Monty Python: Die ganze Wahrheit – Oder fast! – 1. Die nicht ganz so interessanten Anfänge

Vor 40 Jahren revolutionierte die britische Komikertruppe Monty Python mit ihren aberwitzigen Sketchen und Kinofilmen die Comedylandschaft. Frech mischten sie Zeichnungen, Gemälde und Animationen in ihre gespielten Gags und scheuten keinen Tabubruch. In der Reihe „Monty Python – Fast die ganze Wahrheit!“ geben sie einen Einblick über ihre Arbeitsweise und greifen dabei auf zahlreiche Archivaufnahmen zurück. Im Mittelpunkt der ersten Folge steht „Der gar nicht so interessante Anfang“.

London, nach dem Krieg. In der ersten Folge ihrer Making-of-Reihe erzählt die Komikertruppe Monty Python von ihrer Kindheit, der Beziehung zu ihren Eltern und ihrer Inspirationen, die vor allem aus den Radioshows Anfang der 60er Jahre bezogen. Doch auch ihrer Lust, die ehrerbietige britische Gesellschaft anzugreifen – wobei sie weder die Queen noch die Religion scheuten – verleihen sie Ausdruck. Und vor allem schildern sie in der ersten Folge, wie sie sich eigentlich kennenlernten und ihre Kreativität bündelten, zuerst beim Satiremagazin „Help!“, dann über die erste Comedyshow im Footlight’s Club bis zu ihren ersten Comedyshows „That was the week that was“ und „The Frost Report“, die in der BBC zu sehen waren.


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