Michael Winkler: Politiker leben in einer eigenen, realitätsfernen Welt

London hat etwas, das Frankfurt, Paris oder Zürich bislang fehlt: direkter Zugang zu ultraschnellen Glasfasernetzen, die heute entscheidend für den globalen Computerhandel sind. Das unterscheidet eben Provinzler von Weltstädten. Eine hochmoderne Infrastruktur, mit Glasfaseranschlüssen in jedem Haus, ist mit Merkel nicht zu machen. Die gibt das Geld lieber für die „Flüchtlinge“ aus, anstatt Anschluß an die Moderne zu halten.

Diese Sparsamkeit hat sie in der DDR gelernt und zeitlebens beibehalten. Europas führende Wirtschaftsnation ist eben wie einst die DDR „auf Weltniveau“, also Durchschnitt. Oh ja, ich erinnere mich an alte Dick-und-Doof-Filme, wo vorzugsweise Oliver Hardy in eine Pfütze tritt – und bis zum Hals im Wasser versinkt. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!

Die Franzosen sind auch ein wenig verrückt: Sie planen, bis 2040 aus den Verbrennungsmotoren auszusteigen. Das heißt, es werden keine benzin- oder dieselgetriebene Autos mehr verkauft. Das ist entweder ein massiver Schlag gegen die Umwelt oder gegen die Mobilität.

Die folgenden Zahlen stammen aus einer Mail, vielen Dank für die Zuschrift! 2016 haben Deutschlands Pkw 62,6 Milliarden Liter Kraftstoff verbraucht, was 530 Mrd. KWh elektrischer Energie entspricht. Um diese Energie bereitzustellen, benötigt Deutschland mindestens 48 neue Großkraftwerke. Womit sollen die betrieben werden? Sonnenenergie?

Zudem kommt noch etwas dazu, was sich „Wirkungsgrad“ nennt. Ein Liter Benzin im Verbrennungsmotor landet zu 100% im Auto (ja, neben Vortrieb entsteht viel Abwärme). Ein Liter Benzin, das in einem Kraftwerk verbrannt wird, kommt nur zu ca. 25% im Auto an. Das Kraftwerk hat einen Wirkungsgrad, die Stromleitungen verbrauchen Energie, die Batterie nimmt nicht 100% der Ladeenergie auf …

Hinzu kommt, die Materialien für die Batterien wachsen nicht auf der nächsten Streuobstwiese. Die müssen irgendwo auf der Welt in abgelegenen Gegenden gefördert werden, anschließend muß man sie aus dem Erz lösen, in nicht ganz so abgelegene Fabriken transportieren und dort daraus Batterien backen. Das alles kostet eine Unmenge Energie, die in dieser Bilanz eingerechnet werden muß.

Politiker leben in einer eigenen, realitätsfernen Welt. Und gerade, wenn sie „grüne“ Ideen verfolgen, verschlägt es sie in ein Utopia fern jedweder Realität. Politiker sind übrigens genauso wenig technischer Logik zugänglich wie die Mehrzahl der Richter. Das liegt darin, daß Gesetze durch drei Verfahren entstehen: Induktion, Deduktion und Willkür.

Der ersten beiden Verfahren bedienen sich Naturwissenschaften, das letzte ist Juristen und Politikern vorbehalten. Mit dem Ergebnis, daß die Gesetze der Naturwissenschaft Jahrtausende überdauern, Gesetze der Juristen und Politiker oft nur bis zu dem Zeitpunkt, an dem eine vernunftbegabte Regierung sie abschafft.

Offiziell nennen sie sich „Hilfsorganisationen“, doch in Wirklichkeit sind sie Schleuser. Zwar nehmen sie den „Flüchtlingen“ selbst kein Geld ab, wenn sie diese vor Libyens Küste auf seetüchtige Schiffe laden und nach Italien bringen, doch letztlich sind sie ein Teil des Schleuser-Systems. Die offiziellen Schleuser setzten die Invasoren in billige Schlauchboote, die gerade die ersten Kilometer auf See überstehen, dann erscheinen die Mutterschiffe der „Hilfsorganisationen“ und übernehmen den Rest des Transports.

Da auf dieser Welt so ziemlich alles der Spur des Geldes folgt, liegt der Verdacht nahe, daß die „Hilfsorganisationen“ einen Anteil der Schleuser-Milliarden erhalten. Natürlich blitzsauber gewaschen, als „Spendengelder“. Dabei ist es völlig egal, ob muselmanische Schleuser-Kartelle das Geld den „Flüchtlingen“ aus der Tasche ziehen, ob der allgegenwärtige Erzbösewicht George Soros seine schmutzigen Finger im Geschäft hat, oder ob die deutsche Kanzlerin Steuermillionen in diese Richtung lenkt – es ist viel Geld im Spiel, und wenn viel Geld im Spiel ist, sind die Spieler alles andere als rechtschaffen. Aber natürlich allesamt Ehrenmänner einer ehrenwerten Gesellschaft.

Bei der aktuellen Umfrage führt die Pest Merkel mit 57 Prozent vor der Cholera Schulz mit 28 Prozent. Bei einer Direktwahl des Bundeskanzlers, der die BRD vollends in den Ruin führt, spricht sich die Mehrheit der Wähler für Merkel aus. Was allerdings eindeutig daran liegt, daß es keine vernünftigen Kandidaten bei dieser Umfrage gibt. So rein persönlich würde mich interessieren, wie viele Deutsche sich für Erich Honecker entscheiden würden, stünde dieser ebenfalls auf der Umfrage-Liste.

Quelle: Michael Winkler


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