Mütter sperrt die Töchter ein, denn der Staat lässt euch allein

von Stefan Magnet

Sie halten das Mädchen fest, vergewaltigen es mehrfach. Die schmerzerfüllten Schreie des Opfers unterdrücken sie, indem sie dem Mädel einfach den Mund zuhalten. Der Staat versagt. Während er fleißig unsere Steuern kassiert, weigert er sich, seine Söhne und Töchter vor der importierten Gewalt zu schützen.

Vor 15 Jahren war ich in der Nähe des beschaulichen Städtchens Tulln beim Bundesheer stationiert und leistete in Langenlebarn meinen Grundwehrdienst. Wenn ich an die 16.000-Einwohner-Stadt denke, denke ich nicht an ein Ghetto, sondern an eine kleine, liebenswürdige Stadt mit netten Brunnenanlagen und vielen schmucken Blumen.

In dieser Idylle machen jetzt Asylbetrüger Jagd auf wehrlose Mädchen. Eine 15-Jährige wurde von drei Ausländern durch die Stadt gehetzt, eingefangen, festgehalten und immer und immer wieder vergewaltigt.

Verrückt: Keine Ausgangssperre!

Die Polizei sucht jetzt in den Asylanten-Unterkünften nach den dunklen Tätern, nimmt massenweise DNA-Tests und erhofft die Kriminellen ausfindig zu machen. Wichtig: Es gibt keine Ausgangssperre für die Asylanten. Das wäre ja „unmenschlich“. Und wenn die Täter geschnappt werden, kommen sie für ein paar Jahre in ein österreichisches Gefängnis – was für dieses Gesindel ein willkommener Luxus ist, denn dort gibt’s warmes Essen und Satellitenfernsehen.

Im Stich gelassen

Der Staat lässt die Menschen im Stich. Er erzwingt zwar weiterhin Steuern und straft drakonisch jeden, der sich hier widersetzen könnte. Er kann oder will aber seine Schutzfunktion nicht mehr wahrnehmen.

Jeder zum Denken Fähige muss seine eigenen Schlüsse ziehen. Meidet Plätze, wo mit solchen Problemen und Übergriffen zu rechnen ist. Gerade die Freibäder dürften in den nächsten Monaten wieder zum Eldorado für Verbrecher werden.

Nutzt die Möglichkeit der legalen Bewaffnung, schützt euer Eigenheim und schützt eure Kinder. Der Staat wird es nicht tun – das verspreche ich euch. Der Staat schützt sich selbst, schottet seine eigenen Zöglinge in eigenen Schulen und Kindergärten ab und schafft sich sichere Rückzugsgebiete und „Regierungsbunker“.

Wer sich auf den Staat verlässt, der ist verlassen.


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