Michael Winkler: Korantreue Muslime

Der Islam, der nach Ansicht unserer politischen Führung zu Deutschland gehört, hat wieder einmal zugeschlagen. Diesmal sind koptische Christen in Ägypten die Opfer geworden. Vor der Kathedrale in Alexandria sprengte sich ein Selbstmordattentäter in die Luft, wenige Stunden zuvor war eine Bombe in einer Kirche in Tanta explodiert.

Zum Ruhme Allahs, der deutschen Regierung und der Staatsanwaltschaft Würzburg wurden mindestens 45 Christen getötet und weitere 112 verletzt. Die Täterschaft reklamieren die korantreuen Muslime des Islamischen Staates für sich. Papst Franziskus hat den Opfern sein Mitgefühl ausgedrückt. Sein Vorgänger Urban II. hatte da noch eine andere Antwort gegeben.

Der usbekische Lkw-Mörder von Stockholm sympathisiert mit den korantreuen Muslimen des Islamischen Staates. Aber dort zu kämpfen, wo zurückgeschossen wird, wäre anscheinend gegen seine Auffassung von der Größe Allahs gewesen. Er ist lieber nach Schweden „geflohen“ und hat dort einen Asylantrag gestellt. Dieser wurde nach zwei Jahren abgelehnt, die Schweden haben es jedoch versäumt, diesen Herrn zeitnah zurückzuschicken.

Damit hatte er die Zeit, in aller Ruhe seinen Anschlag zu planen und auszuführen. In Deutschland wäre das genauso passiert, der Minister für Wahrheit, Heiko Ehrenburg Maas, ist schließlich damit beschäftigt, das Internet zu zensieren und die Diktatur in Deutschland zu etablieren, anstatt mögliche Gefährder beschleunigt außer Landes zu schaffen.

Donald Trump arbeitet weiterhin an seinem Friedensnobelpreis. Deshalb hat er eine Trägerkampfgruppe in Angriffsdistanz zu Nordkorea entsandt. Kim Jong Il hat offenbar zu viel und zu erfolgreich mit Knallerbsen und Feuerwerksraketen gespielt, jetzt bekommt er eine Anerkennung von den Profis. Nordkorea gehört allerdings nicht zu den Braven auf dem Schulhof. Bei denen besteht die Gefahr, daß sie schon mal zurückschießen. Aber vielleicht hat Trump ja eine Absprache mit China getroffen. Wenn Trump auf einen Handelskrieg verzichtet, sind die Chinesen sicher bereit, Nordkorea den USA zu überlassen.

Quelle: Michael Winkler


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