Migrantenkriminalität in Deutschland ausser Kontrolle

von Freeman

Das Merkel-Regime und die deutschen Fake-News-Medien wollen nicht über die ausufernde Kriminalität der Migranten reden. Deshalb ist es fast ein Wunder, dass die Sendung „Akte 2017“ dieses Thema bringt und die krassen Probleme aufzeigt.

Der Journalist Claus Strunz ging in Berlin ans Kottbusser Tor – dem gefährlichsten Ort Deutschlands – und berichtet über was dort an Verbrechen passiert und rechtsfreier Raum existiert.

Die Linksfaschisten, die in Berlin regieren, verbieten die Durchführung einer Videoüberwachung an den bekannten Orten der Kriminalität. Deshalb hat Strunz und seine Crew 9 Kameras am und um den Kottbusser Tor aufgestellt und für 48 Stunden die Verbrechen aufgezeichnet. Vergangenes Jahr hat die Berliner Polizei 1’600 Straftaten dort registriert, dabei hat das Kamaerateam in den 48 Stunden hunderte Verbrechen festgehalten.

Strunz weist darauf hin, die katastrophalen Verhältnisse und der Zusammenbruch des Rechtsstaates ist das direkte Resultat der Einwanderunsgwelle. Verbrechen werden nicht verfolgt und wenn ja, die Täter sofort wieder freigelassen, die sich eins lachen. Die meisten jungen Männer die er auf dem Platz getroffen hat kamen in den letzten 1 1/2 Jahren als Flüchtlinge nach Deutschland, sagt Strunz.


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