen geht radikal zurück.

Die Mathematik des Todes ist durchaus zynisch: Wenn wir heute fünf Milliarden Menschen ausrotten, verhindern wir, daß in dem großen Zusammenbruch des Ökosystems Erde fünfzehn Milliarden Menschen sterben.

Aber es gibt Hoffnung: Menschen, die es verdienen, werden auf der Welt von Baldur und Ostara wiedergeboren. Die anderen hingegen dürfen die Erde aufräumen, die sie jetzt zugrunde richten.

Quelle: Michael Winkler


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