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Mythen und Lügen zur deutschen Einwanderungsgeschichte

Beim Versuch die gegenwärtige, ungehemmte Masseneinwanderung nach Deutschland gewissermaßen ,,historisch zu legitimieren“ verweisen Massenmedien, etablierte Parteien und staatliche Stellen nicht selten auf die angeblich Tatsache, dass Deutschland historisch schon immer ein Einwanderungsland gewesen wäre und dadurch ohnehin schon immer Mischgebiet gewesen sei.

Doch stimmen diese Behauptungen oder sind sie nur ein Mittel zum Zweck ? Waren die deutschen Lande schon immer Einwanderungsgebiete und die Deutschen ein ,,Mischvolk“ ? Hier folgend eine Hinterfragung der dieser Behauptungen:

Für die Behauptung dass Deutschland schon immer ein Einwanderungsland gewesen sei, müssen zunächst oft die Völkerwanderung vor gut 1.500 Jahren herhalten. Dass die Völkerwanderungen kein Zug fremder Völker in den späteren deutschen Raum war, sondern eine germanische Expansion in weite Teile Europas, wird zumeist verkannt bei den Menschen die auf die gerne unwissend auf die Völkerwanderungen verweisen. Besonders gerne verweisen die Befürworter einer Masseneinwanderung allerdings auf die Hugenotten und die angeblichen ,,Ruhrpolen“.