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Michael Winkler: Der Islam, der nichts mit dem Islam zu tun hat

Es war also doch Allahu akbar in Barcelona. Islamische Terroristen, die natürlich nichts mit dem Islam zu tun haben, waren ziemlich fleißig und haben eine Terrorzelle gebildet, der mindestens zwölf Moslems angehört haben. Als erstes haben sie ihre eigene Sprengstoffküche in die Luft gejagt, was daran liegen mag, daß weder Mohammed noch der Koran Sprengstoff kennen, mithin die Anweisungen zur Herstellung nicht von Allah inspiriert sind. Deshalb haben sie in Barcelona auf einen Lieferwagen zurückgegriffen.

Lieferwagen kennen zwar weder Mohammed noch der Koran, aber ein 17jähriger Marokkaner hat es geschafft, damit 13 Ungläubige zu töten und über hundert zu verletzen. Auf die gleiche Weise sollte wenig später im Badeort Camprils die Größe Allahs vorgeführt werden. Die Moslems hatten Messer, Äxte und Sprengstoffgürtel-Attrappen dabei, wurden aber rechtzeitig von der spanischen Polizei erschossen. Der Todesfahrer von Barcelona soll ebenfalls in Camprils getötet worden sein.

Der Islam, der nichts mit dem Islam zu tun hat, war noch woanders aktiv: Gemäß der allseits bekannten Ankündigung „Isch disch Messer“ hat ein Mann in der finnischen Stadt Turku um sich gestochen. Dabei hat er zwei Ungläubige getötet und sechs weitere verletzt. Dem Messerstecher ist in die Beine geschossen wurden, danach wurde er verhaftet.

Auch in Wuppertal wurde die Größe Allahs per Messerstecherei vorgeführt. Die beiden Opfer stammen aus dem Irak, ein 31jähriger wurde getötet, sein 25jähriger Bruder überlebte verletzt. Der Täter ist entkommen. Offenbar ist die deutsche Polizei zu sehr damit beschäftigt, auf Hitlergrüße zu achten, so daß Messerstecher nicht behelligt werden. Die Wahrscheinlichkeit, daß es sich sowohl bei Täter als auch bei den Opfern um Merkels geschätzte Gäste handelt, ist hoch. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!

Präsident Erdogan der Allmächtige, gepriesen sei sein Name, hat den Türken in Deutschland eine Wahlempfehlung gegeben. Sie sollten nicht CDU/CSU, SPD oder Grüninnen wählen, weil sich diese Parteien als Feinde der Türkei erwiesen haben. Dieser Empfehlung kann ich mich vorbehaltlos anschließen. Eine direkte Empfehlung für die AfD hat Erdogan der Größte und Prächtigste zwar nicht ausgesprochen, sie steht allerdings stillschweigend im Raum.

Quelle: Michael Winkler