Michael Winkler: Für eines ist in Amerika immer Geld da

Jetzt hat Trump doch glatt den Obombo gemacht … Es wäre ja auch zu schön gewesen.

Zweieinhalb Monate hat der Präsident durchgehalten, ohne einen neuen Krieg anzufangen oder ein fremdes Land bombardieren zu lassen, das war wohl zu lange. Als Reaktion auf einen Giftgasangriff, den die weltweiten Wahrheitsmedien Syrien untergeschoben haben, hat Trump eine syrische Luftwaffenbasis mit 59 Marschflugkörpern beschießen lassen.

Saudi-Arabien, Israel und Großbritannien haben sogleich ihre Genugtuung über vier tote syrische Soldaten und neun tote syrischen Zivilisten ausgedrückt, auch die vier Kinder, die von den Amerikanern umgebracht worden sind, waren keines Bedauerns wert. Im Laufe des Tages haben die restlichen Länder des Westens ihre Ergebenheit ausgedrückt, Frankreich ebenso wie Merkeldeutschland.

Als wahrscheinlichen Grund für außenpolitische Mordaktionen wird der innenpolitische Druck angeführt, unter dem Donald Trump steht. Für seine Unterstützung des Islamischen Staates und anderweitiger Meuchelmuslime – denn nichts Anderes ist ein Angriff auf die rechtmäßige syrische Regierung – hat ihm sogar Killary Clinton ihre Anerkennung ausgesprochen.

Trump hat ein massives finanzielles Problem mit seinem Staatshaushalt: die Schuldenobergrenze. Die Trump-Regierung darf keine neuen Schulden mehr aufnehmen, damit ist ihr Handlungsspielraum stark eingeschränkt. Für eines ist in Amerika jedoch immer Geld da: Krieg. Die FED wurde 1913 schließlich deswegen gegründet, um die künftigen Kriege der USA zu finanzieren. Das hat über ein Jahrhundert hervorragend funktioniert, das sollte auch bei einem Präsidenten Trump funktionieren.

Allerdings haben die USA mittlerweile ein Kalergi-Problem: mit einer „eurasisch-negroiden Mischrasse“, die unter einer „jüdischen Adelsrasse“ von Geistes Gnaden vegetiert, läßt sich ein Weltkrieg kaum durchstehen, jedenfalls viel schwerer als zu Zeiten, als Amerika noch eine weiße Mehrheitsbevölkerung gehabt hatte. Außerdem sind die USA inzwischen in eine winzige superreiche Oberschicht und eine breite Masse der Besitzlosen aufgespalten.

Neger und Latinos, die niemals 10.000 Dollar ihr eigen nennen werden, sind nicht bereit, ihr Leben dafür zu opfern, daß jüdische Milliardäre ihr Vermögen noch weiter vermehren können. Da mögen sie noch so oft ihre Nationalhymne singen und überall blau-weiß-rote Girlanden aufhängen: der innere Zusammenhalt des Landes löst sich auf.

Die tschechische Krone hat ihre Bindung an den Euro gelöst. Bisher hat die Notenbank einen Mindestkurs von 27 Kronen pro Euro garantiert, diese Garantie ist aufgehoben worden. Der Kurs des Euro ist auf 26,6320 Kronen gesunken. Tschechien ist zu klein, die Eurozone zu groß, als daß dieser Schritt spürbare Folgen haben wird. Er zeigt jedoch, daß die Erosion begonnen hat.

Von einem „Cexit“ zu sprechen, also einem Austritt der Tschechen aus der EU, ist noch zu früh. Aber auch andere Länder sind dabei, aus der EU wegzuerodieren: Polen und Ungarn werden derzeit unter Druck gesetzt, mehr „Migranten“ aufzunehmen. In früheren Zeiten wären solche Probleme mit deutschem Steuergeld beseitigt worden. Diese Möglichkeit hat Merkel nicht mehr – zu viele „Migranten“ im Land fressen die finanziellen Spielräume auf.

Es hat wieder einmal einen Lkw-Anschlag gegeben, diesmal in Schweden, in Stockholm. Vier Menschen wurden getötet, fünfzehn verletzt. Nizza, Berlin, Stockholm – ich hoffe, ein gewisser Herr Marc Michalsky ist zufrieden. Lieber immer neue Attentate miterleben, als über Repressalien nachzudenken, die solche Attentäter abschrecken.

Aber vielleicht hat der Würzburger Oberstaatsanwalt Axel Weihprecht eine Idee – oder ist er zu beschäftigt, Anklageschriften zu verfassen? Es sind immer Unschuldige, die zur Verherrlichung der Größe Allahs überrollt werden.

Angeblich ist der Verdächtige bereits festgenommen worden und hat sogar gestanden. Weitere Informationen wurden noch nicht herausgegeben. Folglich bleibt nur die Spekulation: Der Mörder ist kein gebürtiger Schwede, sondern ein „Flüchtling“, ein „Schutzsuchender“. Und er dürfte ein korantreuer Moslem sein, der dem Gebot des Propheten gefolgt ist und ein paar Ungläubige umgebracht hat.

Da freuen wir uns doch über eine derart offene Gesellschaft, die nicht mehr in der Lage ist, friedliche Bürger zu schützen.

Quelle: Michael Winkler


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