Millionenklage gegen die CDU Berlin

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Millionenklage am Landgericht gegen die CDU Deutschlands in Berlin, Klingelhöferstraße 8

Fast 2 Millionen Euro Schmerzensgeld verlangt ein Bielefelder von der CDU wegen politischer Verfolgung durch Staatsdiener in Nordrhein Westfahlen.

(News4Press.com)

Millionenklage gegen die CDU Berlin, Klingelhöferstraße 8:
Das Aktenzeichen des Kammergerichts Berlin lautet 3 W 1/10

Der unfassbare Sachverhalt:
Wegen Jahre langer Streitigkeiten um einen Seecontainer voll gestohlener Verkaufswaren und Privateigentum, muss nun das LG Berlin über einen Klageentwurf mit PKH entscheiden. http://www.Endzeiter.de

Im Jahre 2003 wurden dem Unternehmer Udo P. Lagerwaren und PKW gestohlen. Die Polizei war strafbar involviert und unternahm keinerlei ernsthafte Aufklärung. Natürlich nicht, denn sie war ja anwesend, als der Diebstahl geschah. Die Polizei erteilte mehrfach Udo P. Platzverweis, als er die Diebstähle an seinem angemieteten Lager verhindern wollte, vergeblich. Wochen später: Ein geheimer Verbindungsmann mit besten Polizeikontakten bot dem Unternehmer Udo P. alles zum Rettungskauf an. Dafür sollte Udo P. aus Bielefeld 10.000 Euro Lösegeld auf einem Parkplatz abstellen und ein mit dem Anrufer befreundtter Polizist würde erst dann sagen, wo das Auto ist, wenn das Lösegeld gezahlt ist. Vergleiche auch: http://www.endzeiter.350.com/Endzeiter_3.htm

Udo P. bezahlte nichts. Nach Monaten war von einem Kopfschuss die Rede und der Anrufer verlangte nunmehr 7.500 Euro. Udo P. zahlte wieder nichts, nahm aber viele Telefonate auf brannte sie auf CD und brachte diese zur Staatsanwaltschaft. Polizei-Ermittlungen fanden nicht sonderlich statt, stattdessen wurden Datenträger der Reihe nach polizeilich zerstört. Alle Strafsachen wurden verschleppt, oder bald eingestellt. Das war der finanzielle Ruin für Udo P. http://www.Endzeiter.de

Der Rechtsbeistand von Udo P. erklärte, dass ein Datenträger, durch einen gefälschten ersetzt wurde, der nur ein Duplikat eines anderen ist. Die Staatsanwaltschaft verstrickte sich in immer neue widersprüchliche Ausreden, um nicht zu ermitteln. Udo P. gab nicht auf. http://www.Endzeiter.de

Seine privaten Ermittlungen führten zu 4 CDU Ratsmitgliedern, Polizeifreunden und einer Staatsanwältin im Umfeld des Erpressers und auch zu Verbindung zu Lions Club und Rotary Club. Der Erpresser mit seinen brisanten Kontakten zur Justiz war ein früherer Garagenvermieter, bei dem Udo P. angeblich offene Mieten hätte. http://www.Endzeiter.de

Beim Amtsgericht verschwanden auf wunderliche Weise 341 Seiten Akten und 31 Beweisdatenträger mit genau diesem Sachverhalt. Die CDU Regierung wurde angeschrieben, blieb aber untätig. Auf einer CDU-Opfer-Tag-Veranstaltung sprach Udo P. am Mikrophon über seinen Fall und wurde gleich raus geschmissen und polizeilich bedrängt.

Siehe: http://www.weltgigant.de/Roswitha-Mueller-Piepenkoetter/Roswitha-Mueller-Piepenkoetter.htm

Daher musste Udo P. annehmen, dass besonders die CDU mit ihren geheimen Beziehungen, Drahtzieher der unterlassenen Polizei-Ermittlungen im Politbereich gewesen sein sollte. Über den PKH Antrag über 1.900.000 Euro Streitwert muss nun das Kammergericht entscheiden. http://www.Endzeiter.de

Zwischenzeitlich will die Staatsanwalt Bielefeld Udo P. psychiatrisieren, da er wohl Staatsgeheimnisse offen gelgt hatte. Ein Professor von der Fachhochschule Hannover unterstellte Udo P. eine wahnhafte Neigung und erklärte beiläufig, die Erpressertelefonate wären doch bloß eine Verarschung, jedoch die Aussagen von Udo P. wären nicht im geringsten widersprüchlich !
http://www.Endzeiter.de

Wir erinnern uns mal eben an den Fall Schmenger (4 Steuerberater psychiatrisch krank geschrieben, als sie Steuerskandale offen legen wollten).

Armes Deutschland.
Ein gut befreundeter Bekannter von Udo P. hatte ähnliches mit der Polizei und der organisierten Kriminalität erlebt und starb bei einem Zugunglück. Es war Selbstmord: http://www.Weltgigant.de

Zwischenzeitlich wurde Udo P. vom Strafgericht Bielefeld wegen Verleumdung verurteilt, weil er einige Wahrheiten veröffentlichte, die angeblich nicht gestimmt hätten. Die Staatsanwältin und die Richterin gaben zu, alle CD`s mit den Erpressertelefonaten gehört zu haben. Die Richterin war zeitgleich mit dem Verteidiger von Udo P. im Urlaub. Der Verteidiger Holger Rostek verweigerte Udo P. das Gespräch zum Lösegeld-Sachverhalt. http://www.Endzeiter.de

Welch` glücklicher Rechtstaat: Im Elternhaus des Erpressers wohnt ein Polizist, eine Stiefmutter des Erpressers wohnt bei einer in der Sache früher zuständig gewesenen Staatsanwältin. Sein Haus kaufte der Erpresser von einem CDU-Ratsmitglied, ein weiteres CDU-Ratsmiglied wohnte beim Erpresser, ein drittes CDU-Ratsmitglied war als Rechtsanwalt für den Erpresser tätig, ein CDU-Stadtrat scheint sogar Arbeitsgeber der Erpressers zu sein, der sich aber hierzu ausschweigt.

Droht uns das totale Verbrechen ?
http://www.youtube.com/watch?v=Yjqj1pBWEPM
Filmserie 1 bis 13. Täter nennt sich selbst Medizinaloberrat !

Der Unternehmer Udo P. hat auf seiner Webseite eine große Sammlung von einzelnen Misständen veröfffentlicht:
http://www.endzeiter.350.com/Endzeiter_4.htm

Foto oben links
CDU Berlin

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